Schreibfehler entlarvt jetzt BERLINER AFFENTÄTER

Lichtgeschwindigkeit 7997

Vom Donnerstag, 22. Dezember 2016

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Der Tatverdächtige hinterließ Portemonnaie und Passpapier.

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Oder Portemonnaiefund macht einen jungen Tunesier tatverdächtig.

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Die Gedanken der professionellen Bedenkenträger haben neue Begriffe etabliert, z. B. „der Gefährder“.

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Gefährder sind mutmaßlich Terroristen, Islamisten, ISIS-Soldaten.

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Und solche Gefährder machen die Deutschen zu gefährderten Christen.

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Allerdings bei den Trauergottesdiensten in christlichen Kirchen sehen wir überwiegend orientale und arabische Menschentypen, Moslem-Mützen, Vollbärte, Kopftücher aller Spezialprägungen.

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Gibt es keine Trauer-Andachtstreffen in Moscheen? – nicht fürs deutsche Staatsfernsehen.

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In Fernsehinterviews mit Zufallspassanten hören wir überwiegend gebrochenes Deutsch von Neudeutschen – eine Weihnachtsmarktbesucherin erklärte:

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Ich bin Berliner“.

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Der begeisterte Fernseh-Interviewer erklärte den TV-Zuschauern, die er offensichtlich für noch bornierter als sich und seine unsäglichen O-Töne befindet, wieso? „Ich bin Berliner“ (an J. F. Kennedy „ich bin ein Berliner“ erinnere), noch besser sei das als „Je suis Charly Hebdo“.

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Dietmar Moews meint: Ich habe inzwischen mit Interviews auf der Straße zur Formulierung der Frage:

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Wer war der Affentäter?“

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von allen Neudeutschen Antworten bekommen:

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Sie drückten die Trauer, Schock, Beschwichtigung wie auch Schafherdenpsychologie aus, die den vorgegebenen Sprachregelungen der Obrigkeit folgen, aber ebenfalls als Affentheater von mir empfunden werden.

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Denn sie reichen tatsächlich von zwei völlig widersprüchlichen Aussagen prägnant herausgehoben, von „durch den Anschlag ist Alles anders, es ist nie wieder, wie es vorher war!“ wie auch: „Das Leben geht weiter, wie schon vorher bestehen Gefahren und die Staatssicherheit ist bestens vorbereitet“.

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Einer – angeblich Hindu – sagte neudeutsch: „Immer Angst habe“. „Ich kann nicht hier leben.“

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Eine Afghanin sagt: „Schickt meinen Sohn nicht in den Tod nach Afghanistan“.

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Sie fliehen vor Hunger und Armut. Hindus fliehen aus Afghanistan, weil sie von den afghanischen Muslimen bedroht sind.

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Naive Gutmenschelei ist es jedenfalls nicht“ kommentiert Claus Kleber um 22:06, am 22. Dezember im ZDF „Heute-Journal“ das Interesse der Bessergestellten für die Not der Flüchtlinge. Claus Kleber sagt nichts zum Affentäter, weil auch das ZDF jetzt von „über 500 Gefährdern“ in Deutschland spricht und die erhellende Frage an die Bürger auf der Straße:

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Wie fühlen Sie sich?“ das Affentheater ausbreitet, in der Hoffnung, im Schwall des massenmedialen Aktionismus würde niemand merken, dass sich auch das ZDF aktuell verkneift, alle zwei Minuten auf FACEBOOK, GOOGLE, TWITTER und Internetz-Blogger hinzuweisen. Dieses Staatsmedien-Affentheater scheint durch die Weihnachtsmarkt-Attacke erstmal erschüttert.

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Wir dürfen gespannt sein, wann WDR-Plasberg wieder die ersten TWEEDS einblendet, als sei Unsinn im Internetz schlimmer als in Büchern oder beim ZDF als massenmediales Staatsereignis.

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One Response to Schreibfehler entlarvt jetzt BERLINER AFFENTÄTER

  1. louis sagt:

    Was dir der Sommer gab,
    wird dir der Herbst nicht nehmen,
    wird dir der Winter nicht vergrämen,
    erweckt der Frühling wieder
    zum Leben in heitrer Zuversicht.

    Zur Sonnenwende wünsche Ihnen vom Besten nur das Feinste!

    Übrigens: Der Verzicht auf die gelegentlichen Gitarrensoli ist schon sehr hart, vom Piraten- Kindertheater, den vielen feinen anderen Pralinen gar nicht zu sprechen.

    ich wünsche Dir vom Besen nur das Allerfeinste!

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