CF Barcelona 6:1 CHAMPIONS LEAGUE – Wettbetrug oder Sport-Unterhaltungsindustrie?

Lichtgeschwindigkeit 7196

Vom Samstag, 11. März 2017

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Frankfurter Allgemeine Zeitung am 10. März 2017

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Hört oder liest man über die aktuell bekannten Quoten von Wettbetrug und Ergebnisabsprachen im Erwerbsfußball, der inzwischen als Spitzensport zum Blinddarm der internationalen Unterhaltungsindustrie gemacht worden ist.

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Seit Jahren observieren – wiederum Erwerbsagenturen – die Verläufe von Einsätzen (Höhe, Ort, Art der Wette), Umsätzen, Ausschüttungen, Wettverhalten und Ergebnissen im Profifußball feststellen. Dabei ist offensichtlich und nachgewiesen, dass es im Zusammenhang von ungewöhnlichen und unerwartbaren Spielergebnissen ungewöhnlich hohe spezielle Wetteinsätze gespielt werden.

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Doch man wettet nicht nur Sportergebnisse im normalen Toto, Torschützen oder Platzverweise – man wettet alle möglichen Besonderheiten, von der Frisur des Spielers zur Art des Torjubels.

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Das heißt, erst wird hoch gewettet, dann gibt es die seltsamen Ergebnisse, dann werden erhebliche Gewinnquoten ausgeschüttet.

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Wir wissen es von anderen Show-Sportarten, wie Catchen und Wrestling, dass hier reine, eingeübte Show „vorgekämpft“ wird, dass im syndikalisierten Berufs-Preisbox-Sport meist Qualifikanten zu Weltmeistergürtel-Kämpfen qualifiziert werden, mit denen nicht nur Börsen und Handgelder, sondern auch das Ergebnis eines Kampfes und ein darauf durchgeführter „Rückkampf“ sowie das Rückkampfergebnis vom Veranstaltungsmanagement vorher vertraglich festgelegt werden. Kampfabbruch oder ein gegen den Willen des Boxers „geworfenes Handtuch“ kommen schon mal vor. Es ist unmöglich für einen Sportler, solche Sportwettkampf-Manipulationen zu unterlaufen. Was will man gegen eine Augenbrauenverletzung machen, die zwischen den Runden vom eigenen Betreuer mit dem Schwamm vorgeritzt wird?

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EINS: Der Ringrichter und die Punktrichter bestimmen den Kampfverlauf und das Ergebnis (es können willkürliche Punktabzüge, Verwarnungen u. ä. ausgesprochen werden).

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ZWEI: Sollte dennoch ein verjuxter Kämpfer durchdrehen und den vorbestimmten Kampfsieger verabredungswidrig besinnungslos schlagen und damit die Absprache brechen, wird er nie wieder in diesem Geschäft für Handgeld einen „großen Kampf“ bekommen.

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Vergangene Woche kam es zu besonderen Spielergebnissen in der EURO-Fußball CHAMPIONS LEAGUE. Die Gesamtsumme der geschossenen Tore ist superlativ. Das ist umso erstaunlicher, weil die besten Mannschaften für die CL qualifiziert sind, die allemal 1:1 oder sonstige knappe Kampfergebnisse produzieren können, wenn da wirklich alle um die Qualifikation grenzwertig kämpfen.

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BEISPIEL: PARIS gewinnt im Hinspiel des Achtelfinales in Saint Germain mit ungewöhnlich 4:0 Toren gegen die favorisierten CF Barcelona. Das Rückspiel in Barcelona endete 6:1 für CF Barcelona.

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Die weltweite Unterhaltungs- und Freizeitindustrie der Vermarktungskanäle von Fernsehen, Merchandizing und Folgerechte muss nicht wegen Langeweile fragen:

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Warum geben die nicht mehr Bälle aus?

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Dietmar Moews meint: Wenn man sich versucht vorzustellen, wie vor aller Augen Wettbetrug und Ergebnismanipulationen aussähen, die in den realen Wettkämpfen verwirklicht werden – und wie das Ergebnis Eraussehen könnte, kann man das aktuelle 6:1 von Barcelona gegen Paris in der CHAMPIONS LEAGUE als Beispiel nehmen – das Auswärtstor für Paris macht so eine Sache noch delikater:

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Dabei sind folgende Aktivitäten anzunehmen:

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EINS: Es müsste Wettbetrüger geben, die hohe Geldbeträge auf konkrete Spielergebnisse bzw. auf den Qualifikanten fürs Viertelfinale setzen und vor dem Spiel in den Wettbüros einzahlen.

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ZWEI: Es müsste aktive Bestecher geben, die spielentscheidende Personen unter Vertrag nehmen und bei „Erfolg“ bezahlen oder bei „Misserfolg“ bestrafen.

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DREI: Zu bestechen wären SPIELER und SCHIEDSRICHTER – und dazu gehört das Know How, wer aus dieser aktiven Personnage konkret geeignet ist, am „Betrugsgeschäft“ mitzuwirken.

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VIER: Im Fall der CHAMPIONS LEAGUE PARIS / BARCELONA könnte zur Attraktivierung von Hin- und Rückspiel für die bezahlenden Stadionbesucher ein extremes Hinspiel-Ergebnis vereinbart und dann gewettet werden (4:0 für PARIS). Dazu erneut ein 0:4 für Paris in Barcelona, weil die unterlegene Mannschaft erneut passiv spielt und vermeidet ein Tor zu schießen. Allerdings unter der Bedingung, dass das Rückspiel dann entsprechend wiederum durch einen extremen Spielausgang (6:1 für BARCELONA) gekippt werden kann, kriegt das ganze eine „Win-Win-Qualität“. Barcelona könnte bei einer Absprache für eine Sensationsniederlage im Hinspiel mitmachen, wenn dafür die Qualifikation für die nächste Runde durch ein noch extremeres Rückspielergebnis herauskommt. Elf Tore insgesamt und hlimmelhoch-jauchzende Spielbesucher – das kurbelt die Attraktivität an.

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FÜNF: Verschwörungen oder Betrugsbanden mit derart zahlreichen beteiligten Personen – zwei Fußballteams + Schiedsrichter – sind aber nicht in Verschwiegenheit zu halten. Auch wenn im Sportwetten-Betrug gerne von „MAFIA“ geredet wird, sind zwar einzelne Aktionen durch Erpressung, Nötigung und Gewalt vorstellbar – doch keineswegs über Dauer im größeren Stil.

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SECHS: Bei PARIS / BARCELONA war das Hinspiel eher Ausdruck eines HURRA-Sieges, einer Sternstunde von Saint Germain Paris, gegen einen deprimierten Gegner, der schließlich hoffnungslos „zu Null“ abgeschossen wurde.

Doch hier genügte es, mit taktischen Ansagen die katalanischen Legionäre defensiv einzustellen und das Auswärtsspiel nicht auf Leben und Tod zu entscheiden – folglich 4:0, ohne schärfste Gegenwehr. Unmittelbar nach em Spiel hörte man in der Pressekonferenz, dass man sich noch Chancen im Rückspiel ausrechnete: BARCELONA hat schon mehrfach „enorme Leistungen“ zu bringen vermocht.

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ACHT: Nun vor den Augen des WETTBETRUGS-SCHÖNGEISTES der Ringschluss zum guten Endergebnis 6:1:

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Es kann gereicht haben, den Torwart von PARIS und den Schiedsrichter vorher in das Absprachegeschäft einzubeziehen.

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Praktisch haben diverse Schiedsrichter-Entscheidungen das Spiel zu Gunsten von BARCELONA verzerrt. Ein Elfmeter und Abseitsentscheidungen, die Verlängerungen – die manipulativ schienen: der Torwart kniet beim Elfer aufs rechte Knie, während der Schütze links reinschießt.

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Die Zweiten Bälle im Mittelfeld wurden von PARIS nicht wie in einem POKAL- oder K.O.-Spiel gekämpft, sondern besonders in er zweiten Halbzeit wurde abgeschenkt. Natürlich kam es zu erheblichen Nachspielzeiten. Natürlich fiel der 6:1-Siegtreffer für BARCELONA mit dem Abpfiff – Frage nur, was hat eigentlich wiederum der PARISER TORWART gemacht, außer zuzuschauen, wie der BARCELONA-Stürmer in den allerengsten Raum vor dem Tor hineinlief und zum 6:1 einschoß. Alle PARISER waren mehr oer weniger stehen geblieben – auch der Torwart, der diesen Steilpaß hätte wegfangen können.

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Schaut man sich alle sechs TORE von BARCELONA an, fragt man sich, warum PARIS einen so guten Torwart Trapp, so grottenschlecht spielen ließ. Die ersten beiden Tore waren lachhaft, das zweite ein komisches Kunst-Selbsttor, der Elfmeter ebenso wie verabredet, das sechste Tor war ein Witz.

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neues deutschland am 10. März 2017

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 32 SPORT, am 10. März 2017, von Peter Penders:

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Lehrstück für alle. Mehr als ein Füllhorn an Glück … Wenn es eine Mannschaft schaffen kann, dann dieser FC Barcelona … Die Pariser Spieler hatten drei Wochen Zeit, sich mit diesem Gedanken zu beschäftigen, und als es endlich losging, schienen sie es auch selbst zu glauben …“

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ACHT: Wenn nun alle noch ordentlich belohnt wurden – denn die Gesamtumsätze waren enorm; auch die Folgerechte dieser Spielszenen wurden um die ganze Welt verkauft – wenn die PARISER Spieler nicht bestraft wurden, wenn sich die FUSSBALL-Fans die Märe verkaufen lassen, dass:

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In PARIS hatten SAINT Germain und Draxler mit dem 4:0 eine Sternstunde und ein internationales Erfolgserlebis. In BARCELONA hieß es „WUNDERBARER NEYMAR“ – „der Brasilianer ist er Protagonist des Fußball-Wunders von Barcelona“.

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Kölner Stadt-Anzeiger am 10. März 2017 „Das Staunen der anderen“

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FUSSBALLWUNDER, UMSATZREKORD – und alle glücklich? – Wie könnte denn HOLLYWOOD ein gefragtes Gut, wie die UEFA CHAMPIONS LEAGUE überhaupt anders organisieren als durch solche „REGIE“ von Hin- und Rückspiel?

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Es geht allen um so viel Geld – dass hier der Amateurfussball auf den Stehplätzen noch ein paar BENGALOS zünden und einige Bierdosen leeren, aber nicht diskutieren kann.

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P. S. Beim 5:1 Hinspiel fuhr FC Bayern zuversichtlich nach ARSENAL LONDON. Bei Stand von 1:0 von ARSENAL gab es einen zweifelhaften Elfmeter und einen Platzverweis gegen ARSENAL. Der Rest des SPIELS wurde quasi abgeschenkt – 1:5 – erneut zwölf Tore in Hin- und Rückspiel.

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FINE E COMPATTO

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