EXPLOSION FEUER VERLETZTE in Atomanlagen von Flamanville

Lichtgeschwindigkeit 6729

Vom Freitag, 10. Februar 2017

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Flamanville ATOM-Reaktor-Baustelle, Februar 2017 – Screen Shot GMX.de

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ATOMTECHNIK – das muss jeder wissen – wird von den größten Versicherungen und Rückversicherungen als UNVERSICHERBAR behandelt.

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Dafür hat man die Semiotik belastet: SUPERGAU

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SUPERGAU ist eine „unmögliche“ „größtmögliche Katastrophe“ durch einen durchbrennenden KERNREAKTOR, der unermessliche, unversicherbare Schäden verursacht (siehe FUKUSHIMA von TEPKO in JAPAN, Tepko vergiftet die gesamten Weltmeere mit radioaktiv verstrahltem Kühlwasser, wovon unbegrenzt viel täglich bis in alle Ewigkeiten produziert wird. Weil das unbegrenzter Schaden ist, wird es von JAPAN überhaupt nicht gehaftet – PECH, leider sehr viel PECH so ein SUPERGAU).

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Jetzt haben wir täglich neue Nachrichten von der ATOM-GIFT-Mafia – Russland baut in Ungarn, Fukushima hat die höchsten gemessenen GIFT-Werte seit den EXPLOSIONEN, und jetzt Cattenom und jetzt wieder Flamanville:

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Die Agenturen am 8. Februar 2017 brachten die Meldung des schweren Unglücks von Flamanville. Man berichtete aber, dass die Ursachen dafür nicht bekannt sind:

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Screen Shot GMX.de

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In einem Atomkraftwerk im französischen Flamanville hat es eine Explosion gegeben. Fünf Menschen wurden leicht verletzt. Betreiber und örtliche Behörden erklärten, es bestehe keine Gefahr für Mensch und Umwelt.

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Der Betreiber, der französische Stromkonzern „Électricité de France“ (EDF), teilte auf Twitter mit,  die Explosion um 9:40 Uhr im nicht-nuklearen Bereichs des Akws stattgefunden habe. Gefahr für Sicherheit und Umwelt habe nicht bestanden.

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Flamanville: Explosion in französischem AKW – „kein Verstrahlungsrisiko“:

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In einem Atomkraftwerk im französischen Flamanville hat es eine Explosion gegeben. Fünf Menschen wurden leicht verletzt. Betreiber und örtliche Behörden erklärten, es bestehe keine Gefahr für Mensch und Umwelt.

Das französische Atomkraftwerk in Flamanville (Reaktor 3) in der Normandie (AFP Charly Triballeau)

 

Der Betreiber, der französische Stromkonzern „Électricité de France“ (EDF), teilte auf Twitter mit,  die Explosion um 9:40 Uhr im nicht-nuklearen Bereichs des Akws stattgefunden habe. Gefahr für Sicherheit und Umwelt habe nicht bestanden.

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Laut EDF ist das Feuer inzwischen unter Kontrolle. Die lokalen Behörden betonten, es bestehe kein Risiko einer Verstrahlung. Nach Angaben des Präfekten des Departements La Manche, Jacques Witkowski, erlitten fünf Menschen eine Rauchvergiftung, es gebe jedoch keine Schwerverletzten. Ein weiterer Behördenvertreter, sagte der Nachrichtenagentur AFP, es handele sich „um einen bedeutsamen technischen Vorfall, aber nicht um einen Atomunfall.“

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Das Atomkraftwerk an der französischen Ärmelkanal-Küste stellt rund 700 Arbeitsplätze in der Normandie. Die beiden alten Druckwasser-Reaktoren sind seit 1986 und 1987 in Betrieb. Im ersten ereignete sich heute der Zwischenfall, er wurde nach EDF-Angaben anschließend heruntergefahren. Ein dritter Reaktor befindet sich im Bau. Gegen dessen Inbetriebnahme hatten im Oktober mehrere tausend Demonstranten in Flamanville protestiert.

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Nach den Planungen soll der Druckwasser-Reaktor Ende 2018 ans Netz angeschlossen werden und damit das alte und häufig als unsicher kritisierte Atomkraftwerk in Fessenheim ablösen. Ursprünglich sollte der Reaktor schon 2012 in Betrieb gehen. Es gab aber immer wieder Probleme bei seinem Bau, und die Atomaufsicht ASN hat bis heute Sicherheitsbedenken. Ursprünglich wurden die Kosten mit 3,3 Milliarden Euro veranschlagt, mittlerweile korrigierte EDF sie auf 10,5 Milliarden Euro.“

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Dietmar Moews meint: Der lesenswerte Montesquieu, Erfinder der Gewaltenteilung und Zeitgenosse von Leibniz, Bach und Händel (unseren lustigen Mitteldeutschen) hatte in De l’esprit des loix (1748), dt. Vom Geist der Gesetze. Reclam, 1994, von Republik, Monarchie und Despotie gesprochen und war zu diesem Zwischenfazit gekommen:

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„… es gelte „beinahe allgemein die Regel, dass es da, wo sanfte Sitten herrschen, auch Handel gibt und dass überall, wo es Handel gibt, auch sanfte Sitten herrschen“. Jedoch zerstöre zu viel des Handelsgeistes den Bürgersinn, der den Einzelnen veranlasst, „nicht immer starr auf seinen Ansprüchen zu bestehen, sondern sie auch einmal zugunsten der anderen zurückzustellen“, denn man sieht, so fährt Montesquieu fort, „dass in den Ländern, wo man nur vom Handelsgeist beseelt ist, auch mit allen menschlichen Handlungen und allen sittlichen Tugenden Handel getrieben wird: selbst die kleinsten Dinge, welche die Menschlichkeit gebietet, werden dort nur durch Geld getan oder gewährt“.

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MONTESQUIEU – der lebte lange vor dem ganzen Marxismus-Gerede. Montesquieu wusste aber auch, dass eine demokratische Republik ohne Anstand und ohne eine gebildete Eliteaufsicht zur Pöbelherrschaft wird – so weit, dass man irrt, Marktwirtschaft als Steuermedium einer akzeptablen Menschlichkeit anzusehen. Freiheit, ohne Anstand, Freiheit für die Pöbelherrschaft zur gedankenlosen Profitorganisation von ATOM-VERGIFTERN führt, die von unserem PÖBEL-Regierungs-Block Betriebslizenzen bekommen, wenn sie noch nicht mal eine Vollkostenrechnung aufstellen. Die nicht mal ihren Dreck entsorgen.

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So hieß es dann heute, 9. Februar 2017, in den Spätnachrichten beim Staatssender PHOENIX-TV:

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Flamanville, Explosion und Feuer in einer Atomanlage, keine Strahlung freigesetzt, keine Todesopfer, Feuer unter Kontrolle. Unfallursache unbekannt.“

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Als BONUS wurde dann bei PHOENIX-TV ein deutscher ATOM-SPALTUNGS-Fachmann interviewt, der exakt für die Flamanville-Technologie spezialisiert ist – er erklärte:

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…Da besteht jetzt nach den Informationen keine weitere Gefahr, denn die Brennelemente sind hinter dicken Betonwänden geschützt. … und der jetzt bereits im Rohbau fertigestellte dritte Reaktor in Flamanville wird in Kürze in Betrieb genommen und er enthält die neueste Kernspaltungs-Energie-Technologie … und die beiden alten Reaktoranlagen, von denen einer explodiert ist, bestehen in veralteter Technologie-Ausstattung, die heute nicht mehr lizensiert würde. Der explodierte Kühlmotor-Reaktor besteht aus Technik, die heute nicht mehr zugelassen würde..“

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Ich widerhole abschließend:

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Alle schweren ATOM-Unfälle, alle SUPERGAUS, die wir alle 20 Jahre erwarten, wurden von menschlichen Eingriffen ausgelöst – menschliche  Fehler meist, weniger Sabotage – die schweren Unglücke sind bislang nicht von technischen Störungen ausgelöst, sondern eben umgekehrt, von menschlichem Versagen entstanden die Störungen.

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