Andreas Main DLF: Elohim – die biblische Götterschar und Glaubenswille zur Traditionsherrschaft

Lichtgeschwindigkeit 7198

von Sonntag, 12. März 2017

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Gaza brennt

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Der Deutschlandfunk Köln hat am Freitag, 10. März 2017, mit einer publizistischen Besonderheit überrascht. JÜDISCHE GLAUBENS-Politik, das JUDENTUM sowie tabuisierte GLAUBENSFRAGEN wurden von Andreas Main und Peter Schäfer exponiert und diskutiert:

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DLF.de am 10. März 2017, Mai / Schäfer „Religionsgeschichte – kontrovers. Zwei Götter im jüdischen Himmel“.

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THESE des Judaisten Prof. Dr. Peter Schäfer sind allbekannte Quellennachweise in den alten Textüberlieferungen von mehreren GÖTTERN im Judentum, anstatt dem bekannten allmächtigen EINGOTT.

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FRANCISCO GOYA „Saturn verschlingt seine Söhne“

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(Vgl. GÜNTER SCHULTE, „Die grausame Wahrheit der Bibel. Eine Anthropologie unserer Vernunft und Moral“ Campus 1995)

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Das sei für die Menschen wichtig, die an Gott glauben – für Nichtgottgläubige ist es eine religionspolitische Herrschaftsfrage. Zwischen eingottgläubigen Juden und den Jesuschristen wird schon einer Dreifaltigkeit gehuldigt bzw. gestritten. Doch die alten, vom Judentum gequälten Textdokumente, die nicht unbedingt hebräische und sowieso nicht rückdatierte jüdische sind, enthalten laut Schäfer bis zu elf verschiedene Götter. Ob mans glaubt oder nicht.

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ELOHIM – die mit mehreren, bis zu elf verschiedenen Namen in den alten jüdischen Schriften benannten GÖTTERSCHAREN, nebst gottähnlichen Teufeln, Dämonen, Satane und dazu Erzengel erscheinen durch gezielte Redaktion in den alten Quellen auf eine EINGOTT-Glaubenskultur manipuliert zu werden – es ist Angelegenheit der Wissenschaft, die vorhandenen Quellen überhaupt zu kennen.

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Das wissenschaftliche Kennen und Falsifizieren sollte nach den wissenschaftlichen Methoden argumentieren und nicht stattdessen mit dem Glauben an Gott oder an Götter daherkommen.

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Wo Wissenschaft an Herrschaftstraditionen rüttelt, darf sie nicht mir Wahrheitserkenntnis kommen, sondern muss arschkriecherisch herummachen, pejorizieren, abirren, metonymische Spielchen etablieren oder BULLSHIT publizieren.

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In Deutschland ist Wissenschaft ausschließlich „staatlich-normativ“ dirigiert. Außerhalb der bürokratischen Wissenschaftspublizistik und der offizialen Bezeugungs-Nomenklatura können wissenschaftliche Leistungen nicht in den aktuellen Wissenschaftsdiskurs integriert werden.

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Der Grundgesetz-Passus in der Präambel § 5 GG „FREIHEIT von Wissenschaft und Forschung“ ist so staatlich organisiert und abgeriegelt, dass kein Zugang zum herrschenden Salon gelingen kann.

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Wenn es sich um RELIGION, zumal JÜDISCHE RELIGION, handelt, stehen der freien Wissenschaft zudem die großen internationalen Moralunternehmen entgegen, mit denen die gesamte Massenmedien-Kulturindustrie.

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Eher wird ein Geistes-Wissenschaftler zum Ketzer gestempelt, als mit Argumenten zur Diskussion zugelassen. Naturwissenschaftler finden u. U. über technisch-industrielle Verwertung Zugang zum Wissensmarkt – dabei sind Plagiate und Autorendiebstahl allgegenwärtig.

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Das DLF-Interview von Andreas Main mit dem Judaisten Peter Jäger, zur überlieferten Vielgötterei im Judentum, belegt in Jägers neuem Buch, wird hier auf den Kern gekürzt wiedergegeben. Es empfiehlt sich das Nachlesen und Nachhören des vollständigen Interviews auf DLF.de.

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DLF.de am 11. März 2017, Autor des Interviews Andreas Main:

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Religionsgeschichte – kontrovers „Zwei Götter im jüdischen Himmel“

Das Judentum gilt als monotheistische Religion. Dem hält der Judaist Peter Schäfer entgegen, dass sich die „Idee von einem zweiten Gott im Kern des Judentums festgesetzt“ habe. Der Direktor des Jüdischen Museums Berlin sagte im Deutschlandfunk, das habe „enorme Auswirkungen“ darauf, wie Juden und Christen sich heute wechselseitig betrachten.

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Andreas Main: Peter Schäfer zählt zu den wichtigsten Judaisten weltweit. Ganz sicher ist er einer der führenden Experten für das Judentum der Antike und des frühen Mittelalters. Er ist kein Promi der Talkshows, aber ein Prominenter in Wissenschaftskreisen. Die wichtigsten Wissenschaftspreise hat er bekommen, egal, ob in Deutschland, in den USA oder in Israel. 15 Jahre lang hat er in Amerika gelehrt an der Princeton University. Und als ob das alles nicht genug wäre, seit zweieinhalb Jahren leitet er eines der wohl bekanntesten Museen hierzulande, das Jüdische Museum Berlin. Wir sitzen zusammen in unserem Berliner Studio, wo wir dieses Gespräch aufzeichnen. Wir reden über Peter Schäfers neues Buch „Zwei Götter im Himmel: Gottesvorstellungen in der jüdischen Antike“. …

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der Untertitel benennt ja genau, worum es geht, eben Gottesvorstellungen in der jüdischen Antike. Für Hörer, denen das Thema womöglich weit weg erscheint – und das dürften einige sein – mal an Sie, die scheinbar ganz, ganz einfache Frage: Was haben Gottesvorstellungen in der jüdischen Antike mit uns zu tun?

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Schäfer: Die haben mit uns insofern was zu tun oder dann was zu tun, wenn wir uns für Gott interessieren. Das müssen wir schon mal. Wenn wir uns nicht für Gott interessieren, dann brauchen wir uns auch nicht für Gottesvorstellungen zu interessieren. Wenn wir uns aber für Gott interessieren, dann sollte uns auch interessieren, ob es im Judentum Gottesvorstellungen gegeben hat und nicht nur einlinige, eindimensionale Klischees, die wir lange eingetrichtert bekommen haben und von denen wir … uns freimachen sollten. … ich will eine Frage stellen, die provokativ ist. Ich will von Klischees wegkommen, die zu schlicht sind, zu eindimensional sind und vor allen Dingen auch von Klischees wegkommen, die eine große Rolle spielen, auch heute, für das Verhältnis von Judentum und Christentum.

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Das Hauptklischee, das mich aufregt und stört, ist das von dem monumentalen, ewigen, im Judentum verankerten, für ewige Zeiten festgesetzten, immer schon vorhanden gewesenen Monotheismus. Und das ist das Klischee, gegen das ich hier ankämpfe … Monotheismus ist ein Kunstwort. Wir müssen ja schon fragen: Was haben denn die Juden, die Menschen in der Antike, die Juden und die Christen in der Antike überhaupt sich vorgestellt? Und die haben natürlich gar nicht über Monotheismus nachgedacht. Aber in der Tat, wenn wir jetzt von diesem modernen Begriff des Monotheismus ausgehen, dann sehen wir sehr schnell, dass schon in dem wichtigsten Dokument des Judentums, der hebräischen Bibel – ich sage bewusst hebräische Bibel, um mich von dem christlichen Begriff Altes Testament abzugrenzen –, also der hebräischen Bibel, dass das ein ständiges Hin und Her, Auf und Ab gewesen ist in Bezug auf die Frage des ‚einen Gottes‘.

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Der ‚eine Gott‘ wird natürlich immer mehr, immer stärker betont, hervorgehoben, unterstrichen. Aber genauso klar ist, dass dieser eine Gott eine Wunschvorstellung gewesen ist, die sich in der Weise, in der idealen Weise, wie wir es heute nach dem Rationalismus im Mittelalter und auch des 19. Jahrhunderts so in der Antike nie gehabt haben.

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Main: „Kunstvorstellung“ sagen Sie. Der eine Gott sei eine Kunstvorstellung. Christlich sozialisierte Menschen dagegen haben dann gehört von der Dreifaltigkeit, von Trinität. Sie, Peter Schäfer, sprechen von „Binarität“. …Was ist der Kern dieser These hinter diesem Kunstwort?

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Schäfer: Ja, also ich spreche in der Tat nicht von Trinität. Das würde zu weit führen. Ich vermeide auch das Substantiv „Binarität“. Das gibt es ja eigentlich nicht. Das Adjektiv „binitarisch“ gibt es – im Englischen vor allen Dingen. Also, ich spreche von der Vorstellung von zwei Göttern.

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Ich versuche zu zeigen, dass im Judentum der Antike schon sehr früh ein Kampf gewesen ist, eine Bewegung gewesen ist, die versucht hat, neben dem klassischen Bild des ‚einen Gottes‘, der ja dann meistens auch der ‚alte Gott‘ ist – wir haben im Buch Daniel das Bild mit weißen Haaren, Bart, so, wie wir uns heute auch Gott vorstellen –, von diesem Bild des ‚einen Gottes‘ wegzukommen und neben diesem ‚einen Gott‘ einen zweiten, jüngeren Gott, Kriegsgott, kämpferischen Gott zu installieren, der nicht auch unbedingt auf derselben Ebene wie der ‚eine Gott ist‘, der aber ganz klar göttliche Gewalt, göttliche Potenzen neben diesem ‚alten Gott‘ hat und insofern eine große spielt auch als Erlöser, als Erlösergott des Volkes Israel.

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Main: Diese binitarische Idee, Sie haben es angedeutet, sie ist hart umkämpft in der jüdischen Antike. Die Debatte, ob es andere göttliche Kräfte gibt neben dem einen Gott, die wird, wenn ich Ihnen folge, über Jahrhunderte geführt. Wo es beginnt, haben Sie schon beschrieben. Aber wo endet die? Wie lang dauert diese Debatte?

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Schäfer: Ja, also sie beginnt in der hebräischen Bibel, völlig richtig. Und sie spielt sich auch nicht nur in der Zeit ab, die ich in meinem Buch behandele. Sie spielt sich ganz elementar, ganz massiv ab in dem, was wir Kabbala nennen.

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Die Mystik im Mittelalter, die wir Kabbala nennen, da ist dieses Thema ganz elementar. Und niemand kann behaupten, dass die Kabbala ein Randphänomen im Judentum gewesen ist. Ganz im Gegenteil. Die Kabbala ist ein Phänomen gewesen, das sich über Jahrhunderte immer weiterentwickelt hat und dann explodiert ist im 16./17. Jahrhundert.

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Das heißt, da haben wir die klare Vorstellung von einem Gott, der nicht nur aus zwei und nicht nur aus drei Potenzen – sage ich mal vorsichtig – besteht, sondern aus zehn. Aus zehn.

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Und die Gegner der Kabbala, die haben den Kabbalisten vorgeworfen: „Meine lieben Leute, die Christen begnügen sich mit drei, ihr habt jetzt sogar zehn. Das ist ja noch viel schlimmer.“ Und von den zehn Potenzen ist eine weiblich in der Kabbala.

Und, also diese Kabbala führt den Gedanken der zwei Götter sehr viel weiter, sehr viel wirkmächtiger noch weiter, so dass man gerade deswegen auf gar keinen Fall sagen kann, die Sache ist erledigt gewesen. Nein, ich sage ganz im Gegenteil, die explodiert geradezu im Judentum. … Das Judentum ist die ideale Religion des einen Gottes – Punkt. Und das stimmt einfach nicht. Das stimmt einfach nicht. Michael Wolffsohn geht ja sogar noch einen Schritt weiter und möchte sogar die Möglichkeit der drei Götter im Judentum sehen.

Ich bin schon mit zweien ganz, ganz glücklich. Und, wenn wir das klarmachen können, dass das mit dem einen Gott im Judentum nie so einfach gewesen ist, dann sind wir einen großen Schritt weiter – und vor allen Dingen, dann sind wir einen großen Schritt weiter auch in Bezug auf das Verhältnis von Judentum und Christentum heute. Das hat doch enorme Auswirkungen darauf, wie wir Judentum und Christentum heute betrachten. …

Das klassische Argument für eine ansatzweise dritte Gestalt im Judentum ist ja der Beginn der hebräischen Bibel, das Buch Genesis, wo es heißt: „Und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.“ Ganz am Anfang, Beginn der Schöpfung, kommt diese merkwürdige Aussage auf Hebräisch: „we-rûach ‚älohîm merachäpät °al penê ham-mâjim“. „Der Geist“ – kann auch Wind heißen, aber sagen wir mal Geist –, „der Geist Gottes schwebte über dem Wasser“.

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Was ist das? Wer ist dieser Geist Gottes? Und das wird in der Tat von manchen auch als Hinweis gedeutet, dass da vielleicht doch noch ein drittes göttliches Element auch im Judentum im Spiel sein könnte. Es geht nur nicht sehr viel weiter. Die Rabbinen haben das ganz klar gedeutet. Die Rabbinen gehen nicht auf einen dritten Gott, sondern die Rabbinen sagen ganz eindeutig: „Dieser Geist Gottes ist der Geist des Messias.“ …

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Main: Also, es sind nicht ein paar Texte – ich sage es bewusst flapsig –, die Sie uns da präsentieren von einigen wenigen jüdischen Spinnern?

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Schäfer: Das ist ein Argument, das gerne benutzt wird, um dagegen zu argumentieren. Und das ist genau mein Punkt. Es geht hier nicht um ein paar Randtexte, die auch irgendwo vorkommen, sondern wir können zeigen, und zwar ganz konkret kann man zeigen, dass in dem zentralen Dokument des rabbinischen Judentums, im Babylonischen Talmud, der ja bis heute seine Gültigkeit hat, dass genau da der Kampf gegen diese Idee ganz elementar geführt wird, und dass wir genau dort in diesem Kampf erkennen können, welche Argumente benutzt werden von den Leuten, die von den zwei Göttern reden wollen, wogegen dann die Rabbinen sich wenden. …

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Main: Also in jüdisch-apokalyptischen Texten zum Beispiel. Da ist die Rede mal von einem Gott und dann eben von einem jungen Gott. Den haben Sie schon erwähnt. Dann wird in demselben Text, dieses als Irrlehre gegeißelt. Mal erscheinen eben die zwei Götter als Häresie, mal nicht. Wie kann man das verstehen?

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Schäfer: … Es gibt Texte, die ganz klar die Idee der zwei Götter propagieren und wo dann plötzlich sozusagen manchmal mittendrin, manchmal danach der Gegentext gesetzt wird und gesagt wird: ‚Das ist völliger Quatsch! Das ist völlig undenkbar, das kann nicht sein und darf nicht sein sozusagen!‘

Wo man also im selben Text oder am Anschluss an denselben Text versucht, das wieder zu entkräften. Aber dies zeigt ja umso mehr, dass das wirkmächtig gewesen ist.

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Main: Ich nenne mal ein paar Namen für jene andere göttliche Kraft neben jenem Gott, über den wir sprechen. Also, die Namen sind „Henoch“ – wurde schon erwähnt. „Metatron“, „Menschensohn“, „kleiner Gott“. Wir können nicht alle Entwicklungen besprechen, die diese Gottesbilder durchgemacht haben …

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Schäfer: Ja, mir erscheint da sehr wichtig, dass man eine klare Linie feststellen kann. Es beginnt mit dem Menschensohn im Daniel-Buch. Das Daniel-Buch ist ja ein Buch, das zum Kanon der hebräischen Bibel gehört, auch zum Kanon des Alten Testamentes, der Christen gehört. Da beginnt es.

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Da ist dieser mysteriöse Menschensohn, übrigens Menschensohn ist eigentlich eine Fehlübersetzung. Das heißt eigentlich nur Mensch. Dieser mysteriöse Mensch, der auf den Wolken des Himmels kommt, der vor Gott geführt wird und dem die Macht und die Herrschaft über Israel gegeben wird. Und dann ist er weg. Wir hören von dem nie wieder.

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Also, wir haben da den ‚alten Gott‘ und eine junge göttliche Gestalt, der alle Macht im Himmel und auf Erden von dem ‚alten Gott‘ gegeben wird. Und dieser Gedanke, der löst eine Lawine aus.

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Der Höhepunkt dieser Menschensohn-Vorstellung und des jungen Gottes, des Gottessohnes, der mit dem Menschensohn verknüpft ist, wo ist denn der?

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Der ist im Neuen Testament. Jesus Christus sagt von sich, dass er genau dieser Menschensohn ist. Das heißt, Jesus nimmt eine eminent zentral jüdische Überlieferung auf und für sich in Anspruch. Das heißt, das Christentum usurpiert das.

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Man könnte doch denken: Damit ist es fürs Judentum erledigt. Aber es ist genau nicht der Fall. Es ist nicht erledigt. Es geht weiter. Und das knüpft sich ganz stark an den anderen Namen, den Sie genannt haben – „Henoch“. Dieser „Henoch“ wird dann zum Menschen im Himmel, der göttliche Gestalt annimmt.

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Und das ist die Entwicklung im Judentum, die bis weit in das nachchristliche Judentum weitergeführt wird, an dem man dann anknüpft, die Idee: „Wir haben das im Judentum auch und wir behalten das auch im Judentum, obwohl ihr Christen es uns eigentlich wegnehmen wollt.“

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Main: – der Judaist Peter Schäfer (nach eigener Kekundung nicht jüdisch), Direktor des Jüdischen Museums Berlin .. hat kürzlich eine Studie vorgelegt, die im C.H.Beck Verlag erschienen ist. Peter Schäfer, „Zwei Götter im Himmel: Gottesvorstellungen in der jüdischen Antike“,

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Dietmar Moews meint: Das Zitat ELOHIM (hebr. Ein Plural für Gott, also Götter, Götterscharen, Götterheere ..).

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In den LICHTGESCHWINDIGKEIT-Videos bei Youtube habe ich über 100 Videos mit Quellenangaben zu diesem THEMA MONOTHEISMUS/POLYTHEISMUS – zur Vielgötterei in den alten Texten, die sich das Judentum historisch selbst zuweist. Diese Texte sind oft in verschiedenen in der vorjüdischen Zeit geschriebenen Sprachen überliefert.

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Während THORA (das bei den Christen gekürzt „Altes Testament“ genannt wird) hauptsächlich nur in griechischen Originalabschriften des späteren Judentums bzw. als Altes Testament in Europa in ziemlich schiefen Übersetzungen tradiert werden.

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Ich empfehle den Interessenten meine YOUTUBE-Videos zur jüdischen Vielgötterei und den sprachlichen Beziehungen zur griechischen Sprache, die sich mit einer opulanten griechischen Götterwelt anschickten, während die germanische Götterwelt durchaus Parallelen bei den alten Griechen und Römern finden – so ist es mit dem „christlichen Abendland“ und den jüdischen Wurzeln, wenn JESUS zum germanischen Helden mutiert.

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Hierzu hat sich Peter Schäfer nicht herbeigelassen.

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Dennoch, dankeschön für diesen DLF-Interview-Beitrag, von Freitagvormittag, 10. März 2017.

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FINE E COMPATTO

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