Angela Merkel herzkrank – U-Bahn-Treter folgt dem Vorbild

Lichtgeschwindigkeit 6976

Vom Mittwoch, 14. Dezember 2016

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Seit Tagen strapazieren die deutschen Staatsmedien und die Lügenpresse Themen, die wie völlig verfügbare amorphe Unsinns-Plastik in unsere Nervensysteme hineingemüllt wird:

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ALEPPO – da heißt es seit Wochen – Aleppo ist befreit – befreit? Kämpfe sind beendet – beendet?

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ALEPPO ist ein MASSAKER – wer da mitwirkt ist schuldig. Deutsche Waffen sind im Spiel. MERKEL und GABRIEL sind schuldig.

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U-BAHN-TRETER – da wird ein Video bereitgestellt, das eine unfassbare tierische Attacke zeigt. Ist der Täter irre? Gibt es einen Zusammenhang, den man wissen müsste, um das Unfassbare zu verstehen?

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GMX.de am 14. Dezember 2016 zeigt ONLINE zum „U-BAHN-TRETER“::

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Der nun namentlich bekannte Mann konnte aber noch nicht gefasst werden, wie der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft Martin Steltner heute der Deutschen Presse-Agentur sagte.

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Zu einer Meldung der „B.Z.“, wonach sich der Verdächtige ins Ausland abgesetzt haben soll, sagte Steltner: „Wir werden dem nachgehen.“ Der Angreifer soll aus Bulgarien stammen.

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Die Frau war durch den plötzlichen Fußtritt in ihren Rücken eine Treppe im U-Bahnhof Hermannstraße in Neukölln hinuntergestürzt. Die Tat ereignete sich bereits am 27. Oktober, sie wurde aber erst in der vergangenen Woche bekannt.

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Die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel erklärte gestern vor den offiziellen KAMERAS zur KRIEGS-LAGE in ALEPPO und in SYRIEN. MERKEL sagte zusammengefasst:

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Es zerreisst mit das Herz – wie die ausweglosen Menschen von Aleppo in diesem Moment vernichtet werden.“

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Dietmar Moews meint: Der U-BAHN-TRETER von Neukölln, angeblich bulgarischen Ursprungs (das ist nicht „bulgarische Zugehörigkeit) kommt zu seiner unmenschlichen Attacke, der Passantin auf der Treppe den Todestritt zu verpassen, möglicherweise, weil er irre, schwerkrank, verzweifelt, im Vollrausch oder sonstwie zurechnungsunfähig war – wir wissen es nicht.

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Wir wissen aber, dass meist wenig Originalität und Kreativität bei deviantem Verhalten, wie bei diesem Todestritt, zu finden ist – meist gibt es ein konkretes oder „sinngemäßes“ Vorbild.

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Armbruch statt Tod des Opfers ist wie immer im Leben – es kann auch schlechter ausgehen.

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Ich stelle die Frage:

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Hatte dieser Tottreter-Jungmann in Neukölln ein Vorbild? Auf welchen sozialen Zusammenhang bezog er seine brutale Aktivität? Was löste die Dynamik und die Aktions-Richtung aus, die solche Killer-Aktion möglich machte, die nicht allgemein in der Natur unseres Verhaltens liegt?

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Ist es die Welterfahrung eines sozialen Zwerges, der nachahmt, was er erlebt? Er war mit anderen Gesellen unterwegs, auf deren Wahrnehmung im engen Sinn er zielte. Aber es muss auch einen allzumenschlichen Weltblick geben, der mit wenig Liebe und viel Tot-Treten gefärbt ist.

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Will man die Bundeskanzlerin von einer brutalen Ausstrahlung und negativen Vorbildwirkung freisprechen, wenn sie Waffen liefern lässt und gleichzeitig von „zu Herzen gehenden Aleppo-Opfern“ zu den Deutschen im Fernsehen spricht?

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Frau Merkel, stoppen Sie bitte den deutschen Anteil an der Munitionierung von angängigen Kriegsszenerien. Deutschland soll als Friedensstaat am weltweiten Verkehr teilzunehmen versuchen. Die meisten Völker und Staaten unserer Welt machen kein Rüstungs- und Kriegsspiele wie Deutschland. Man kann auch als USA-Kolonie und Machiavelli-Konsument „funktionieren“, indem man geistige Brillanz anzettelt, anstatt Massaker. Wer die waffen baut und wer die Waffen liefert, ist schuldig.

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Jedenfalls erheben alle Weltreligionen den Anspruch, der Schöpfung dienlich sein zu können, ohne deutsche Rüstungsspiele.

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In der Bibel steht davon jedenfalls nichts – auch nicht in der US-Amerikanischen Bibel und nicht in der putinesk-rasputinesken russisch-orthodoxen. Koran-Völker können keine modernen Waffen bauen, auch wenn Israel vor iranischen Atomspaltern zittert.

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Eine Passantin hinterrücks in den Treppenschacht zu treten, ist in keinem Lebenszusammenhang dieser Welt anständig – selbst als Strafe wollen wir menschlichere Ausprägungen, aber keinesfalls Verbrechen hinter dem Rücken.

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Und noch überlieferte Weisheit:

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„… Unser Ziel und Streben muss immer viel höher stehen, als unsere Kraft es zu erreichen gestattet, denn nur dadurch sind wir imstande, letztere in vollem Maße anzuspannen! Der fromme Wunsch mancher Moralisten: „Richtet euch nach meinen Worten und nicht nach meinen Werken“ ist daher auch nicht ohne Berechtigung, wenn er im edleren Sinne aufgefasst wird und ehrlich gemeint ist. Am Ende ist auch nur das ehrliche und beharrliche Streben nach eigener Vervollkommnung und nützlichen Leistungen das einzig Verdienstvolle in der Welt. Die erlangten Resultate sind zu abhängig von den Kräften, mit denen die Natur uns ausgerüstet hat, und dem Spiele des Zufalls. Ich ertrage daher auch gern und ohne zu widersprechen den mir gemachten Vorwurf der Inkonsequenz. Die Inkonsequenz der Bestrebungen, von der ich mich ebenfalls nicht freisprechen will und kann, ist freilich sehr schlimm und bedenklich, ich tröste mich aber damit, dass sich aus derselben Grundwahrheit ganz verschiedene Folgerungen machen lassen, sogar scheinbar sich gänzlich widersprechende, je nach dem größeren und geringeren Gewicht, welches man auf andere, mitkonkurrierende Wahrheiten oder Anschauungen legt. Wir wollen daher auch tolerant sein; sind wir beiderseitig fest überzeugt, dass unser beider festes und aufrichtiges Bestreben dahin geht, den anderen glücklich und zufrieden zu machen, so wollen wir mit dem Wege nicht rechten, sollte er auch etwas im Zickzack gehen und nicht immer gerade auf das Ziel losgehen, wie die Regeln der stets konsequenten Mathematik es verlangen. Konsequenz ist überhaupt nur da zu suchen, wo der Verstand absoluter Herrscher ist. Sie ist von einem Bräutigam, vierzehn Tage vor der widerrechtlich verschobenen Hochzeit, durchaus nicht zu verlangen …“ (Brief Werner Siemens an Mathilde, 15. 9. 1853)

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