THOMAS BACH IOC-PRÄSIDENT der deutschen Peinlichkeit

Lichtgeschwindigkeit 7255

Vom Sonntag, 9. April 2017

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IOC-Präsident Dr. Thomas Bach

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Spitzensport und Erwerbssport, als Sonderformen von organisiertem Sport durch Welt-Sportorganisationen, die aus den allgemeinen traditionellen Sport-, Spiel-, Wettkampf- und Ertüchtigungstraditionen in „Volkssport“ und „Breitensport“, „Sportsgeist, Naturverbundenheit, von Körperkult bis „Fair Play“ vor der Hand eine hohe gemeinschaftsfördernde Wertschätzung genießen, wurden und werden durch Missbrauch und Missorganisation entwertet und haben inzwischen als unsauberes Geschäftsmodell weitgehend die Reputation verspielt.

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Was Sport und Sportler an hohem Wert- und Imagetransfer als Kommunikations-, Werbes- und Marketing-Omnibus in barer Münze auch der kostspieligen Sportlerfinanzierung einbrachte, leidet längst an Abwertungsausstrahlung durch SPORTorganisation und SPORTorganisatoren.

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Im Feuer stehen bereits ganze Familienpatrone der OLYMPIA-Organisationen wie auch der FUSSBALL-Organisationen, meist frühere Faschisten und Nazis, Korrumpierer und Protegées auf Gegenseitigkeit.

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Aktuell haben wir die FIFA und Fußball-WM-Drecksgeschäfte um den Schweizer geschassten FIFA-Präsidenten Joseph Blatter, in Zürich. Beim IOC, Internationalen Olympischen Komitee, haben wir den früheren deutschen Fechter Thomas Bach als Präsident in Lausanne, dessen Ansehen nun inzwischen unter NULL angekommen ist:

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BACH muss weg.

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Der große deutsche Olympiasportler Robert Harting sagte kürzlich in einem Interview:

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„Ich schäme mich auch für Thomas Bach, ja.“

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Bachs Geschichte beginnt für den OLYMPISCHEN SPORT mit seinen herausragenden Leistungen als Fechter und Olympiasieger. Aber dann:

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DLF.de sendete und hat mit Jürgen Kalwe bereitgestellt:

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IOC-Chef Thomas Bach Lügen haben kurze Beine.

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Um die angeblichen Segnungen der Olympischen Spiele für die Metropolen der Welt zu propagieren, nimmt es IOC-Präsident Thomas Bach mit der Wahrheit nicht immer genau. Jüngstes Beispiel: das „Märchen von der Münchner U-Bahn“.

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Wie Hans-Wilhelm Gäb, früherer deutscher Tischtennismeister und Spitzensportler sowie späterer Wirtschafts-Spitzenmeanger: Der hatte aus Protest seinen Olympischen Orden zurückgegeben, als er sah, wie Bach die Teilnahme Russlands an den Spielen in Rio bewerkstelligte und wie er die Whistleblowerin Julia Stepanowa behandelte:

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„Das IOC hat Respekt, Achtung und Autorität verloren, der Sport hat keine moralische Instanz mehr.”

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Bachs Propaganda-Maschine kämpft dagegen und jede andere Kritik auf vielen Kanälen. So arbeitet er hinter den Kulissen notfalls mit anwaltlicher Hilfe – zum Beispiel dann, wenn eine Redaktion ihn nicht um eine Stellungnahme zu einer heiklen Frage gebeten hat.

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Dietmar Moews SPORTFLAGGE, Applikation aus Seide

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Aber er steht keineswegs immer zu Antworten auf heikle Fragen zur Verfügung. Wir haben es getestet. Wir wollten wissen, wie er neulich bei einem Interview mit dem Münchner Merkur – unwidersprochen – auf die nachweislich falsche Behauptung kam: „Ohne Olympische Spiele hätte München vielleicht heute noch keine U-Bahn.“

Der erste Spatenstich fand Anfang 1965 statt. Die Spiele erhielt München im April 1966. Aber nicht nur das: Bachs Pressesprecher – er hat einen exklusiv für den deutschsprachigen Raum – hätte den Fehler natürlich korrigieren können. Aber der lehnte ausdrücklich ab.

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Diese Taktik mag im Rest der Welt funktionieren, wo man Thomas Bach und seine Methoden nicht so gut und nicht so lange kennt. In Deutschland führt sie zu einem wachsenden Vertrauensverlust. Schon jetzt haben Sportler keine Furcht mehr, sich zu Wort zu melden. Wie Diskuswerfer Robert Harting im letzten Jahr:

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„Ich schäme mich auch für Thomas Bach, ja.“

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Doch es geht nicht nur um Einzelstraftaten von Thomas Bach – es geht um sein strukturelles Multirollenspiel, einerseits den

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EINS Vertreter des Sports und der Sportler und dem Fairplay, ungeachtet der weltweiten Quotenrelevanz kleiner Randsportarten gegenüber FUSSBALL und MORD- und Todschlag.

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ZWEI: Vertreter der den IOC-BACH-Verband finanzierenden Wirtschaft gegen Geld jeglichen Einfluss zu bieten. Dabei wird deren kulturindustrielle Integration von massenmedialer Reichweite und Durchdriingung sowie die Bereitschaft von Bach, den Massenmedien-Vermarktern einzuräumen, absolut auf die Sportspiele- und Wettkämpfe durchzugreifen, Orte und Startzeiten zu bestimmen usw.

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DREI Das leitende Personal der internationalen und nationalen Sportverbände zu konzertieren, bei Verbandswahlen durchzusetzen und Absprach-Kartelle aufzuziehen. Damit werden diese Sportarten nicht mehr von den Mitgliedern und Sportlern an der Vereinsbasis bestimmt, sondern TOP-DOWN von dem IOC-Präsident Thomas BACH, der Wünsche der werbenden Kulturindustrie erfüllt, anstatt die aufträge der Sportler.

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VIER BACHS eigene, private Geldschöpfung durch seine Funktion als IOC-Präsident an den Quellen zapfen zu können und beliebig „Betriebsgelder“ zur Bestechung von anderen „Sportverbandsführern“, aber auch von Journalisten, offiziell oder auch in Schwarzen Kassen bereit halten zu können.

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FÜNF Dabei findet regelmäßig die Imagebesserung von Staatsführern statt, denen der IOC-Präsident die Aura des Sportsgeistes und der Fairness verleiht, wenn er bei Staatsbanketten und Pressekonferenzen, gemeinsam mit DESPOTEN auftritt. Da macht der IOC PUTIN zum „Partner“, macht den Nordkoreaner Kim Jong un zum Partner, die Brasilianer der Favelas zu Opfern, genau wie SPORT-Großveranstaltungen in der sommerheißen Wüste von DUBAI oder Winterspiele mit unglaublichen Landschaftsschäden in SOTSCHI – immer für AURA gegen GELD.

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DLF.de Bachs bisher unbekannte Beratertätigkeit 06.04.2017 von Philipp May:

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I“OC-Präsident Bachs bisher unbekannte Beratertätigkeit.

 

IOC-Präsident Thomas Bach hat zwischen 2005 und 2009 hunderttausende Euro durch eine bislang unbekannte Beratertätigkeit verdient. Dem Recherchezentrum Correctiv liegt ein entsprechender Vertrag Bachs mit dem Industriekonzern MAN Ferrostaal vor.

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125.000 Euro pro Jahr, dazu eine Tagespauschale von 5000 Euro bei Auslandsreisen kassierte Bach von dem Industriekonzern für 20 Arbeitstage im Jahr. Zudem erhielt Bach eine Umsatzbeteiligung für erfolgreiche Verkäufe. Ferrostaal ist ein Industriedienstleister mit Sitz in Essen, der sich vor allem als Auftragsbeschaffer für deutsche Firmen einen Namen gemacht hat, auch in der Rüstungsbranche. Der Vertrag mit Bach wurde abgeschlossen, unmittelbar nachdem der promovierte Jurist und Sportfunktionär zum Präsidenten des deutsch-arabischen Wirtschaftsnetzwerks Ghorfa gewählt worden war. Während seiner Zeit bei Ferrostaal war Bach auch DOSB-Präsident und IOC-Vize

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THOMAS BACH ist auch für SIEMENS und PHILIPP HOLZMANN Berater gegen persönliches Geld:

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Im Laufe von Bachs Karriere als Sportfunktionär wurden immer wieder Beratertätigkeiten von ihm bekannt, unter anderem Kontrakte mit dem seit 2002 insolventen Baukonzern Philipp Holzmann sowie mit Siemens. Der Dax-Konzern entlohnte Bach mit bis zu 400.000 Euro jährlich. Siemens ist eng mit der olympischen Bewegung verbunden, rund um die Spiele 2008 in Peking etwa sind Aufträge über ein Volumen von etwa 1,1 Milliarden Euro verbrieft. Bach selbst betonte stets, seine Ehrenämter und Beratertätigkeiten strikt getrennt zu haben. Ein IOC-Sprecher teilte der Nachrichtenagentur SID auf Anfrage mit: Es sei keine Besonderheit, dass ein Wirtschaftsanwalt Beratungsverträge unterhalte. Sämtliche Verträge Bachs seien immer der IOC-Ethikkommission offengelegt und nie beanstandet worden.“

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DLF.de am 8. April 2017 bringt mit Frederik Richter im Gespräch mit Matthias Friebe folgendes „Sahnehäubchen der Bezeugung“:

Ich würde Bach als Kontaktanbahner verstehen“

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Es sei ein Interessenskonflikt, wenn Sportfunktionäre Nebentätigkeiten haben, die sie nicht offenlegen, sagte der Journalist Frederik Richter im DLF. Richter war für „Correctiv“ an den Recherchen zu der Beratertätigkeit des IOC-Präsidenten Bach für den Konzern Ferrostaal beteiligt. Er kritisierte auch Transparency International.

 

Der heutige IOC-Präsident Thomas Bach hat den „Correctiv“-Recherchen zufolge zwischen 2005 und 2009 hunderttausende Euro durch die beratertätigkeit bei MAN Ferrostaal verdient.

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Ferrostaal ist ein Industriedienstleister mit Sitz in Essen, der sich vor allem als Auftragsbeschaffer für deutsche Firmen einen Namen gemacht hat, auch in der Rüstungsbranche. Während seiner Zeit bei Ferrostaal war Bach auch Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes und Vizepräsident des Internationalen Olympischen Komitees. … wenn Sportfunktionäre Nebentätigkeiten hätten, die sie nicht offenlegen, sei es schwer zu erkennen, welchen Hut Sportfunktionäre bei Entscheidungen aufhätten. Deshalb handle es sich dabei um einen Interessenskonflikt.“

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

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Dietmar Moews meint: Die IOC-Ethikkommission ähnelt einem Feigenblatt – anders kann man Richters Darlegungen nicht verstehen.

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Richter sagte:

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Wenn ich einen Gauner in der Wirtschaft bei Gaunereien erwische, verteidigt er sich auch nicht mit: ‚Wieso? – Alle anderen Gauner in meiner Bande wussten doch Bescheid.'“ Funktionäre würden in einer Welt für sich leben – die Maßstäbe, die sie untereinander anlegen, müssten nicht die Maßstäbe der Öffentlichkeit – und der Steuerzahler sein.

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ZDF Aktuelles Sportstudio,
Hanns Joachim Friedrichs ist begeistert über diese Kunst. Im Hintergrund die Entwürfe für Österreich mit Volleyball, von deutschland mit fechten, von Uruguay mit Schwimmen, Polen / monako mit gewichtheber, Japan mit Hammerwerfer, Schweden mit Hochsprung, UDSSR mit Basketball, Brasilien mit Pistolenschütze – alles olympische Disziplinen

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Richter kritisierte auch die Nichtregierungsorganisation Transparency International:

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„Ich glaube, dass Transparency International keine Organisation ist, auf die man etwas geben sollte, weil sie einige Interessenskonflikte mit sich herumschleppt.“ Ein Grund sei, dass die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Sport bei Transparency Deutschland, Sylvia Schenk, selber aus dem Sport komme. “ Schenk hatte zu Bachs Arbeit für Ferrostaal und einem möglichen Interessenskonflikt aufgrund seiner Spitzenfunktionärsämter im Sport gesagt, es sei „noch nicht zu erkennen, dass Grenzen überschritten wurden“.

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Es ist das Ende von THOMAS BACH als IOC-Präsident, der längst sein Ansehen im deutschen Sport völlig verloren hat. Er sollte abtreten.

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FAZ vom 6. April 2017: „Der goldene Schatz“

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 31, am 6. April 2017, meinte nun noch einmal mit dem Schweizer Johannes Ritter dem abgestürzten Thomas Bach Argumente anzuhängen:

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Der goldene Schatz“ Affären? Skandale? Das Geschäftsmodell des Internationalen Olympischen Kommitees funktioniert trotz allem – die Kasse stimmt.“

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Johannes Ritter berichtet von den NETTO-MILLIARDEN und den MILLIONEN Sportförderungen durch das IOC, Thomas Bach – von den NETTO-MILLIARDEN und den MILLIONEN für die Anti-Doping-Politik durch das IOC.

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Die Wahrheit ist, THOMAS BACH füllt sich selbst die Taschen, Thomas Bach füllt seinen Gehilfen in aller Welt die Taschen, Thomas Bach setzt das „geregelte Doping“ im Olympischen Sport fort, indem

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Hanns Joachim Friedrichs moderiert das ZDF Aktuelles Sportstudio und stellt Dietmar Moews‘ Sportflaggen vor

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EINS DOPING nur das ist, was vom IOC den Sportlern verboten ist, anzuwenden

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Dietmar Moews und die Sportflagge von Uruguay im ZDF beim Interview

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ZWEI DOPING wird nicht sorgfältig und verlässlich überwacht. Betrug wird gekauft, Tatsachen werden vertuscht, Täter werden noch belohnt, Zeugen werden fertig gemacht.

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Bruno Pezzey, Fußball-Libero bei Eintracht Frankfurt und Dietmar Moews, 1978 im ZDF

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DREI Damit ist der SPORT, als Allzumenschliches der Gemeinschaften, zu einem Kartell der mafiotischen Verbrecherbanden in der internationalen Doping-Industrie für dreckiges Geld und übelen Betrug gemacht worden. Und THOMAS BACH ist er Koordinator, der die Hände schüttelt.

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Götz Fieseler Verlag,
Dietmar Moews Sportgrafik

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HÄME ist nicht mehr das sozio-politische Stilmittel der anständigen Sportler selbstbestimmt für einen rechtsstaatlichen Sport einzutreten. Hier sind Regierungschefs und Parteichefs die Steigbügelhalter – von MERKEL zu SCHÄUBLE haben wir die abwählbaren Drecksgeschäftler im internationalen Erwerbssportgeschäft – die solche HANSELN wie THOMAS BACH am Bande führen.

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FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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