Deutschlandfunk QUO VADIS? Marx 8/9 oder POESIE, MUSIK, PHILOSOPHIE mit Kaspar König

Lichtgeschwindigkeit 7244

Vom Montag, 3. April 2017

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Barbara Schäfer mit Mathias Greffrath verirren im DLF zu KARL MARX „Das Kapital“ 8 / 9 von David W. Harvey zu Wert und Anti-Wert.

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Und heute – lustiger Weise – macht

 

Deutschlandfunk.de, am 2. April 2017, mit Kaspar König auf, der „in prekären Zeiten“ – mal wieder großsprecherisch – proklamiert:

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Kunst in prekären Zeiten „Wir brauchen mehr Poesie, mehr Musik, mehr Philosophie“

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Documenta in Kassel und Athen, Biennalen in Venedig, Istanbul und Lyon: 2017 wird das Superkunstjahr. Kunst könne die Welt zwar nicht retten, aber sie sensibilisiere für eine größere Unabhängigkeit, erklärte der Kurator und Kunstexperte Kasper König im DLF. Die aktuelle Situation sei prekär, und darum sei Kunst gerade besonders wichtig.

Kasper König im Gespräch mit Jonas Reese – etwa so, ich zitiere:

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„Es muss etwas geben, wo es sich lohnt, darüber sich zu streiten und zu diskutieren“

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Reese: Sie sagen, wir brauchen mehr Kunst in diesen Zeiten der Krisen, der mentalen Krisen vielleicht, der wachsenden Komplexität.

König: Ja, ich würde es nicht auf die Kunst beschränken. Wir brauchen mehr Poesie, mehr Musik, mehr Philosophie. Ich würde das jetzt nicht so sehr nehmen, mehr das ästhetische Erlebnis, sozusagen die Enttäuschung, die damit einhergeht, in einem produktiven Sinne, nicht unbedingt das Ansammeln von Artefakten. Aber es muss natürlich irgendeinen Beleg geben. Es muss etwas geben, wo es sich lohnt, darüber sich zu streiten und zu diskutieren und so. Und das, würde ich sagen, trifft unbedingt zu, aber eben auch für die Literatur und für den Film und ein gutes Radio, klar!

Reese: Im Hinblick auf die anstehenden großen Ausstellungen frage ich mich dann aber: Was steht da im Vordergrund? Ist es die Politik oder doch die Kunst?

König: Nein, nein. In Münster ist es die Kunst. Da geht es um ästhetische Fragen, aber die sind nicht von oben herab, sondern die müssen eine gewisse Plausibilität haben. Die haben sie dadurch, dass es 34 Künstlerinnen und Künstler gibt, die alle ihren eigenen Standort mehr oder weniger wählen und wo es auch bestimmte Schwerpunktthemen gibt, die sich ergeben durch diesen Prozess.Wir laden ja jene ein, von denen wir glauben, dass es perfekt ist, diese Herausforderung für sich anzunehmen und für uns wiederum auch der Sache eine kritische lebendige Dimension zu geben, wo wir intelligente Fragen stellen und keine Antworten, nicht unbedingt darauf bestehen. Das ist nicht mehr an der Methode, wie sie _77 entwickelt wurde, und die ist noch immer relevant. Die Politiker wollen gerne irgendeinen kleinen Skandal oder so; das interessiert uns nicht. Aber wir wollen tief bohren, keine Leuchttürme, sondern in die Tiefe bohren.

„Die Kunst ist wahnsinnig wichtig, man darf sie aber nicht zu wichtig nehmen“

Reese: Was ist denn da Ihr Ziel als Kurator einer Ausstellung? Was wollen Sie da bei einem Besucher erreichen?

König: Na ja, dass man ein vitales Werkzeug hat und dass man sich nicht einfangen lässt, indem das einfach nur abgefeiert wird und dann gefragt wird, was ist das nächste. Nein, wir wollen schon irgendwie quasi die Umstände zum Tanzen bringen, intelligent, emotional. Man muss es ja nicht alles gut finden, aber man muss oder sollte merken, dass das eine Seriosität hat.

Die Kunst ist wahnsinnig wichtig. Man darf sie aber nicht zu wichtig nehmen….“ SCHLUSS mit dem ZITAT aus dem DLF von heute – es ist ein skandalöses ABZOCKEN durch Kaspar König der STAATSKNETE für die von ihm marginalisierte KUNST, die damit jeglicher KRITIK entzogen ist: SALONPERSONNAGE ist das KOSEWORT für solche Staatdsquoten-Diener, die dem Staat Kunst und Künstler vom Leibe halten, stattdessen die „SERIÖSE UNWICHTIGKEIT“ herbeifüttern.

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BERT BRECHT FRAUEN

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Und damit kommen wir auch schon du dem DLF-Hauselend vom 26. März 2017, die Sendung hieß:

RE: Das Kapital (8/9)Wert und Anti-Wert – Krisen sind immer überall möglich“

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Das Kapital, das im Mittelpunkt unseres ganzen Wirtschaftssystems steht, muss ständig in Bewegung sein. Ist es das nicht, dann drohen Störungen und Krisen, wie der amerikanisch-britische Marxist und Sozialtheoretiker David W. Harvey erläutert. Für die Kapitalisten sei es ein ständiger Kampf, das zu verhindern.

Von David Harvey

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NEIN. IM MITTELPUNKT stehen MENSCHEN und Erfindergeist, Schauen und Schaffen und soziale Kompetenz!!! – nicht KAPITAL – wie blöde kann man denn sein?

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Mathias Greffrath, der Redakteur für diese Reihe beim Deutschlandfunk führt auf:

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„Vor 150 Jahren erschien „Das Kapital“ von Karl Marx. Mutmaßungen über das Ende des Kapitalismus werden schon längst nicht mehr nur von stehengebliebenen Sozialisten, sondern unter den Eliten der Weltwirtschaftsgipfel diskutiert. Grund genug, „Das Kapital“ noch einmal gründlich zu lesen.

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In einer Deutschlandfunk-Sendereihe untersuchten im vergangenen Jahr sechs Autoren die Brauchbarkeit des Buches für das Verständnis unserer Gegenwart. Als achter Autor nun stellt der amerikanisch-britische Marxist und Sozialtheoretiker David W. Harvey, geboren 1935, seine Thesen vor.

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Mit seinem Werk „Social Justice and the City“ begründete er eine historisch-materialistische Gegenwartsgeografie. Im Dezember 2016 zeigte er im Internet eine sechsteilige Video Lecture zu Marx und „Das Kapital: The Concept, The Book, The History.“

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In seinem Beitrag für den Deutschlandfunk untersucht Harvey den Wertbegriff im „Kapital“ im Blick auf aktuelle Phänomene wie Schuldenkrisen, Wachstumsschwäche und die Möglichkeiten antikapitalistischer Bewegungen.“  (So Mathias Greffrath zur Einleitung von HARVEY)

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ZITAT am Schluss von DAVID W. HARVEY in seinem DLF-30-M

inüter vom 26. März 2017:

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„….Der Wunsch, das bisher „Nichtbewertete“ in das Regime der kapitalistischen Wertproduktion und -zirkulation einzubeziehen, ist wegen des positiven Beiklangs, den ein Begriff wie Wert hat, und des Wunsches, dasjenige „wertzuschätzen“, was allzu oft ignoriert wird, sehr verständlich. Aber politisch geht eine solche Strategie in die völlig falsche Richtung. Gerade aus den Räumen des Nicht‑Werts und der nichtentfremdeten Arbeit und nicht durch deren Integration kann eine grundlegende und die Massen ergreifende Kritik der kapitalistischen Produktionsweise, seiner spezifischen Form des Werts und der entfremdeten Verhältnisse vorgetragen werden. Und von diesen Orten aus werden sich auch die Konturen einer postkapitalistischen Ökonomie wohl am besten ausmachen lassen. Denn, wie Marx schreibt, es ist „kein Glück, sondern ein Pech“, Produzent von Wert und Mehrwert in der kapitalistischen Produktionsweise zu sein.“

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Dietmar Moews und Professor Alphons Silbermann

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Dietmar Moews meint: Als ich mich für mein Leben entschied, wo ich meine Lebenswanderung hinlassen wollte, wurde sofort deutlich, dass es ein „Hinausstehen in des mögliche Sein“ wird. Dabei stand auch bereits die Grundhaltung klar vor meinen Augen – es sollte vom Naiven, über das Komplizierte, auf das Einfache hin gerichtet sein.

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Was hier beim Deutschlandfunk zum REIZBEGRIFF „MARX“ und „DAS KAPITAL“ veranstaltet wurde, ist eigentlich von KOMPLIZIERTEN für NAIVE gemacht. Es wird nicht einfach, sondern ist nichts als sozio-geistiger Krampf, der über einen verirrten Begriff verflaut.

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Nichts davon trägt.

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Der MARX, die MEW-Bände des MARXISMUS-LENINISMUS‘, die ganze Klassentheorie samt dialektischer Profanisierung von gesellschaftlicher Dynamik – Nichts davon hat je zu was getaugt.

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Das hier kritisierte DLF-PROGRAMM „Marx lesen“ gibt meines Erachtens nicht mal ein Konzept für eine Ringvorlesung her.

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Allein, dass da Autoren präsentiert werden, die für ehrgeizige Selbstpromotion OMNiBUSBEGRIFFE einsetzen, wie es MARX und MARXISMUS sind. Oder hier der Buchtitel „DAS KAPITAL“ verfehlt doch jede Verheißung, die hier proklamiert wird:

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1. Was die 9 Autoren zu Greffrath und Schäfer bringen, ist jedesmal nicht, was angekündigt worden war:

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WARUM SEI „DAS KAPITAL“ heute lesenswert?

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Marx schreibt selbst in „Das Kapital“, dass keinerlei inhaltliche Sachverhalte von ihm selbst erdacht oder erhoben worden seien – sondern exzerpiert, d. h. abgeschrieben bei Ökonomen und Sozialökonomen, wie Adam Smith, Ricardo, Sismondi und weitere.

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Natürlich ist es interessant die britische Ökonomiegeschichte zu studieren – aber doch nicht beim niederheinischen bzw. preußischen abgebrochenen Jurastuenten Karl Marx, dem Laien.

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Sondern die eitlen neun Greffrath-Autoren schwadronieren, meist ohne konkrete Bezugsstellen in dem Buch „Das Kapital“, über das, was sie sich unter Marxismus und zu den Themenkreisen, die in Marx‘ Buch ziemlich wirre – und nicht wie Mathias Greffrath behauptet, systematisch einen Kapitalismus zu analysieren – exponiert werden.

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Da behauptet also KASPAR KÖNIG, er fordere mehr Poesie, Musik, Philosophie, und dann fordert er als Nächstes „Straßenkunst auf den Müll“: STRASSEN ENTRÜMPELN – aber er, K. König bleibt immer im Staatsgeld – fürs HINRÜMPELN von unwichtigem INFORMEL und anschließend fürs ENTRÜMPELN.

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Klar, dass das für Dr. Dietmar Moews als Maler unakzeptabel ist und nicht mal Anschluss zum Streit bietet.

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Nicht besser ist es aber hier mit dem 8/9 KARL Marx Simulanten aus New York, DAVID W. HARVEY:

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HARVEY hat nicht begriffen, das Geld, Wert, Ware, Kapital und die Bewegungen, die man wahrnehmen kann, eben nicht mit dem unverschämten Spruch einer Analogie zum WASSER begründet werden kann, wenn einer unqualifizierter Wasseringenieur ist, wie HARVEY. Dr. Dietmar Moews sagt das hier am Rande, als Diplom Ingenieur im Wasserbau, der vom Fach her beurteilen kann, wovon der Herr Sozialdesigner HARVEY in falschem Bild schwadroniert.

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Das ist so blöd, wie es blöd wäre, wenn ich das Soziale der Menschen mit dem hydromechanischen Physikprogramm von WASSER IN ALLEN LAGEN vergliche.

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Wasser ist immer nur Physik. Der Mensch ist mehr als ein biochemisches Wunder – Menschen können kreative Impulse entfachen oder verkümmern.

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Und exakt mit dieser Blödheit lässt sich für den MARX-Laien auch erklären, warum Herr HARVEY das Kapital und die Produktion und die Bewegungen überhaupt nicht verstanden hat, so lange er mit vulgärmaterialistischen Stoffwechselvorgängen daherkommt, wie eben ein Wasservergleich.

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Das SOZIALE basiert auf dem Anthropologischen – nicht allein aus Essen, Verdauen und Kacken.

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Der KAPITALISMUS basiert auf IDEEN von sozialdynamischen Menschen und nicht auf PHYSIK – wie es der abgebrochene Jurastudent Marx irriger Weise behauptet hatte – Marx habe die GESCHICHTE als naturwissenschaftlichen Materialvorgang entschlüsselt, und zwar als „historische Dialektik“. Scheiße was.

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KRISE, AUSBEUTUNG, ARBEITSTEILUNG, KOOPERATION, ENTFREMDUNG, DIALEKTIK … WISSENSCHAFTLICHE GESELLSCHAFTS-PHYSIK – nichts davon stammt von MARX, Alles von anderen Autoren abgeschrieben. Denn, das gehört schon zur Redlichkeit wissenschaftlicher Rezeption, dass man die Quellen nennt. Und Karl Marx hat das weitgehend und akzeptabel gemacht. Er hat sogar expliziert, dass er Material für seine Spekulationen von allen möglichen anderen Autoren dankbar nutzte. Von Marx stammt das Klassengerücht und seine anthropologische Unterbelichtung, die ihn zu einem armseligen Verräter seiner Leute machte – der Frau Jenny von Westfalen wie der Helene Wemuth wie den zahlenden Friederich Engels und den eigenen Kindern, bis zu Charles Frederic Demuth.

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Und so ist auch die Wertung von HARVEY, am Schluss seines DLF-Textes öder Mist, wenn er behauptet:

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„… postkapitalistischen Ökonomie wohl am besten ausmachen lassen. Denn, wie Marx schreibt, es ist „kein Glück, sondern ein Pech“, Produzent von Wert und Mehrwert in der kapitalistischen Produktionsweise zu sein.“

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Natürlich wäre es schlimm, wenn das Gespenst in Europa ein wildgewordenes KAPITAL-MOVENS wäre. So irrig hat es hier MARX geglaubt. HARVEY hat sich irriger Weise dem MARX-Flachsinn angeschlossen. Doch die Wahrheit ist eben entgegengesetzt (und das ist keine Dialektik):

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Es ist ein Glück, Produzent zu sein, kein Pech! – denn vorausgesetzt ist, dass man eine Idee und ein Geschick hat.

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Während es inzwischen NEGATIV-Zinsen gibt, es gibt TRESOR-Kosten, es stimmt alles nicht mehr, was hier HARVEY als ökonomisches Schuldenproblem behauptet hat – das war mal. Es ist also ein Glück, wenn man Ideen hat. Kapital steht in massenhaftem LUFTGELD der Notenbanken überall auf Halde. Und die Produktivität macht nicht eine ausgebeutete Arbeiterklasse, sondern sie kommt – wie Marx mal selbst studiert hatte (wenn James Watt mit einer Dampfmaschine 1000 Arbeiter ersetzen kann) – aus den fortschrittlichen 4.0-Produktionsweisen und nicht aus dem Kapital.

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Wenn wir jetzt also noch Kapsar König zum Teufel schicken und wieder auf Können, auf Urteilen und auf Qualitätstraining zurückgeführt würden, könnte das Glück seinen Lauf nehmen.

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Gut.

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Und an vorstehenden Stellen hätten unsere SCHÄFER-GREFFRATH-Exponenten anzuknüpfen gehabt, um das Gold, das angeblich Marx geschürft hat, herauszuholen, zu zeigen und zu interpretieren, was davon Gültigkeit hatte oder noch gilt oder gelten sollte.

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Es ist eigentlich eine Schande, dass beim DLF hier neun Leute antreten durften, deren Selbstetikettierung ausreichte – „ich bin Marxist“ – um dann mit Mutmaßungen herauszukommen, wie der wirklich nicht empirisch auffindbare Verdacht:

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Das Kapital, der Kapitalismus, Wert, Geld, Kapital und der ganze Rattenschwanz, seien das MOVENS des irdischen Geschehens.

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Ich schließe hiermit, weil ich keine Lust habe über vulgärmaterialistiche Dummheiten mediokrer Autoren zu diskutieren:

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Legen Sie einmal Geld auf die Fensterbank und schauen genau zu, wie Geld arbeitet.“

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Ich sage ihnen – es verfault, es rostet, es schimmelt oder wird beim Putzen geklaut – aber arbeiten kann es nicht, denn es weiß nicht, was zu tun ist.

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Und das ist der MARXSCHE HAUPTIRRTUM, den jeder Gedankenarme gerne mitgeht (weil wir ja für das Gute und gegen das Böse sind / de Mandevilles „Bienenfabel“):

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Wert, Kapital, Geld und die Metaphysik des Kaufvertrags kann gar nichts, wenn kein kreativer Kern an den Anfang gestellt ist. So hat jeder Investor, jeder Kapitalist oder Tauschhändler zunächst immer zu schauen, welche Idee denn wohl anschlußfähig sein könnten, in der dann Kapital in einen Kapitalismus hineingestartet werden könnte.

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Meines Wissens war Mathias Greffrath zeitweilig Chefredakteur und Herausgeber einer Wochenzeitung, nach 1989 – „Die Woche“ -, die ich abonniert hatte und interessant fand.

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Unter Aspekten einer kapitalismus-gängigen Zeitung waren das Konzept und die Leitideen, die „Die Woche“ den Lesern und Kunden brachte, nicht anschlußfähig genug. Es fehlte der Geist, der aus Kapital ein kapitalistisches Angebot verfertigen und vermarkten konnte. Tja.

 

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FINE E COMPATTO

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