Heinrich Schiff 1951 – 2016 – Kurznachruf

Lichtgeschwindigkeit 7024

Vom Freitag, 31. Dezember 2016

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Der österreichische Cellist Heinrich Schiff, geboren am 18. November 1951 in Gmunden, ist jetzt 65-jährig, am 23. Dezember 2016 in Wien gestorben.

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Heinrich Schiff stammte aus einem musikalischen Elternhaus. Beide Eltern, waren Komponisten. Mit sechs Jahren erhielt er ersten Klavierunterricht, mit zehn Jahren begann er, an der Musikschule Linz bei Roland Rois Violoncello zu lernen. Er studierte dann bei Tobias Kühne in Wien und André Navarra an der Hochschule für Musik Detmold, 1971 debütierte er in Wien und London

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Fortan war Schiff bei vielen Orchestern und Dirigenten in Europa, den USA und Japan zu Gast. Unter anderem arbeitete er mit den Dirigenten Claudio Abbado, Sergiu Ceilbidache, Colin Davis, Christoph von Dohnányi, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta, Guiseppe Sinopoli und Franz Welser-Most. Viele Komponisten, darunter Witold Lutoslamski, Ernst Krenek, Friedrich Gulda, Hans Zender und Otto M. Zykan schrieben Werke für Schiff, die er zur Uraufführung brachte.

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Auf Schallplatte spielte er die wichtigsten Werke des Cello-Repertoires ein, darunter sowohl solistische Werke als auch die großen Cellokonzerte. Für seine Aufnahme der Solosuiten von J. S. Bach und der beiden Cellokonzerte von Dimitri Schostakowitsch erhielt er den Grand Prix du Disque der Akaemie Charles Cros. Für seine Einspielung des Doppelkonzerts von Brahms mit Frank Peter Zimmermann erhielt er den Deutschen Schallplattenpreis.

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Seit etwa 1990 widmete sich Heinrich Schiff auch dem Dirigieren und stand immer wieder am Pult großer Orchester wie Los Angeles Philharmonic Orchestra, Orchester Musikkollegium Winterthur und Dresdner Staatskapelle.

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Dietmar Moews meint: Ich habe Schiff in Hannover gehört – ein toller Musiker. Die Musiker, die ich kannte, sprachen in großer Anerkennung über das Cellospiel von Heinrich Schiff.

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