FRAUENTAG 2017

Lichtgeschwindigkeit 7188

Vom Mittwoch, 8. März 2017

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Freiheit für die Frau.

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Freiheit für die Frauen.

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Frauenpolitik von Frauen.

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Männerpolitik für Frauen.

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Frauentag für Frauen.

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Kaum ist die Weiberfas‘nacht vorüber, ist der WELTFRAUENTAG – auch für Dorffrauen und Stadtfrauen, Seejungfrauen, Zweit- und Drittfrauen, Nebenfrauen und GENDER-Geschädigte.

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Sprecherinnen des FRAUENTAGS erklären der allgemeinen Öffentlichkeit, dass die Wünsch „DER FRAUEN“ auf Verbesserung ihrer Lage in Deutschland mit und gegen die Männer ausgehandelt werden müsse, weil sich sonst nichts für die Frauen bessern würde.

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Netzwerkerei, Lobbyierung, konkrete gesellschaftspolitische Regulierungen zur Verwirklichung jeglicher rechnerisch ermittelbarer Anteile der zwei Geschlechter – MANN oder WEIB – auf eine quantitativ quotierte Gleichstellung.

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Diese Kurzfassung der Motive und Ziele der FRAUENTAG-Frauen wird nicht von allen FRAUEN befürwortet – da kann es keine Kompromisse geben. Selbst, wo Wissenschaft mit der Klärung der DEFINITIONEN des Sprachgebrauchs beginnnen müsste, erfahren wir nicht, was unter der DEFINITION „Emanzipation der FRAUEN“ denn verstanden werden soll.

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Dietmar Moews meint: Seit dem Jahr 1979 gebe ich die Zeitschrift NEUE SINNLICHKEIT heraus. Im Blatt 42, das im Jahr 2002 in Dresden erschien, weise ich auf die EMANZIPATION der ZWEIGESCHLECHTLICHKEIT hin:

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WEIBER können durch die Technologie der In VITRO Infertilisation, sich Abkömmlinge in den Unterleib hineinmanipuliere lassen, ohne noch all die traditionellen SEXUS / NEXUS-Komplikationen mit irgendwelchen dummbatzigen FICKERN und BESAMERN hinnehmen zu müssen.

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Jetzt ist ein weiterer Streif am Horizont der EMANZIPATION aufgetaucht:

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Die IT-REVOLUTION.

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Man kann sich – geschlechtsunabhängig – heute bereits weitgehend vom sozialen Umgang mit Menschen überhaupt wie auch von auf Geschlechterkampf, Männervormacht oder Patriarchat getrimmte Sozialverkehre abwenden und per INTERNETZ die soziale Welt und die sozio-kulturellen Interdependenzen, all die Unannehmlichkeiten von Mensch zu Mensch, entzerren und sich auf die sogenannten „Sozialen Medien“ zurückziehen. Zwar sind die sogenannten Sozialen Medien eben nicht sozial, aber das ist ja der Clou:

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Screen Shot von BILD.de am 7. März 2017

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Man selbst bietet der Außenwelt per Internetz seine Selbstdarstellung, ohne dabei auf andere Eigenwilligkeiten Rücksichten nehmen zu müssen. ALLES, was man sich wünscht, kann man KAUFEN.

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Alles was man KAUFEN will, muss man bezahlen oder leihen können.

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Damit wird das Gesellschaftliche aufs reine Geldverdienen und per Intermetz ausgeben „entspannt“ – EMANZIPATION mit eigenen Kindern und Kopfhörern per APP.

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Ich empfehle den FRAUENTAGLERINNEN und FRAUENTAGLERN die Lektüre von „DIE BIENENFABEL“ von Mandeville.

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Bernard de MANDEVILLE war ein Vorläufer von MONTESQUIEU.

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Die BIENENFABEL könnte auch als Paraphrase zur Soziologie von Ralf Dahrendorf geprüft werden, oder anders gesagt:

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KLARE SACHE – keine SALONPERSONNAGE.

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FINE E COMPATTO

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