FAIRES KRÖTENSCHLUCKEN mit TRUMP und MERKEL in Washington

Lichtgeschwindigkeit 7210

Vom Samstag, 18. März 2017

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Die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, CDU, hat mit Transatlantik-Nachtflug und Totaldienst für ein viertelstündiges erstes persönliches „Dienst“-Gespräch mit dem neuen US-Präsident DONALD TRUMP im Weißen Haus in Washingon, bedingungslosen Einsatz gebracht.

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Der besondere Präsident TRUMP hat durch sein agitatorisches Kommunikationswesen vorgemacht, dass er seine Wahlkamp-Ansage „AMERICAN FIRST“ ernst und nachhaltig meint. TRUMP hat anlässlich seiner Vereidigung zum Präsident den amerikanischen Bürgern versprochen, dass sie jetzt – durch TRUMP – die politische SELBSTBESTIMMUNG aus den Machthänden des Establishments „zurückerhalten“ haben.

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Wir müssen davon ausgehen, dass dieses Versprechen TRUMPS durchaus über und gegen seine persönliche Linie gehen könne, wenn es den dem „America first“ dient.

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Das heißt auch – ernst genommen – dass TRUMP ungeachtet persönlicher Sympathie oder Antipathie zu den Stellvertretern anderer Staaten – wie z. B. auch Bundeskanzlerin Merkel eine ist – nur als ROLLEN-Spieler ernst zu nehmen ist – nicht als guter Bekannter oder Freund oder Geschäftspartner:

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AMERICA FIRST!

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So lief denn das erste Treffen von TRUMP mit MERKEL wie ein Krötenessen, das nur aus der Pflicht als gewählter Repräsentant stattfinden muss – keinesfalls als ein irgendwie individuelles Anbändeln. Nämlich, dass später keiner, falls es zu schwerwiegenden Friktionen unter dem Lable „American first“ kommen sollte, weder MERKEL als Süßholzrasplerin oder TRUMP als Giftbolzen dastehen.

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So haben wir also eine kühl-nüchterne Pressekonferenz gesehen, die den Begriff FAIR pflegte – MERKEL wie auch TRUMP bestätigten ihre WERTSETZUNGEN, stellten durchaus auch die Differenzen und die realen Interessenkonflikte zwischen USA und Deutschland klar – Rüstungsausgaben, Freihandels-Modalitäten, Wettbewerb, Sicherheitspolitik, gemeinsame Kriegseinsätze in Afghanistan und Syrien.

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Dabei machten beide sprachliche Tricks, die der jeweils andere hinnahm. Merkel bestätigte, dass Deutschland die Selbstverpflichtung in Höhe von 2% Militärausgaben vom Jahresprodukt schuldig sei und versprach dann doch nur bis 2014 jährlich 8% auf den derzeitigen Ausgabenansatz zu steigern (das heißt: D wird nicht die 2 Prozent, entgegen der Verpflichtung gegenüber TRUMP und der NATO in die Bundeswehr hineinstecken). Merkel wies dann indirekt auf sonstige friedenspolitische Aufwendungen, die den militärischen entsprechend anzurechnen seien.

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TRUMP indes verglich darauf seine Beschuldigungen gegen Widersacher (UK, CIA, FBI, Obama Hacker), abgehört worden zu sein, damit, dass ja auch MERKEL unter OBAMA vom CIA/NSA abgehört worden sei.

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Dietmar Moews meint: Bundeskanzlerin MERKELS REISEAUFWAND – für ein 15-minütiges Gespräch, eine Pressekonferenz mit dem 45. US-Präsident sowie einem anschließenden Essen im Weißen Haus – muss respektiert und anerkannt werden:

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MERKEL muss den Deutschen dienen (und behauptete in der Pressekonferenz dauernd, sie sei doch nicht die E U – die USA und TRUMP hätten es doch immer mit der E U zu tun). Das grenzte gegenüber TRUMP schon an Unhöflichkeit.

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Auch die Interpretation, die deutsche Staatspublizisten daraus machten:

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dass TRUMP nicht die E U-Kommission von der deutschen Bundesregierung zu unterscheiden vermag. Doch das ist deutsche LÜGENPRESSE. Denn TRUMP hatte wörtlich anders gesagt:

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„… diejenigen, die in den vergangenen Jahrzehnten für Deutschland verhandelt haben, haben sehr gut verhandelt. So gut werden die USA mit TRUMP zukünftig auch über Freihandel verhandeln.“ (Trump hat also nicht gesagt „die Deutschen“, sondern, „die, die für Deutschland verhandelt haben“, also die Brüsseler Kommissare.)

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Das Treffen war also ein unumgänglicher erster Gang des „Krötenschluckens“. Denn TRUMP will ausdrücklich seine Ansage „AMERICA FIRST“ durchsetzen – auch wenn es nicht immer als WIN-WIN-Lösung gehen sollte.

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So gesehen ist die gemeinsame Ansage zur Fortsetzung der Bündnisse und Beziehungen zwischen USA und Deutschland (auch als NATO und E U), sowie die Akzentuierung des Begriffes „FAIR“ schon eine Efolgsgeschichte für TRUMP mit MERKEL. Mehr als das heutige „FAIRE KRÖTENESSEN“ der beiden war nicht möglich – und wäre auch eine Belastung für die zukünftige Zusammenarbeit.

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TRUMP erklärte ausdrücklich, dass sich hier nicht zwei Staatsführer trafen, sondern die Stellvertreter eines komplizierten vielschichtigen Beziehungsgeflechts zusammenzuarbeiten moderiert werden müssen. Und TRUMP lobte die MERKEL-Entourage, die Wirtschafts-CEOs, die diversen Fachleute aus Deutschland, sodass er selbst auch auf seine Leute hinwies, die noch viel Arbeit angreifen müssen.

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Merkel bedankte sich mit dem Hinweis auf die zukünftig neu zu schaffenden Arbeitsplätze, die erstens in USA wie in Deutschland in IT-Qualifikation für die 4.0-Produktionen bestehen werden. Zweitens gelten diese IT-Anforderungsprofile nicht nur für die neuen Generationen, sondern auch für ätere Arbeitskrfäfte, deren Arbeitsplätze weg sind:

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IT heißt das Stichwort.

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Schließlich hat TRUMP MERKEL zugesagt am G 20-Treffen in Hamburg, Juli 2017, persönlich teilzunehmen, wo Merkel G 20-Gatsgeberin und Präsidentin sein wird.

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Alles was jetzt die deutsche LÜGENPRESSE auf diesen WEISSE HAUS-Termin an TRUMP herummeckern wird, weil sie bereits vor dem Treffen wusste, dass TRUMP „unprofessionell“ ist, kann der deutschen Öffentlichkeit, die nicht nur aus Alt- und Neu-Nazis besteht, gleich sein. Auch wenn diese LÜGENPRESSE ja diese Hetzerei nur für dieses Hetzpublikum hochjazzt. Fehlt nur noch, dass jetzt Sigmar Gabriel und Martin Schulz in die ANTI-TRUMP-BÜTT steigen.

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MERKEL hat sich als Europäerin belastbar und verlässlich aufgeführt – Chapeau.

 

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