Piëch-Geld stinkt: VW verliert die Fassung

Lichtgeschwindigkeit 7128

Vom Donnerstag, 9. Februar 2017

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SPD-Stephan Weil, Ministerpräsident von Niedersachsen und damit VW-Hauptaktionär

wirtschaft.com Screen Shot am 8. Februar 2017

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Wie bereits längst im Zusammenhang gesehen werden konnte, wird VW insgesamt

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Pleite gehen,

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als Autobauer, gemessen an den weltweiten Automobil-Produktionskapazitäten, überflüssig sein,

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dem deutschen Steuerzahler immens zur Last fallen.

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Nachdem VW vor US-Gerichten die schwerwiegenden Betrugs-Strafsachverhalte eingeräumt hat und die diversen Schadensfelder in den USA abgesteckt wurden, kann nunmehr in der restlichen Welt die PROZESS-LAWINE beginnen.

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Die Winkelzüge, mittels derer VW deutsche Betrugs-VWs in Rückruf-Aktionen „neuprogrammiert“ und damit die Mängel behoben haben wollen, können einer ernsthaften juristischen und technischen Analyse nicht standhalten.

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– Auch hier betrügt VW die Kunden.

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Selbst, wenn solche Betrugskunden jetzt längst die Nase voll haben, dürften es noch zehntausende Betrogene da sein, die gegen VW klagen werden.

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So sieht das momentan von hier in LICHTGESCHWINDIGKEIT aus.

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Schlussfolglich laufen hinter der Bühne längst die Schwarze Peter-Spiele, wer von den nachweislich eingeweihten Entscheidern in welcher Phase der betrügerischen Manipulations-Entscheidungen verpflichtet gewesen war, diese Machenschaften zu stoppen bzw. aufzudecken.

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Jetzt hatte also der Hauptaktionär und Multirollenspieler, der Österreicher Autofachmann Ferdinand Piech seinen Spezl VW-CEO (bis Ende 2015) Martin Winterkorn, denunziativ beschuldigt, mehrfach bei der Aufklärung und während des Betrugsgeschehens binnenorganisatorisch wie auch gegenüber den US-Aufklärern gelogen zu haben.

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Dabei wurde deutlich, dass Ferdinand Piech selbst frühzeitig Insiderwissen hatte, also selbst persönlich den Betrug hätte stoppen bzw. aufdecken müssen.

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Heute geht also Ferdinand Piech nach vorne, als habe er nichts mehr zu verlieren, und beschuldigt seinerseits die beiden weiteren Hauptaktionäre, neben den privaten Piech und Porsche, – nämlich

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das Land Niedersachsen durch Ministerpräsident SPD-Stephan Weil und

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den Kommissar der das viertgrößte VW-Aktienpaket haltenden IG-Metall

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frühzeitig von den Betrugsverfängnissen eingeweiht gewesen zu sein und ebenfalls „weiter mitgemacht“ zu haben.

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wirtschaft.com berichtet am 8. Februar 2017:

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In der Abgas-Affäre hat Ferdinand Piëch gegenüber der Staatsanwaltschaft Braunschweig offenbar mehrere VW-Aufsichtsräte schwer belastet, darunter auch Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD). Nach Informationen von „Bild am Sonntag“, die am Mittwoch vorab verbreitetet wurden, soll Piëch angeblich ausgesagt haben, Weil und weitere Aufsichtsräte hätten bereits Anfang März 2015 von Hinweisen auf Abgas-Manipulationen in den USA erfahren. Im Februar 2015 hatte der langjährige Aufsichtsratschef Piëch laut des Zeitungsberichts Informationen über einen möglichen Dieselbetrug von einem israelischen Sicherheitsunternehmen erhalten.

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Damit habe er den damaligen Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn konfrontiert, heißt es in dem Bericht. Er habe die Sache „im Griff“, hätte Winterkorn angeblich entgegnet, so die Aussage Piëchs. Über dieses Gespräch habe er anschließend das Präsidium des Aufsichtsrates unterrichtet, so Piëch weiter. In dem Gremium saßen damals neben Weil auch Betriebsratschef Bernd Osterloh, der frühere IG-Metall-Chef Berthold Huber und Anteilseigner Wolfgang Porsche. Der Aufsichtsrat der Volkswagen AG wies die Vorwürfe am Mittwochabend „mit allem Nachdruck als falsch zurück“.

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Eine ähnliche Darstellung, die sich neben dem ehemaligen Vorsitzenden des Vorstandes vor allem gegen eine Reihe aktueller wie ehemaliger Mitglieder des Aufsichtsratspräsidiums richtet, habe Ferdinand Piëch schon im Frühjahr 2016 im Rahmen der internen, unabhängigen Untersuchungen abgegeben. Diese Darstellung sei aber im weiteren Verlauf durch die Kanzlei Jones Day eingehend und detailliert überprüft worden, Anhaltspunkte für die Richtigkeit dieser Behauptungen hätten sich nicht ergeben und sie seien „insgesamt als unglaubwürdig“ eingestuft worden, hieß es in einer Mitteilung aus Wolfsburg. Auch hätten sämtliche betroffenen Mitglieder des Aufsichtsratspräsidiums unabhängig voneinander alle Behauptungen von Ferdinand Piëch klar und nachdrücklich als falsch zurückgewiesen.

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Der Vorstand wird mögliche Maßnahmen und Ansprüche gegen Herrn Piëch sorgfältig prüfen“, hieß es weiter. Darüber hinaus wolle sich der Konzern zu andauernden Untersuchungen aber nicht äußern.“

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Bruno Pezzey, Fußball-Libero bei Eintracht Frankfurt und Dietmar Moews, 1978 im ZDF

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Dietmar Moews meint: Schlammschlacht unter den Großkapitalisten. Geschmacklos und mit stinkendem Geld sehen die Hauptverantwortlichen, dass es der ganzen Welt bekannt wird:

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VW ist eine BETRUGSVERSCHWÖRUNG.

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Denn das eine ist der Technik- und Wirtschaftsbetrug. Das andere sind die bereits im Frühjahr 2015 von Piech begonnenen „Schwarze-Peter-Kommunikationen“, die allesamt gerichtsfest belegt sind:

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Laut Piechs ermittelten Aussagen und Beweisen sind alle Hauptaktionäre durch ihn persönlich informiert und „mitverschworen“ gewesen. Also neben Ferdinand Piech, Wolfgang Porsche, MP SPD-Stephan Weil und den IG-Metall-VWlern.

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Ganz nebenbei ist es eine Verschwörung gegen die Kleinaktionäre von VW, die zu keinem Zeitpunkt eine Chance oder eine Information hatten, die VW-Ingroup zu stoppen. Weder die Unternehmensführer noch die führenden Aktionäre haben den Kleinaktionären die eigentlich obligatorischen Informationen gegeben.

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Damit wird es in Niedersachsen demnächst eine neue Landesregierung geben.

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Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil hängt in dieser Ingroup der VW-UNTREUE voll drin, so wie es Ferdinand Piech nun – ohne Rücksicht auf Verluste und „nach mir die Sintflut“ – der Braunschwieger Staatsanwaltschaft eröffnet hat – .

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Der SPD-Ministerpräsident Stephan Weil wird unweigerlich zum Rücktritt gezwungen werden. Diese VW-Pleite ist ein schwerwiegender KNICK in der kurzen Geschichte Niedersachsens.

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FINE E COMPATTO

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