JOSHUA BELL spielt TSCHAIKOWSKI-Violinkonzert bei ARTE

Lichtgeschwindigkeit 6986

Vom Montag, 19. Dezember 2016

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JOSHUA BELL geigte

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JIRI BELOHLAVEK dirigiert

 

Es spielt die TSCHECHISCHE PHILHARMONIE in der Prager Philharmonie

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Peter Tschaikowski D-Dur Violinkonzert Op. 35 im Frühjahr 1878 am Genfer See geschrieben

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MEDIATHEK der INTERNETZ-Bereitstellung-Sendetermine:

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  • Montag, 30. Januar 2017 um 5.10 Uhr
  • Mich erinnern
  • Livestream: ja
  • Online vom 18. Dezember bis zum 25. Dezember 2016

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Große Freude und Genuss bereitete mir eine Musikübertragung bei TV-ARTE, am Sonntag, 18. Dezember 2016 – wenngleich einige Aussteuerungs-Tonmeistereien Horn, Oboe, Klarinette bei einigen figürlichen Auftritten im Verhältnis zur SOLO-VIOLINE zu laut geregelt waren. Kleine Bläser-Ungenauigkeiten bildeten minimale Ablenkungsakzente.

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Die Gesamtaufführung ist herausragend hörenswert – die Auffassung des SOLO-Geigers, JOSHUA BELL, wie schnell, wie dramatisch, wie dynamisch, war genial vorbereitet und virtuos angegriffen und vollendet durchgeführt – ganz vom Kondukteur JIRI BELOHLAVEC mitgezogen und gemeistert.

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Screen Shot, arte am 18. Dezember 2016

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JIRI  BELOHLAVEC

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Wie wunderbar Solist und Instrument auf eine Komposition einstimmt sein können, ist hier zugleich ein Lehrstück. Die hervorragende Violine ist nicht zu laut und kraftvoll, nicht zu dünn oder leise, und JOSHUA BELL konnte jeder Farbe und jede Differenz so gut ausformen, dass nie Grenzen zu spüren waren. Natürlich auch wegen seiner „grenzenlosen“ Spieltechnik, immer noch mehr zu können als gepasst hätte. Die Kadenz ist von Joshua Bell so besonders gut aufgeführt und so extrem ausgelegt, dass jeder ernsthafte Geiger der Musikgeschichte davon bewegt wäre.

Toll auch, wie die solistischen Tutti-Passagen den furiosen Tempo-Ritt ohne Hängen mitziehen konnten. BRAVO

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Ich kenne zahlreiche prominente und „klassisch“ genannte Konzertaufzeichnungen des D-DUR-Violinkonzertes des Peter Tschaikowski. Ich will nicht über Geschmack streiten – denn es gibt viele unterschiedliche Meisteraufführungen – diese JOSHUA BELL mit den PRAGERN unter JIRI BELOHLAVEK ist nun Teil der großen Musikgeschichte. Und Arte-Redakteure waren dabei.

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Der US-amerikanische Geiger Joshua Bell ist der Star dieses Konzertes in der Prager Philharmonie. Er interpretiert einen Klassiker der Violinliteratur, das Konzert von Peter Tschaikowsky. Es spielt die Tschechische Philharmonie unter Jiri Belohlavek.

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ARTE.de schreibt:

 

Sein einziges Violinkonzert komponierte Tschaikowsky 1878. Der Geiger Leopold Auer sollte die Uraufführung spielen. Er fand das Stück jedoch unspielbar und lehnte ab. Uraufgeführt wurde es schließlich 1881 in Wien von Adolph Brodsky, der sich sehr für das Werk eingesetzt hatte. Begleitet wurde er von den Wiener Philharmonikern unter Hans Richter. Die Kritik war negativ, besonders der berühmt-berüchtigte Wiener Musikkritiker Eduard Hanslick nahm kein Blatt vor dem Mund. Heute gehört das Werk zu den beliebtesten Werken der Violinliteratur. Sein Debüt hatte Joshua Bell 1982 mit nur 14 Jahren unter Riccardo Muti am Pult des Philadelphia Orchestra. Der erste Auftritt in der New Yorker Carnegie Hall 1985 war der Starschuss zur Weltkarriere. Seitdem spielt er mit den größten Orchestern und Dirigenten der Welt zusammen und spielt eine CD nach anderen ein. Sein Katalog umfasst inzwischen mehr als 40 Einspielungen, viele davon wurden mit Preisen ausgezeichnet wie dem Mercury, Gramophone oder Echo Klassik. Sein Repertoire umfasst neben den Klassikern des Repertoires, zu denen auch Tschaikowskys Violinkonzert gehört, auch viele Werke der Moderne und von zeitgenössischen Komponisten. Nicht wenige wurden eigens für ihn komponiert. Seit 2011 ist Joshua Bell auch Leiter der von Sir Neville Marriner gegründeten Academy of St. Martin in the Fields. Joshua Bells Instrument ist übrigens eine Persönlichkeit für sich: Seine „Gibson ex Huberman“ ist eine Stradivari, Baujahr 1713, die dem Vorbesitzer, dem polnischen Virtuosen Bronislaw Huberman, gleich zweimal gestohlen wurde.“

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Dietmar Moews meint: Ich gehe zu außergewöhnlichen Konzertaufführungen.

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Besonders Köln und und Bonn sind ausgezeichnete lebende MUSIK-HAUPTSTÄDTE. KÖLN ist eine MUSIK-WELT-Stadt, wo die Besten gerne spielen, obschon es keine bedeutende Philharmonie gibt wie auch keine Spitzenhalle für Pop-Musik. Es gibt in Köln unzählige Orte, an denen alltäglich Musik stattfindet, gespielt, gesungen und mitgesungen – wie nur noch in Pubs von Dublin.

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am Atlantik in Irland, am Montag, 1. März 2010, im Quay Pub in Galway/Eire Pirate Summit

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Jede Meistermusik-Aufführung, ergreift und erhebt mich. Was kürzlich Herr Neumann in einer Kölner Kirche an Bach und Monteverdi brachte, entschuldigt jeden Stockhausen (auch aus Köln) – alte Instrumente, kleinere Besetzung, enorme Chorleistung und ein fabelhafter Bass-Spieler und Tenorsänger. Und die Früh-Bachzeit ist nicht meine Hörerleidenschaft.

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QUALITÄT ist nur bei NEUER MUSIK vom Deutschlandfunk QUAL.

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Und in Köln, „wenn et Trömmelche jeht“.

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Dagegen Tschaikowskis, wie heute bei Arte, zählt zu meinen Lieblingsmusiken. Ich danke dem irrlaufenden Sender für diese Übertragung.

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FINE E COMPATTO

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