ALEXA jetzt auch bei AMAZON auf Verarschung

Lichtgeschwindigkeit 7093

Vom Donnerstag, 26. Januar 2017

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Es gibt eine IT-Applikation, genannt ALEXA:

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Das ist ein Sprechcomputerproramm, das sie überall abhört und sich über Lautsprecher in Ihre Kommunikation einmischen kann, das mit Ihnen verbal Geschäfte aushandeln kann, Bestellungen, Verabredungen, Erkundigungen einholen – natürlich alles in BIG DATA verwandeln und zu anderweitigen Geschäften benutzt, ohne dass Sie das wissen bzw. steuern könnten.

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Mit ALEXA kann Ihr Kind zu Hause – im Gespräch mit ALEXA – mit dem Stromlieferanten eine Vertragsänderung verabreden oder eine Ken oder Barbie bestellen (mit Chip natürlich).

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Bitte beachten Sie eine Vorstellungs-LICHTGESCHWINDIGKEIT:

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ALEXA – Merkels inferiorer Umgang mit dem TOTALITARISMUS“

Lichtgeschwindigkeit 7047

Vom Dienstag, 10. Januar 2017 <

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https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=30046&action=edit

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Nun gibt es neue it-politischen Bedenken zu ALEXA, wenn unser Alltagsleben bis in die eigene Wohnung, im öffentlichen Raum, überall, von irgendwelchen Indiskreten Smartphone-Benutzern zur „Monitorisierung“ und Verletzung des Datenschutzes, des Rechts eines jeden Menschen vor heimlichen Abhöraufnahmen, -Mitschnitten, gegen Übergriffe auf den privaten Diskretionsanspruch der Vertraulichkeit verfügt wird.

 

Stellt sich übrigens (erneut) die Frage, ob man beim Betreten
einer Wohnung jetzt besser fragen sollte, ob sowas mithört. Was
man dann auch jeden fragen sollte, dessen Smartphone man sehen
kann…

https://www.lawblog.de/index.php/archives/2017/01/25/kameras-in-der-eigenen-wohnung-nicht-ohne-risiko/

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lawblog hat am 25. Januar folgenden Text bereitgestellt:

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Kameras in der eigenen Wohnung – nicht ohne Risiko:

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Wer sich in seiner eigenen Wohnung aufhält und innerhalb der Wohnung filmt, kann sich dennoch wegen „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen“ (§ 201a StGB) strafbar machen. Das hat der Bundesgerichtshof im Fall eines Vertrauenslehrers entschieden. Der Lehrer hatte einvernehmlichen Sex mit zwei 15 und 16 Jahre alten Schülerinnen. Die sexuellen Kontakte filmte er teilweise, ohne dass die Schülerinnen dies wussten.“

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Der Lehrer wehrte sich gegen die Verurteilung nach § 201a StGB mit der nachvollziehbaren Begründung, der sogenannte Paparazzi-Paragraf solle verhindern, dass jemand von außerhalb in Wohnungen filmt oder in fremden Wohnungen Kameras anbringt. Nicht jedoch davor, dass der Wohnungsinhaber Besucher filmt.

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Der Bundesgerichtshof legt die Vorschrift weiter aus. Das Gesetz fordere nur eine Wohnung oder einen gegen Einblick besonders geschützten Raum. Auch die eigene Wohnung sei eine Wohnung. Aus dem Gesetz ergebe sich ebenfalls nicht, dass der Filmende sich außerhalb der Wohnung aufhalten müsse. Somit kann die eigene Wohnung des Täters ein „Schutzraum“ für Dritte werden, die ihn besuchen. Die Besucher bringen ihren „höchstpersönlichen Lebensbereich“ sozusagen mit in die fremde Wohnung.

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Es kommt dann lediglich noch darauf an, ob die Aufnahmen „unbefugt“ entstanden sind. Das ist aber regelmäßig der Fall, wenn die Betroffenen nichts von den Aufnahmen wissen. Strenggenommen macht sich ein Wohnungsinhaber also schon strafbar, wenn er mit seinen Besuchern ganz normal auf dem Sofa sitzt, plaudert und diese nicht darüber informiert, dass er eine Überwachungskamera (weiter) laufen lässt. Das Gesetz setzt nämlich nach seinem Wortlaut nicht voraus, dass die Filmaufnahmen irgendwelche sexualbezogenen oder sonstwie pikanten Situationen zeigen.

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Daran sollte man jedenfalls denken, wenn man seinen Wohnraum mit einer Videokamera oder einer Babycam überwacht. Auch Spielkonsolen oder Webcams sind möglicherweise „always on“. Wer hier auf Nummer sicher gehen will, muss die Kamera abschalten. Oder er muss sich das Einverständnis der gefilmten Personen geben lassen (Aktenzeichen 5 StR 5 198/16.“

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Dietmar Moews meint: Ich benutze obigen Blog „Law…“ gelegentlich mit Gewinn. Bei www.heise.de kann man sich über ALEXA eingehender informieren.

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Einerseits ist ALEXA eine Software-Banalität. Andererseits ist der Versuch der IT-Wirtschaft immer mehr 4.0-Konstruktionen einzubauen, wie ALEXA, zu platzieren und zu dümmlichen Alltagsbequemlichkeiten den Massenkonsumenten unterzujubeln, dafür den Preis der Unmündigkeit und der telematischen Beliebigkeiten auszuweiten, kann nur mit Intelligenz und Selberdenken unterlaufen werden.

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Ich sage nur KUCKUCKSUSE! – Wer heute googelt, satelitenbezogene NAVIGATOREN und permanent auf Sendung laufende Smartphones mit sich zur vollkommenen Bewegungsprofilierung heurmträgt und macht, weil er denkt „das macht man heute so“ – ist aus Sicht von Dr. Dietmar Moews „Schlachtvieh“ der IT-Revolution.

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FACEBOOK“ macht kein vernünftiger Mensch!

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ALEXA“ macht kein vernünftiger Mensch!

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Wer glaubt man bewirke seinen beruflichen Erfolg durch X-ping oder sonstige Kindereien – wer glaubt sogenannte APPS seien von praktischem Vorteil, WhatsAPP sei nützlich, der verliert dadurch seinen Zugang zum vollen Leben und begibt sich und seine Mitmenschen, hinterlistig oder aus Doofheit in seinen subjektiv-profilierten Tunnell.

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FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

 

 

WARNUNG: recommended posts

 

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