ALEXA – Merkels inferiorer Umgang mit dem TOTALITARISMUS

Lichtgeschwindigkeit 7047

Vom Dienstag, 10. Januar 2017

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HEISE.de SCREEN SHOT am 9. Januar 2017

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ALEXA heißt eine IT-Applikation, die durch mobile Vollvernetzung und Sprech- und Antwortsimulation eine Lawine von Alltagsentmündigungen bereithält, die unter dem Deckmantel von Vereinfachung und Erleichterung von Kommunikationsaufgaben vom freien IT-Bürger zugelassen, ja angeschafft und angewendet werden. Arschkriecherische Politiker, wie Bundeskanzlerin Merkel und Bundesminister Dobrindt tüten diese totalitären „Fortschritte“ auf Geheiß der IT-Wirtschaft ein.

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https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kinder-vs-Alexa-Ein-Puppenhaus-kiloweise-Kekse-und-ein-Pornoklingelton-3587729.html

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MATA HARI – im Film – lässt man sich gefallen.

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Textile Geruchsproben in Einweckgläsern der STASI irritieren.

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GESTAPO und Vollüberwachung darf es nie wieder geben.

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Wir scheinen zu vergessen, was TOTALITARISMUS ist.

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Der Begriff bezeichnet das TOTALE. TOTALITÄT und menschliches Leben sind unvereinbar. Wie kommt eine dumme Lebensweise, die auf Selbsterleichtung zielt, darauf, die Organisation des eigenen Gemeinwesens aus der demokratischen Hand zu geben und TOTALITÄREN PRAKTIKANTEN zu überlassen, wie es heute mit den IT-TELEMATEN gemacht wird.

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Unter dem Vorwand von Fortschritt, Modernität, Rationalität wird marktwirtschaftlichen Erfolgskriterien überlassen, welche verfassungswidrigen und unmenschlichen TOTALITÄREN IT-Produkte, durch dümmliche Zustimmung von Konsumenten für rechtlich vernachlässigbar erscheinen.

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Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert die digitale Vernetzung im Öffentlichen Personenverkehr (ÖPV) mit einem eigenen Programm. […] Die thematische Bandbreite reicht von der Verbindung und Integration regionaler Mobilitätsplattformen bis hin zu Innovationen im Bereich Ticketing, wie z.B. der automatisierten Fahrpreisfindung. […] Egal was die Herrschaften auch immer versprechen sollten – es ist immer gelogen. Man erstellt Profile und man wird sie nutzen.

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Ungewollte Bestellungen und Anfragen, die mit Pornovokabular beantwortet werden: Amazons Netzwerklautsprecher und Kinder im gleichen Haushalt sind nicht immer die beste Kombination.

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Das Internet ist voll von heißen IT-News und abgestandenem Pr0n. Dazwischen finden sich auch immer wieder Perlen, die zu schade sind für die Tagesschau.

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Mit Amazons Sprachassistentin ALEXA wird Online-Shopping kinderleichter, als es manchen Eltern lieb sein mag:

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Kurz nachdem der Netzwerklautsprecher Echo Dot in ihren Haushalt einzog, bekam so die Texanerin Megan Neitzel laut Bericht von Foxnews eine Bestätigungsmail für eine Bestellung, die sie nicht getätigt hatte. Inhalt: Ein 170 US-Dollar teures Puppenhaus und eine mehrere Kilo schwere Packung dänischer Butterkekse.

Nach Ausschluss aller Verdächtigen blieb nur noch ihre sechsjährige Tochter übrig, die dem Bericht nach bestritt, eine Bestellung losgetreten zu haben. Aber sie gestand, mit dem Lautsprecher über Kekse und Puppenhäuser gesprochen zu haben, was dann wohl irgendwie zur Bestellung geführt haben muss. Neitzel aktivierte daraufhin den vierstelligen Bestätigungscode, der dann (auch nur bedingt kindersicher) nach jeder Sprachbestellung diktiert werden muss. Die Kekse ließ man sich schmecken, das Puppenhaus soll für wohltätige Zwecke gespendet werden.“

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Es stellt sich auch die Frage was passiert, wenn jemand einen Anrufbeantworter hat, der live den Anruf wiedergibt und ALEXA besitzt. „Öffne mir die Tür“, „Schalte das Licht/Heizung an/aus“, „Kaufe mir XY“

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Doch Amazons Sprachassistenz-System lädt Kinder nicht nur in die Konsumwelt ein, sondern kann auch ihren Wortschatz um zentrale Begriffe der erwachsenen Onlinewelt erweitern. So machte kürzlich ein Videoclip die Runde, in dem ein kleiner Junge den smarten Lautsprecher das Kommando „ALEXA, play Digger Digger“ gab. ALEXA antwortet mit der Frage, ob es sich bei dem gewünschten Titel um eine Klingeltonsammlung mit dem blumigen Namen „Porn Detected (Porno Ringtone Hot Chick Amateur Girl Calling Sexy Fuck Cunt Shit Sex Cock Pussy Anal Dildo for Android)“ gehandelt habe. Wie ein Sprecher von Amazon gegenüber Maschable mitteilte, habe man sich um dieses pornöse Fehlverhalten ALEXAS gekümmert und nicht weiter genannte Einschränkungen eingeführt.

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Dietmar Moews meint: Angesichts solcher Beispiele klingt es überaus ermutigend, dass Mattel gerade einen „Smart Home Hub für Kinder“ mit Sprachassistenz vorgestellt hat. Mal gucken, was der so alles kann.

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Stellt sich übrigens (erneut) die Frage, ob man beim Betreten einer Wohnung jetzt besser fragen sollte, ob sowas mithört. Was man dann auch jeden fragen sollte, dessen Smartphone man sehen kann..
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Ich glaube die Gesichter wären sehr bezeichnend, wenn man nicht eines Tages ohne jegliche  Sozialkontakte dastehen würde. Ich erlebe es regelmäßig bei z.B. Fragen nach dem geeigneten Messenger (WhatsApp vs. Signal).
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Was einem aber in der Regel nichts hilft, wenn man mit jemandem telefoniert und ALEXA dessen Seite mithört. Nicht nur Facebook kann Profile für non-user anlegen…

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Dietmar Moews meint deshalb: Hacker an die Front. „Kann man ALEXA hacken?“. Wenn ich doch mehr Zeit hätte, würde ich mich mit diesem Dreck gerne auseinandersetzen. Hat schon jemand ALEXAS Datenstrom untersucht? Verschlüsselt? Wenn ja, wie?

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Und dass alle IT-Fachleute diese ALEXA-Profile kommen sehen und den Missbrauch der Daten vermuten, sagt dann auch schon viel über zerstörtes Vertrauen aus, und die damit für alle verbundenen politischen Kosten. Denn wie gesagt: eine Fahrkarte in der U-Bahn mit einfachem (anonymen im Vorbeigehen mit Chip) Bezahlen überall, ist eine absolut sinnvolle und notwendige Sache – wenn die Gesellschaft schon zu blöd ist, den NULLTARIF einzuführen.

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Bis dahin rate ich:

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kaum Kartenzahlung
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Tickets am Automaten soweit möglich
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Und immer dran denken: barrierefrei. Das Leben muss noch OHNE Smartphone und Internet LEBBAR sein und bleiben. Schon jetzt aber sind gerade beim Fahrkartenkauf Menschen ohne Internet benachteiligt, weil sie manche Rabatte gar nicht bekommen.
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Ebenso: Bankgeschichten. Für alles, was nicht am Automaten oder Internet erledigt wird, verlangen Banken jetzt schon Geld. Auch wenn hier der personelle Aufwand in direktem Bezug zur Bepreisung steht, eine Diskriminierung von Menschen, die sich das Computerzeugs auf die alten Tage nicht mehr antun wollen ists allemal.
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Es gibt Querdenker In Deutschland, die glauben, man müsse sich von dem Prinzip der Datensparsamkeit verabschieden und sich der Verarbeitung großer Datenmengen für neue Produkte öffnen. Daran messe sich auch die Innovationsfähigkeit einer Gesellschaft. […] Wer sowas verbreitet, ist Konkretionen schuldig.

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Während Kanzlerin Merkels heimlicher Traum der „gläserne Bürger“ zu sein scheint.

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Man muss sich fragen, ob sie so weit denkt oder bei Dingen von denen sie keine Ahnung hat („Neuland“ hat sie ja zugegeben…) einfach ihren Lieblingslobbyisten nach dem Mund redet. Merkels Forderungen in der IT-Politik sind leider nur die Spitze der netzpolitischen Unfähigkeit unserer Politik (BND Gesetz, VDS, Breitbandausbau, ….).

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Jemand schrieb mir zu ALEXA:

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Dank Smartphoneglotzitis und dem Wahn rund um die Uhr überall erreichbar sein zu müssen, ja nichts zu verpassen und der ganzen Welt unseren Alltag mitteilen zu müssen ist es ihnen nun auch noch gelungen nicht nur unser Einverständnis zur totalen Videoüberwachung zu bekommen, nein der Michel fordert sie sogar dazu auf und beklagt sich, dass er seine Bildzeitung nicht per NFC Handy zahlen kann:

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„Ich habe nichts zu verbergen, von mir können die ruhig alles wissen.“ Da
fällt mir nur noch eines ein:

„Eine Stunde der Idiotie…“ Joseph Goebbels nach seiner berühmten Rede
im Berliner Sportpalast.

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Also – liebe Leute beim Deutschlandfunk! – ALEXA heißt das Gespenst, man findet es bei HEISE.de.

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Und kommende Woche treffen wir uns in Afrika und probieren, wie man einen Eimer Wasser umkippt.

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www.golem.de/news/e-ticket-deutschland-schafft-die-papierfahrscheine-ab-1701-125444.html

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FINE E COMPATTO

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