TRUMP-Dreitakt streicht Wissenschaftsförderung NEH

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Vom Donnerstag, 26. Januar 2017

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Ai Weiwei STAATSKUNST für Albernheiten in Florenz in NZZ Seite 23, vom 23. Januar 2017

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US-Präsident Trump fährt munter fort, sein autistisches Konzept der US-WELTPOLITIK bekanntzugeben, das heißt immer die SCHRITTE EINS, ZWEi, DREI:

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EINS: PROPAGANDA zur Beschäftigung des Massenmediengeräuschs. Trump hat selbst und durch seine Trumpsprecher, erneut Unregelmäßigkeiten im Präsidentschafts-Wahlablauf gegen sich angegriffen – er bringt dabei Mutmaßungen, ohne Beweise vorzulegen. Trump behauptet, dass bis zu 5 Millionen mehrfach-akkreditierte Wähler in verschiedenen Staaten zugunsten Hillary gewählt hätten.

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ZWEI: Trump hat als eine seiner ersten Amtshandlungen die (zentral)staatlichen Gelder für die Geisteswissenschaften gestrichen (so lautet die PRESSENOTIZ, allerdings irreführend). So habe das die WASHINGTONER ZEITUNG „The Hill“ berichtet.

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Der direkt der Regierung unterstehende National Endowment for the Humanities (NEH) soll aufgelöst werden. Der NEH hat seit 1965 Gelder für Forschungsprojekte in den Geisteswissenschaften, Stipendien und kulturelle Projekte vergeben. Der bescheidene Jahresetat der NEH von zuletzt 148 Millionen Dollar macht gerade mal 0,003 Prozent des amerikanischen Bundeshaushalts aus. Zum Vergleich: Die deutsche Forschungsgemeinschaft vergab 2015 für die Geistes- und Sozialwissenschaften 345 Millionen EURO.

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Außerdem plant die neue amerikanische Regierung dramatische Einschnitte im Kulturbereich. Neben dem NEH soll auch der National Endowment for the Arts (NEA), spezialisiert auf die Förderung von Kunst und Literatur, aufgelöst werden.

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DREI: Den Rest der Welt und den US-Kongress oder die UNIVERSITÄTS-Schützer braucht Trump nicht in diese Präsident-Entscheidung einzubeziehen, weil es seiner Handlungskompetenz geboten ist, DEKRETE zu verfügen oder zu streichen.

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Bildschirmfoto vom 2016-03-13 15:33:19

Düsseldorfer NRW-Staatskunst

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Die Universitäten der USA sind oft STIFTUNGEN oder marktförmige Studierstätten oder State-Universities, also des Staates in dem sie sitzen, nicht von der USA-Zentrale Washington.

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Dietmar Moews meint: Die heutige Trump-Leistung, die NEH-Gelder zu streichen, ist erklärungsbedürftig.

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Wer in USA Geisteswissenschaften studieren will, kann von seiner Universität Bezahlgeld bekommen, Stipendien und Ähnliches, Voraussetzung ist, dass ein Professor oder ein Forschungsteam den Bewerber für hochbegabt und brauchbar auswählt. Das ist keine Breitenförderung, sondern Spitzenförderung.

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Es gibt also Förderstiftungen, Universitäts-Spender, Stiftungsprofessuren und -Institute, Geschäfts-Geldquellen, die nicht vom US-Präsident kommen und nicht von zentralen, staatlichen Entscheidungen abhängen.

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Im Vergleich zu den Gesamtfinanzvolumen in den Geisteswissenschaften an amerikanischen Universitäten und Forschungs-Firmen ist die jetzt von TRUMP gestrichene jährliche NEH-Finanzierung vernachlässigbar klein.

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Erfahrungsgemäß werden solche NEH-Geldtöpfe vorwiegend von der weltweiten SALONPERSONNAGE der „Democrats“ abgegriffen und so sehen auch die Forschungsthemen und Projekte aus. Wer eine bedeutende von der NEH geförderten Geistesleistung weiß? – bitte melden.

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Entsprechend ist es mit der sogenannten KUNSTFÖRDERUNG durch den NEA – es ist eine Clique einer selbsternannten „Avantgarde“ die das akademische Kunstwissen und Kunstkönnen beseitigt haben und sich jetzt selbst die Mettwurstbrote schmieren.

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Hier wird es von Dr. Moews, dessen ursprüngliches organisationssoziologisches Kernfeld, NGO im Bereich der Kunst („Verirrte Kunstorganiation in der BRD“ Univ. Diss. Bremen 2000), ist, für äußerst sinnvoll eingeschätzt, dass diese Allokation der Geringbegabten durch Trump gestoppt wird – Schluss mit Staatsgeld für NEA. Es gibt in den USA genügend Möglichkeiten als junger begabter Mensch künstlerisch zu arbeiten, denn es gibt die Freiheit der Kunst – so fern jemand diese oder jene Kunst bezahlen möchten, wenn nicht, dann braucht man eben eine reiche OMA.

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ZUGINSFELD 33 "Bummm" DMW 661.8.8, Öl auf leinwand, 190 cm / 190 cm

DIETMAR MOEWS ZUGINSFELD 33 „Bummm“ DMW 661.8.8,
Öl auf Leinwand, 190 cm / 190 cm

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Lächerlich, dass die Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 25. Januar 2017, der Pressenotiz aus der Washingtoner Zeitung „The HILL“ mit den peinlichen Zahlen der Deutschen Forschungsgemeinschaft verglich. Das deutsche Bildungssystem, die föderalistischen Struktur der Universitäten, Forschungsinstituten und Akademien sind jeweils Landeskompetenz (außer der Bundeswehr-Hochschule). Doch der BUND mischt sich durch Geldvergaben seites des Zentralstaates in die föderale Wissenschafts- und Kunstressortierung ein.

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Dies ist ein verfassungswidriger Übergriff durch die Bundesregierung, der längst etabliert ist, aber dennoch hin und wieder erklärungsbedürftig ist, wenn man schon Äpfel mit Birnen (hier in der Wissenschaftsfinanzierung des NEH) vergleicht und damit die klassische LÜGENPRESSE daraus macht.

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Weshalb entsteht an den deutschen Kunsthochschulen wenig qualitative Kunst und massenhafte Schüttware? Weil da der Staat mit Geld hineinfinanziert, lauter Mist und qualitätslose Narzisten zur SALONPERSONNAGE hochzieht. Da die Blödesten noch zu deutsch sind, nimmt man inzwischen mit Vorliebe Ausländer – einen Afrikaner der MARX bei der Documenta auslegt, selbst Marx aber nicht gelesen hat, einen Ai wei wei, der einen lustigen Namen hat, Kind privilegierter chinesischer Großbürger, aber Kinkerlitzchen produziert und inzwischen ein Westkunst-Prominenter ist – durch Staatsknete.

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Er macht auch rote Schlauchboote um die Fenster der Renaissance, wenn Christo mal gar nicht all die Staatskohle abzuholen schafft (wie es lügnerisch hieß, bei der Reichstag-Verpackung: CHRISTO habe Alles selbst finanziert? WELCH ein lügnerischer QUATSCH. ALLES haben deutsche Steuerabschreiber abgeschrieben – Millionen und Millionen wurde und wird Christo aus deutschen Staatsgeld finanziert).

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