RUNDFUNK gegen FERNSEHEN klärt LÜGENPRESSE auf

Lichtgeschwindigkeit 7084

Vom Montag, 23. Januar 2017

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Die LÜGENPRESSE, die ja immer durch eine entzerrende Volksverhetzungsbrille gelesen werden muss, keult stets gegen Missliebiges, sofern dadurch die Zustimmungsquote erfolgreich angesprochen werden kann.

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Sehr überzeugend für die passive große Zahl der Bürger, ihre Kritik an der Lügenpresse als LÜGENPRESSE, z. B. für den Deutschlandfunk als Kritik an Teilen der DLF-Publizistik, ernst zu nehmen, bietet sich aktuell, am Beispiel folgenden Streits:

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Der neue US-Präsident Trump spricht sogar von seinem Krieg mit den US-Medien – so hat er anlässlich seines Einstandsgespräches gegenüber dem US-Geheimdienst erklärt:

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So ein Bild beweist überhaupt Nichts, wenn nicht der Zeitpunkt vergleichbar annotiert ist

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DLF.de, am 22. Januar 2017, berichtet:

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Streit um Besucherzahlen – Wer hatte die meisten?

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Gleich bei seiner ersten offiziellen Pressekonferenz hat sich der neue Sprecher des Weißen Hauses mit den Medien angelegt. Dabei geht es um die Frage, wieviele Zuschauer bei der Amtseinführung von Donald Trump dabei waren. Der Vorwurf: Die Medien würden die Begeisterung für den neuen US-Präsidenten absichtlich kleinreden.

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Bei seiner ersten offiziellen Pressekonferenz warf Trumps Sprecher Sean Spicer den Medien vor, absichtlich falsch berichtet zu haben. Tatsächlich habe es sich um die größte Zuschauerzahl gehandelt, die jemals einer Amtseinführung beigewohnt habe. Die Fotos von Trumps Vereidigung seien absichtlich so ausgeschnitten worden, dass sie die Wahrheit verzerrten – offenbar mit dem Ziel, die „enorme Begeisterung“ für Trump zu „minimieren“. Ähnliche Anschuldigungen hatte zuvor auch schon Trump selbst bei seinem Besuch im CIA-Hauptquartier geäußert. Die Medien hätten einen Bereich gezeigt, „wo praktisch niemand stand“. 

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Spicer sprach vor den Medienvertretern im Weißen Haus von einem „schändlichen“ Vorgang – und drohte mit Konsequenzen. In den Medien werde viel über die Verantwortung geredet, den Präsidenten zur Rechenschaft zu ziehen, sagte er, „und ich bin hier, um Ihnen zu sagen, dass dies eine Zweibahnstraße ist. Wir werden die Medien ebenfalls zur Rechenschaft ziehen“. Das amerikanische Volk habe Besseres verdient. Trump habe mit seiner Antrittsrede das Land versöhnen wollen, so Spicer. Die „Unehrlichkeit“ in den Medien mache diese Herausforderung nun noch schwieriger. 

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Beweise für seine Behauptungen konnte Spicer allerdings nicht liefern. Die Behörden in Washington geben keine offiziellen Zahlen zu Teilnehmern an der Amtseinführung heraus. Auf Twitter lösten Spicers Vorwürfe empörte Reaktionen aus. Er mache sich lächerlich und sei kein Pressesprecher, sondern ein Propagandaminister, wurde moniert.“

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Dietmar Moews meint: Die deutschen Massenmedien haben erheblich an Glaubwürdigkeit und damit an Rang in der alltäglichen Versorgung der Bürger mit Informationen verloren.

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Das ist ein erheblicher Schaden am Gelingen der freien, demokratischen deutschen Gesellschaft, die ja weit über das administrierte Staatswesen der Dienstklasse hinausgeht.

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Vertrauen und Basisdistanz sind wesentliche Produktionsfaktoren der Publizistik überhaupt. Sowohl Kommunikations- wie Aufnahmebereitschaft der informellen Öffentlichkeit für die tägliche, lästige und unerfreuliche Lieferung von Inhalten und Botschaften und lebenswichtigen Informationen, sollten auf Tropismus und Freundlichkeit ausgerichtet daherkommen und nicht auf Angewidertheit und Selbstgerechtigkeit der publizierenden Dienstklasse.

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Ich wünsche jetzt, anlässlich des Streits von TRUMP um die Darstellung der Besucherzahlen auf der Mall in Washington, vor dem CAPITOL, anlässlich TRUMPS öffentlicher Vereidigung, vergangenen Freitag – wozu TRUMP erklärt, die weite Massenmedien-Berichterstattung habe den Eindruck erweckt, dass zu TRUMPS Vereidigung vergleichsweise wenige Amerikaner als Zeugen dieses wichtigen Staatsakts am CAPITOL sich eingefunden hätten – eine objektive Beweisführung durch Radiosender, von den Fernseharchiven.

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Ich bitte nun den Deutschlandfunk, als ein Audio- und Text-Massenmedium, die staatlichen Video- und Bildmedien – von ARD, ZDF, arte, phoenix – dazu aufzufordern, einen ganz simplen Beweis öffentlich zu erbringen:

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Es gibt bei den deutschen Staats-Fernsehsendern Archive, die Video-Dokumente aller Vereidigungen am Capitol, mit Echtzeitbildern von der Mall und dem Publikum zum Zeitpunkt der Vereidigung. Das reicht zumindest zu John F. Kennedy zurück. Wieviele „Crowds“ waren bei Jimmy Carter? bei Bill Clinton? bei Ronald Reagan oder George Bush?

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Screen Shot DLF.de am 22. Januar 2017: Hier bietet der DLF die typische LÜGENPRESSE – es wird der Eindruck vergleichbarer Bilder publiziert, aber es fehlen die exakten Vergleichsdaten, Uhrzeit, Name der/des Bildaufnehmers (Bilder, die zwei Stunden vor der Vereidigung oder eine Stunde nach der Vereidigung aufgenommen worden sind, können von ein und derselben Vereidigung völlig abweichende Publikumszahlen aufweisen). – Was soll die Kennzeichnung am Bild „=9.03 21 Jan 2017“?

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Hier ist jetzt schlicht ein wissenschaftlich positiver Befund aus Bildvergleichen vergleichbarer Bilder verlangt. Es geht nicht um die Frage, wie wichtig oder albern hier Rechthaben oder Sprachherrschaft von Trump eingeschätzt werden.

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Der Zeitpunkt der Eidesleistung eines jeden neuen US-Präsidenten, als Videoblick vom Standort des Vereidigungsmikrofons auf dem Treppenpodest des CAPITOLS aus, die Mall hinunter in Richtung Washington Memorial.

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Thats it. Ohne weitere Kommentare.

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Wer es genauer wissen will, müsste noch kurz vom Wetter reden – hatte es bei Obama geregnet, so wie bei Trump?

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Wie viele US-Bürger waren aus dem riesigen Land USA angereist? Wie viele kamen aus Washington?

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Wir wissen, dass speziell in Washington D. C., der Hauptstadt, wie überwiegend an der US-Ostküste Demokratenwähler leben. Insofern ist schon deutlich, dass ein Wahlsieg eines Demokraten in Washington die dort beheimatete große Mehrheit leichter zusammenbringt als die wenigen Republikanerwähler von Washington sind.

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Doch die einfache Echtzeit-Vergleichs-Bilder-Überprüfung könnte gereichen, ob alle sonstigen Medien, die unverzüglich weiterverbreiteten Relativierungen, dass gegenüber etwa 1 Million Besuchern bei Obama, in den Jahren 2009 und 2013, Trump nur etwa 800.000 oder nur 250.000 Zeugen dahatte.

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Und ob zutrifft, dass TRUMP die geringste Anteilnahme überhaupt hatte?

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Das wäre jetzt eine sehr unpostfaktische Bereitschaft der Lügenpresse, zu zeigen, dass auch Fakten beachtenswert sein können – für oder gegen Trump, für oder gegen die Publizisten in Deutschland (insbesondere in Deutschland, die der staatlichen Publizisten).

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