EMMA resümiert Kölner Sylvesternacht mit ALICE SCHWARZER

Lichtgeschwindigkeit 7022

Vom Freitag, 31. Dezember 2016

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Kölner Stadt-Anzeiger das Aushängeschild Kölner Zeitungsübermacht aus dem Hause Neven-Dumont (in Köln auch EXPRESS und Kölnische Rundschau) fummelt permanent rum, wenn es um die Themenführung zur „Kölner Sylvesternacht“ geht, will dabei aber keinerlei Verantwortung übernehmen – das heißt, der Verlag Neven-Dumont, ob Holzmedien oder K-St.de als Website kommt immer als Zweitverwerter, weil er seine machtintegrierten Netze nicht ausleiern möchte.

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Aber an den Stammtische in Köln sagen mir die Leute – egal wo in Köln – „Stadtanzeiger? – Stadtanzeiger lese ich nicht“.

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Kölner Stadt-Anzeiger am Donnerstag, 29. Dezember 2016, Seite 30:

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Seit Sie im Amt sind, Herr Mathies, schlafe ich besser – Mit der Kölner Sylvesternacht und ihren Folgen haben sich die Frauenrechtlerin Alive Schwarzer und Polizeipräsident Jürgen Mathies intensiv beschäftigt – Ein Gespräch über Polizeiversagen, importierte Gewalt, falsche Toleranz und den Charme eines Böller-Verbots.“ (Gespräch geführt von K St-A, Sarah Brasack und Joachim Frank).

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Hier wird lediglich gekürzt herausgezogen, was die EMMA-Vorfrau Alice Schwarzer als Kölnerin, Gender-Marketing-Profi, Autorin und Feministin aus Sicht der LICHTGESCHWINDIGKEIT bemerkenswertes gebracht hat. Alice Schwarzer sagte:

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…dass die Mehrheit der Polizeibeamten am Hauptbahnhof weitgehend versagt hat. Sie haben insbesondere die Ängste der sexuell bedrängten Frauen nicht ernst genommen.

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meine These, dass dieser Exzess sexueller Gewalt ein politischer Akt … initiiert und organisiert durch eine Handvoll Leute hat sich an diesem Abend ein bestimmter Typ Mann – vor allem junge Algerier und Marokkaner – mit einem sehr patriarchalischen Frauenbild, noch angeheizt vom politischen Islam, schwarmartig dazu verabredet, es den westlichen „Schlampen“ und deren Männern, diesen europäischen Schlappschwänzen, zu zeigen. Die wollten nicht einfach nur feiern oder mal ein bisschen ausgelassen sein – dafür geht Sylvester niemand auf den Bahnhofsvorplatz. Dieses zugige Eck ist ja gerade kein Ort zum feiern. Nein! Es ging ihnen um Trouble, es ging um sexuelle Gewalt gegen Frauen als „Herrenrecht“, um die Jagd auf Frauen, um ihre Vertreibung aus dem öffentlichen Raum. Deshalb wurden die Frauen nicht nur im „Höllenkreis“ eingekesselt, sondern auch – was ich noch nirgends gelesen habe – auf der Hohenzollernbrücke in einer Art „Schandreihe“ an Männern vorbeigetrieben, die sich dann an ihnen vergreifen durften. Das war hierzulande eine neue Form von Attentat.

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Ich verstehe übrigens die ganze Polarisierung in der Flüchtlingsfrage überhaupt nicht. Es gibt ja in Wahrheit gar nicht die „guten Menschen“ auf der einen Seite, die sagen „alle sollen kommen“, und die „bösen Menschen“ auf der anderen Seite, die sagen, „das sind alles Halunken, die sollen alle wieder gehen“. Dieses Schwarz-Weiß-Denken ist ganz, ganz falsch. Wir müssen nur genau hinschauen und diejenigen, die wirklich auf der Flucht sind und unsere Hilfe brauchen, von denen unterscheiden, die hier nichts verloren haben und deshalb gehen müssen.

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…Illuminationen sind immer eine feine Sache, und der Dom ist angestrahlt bestimmt noch viel schöner, als er ohnehin ist. Aber diese Planung (Anm. Sicherheitskonzept Sylvester 2016) zeigt mir, dass diese Stadt bis heute nicht verstanden hat, warum Köln mit der Sylvesternacht weltweit – und das ist nicht untertrieben – zu einem NEGATIV-Symbol geworden ist. Doch nicht, weil 1000 Handys geklaut und Böller in die menge geschossen wurden. Sondern – ich wiederhole mich – Hunderte von Frauen auf der zentralsten Platz der Stadt und vor den Augen der Polizei angegriffen und gedemütigt wurden. Hätte man das begriffen, dann hätte man darauf eine andere Antwort gegeben … Ich habe überhaupt nicht verstanden, warum der großartige Vorschag von Opernintendantin Birgit Meyer für ein „Frauenpower-Event“ unter höhnischem Gelächter vom Tisch gefegt wurde. Dabei wäre das ein Auftritt gewesen, dessen Bilder weltweit verbreitet worden wären, der bis Kasachstan gedrungen und auch dort verstanden worden wäre …“

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Dietmar Moews meint: In Köln wird man mit guten Internetzverbindungen versorgt. Mit EMMA.de findet man auch Bereitstellungen von ALICE SCHWARZER im Internetz – auch dieses Interview vom Kölner Stadt-Anzeiger. Schwieriger ist es, wenn man EMMA, als Holzausgabe im Zeitungsladen kaufen möchte. Die wenigsten haben EMMA im Sortiment. Sie ist stets so knapp vorhanden, dass sie meist vergriffen ist.

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Ich finde die Initiative der „FRAUENPOWER-EVENT“ grundsätzlich gut – sie wurde von ALICE SCHWARZER nicht angemessen an die Frauen gebracht, wobei sicher viele Männer so eine Fraueninitiative unterstützt hätten.

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Meine eigene Idee, die Kölner Karnevalsvereine „Rot-Weiß“, „Blau-Weiß“, „Orange-Weiß“ usw. uniformiert und vollständig zum Sylvesterfeiern an den DOM zum Singen zu beordern, geht in die selbe Richtung, nämlich

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SYLVESTER 2016 / 2017 die weltweite Massen-Medienwelt mit einem KÖLNER Menschlichkeits-SIGNAL zu IMPFEN.

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Das haben die Betonköpfe der DIENSTKLASSE versaut, weil sie blind und unkreativ orientiert sind (den Platz am Dom absperren kann man auch ohne Beleuchtung).

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Ich wünsche EMMA im kommenden Jahr 2017 viele Leser und EMMA-Kommunikation.

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