MASSAKER-ISRAEL ist vom Völkerbund wegen alttestamentarischem Raubkrieg GEÄCHTET

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Vom Dienstag, 27. Dezember 2016

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ISRAEL wurde vom VÖLKERBUND geächtet!!

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ISRAEL betreibt seit Jahren Massaker und Vernichtung an Palästina und den rechtmäßigen Bewohnern Palästinas.

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Am Freitagabend (MEZ), am 23. Dezember 2016, verabschiedete der UN-Sicherheitsrat die Resolution 2334.

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ZIEL der ISRAELFEINDE ist: RESPEKT für die UN-Beschlusslage für Palästina – von 1948 und nach 1967:

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EINS: Konstruktive Mitwirkung ISRAELS an der „ZWEISTAATENLÖSUNG“ in Palästina.

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ZWEI: Ende des Landraubes, der Vertreibung und Vernichtung der Palästinenser und ihrer vom Völkerbund garantierten Lebensräume in PALÄSTINA, und Ende der militärischen Massaker gegen die unbewaffnete palästinensische Bevölkerung.

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DREI: Israel propagiert fortwährend, der einzige demokratische Staat im Nahen Osten zu sein. Israel erlaubt sich ohne Verfassung, ohne Staatsgrenzen ohne rechtsstaatlich-bürgerliche Staatspraxis, ohne jegliche Anerkennung völkerrechtlicher Standards auf Gegenseitigkeit, zu akzeptieren. Wie komisch sind die israelischen ATOMWAFFEN, wegen derer bekannte israelische Atomtechniker im Gefängnis gelandet sind, während gleichzeitig dem großen vornehmen persischen Volk atomtechnische Forschungen gewaltsam bestritten werden (es gab israelische Bomberangriffe auf IRAN).

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Dabei erreichte Israels Staatschef NETANJAHU nach wochenlanger aggressiver Propaganda, durch Israel gegen die USA und den Präsident Barack OBAMA, nicht das VETO der USA gegen die UN-RESOLUTION.

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Kölner Stadt-Anzeiger, am Samstag, 24. Dezember 2016 berichtet auf Seite POLITIK 09:

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UN verurteilen den Siedlungsbau. ISRAEL 14 von 15 Staaten im Sicherheitsrat sind sich einig – Alleine die USA enthalten sich“

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Alle Staaten der Welt, die Mitglied im Völkerbund (UNO / UN) sind, werden nach festem Reglement durch die 15 Staaten vertreten – ungeachtet der VETOSTAATEN.

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Bildschirmfoto vom 2014-08-17 16:58:10

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Kölner Stadt-Anzeiger also „…. fordert sofortige Ende des israelischen Siedlungsbaus … Bedrohung der Zweistaatenlösung .. Ein entsprechender Antrag für ein Votum war von Neuseeland, Malaysia, Venezuela und dem Senegal eingebracht worden. Das Votum des Sicherheitsrates ist angenommen, wenn mindestens neun der 15 Mitglieder des Gremiums dafür stimmen. Zudem darf es kein Veto der ständigen Mitglieder Russland, Frankreich, China, den USA oder Großbritannien geben …

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Zuvor hatten der designierte US-Präsident Donald Trump und Israels Premier Benjamin Netanjahu Ägypten unter Druck gesetzt, eine Resolution gegen den Siedlungsbau in Ost-Jerusalem und dem Westjordanland zurückzuziehen – mit Erfolg. Die für Donnerstagabend geplante Abstimmung wurde auf Ersuchen Kairos vertagt. Vorausgegangen war ein Kräftemessen auf diplomatischer Ebene. Netanjahu hatte alle Termine abgesagt, um Verbündete abzuhalten, das heikle Siedlungsthema noch zur Amtszeit von Barack Obama auf die Tagesordnung des Weltsicherheitsrates zu lassen. Zumal sich Hinweise verdichteten, dass Barack Obama diesmal nicht (wie zuletzt 2011) sein Veto gegen eine Israel-kritische Resolution einlegen würde.

Prompt sprang Trump der Regierung Netanjahu zu Seite. Die Resolution, die den israelischen Siedlungsbau in den besetzten palästinensischen Gebieten als Verstoß gegen internationales Recht brandmarkt, sollte mit amerikanischem Veto blockiert werden, erklärte Trump. Fast wörtlich übernahm er Netanjahus Argumentation, wonach ein Frieden zwischen Israelis und Palästinensern nur über direkte Verhandlungen zu erzielen sei und nicht von den Vereinten Nationen aufgezwungen werden könne. Andere Gründe dürften den Staatschef in Kairo, Abdel Fattah al-Sisi, noch mehr zum Einlenken bewegt haben.

Bei der Bekämpfung von IS-Terroristen im Sinai kooperieren ägyptische und israelische Geheimdienste seit einigen Jahren eng miteinander. Zudem erhält Ägypten seit 2015 wieder Militärhilfe aus den USA. Der Gunst Trumps kann sich Al-Sisi nun sicher sein. Der künftige Chef im Weißen Haus rief ihn am Freitagmorgen persönlich an, um sich zu bedanken. Man sei übereingekommen, der neuen Regierung in Washington eine Chance zu geben, sich es palästinensischen Problems „mit dem Ziel einer umfassenden Lösung“ anzunehmen, gab Kairo anschließend bekannt. …“

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Damit stellten alle stimmberechtigten 15 Mitgliedsstaaten des UN-Sicherheitsrats den seit 1948 sowie seit 1967 andauernden Raub- und Vernichtungskrieg ISRAELS gegen PALÄSTINA und die arabische Bevölkerung als völkerrechtswidrig an den PRANGER der WELT.

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Die USA stimmten, neben allen zustimmenden UN-Staaten der gesamten Welt, die diese RESOLUTION zur Abstimmung gebracht hatten, mit STIMMENTHALTUNG ebenfalls nicht gegen die RESOLUTION 2334. Die USA enthielten sich im UN-SICHERHEITSRAT der Stimme.

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Demnach müsse Israel „unverzüglich und vollständig“ alle Siedlungsaktivitäten „im besetzten palästinensischen Gebiet, inklusive Ost-Jerusalem“ anhalten. Außerdem unterstrich das Gremium, dass es „keine Veränderungen an den Waffenstillstandslinien vom 4. Juni 1967“ akzeptieren werde – wiederum „inklusive mit Blick auf Jerusalem“.

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Erst kürzlich erklärte der schwedische Staat die völkerrechtliche Anerkennung des Staates Palästina, auch wenn noch erhebliche Konstituen dazu fehlen. Postwendend erklärte Netanjahu Schweden die Feindschaft.

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Dietmar Moews meint: Vorausgeschickt sei, dass ein Schweigen, ein Kopfschütteln, ein Veto oder eine auf die Seite gesprochene Kritik oft passender sind, im Umgang der Völker und internationaler Diplomatie.

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Deutschland von heute, und die Deutschen als ihrer eigenen Geschichte verbundene Lebenssphäre, haben mit der herausgehobenen VERNICHTUNG und VERTREIBUNG der europäischen Juden, zwischen 1939 und 1945, eine Sonderrolle gegenüber Menschenrechten und Toleranzgeboten, besonders gegenüber deutschen Juden und dem Schuldsammelwort „Auschwitz“.

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Aber genau das verhindert Israel mit Massakern, Dauerunterdrückung, Vertreibung und Landraub der Palästinenser, wo unter militärischer Gewalt Siedlungen auf das okkupierte Land gebaut werden.

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Aber genau die deutschen und europäischen Greuel sind Verpflichtung, solche Verbrechen nie wieder zu akzeptieren oder gar mitzumachen. Auch dem heutigen Israel darf keine Ausgrenzung und Vernichtung erlaubt sein. Da werden arabisch-semitische Menschen im eigenen Land Palästina von Israel als stereotype Minderheiten, als propagandistischen Sündenböcke vernichtet. Was die Europäer des Zweiten Weltkriegs konkret an den eigenen europäischen Juden verbrachen, sollte Verpflichtung sein, Massaker und Vertreibung zu verhindern – aber keinesfalls mitzumachen. Im Jahre 1948 wurde vom Völkerbund beschlossen das Leben im „herrenlosen“ Mandatsgebiet Palästina der vorbereiteten ZWEISTAATEN-WESEN zuzuweisen. Israel wurde im ehemals osmanischen, nachmaligen Mandatsgebiet, heute PALÄSTINA, gegründet. Seit dem gilt es, auch die Gründung Palästinas zu fördern und zu sichern.

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Das ist eine Verpflichtung, nicht zu wiederholen, was an menschenschinderischem Unrecht angerichtet worden war. Genau dieses ist die Verpflichtung des heutigen Deutschlands, die 49 Prozent demokratischen Israelis zu unterstützen und gerade nicht die MASSAKER-Blinden des orthodoxen Kampfspiels NETANJAHUS und seiner Koalitionsverrenkungen in der Knesseth, gegen die Einwohner Palästinas.

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Alle Juden, die ihr Leben und ihre Zukunftserwartungen auf den im Jahr 1948 mit Mandat des Völkerbunds gegründeten Staat Israel in PALÄSTINA abstellen, teilen sich ihr gemeinsames Schicksal. Während aber nur eine Minderheit der israelischen Juden „alttestamentarische“ Werte verfolgen, stehen bei allgemeinen Wahlen die Massakerjuden Netanjahus etwa mit 51 Prozent gegen 49 Prozent liberaler, säkularer Israelis und des erheblichen Staatsbürgeranteils der nichtjüdischen Palästinenser.

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Wer, wie ISRAEL, mit allen Mitteln der Propaganda „orthodoxe“ Selbstgerechtigkeit statt Diplomatie und die Goldene Regel der Gegenseitigkeit aggressiv betreibt und dazu alle militärischen Anstrengungen zum Kampf der selbstgesetzten alttestamentarischen Wertvorstellungen betreibt, kann nach eben diesen alttestamentarischen Anmutungen nur zurückgewiesen werden.

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Es ist ein zweifellos komplexes historisches Drama, das zum Schaden der gesamten Welt seitens Israels tradiert wird, weil damit der Teufelskreis von Selbstbild und Fremdbild zu der religiös-ideologischen AUSERWÄHLTHEIT mit EXKLUSIVRECHTEN nicht katalysiert werden kann.

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Gerade kürzlich erhob der deutsche Berufspropagandist HENDRYK BRODER (freier Mitarbeiter der Tageszeitung Die WeLT) Vorwürfe, dass in Deutschland gegen ISRAEL demonstriert würde, aber keine Demonstrationen gegen ALEPPO stattfänden. (Das ist zwar von Broder gelogen – es finden Demonstrationen statt). Doch was kann mit Vergleichen anzufangen sein, wenn man nicht die Unterschiede durch Vergleichen zu verstehen sucht, sondern eine polemische Gleichsetzung behauptet – GAZA gleich ALEPPO? –

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Broder ist nicht ganz dicht (was nicht dadurch besser wird, dass Broder das selbst kürzlich bei Peter VOSS, 3Sat, legendenbildend einräumte – er habe die schönsten zehn Jahre seines Lebens zwischen Jerusalem und Tel Aviv, bis 1989, gelebt). Broder zitiert das Alte Testament, hält sich aber nicht an den Text und behauptet, Israel sei eine Demokratie – sei die einzige Demokratie im Nahen Osten.

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Indes, Israel erfüllt nicht mal die Mindeststandards für einen verfassten Staat – ohne Staatsgrenzen, ohne Verfassung, ohne unabhängige Rechtsstaatspraxis, ohne Religionsfreiheit. In Israel gelten jüdisches Blut, Rasse und jüdischer Religionszwang bzw. -diskriminierung.

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Treppenwitz dieser „Chuzpe“ ist die Verfolgung der Semiten durch die Juden Israels, die Hebräer sein wollen und eben nicht semitisch sind. Der semitische arabische Sprachraum ist nicht mit den ursprünglich nomadischen Hebräern identisch. Auch heute können Juden nur ausnahmsweise eine semitische Sprache sprechen und verstehen, oft auch nicht Hebräisch. Was soll das Kampfwort „Antisemitismus“, wenn damit nicht die Palästineserverfolgung durch Israel angesprochen wird?

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