Clickbait in FAZ und Harald Staun als Clickbaiter der FAS

Lichtgeschwindigkeit 7271

Vom Ostersonntag, 16. April 2017

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MEEDIA.de am 18. August 2015 berichtet über „Bauers TV Movie“:

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Wie Bauers TV Movie mit Roger Willemsens Krebserkrankung Clickbaiting betreibt“

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Die Meedia Redaktion zeigte zu der Nachricht eine Fotomontage mit vier TV-Moderatoren und schrieb dazu:

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Einer der vier TV-Moderatoren muss sich wegen einer Krebserkrankung zurückziehen.“

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Um wen es sich handelte, verriet die TV Movie erst nach dem Klick auf die Story

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Mit Clickbaiting bzw. Klickköder wird medienkritisch ein Prozess bezeichnet, Inhalte im World Wide Web mit einem Clickbait (deutsch etwa „Klickköder“)anzupreisen. Clickbaits dienen dem Zweck, höhere Zugriffszahlen und damit unter anderem mehr Werbeeinnahmen durch Internetzwerbung oder eine größere Markenbekanntheit der Zielseite bzw. des Autors zu erzielen.

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WIKIPEDIA (15. April 2017) stellt „CLICKBAIT“ als LEMMA vor:

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.Ein Clickbait besteht in der Regel aus einer reißerischen Überschrift, die eine sogenannte Neugierlücke (englisch curiosity gap) lässt. Sie teilt dem Leser gerade genügend Informationen mit, um ihn neugierig zu machen, aber nicht ausreichend, um diese Neugier auch zu befriedigen, ähnlich einem Cliffhanger. Die Überschrift kann durch grafische Elemente mit gleicher Funktion ergänzt oder ersetzt werden.

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Die hinter einem Clickbait liegenden Artikel sind üblicherweise gut mit Einrichtungen zum schnellen Teilen in sozialen Netzwerken ausgestattet, was die Zugriffszahlen ebenso erhöht.

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Hinter vielen Links, die mit einem Clickbait versehen werden, befinden sich Videos, Bildstrecken oder Listicles. Solche Inhalte sind häufig von keiner journalistischen Qualität, verbreiten sich allerdings in sozialen Medien besonders gut. Es gibt jedoch auch Online-Magazine, die eher seriöse Themen wie Diskriminierung oder Überwachung mit Clickbait-Titeln versehen.

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Themen, die die Gefühle des Lesers wecken, wie etwa Tiere oder Babys, sind für Clickbaiting besonders beliebt.

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Die Geschichten, die mit Clickbait-Überschriften versehen werden, sind oftmals weit weniger spektakulär, als die Überschrift verspricht. …“

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Dietmar Moews meint: Eine empirische Ergründung, OB und WAS da bei der Verwendung von „rhetorischen Tricks“ mit „reißerischen, falschen Ankündigungen und Überschriften“ muss beachten, dass immer mehrere Kommunikationsfunktionen schrittweise erzielt werden müssen, wenn die Bereitstellung beim Perzeptienten „ankommen“ soll.

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Die reißerische Überschrift in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von Harald Staun war eine NAZI-Kampagne gegen Dr. Dietmar Moews als potentiellem Spitzenkandidat der Piratenpartei Deutschland zum Bundesvorsitzenden.

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EINS: Massenmediale Bereitstellung

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ZWEI Öffentliche Berührung zur Rezeption

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DREI Von der öffentlich bereitgestellten CLICKBAITING-Überschrift zum freiwilligen CLICK durch den USER als Neugieriger oder Wissbegieriger in den Volltext hinein.

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VIER Die Belohnung des clickenden Users durch das gebotene Textangebot unter der reißerischen Überschrift (z. B. durch Informationswert, Innovation, Redundanz, Sensation, Ente, Bullshit, Erleichterungsrezeption, hoher sozialer Anschlusswert, Skandalbericht usw.)

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Zu den Vorreitern des Clickbaiting gehören seit 2006 etwa BuzzFeed und die Huffington Post, in Deutschland unter anderem das Online-Magazin heftig.co. Auch Medien wie die Fernsehsendung ZDF „heute“ oder „FOCUS“ Wochenblatt arbeiteten schon mit Clickbait-Überschriften. Die Seite heftig.co erreichte mit ihren Überschriften regelmäßig mehr Reichweite in den sozialen Netzwerken besser als etwa Spiegel Online, der das auch versucht.

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Clickbait wird häufig kritisiert. Harald Staun etwa berichtete in der FAZ unter Schlagzeilenprosa (am 15. Mai 2014) seriöse Online-Redakteure wollten mit Clickbait nichts zu tun haben, nannte aber zugleich ein Gegenbeispiel und FAZ-Staun wendet selbst CLICKBAIL-Überschriften an.

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Im sozialen Netzwerk Twitter verrieten mehrere Benutzer die Auflösung hinter verschiedenen Clickbait-Titeln, um so das Aufrufen der Seite überflüssig zu machen. Dennis Weber schrieb im Magazin Quotenmeter, Clickbaiting sei schon in gedruckten Zeitungen betrieben worden. Mit Clickbaiting im Internet werde nur versucht, Nutzer anzulocken.

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Hier tritt Harald Staun über die FAZ und FAS konkret in Sachen CLICKbaiting als LÜGENPRESSE auf.

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KURZ: Insgesamt ist das „Verführungsmittel CLICKBAITING“ nicht über moralische Bewertungen sozio-kulturell zu steuern.

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Auch eine rechtlich-sittliche Vorschrift: „Du sollst nicht lügen“, führt in der gesellschaftlichen Steuerung durch Kaufvertrag und Gericht nicht zur Verringerung der sprachlich-rhetorischen Spielweisen.

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Letztlich bestimmen die Perzipienten, Adressaten, Rezipienten und Kommunikanten, die den Modus CLICKBAITING belohnen, statt abzulehnen und zu meiden, ob CLICKBAITING als Reizmittel und Marketing-Mittel an den sozialen Kategorien, Verlässlichkeit, Glaubwürdigkeit, Treue, Ehrlichkeit, Solidarität, Urteilskraft, Selberdenken, in der Alltagskultur, Sitte und Gebrauch und Kommunikationsnotwendigkeiten verbessert oder abnutzt oder nur „wandelt“.

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FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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WARNUNG: recommended posts

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