Hat Russland Spezialeinheiten in Ägypten

Lichtgeschwindigkeit 7216

von Dienstag, 21. März 2017

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Vergangene Woche berichteten internationale Medien über Informationen bzw. Spekulationen zur Frage:

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Hat Russland Spezialeinheiten in Ägypten?

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In der Fernsehdiskussion zwischen Trittin / Grüne und dem FDP-Chef Christian Lindner wies Lindner darauf hin, dass Putin eine neue Militärpolitik macht, die in maximalem Aufwand an Soldaten und Rüstungsmaterial besteht, sodass Erhöhung der deutschen Verteidigungsausgaben nicht nur als Unterwerfung durch Donald Trump zu sehen sei, sondern Neujustierung und militärische Balance im Auge haben sollte. Trittin dagegen möchte tendenziell Abrüstung und Entspannungspolitik, auch gegenüber Russland neubeleben bzw. fortsetzen. Trittin hält die aktuellen Militärausgaben der USA und der NATO für aberwitzig.

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AFP-Agentur: „Washington – Angesichts der instabilen Lage in Libyen hat Russland nach US-Angaben offenbar Militärkräfte im Nachbarland Ägypten stationiert.

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Der US-Vertreter, der nicht namentlich genannt werden wollte, sagte der Nachrichtenagentur AFP, Russland habe offenbar Spezialeinsatzkräfte zur westägyptischen Luftwaffenbasis Sid Barrani entsandt. Die liegt rund hundert Kilometer von der libyschen Grenze entfernt. Die US-Armee verfolge die Entwicklung aufmerksam. Ein westlicher Diplomat bestätigte die Angaben.

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Die Truppen des Generals Chalifa Haftar, des selbsterklärten starken Manns im Osten Libyens, hatten Anfang März die Kontrolle über zwei wichtige Ölterminals verloren. Mit der Einnahme hatte der General seinen Einfluss gegenüber der von der UNO unterstützten Einheitsregierung aufrechterhalten können, in der er eine führende Rolle einfordert.

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Das russische Verteidigungsministerium dementierte die Stationierung von Spezialkräften in Sidi Barrani. „Es gibt keine russischen Sondereinsatzkräfte in Sidi Barrani in Ägypten“, erklärte das Ministerium in Moskau. Es sei nicht das erste Mal, das westliche Medien entsprechende Berichte streuten.

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Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte, er habe „keine Information“ über nach Ägypten entsandte russische Truppen. Zudem wies er Vermutungen zurück, dass Moskau Interesse an stärkeren Aktivitäten in Libyen habe. Russland sei aber an einer Stabilisierung des Landes interessiert, damit es „nicht zu einer Brutstätte für Terrorrekruten“ werde.

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Experten sahen zuletzt ein wachsendes Interesse Russlands an dem Konflikt und Anzeichen für eine Unterstützung Haftars durch Moskau.

Seit dem Sturz von Libyens langjährigem Machthaber Muammar al-Gaddafi im Herbst 2011 herrscht Chaos in dem nordafrikanischen Land. Verschiedene Milizen ringen um die Macht. Davon profitierte unter anderem die Dschihadistengruppe ISIS. Die Einheitsregierung in Tripolis, die vor einem Jahr unter Vermittlung der Vereinten Nationen gebildet worden war, ringt weiter darum, ihre Autorität im ganzen Land durchzusetzen. 

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Dietmar Moews meint: Handwerk und soziale Kompetenz sind für den friedlichen politischen Weg zwischen konfligierenden Interessenten zu bevorzugen.

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Deutschland sollte mit den eigenen Verbündeten enge Kommunikation unterhalten und stets die Debatte mit den Deutschen betreiben. Gut war auch die Rede des Russenchefs Putin als Gast des Deutschen Bundestages. Er war aufgetreten, so dass er ein nächstes Mal wiederkommen dürfte. Man soll Putin ermuntern und einladen.

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Deutschland sollte aber unbedingt auch Wehrrecht und Reisepflicht aufbauen.

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Wer nicht Wehrpflicht will, sollte zumindest Verständnis dafür haben, dass es die beste Friedens- und Verständigungspolitik ist, wenn sich die Leute privat besuchen, treffen, Deutsche nach Russland, Russen nach Deutschland und über die neue Zeit zu reden: Wünsche und Hoffnungen – Neuigkeiten und Schicksalsschläge mitteilen. Zu hause ist es am Schönsten.

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