Barbara Schäfer mit Mathias Greffrath verirren im DLF zu KARL MARX „Das Kapital“ 4 / 6 von Paul Mason über die Kreativität

Lichtgeschwindigkeit 7959

Vom Freitag, 9. Dezember 2016

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Inzwischen ist klar (DLF-Redaktion Barbara Schäfer):

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Diese Propaganda-Aufmachung des DEUTSCHLANDFUNKs KÖLN – zum Dauergag der SED, PDS, LINKSPARTEI und ÜBERMÜDETE REST-68ER – für MARX und MARXISMUS an sechs Sonntagen in Folge im Deutschlandfunk ist eine SELF-Fullfilling-Aktion dafür, dass man heute in staatlichen deutschen Massenmedien mit POST-FAKTISCHEM UNFUG durchkommt (in Wirklichkeit marginalisiert der DLF seine eigene Reizhöhe im Audio-Bereitstellungsangebot durch widersinnigen BREI gegenüber potenziellen DLF-Hörern):

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Sie meinen, dass Karl Marx, dass der Marxismus, dass das Buch „Das Kapital“ jetzt erst kommen wird, weil darin die immer deutlicher werdenden Probleme des „Kapitalismus“ bereits erfasst und dargelegt worden seien.

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Der DLF insinuiert, wir sollen nicht länger am „Kapitalismus“ leiden, sondern die LINKSPARTEI wählen und als emanzipierte gebildete „Arbeiterklasse“ unsere Selbstbestimmung übernehmen und den SOZIALISMUS entfalten.

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VORAB – nach vier DLF-Halbstünder-Textsendungen, sonntags beim DLD – ein ZWISCHENFAZIT zur unredlichen Vorgehensweise der Autoren. Die bisherigen Autoren 1/6 – 4/6 haben marxologisiert, ohne dabei die annoncierten TITEL / THEMEN- Ausgangslage des TEXT-MATERIALS zu behandeln, ob und wie sie es als LAGE und FORSCHUNGSSTAND erfasst haben und interpretieren möchten, voranzustellen. ES FEHLT also in allem das Anknüpfungsmaterial von MARX und DAS KAPITAL, von dem her ja die HYPOTHESE zu unterfüttern wäre,

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dass MARX heute oder in Zukunft relevant und nützlich, beachtenswert und erhellend sein könnte.

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ES FEHLT – wie hier als kurzes Zwischenfazit folgt, bevor ich zu dem DLF-Greffrath-MARX vom 4. Dezember 2016

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zu KAPITEL aus „Das KAPITAL“ – hier bei Paul Mason das „Das Kapital, Kapitel 13. Maschinerie und große Industrie“ komme:

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Eine Grundtatsache, die jeder Marx-Diskutant kennen muss, ist die Selbstständigkeit seiner Theorie sowie Marx‘ Selbstanspruch mit „Das Kapital“ (Bd.1 1857) eine eigene originelle Theorie vorzulegen.

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Marx hat aus vorhandenen Texten älterer Autoren zu bis dahin (im Jahr 1848) ungelösten Problemen, was sie durch Veränderung und Verbindung bestehender Aussichten zu neuen Hypothesen geschrieben hatten, sich zu seiner eigenen neuen Synthese „einverleibt“. Marx suchte nichts Neues, sondern die Wahrheit im historisch angängigen Material. Sein Gebrechen, sich als empirischer Textkritiker abseits jeglicher empirischer Wirklichkeit einzurichten und sich nicht im „Real-Life“ anzubinden, kann jederzeit anhand marx‘scher Texte nachgeprüft werden. So ist es auch leicht – was die DLF-Greffrath-Marxologen hier irreführend anstellen – die unmittelbare Quelle jeder einzelnen von Marx vorgebrachten Lehre aufzuspüren.

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Denn möglicherweise gibt es nicht eine einzige seiner Anschauungen, deren Keim nicht bei einem früheren oder zeitgenössischen Denker zu finden wäre. So hat die auf der Abschaffung des Privateigentums fußende Lehre des Gemeineigentums wahrscheinlich in der einen oder anderen Form Anhänger in den meisten Epochen der letzten zweitausend Jahren gehabt. Folglich ist die oftmals erörterte Frage, ob Marx sie unmittelbar den Schriften Mablys, Babeufs und seiner Nachfolger oder einer deutschen Darstellung des französischen Kommunismus entlehnt habe, viel zu akademischer Art, als dass sie von Wichtigkeit sein könnte. Was spezifischere Lehren angeht, so findet man eine Art historischen Materialismus in einer Abhandlung Holbachs – die ihrerseits Spinoza viel verdankt – ein Jahrhundert früher voll entwickelt; eine abgewandelte Form davon tritt zu Marx‘ Lebzeiten bei Feuerbach von neuem auf. Die Anschauung der Menschengeschichte als einer Geschichte der Klassenkämpfe finden wir schon bei Linguet und Saint-Simon, die zu einem beträchtlichen Ausmaß von zeitgenössischen liberalen französischen Historikern wie Thierry und Mignet, wie auch von dem konservativeren Guizot übernommen wurde. Die wissenschaftliche Theorie der unvermeidlich wiederkehrenden Wirtschaftskrisen ist vermutlich zuerst von Sismondi formuliert worden; die des Aufstiegs des Vierten Standes wurde sicherlich von den frühen Kommunisten ausgesprochen und in Deutschland zu Marx‘ Lebzeiten durch vom Stein und Heß verbreitet. Die Diktatur des Proletariats wurde von Babeuf im letzten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts entworfen und im neunzehnten Jahrhundert auf verschiedene Weise von Weitling und Blanqui entwickelt; die augenblickliche und künftige Stellung und Bedeutung des Arbeiters in einem Industriestaat wurde von Louis Blanc und den französischen Staatssozialisten weitgehender ausgearbeitet, als Marx zuzugeben bereit ist. Die Theorie der Wertarbeit stammt von Locke, Adam Smith, Ricardo und den klassischen Nationalökonomen; die Theorie der Ausbeutung und des Mehrwertes ist bei Fourier zu finden, sowie ihre Reform durch planmäßige staatliche Kontrolle in den Schriften der frühen englischen Sozialisten wie Bray, Thompson und Hodgskin; die Theorie von der Entfremdung des Proletariats war von Max Stirner wenigstens ein Jahr früher als von Marx verkündet worden. Den nachhaltigsten und am häufigsten spürbaren Einfluss übten Hegel und die deutsche Philosophie aus. Diese Liste könnte leicht erweitert werden. Im achtzehnten Jahrhundert fehlte es nicht an solchen Lehren (vgl. Isaiah Berlin 1959).

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Und nun hier noch als BONUS-TRACK ein Textzitat aus dem angeblich in dieser DLF-Sendung behandelten Kapitel 13 „Maschinerie und große Industrie“ aus „Karl Marx „Das Kapital“ (1857 – bei Marx heißt es und Paul Mason weiß davon rein gar nichts, wo dieser MARX die Ausbeutung der Künstler und Kreativen theoretisch als Kostenformel der Mehrwerttheorie hinhaut).

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Mason behauptet schließlich, Marx habe die 4.0-IT-Produktion von Maschinen durch Maschinen bereits vorweggenommen (woran dann das Ende der Profitraten als Ausbeutung das Ende des Kapitalismus bedeuten würden). Doch DLF-Mason liest den MARX nicht im 13. Kapitel und zitiert nicht, sondern verdreht die falsche Hypothese von Marx, der seinerseits lediglich die Kreativität und den Fortschritt der Physik zuschriebe und nicht den Kreativen. Nun „Das Kapital IV. Abschnitt – Die Produktion des relativen Mehrwerts“ 13. Kapitel – Maschinerie und große Industrie“ Seite 402 ff:

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„… vorteilhaft studiert werden, da uns die ältere deutsche Papiermacherei Muster der handwerksmäßigen Produktion, Holland im 17. und Frankreich im 18. Jahrhundert Muster der eigentlichen Manufaktur, und das moderne England Muster der automatischen Fabrikation in diesem Zweig liefern, außerdem in China und Indien noch zwei verschiedne altasiatische Formen derselben Industrie existieren.

Als gegliedertes System von Arbeitsmaschinen, die ihre Bewegung nur vermittelt der Transmissionsmaschinierie von einem zentralen Automaten empfangen, besitzt der Maschinenbetrieb seine entwickelste Gestalt. An die Stelle der einzelnen Maschine tritt hier ein mechanisches Ungeheuer, dessen Leib ganze Fabrikgebäude füllt, und dessen dämonische Kraft, erst versteckt durch die fast feierlich gemeßne Bewegung seiner Riesenglieder, im fieberhaft tollen Wirbeltanz seiner zahllosen eigentlichen Arbeitsorgane ausbricht.

Es gab Mules, Dampfmaschinen usw., bevor es Arbeiter gab, deren ausschließliches geschäft es war, Dampfmaschinen, Mules usw. zu machen, ganz wie der Mensch Kleider trug, bevor es Schneider gab. Die Erfindungen von Vaucanson, Arkwright, Watt usw. waren jedoch ausführbar, weil jene Erfinder ein von der Manufakturperiode fertig geliefertes und beträchtliches Quantum geschickter mechanischer Arbeiter vorfanden. Ein Teil dieser Arbeiter bestand aus selbständigen Handwerkern verschiedener Profession, ein andrer Teil war in Manufakturen vereinigt, worin, wie früher erwähnt, die teilung der Arbeit mit besonderer Strenge waltete. Mit der Zunahme der Erfindungen und der wachsenden Nachfrage nach den neu erfundenen Maschinen entwickelte sich mehr und mehr einerseits die Sondrung der Maschinenfabrikation in mannigfaltige selbständige Zweige, andrerseits die Teilung der Arbeit im Innern der maschinenbauenden Manufakturen. Wir erblicken hier also in der Manufaktur die unmittelbare technische Grundlage der großen Industrie. Jene produzierte die Maschinerie, womit diese in den Produktionssphären, die sie zunächst ergriff, den handwerks- und manufakturmäßigen Betrieb aufhob. Der maschinenbetrieb erhob sich also naturwüchsig auf einer ihm unangemessenen materiellen Grundlage. Auf einem gewissen Entwicklungsgrad musste er diese erst fertig vorgefundne und dann in ihrer alten Form weiter ausgearbeitete Grundlage selbst umwälzen und sich eine seiner eignen Produktionsweise entsprechende neue Basis schaffen. Wie die einzelne Maschine zwergmäßig bleibt, solange sie nur durch Menschen bewegt wird, wie das maschinensystem sich nicht frei entwickeln konnte, bevor an die Stelle der vorgefundnen Triebkräfte – Tier, Wind und selbst Wasser – die Dampfmaschine trat, ebenso war die große Industrie in ihrer ganzen Entwicklung gelähmt, solange ihr charakteristisches Produktionsmittel, die Maschine selbst, persönlicher Kraft und persönlichem Geschick seine Existenz verdankte, also abhing von der Muskelentwicklung, der Schärfe des Blicks und der Virtuosität der Hand, womit der Teilarbeiter in der Manufaktur und der Handwerker außerhalb derselben ihr Zwerginstrument führten. Abgesehn von der Verteuerung der Maschinen infolge dieser Ursprungsweise – ein Umstand, welcher das Kapital als bewusstes Motiv beherrscht – blieb so die Ausdehnung der bereits maschinenmäßig betriebnen Industrie und das Eindringen der Maschinerie in neue Produktionszweige rein bedingt durch das Wachstum einer Arbeiterkategorie, die wegen der halbkünstlerischen Natur ihres Geschäfts nur allmählich und nicht sprungweis vermehrt werden konnte. Aber auf einer gewissen Entwicklungsstufe geriet die große Industrie auch technisch in Widerstreit mit ihrer handwerks- und manufakturmäßigen Unterlage. Ausreckung des Umfangs der Bewegungsmaschinen, des Transmissionsmechanismus und der Werkzeugmaschinen, größere Komplikation, Mannigfaltigkeit und strengere Regelmäßigkeit ihrer Bestandteile, im Maße wie die Werkzeugmaschine sich von dem handwerkmäßigen Modell, das ihren Bau ursprünglich beherrscht, losriss und eine freie, nur durch ihre mechanische Aufgabe bestimmte Gestalt erhielt.* …

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(Seite 405) „… Die große Industrie musste sich also ihres charakteristischen Produktionsmittels, der Maschine selbst, bemächtigen und Maschinen durch Maschinen produzieren. So erst schuf sie ihre adäquate technische Unterlage und stellte sich auf ihre eigen Füße. Mit dem wachsenden Maschinenbetrieb in den ersten Dezennien des 19. Jahrhunderts bemächtigte sich die Maschinerie in der Tat allmählich der Fabrikation der Werzeugmaschinen. Jedoch erst während der letzverflossenen Dezennien riefen ungeheurer Eisenbahnbau und ozeanische Dampfschiffahrt die zur Konstruktion von ersten Motoren angewandten zyklopischen Maschinen ins Leben.

Die wesentliche Produktionsbedingungen für die Fabrikation von Maschinen durch Maschinen war eine jeder Kraftpotenz fähige und doch zugleich ganz kontrollierbare Bewegungsmaschine. Sie existierte bereits in der Dampfmaschine. Aber es galt zugleich die für die einzelnen Maschinenteile nötigen streng geometrischen Formen wie Linie, Ebne, Kreis, Zylinder, Kegel und Kugel maschinenmäßig zu produzieren. Dies Problem löste Henry Maudslay im ersten Dezennium des 19. Jahrhunderts durch die Erfindung des slide-rest, der bald automatisch gemacht und in modifizierter Form von der Drechselbank, wofür er zuerst bestimmt war, auf andre Konstruktionsmaschinen übertragen wurde. …“

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KURZ ZUSAMMENGEFASST: MARX beschreibt den Fortschritt durch Erfinder, Ideen, Kreativität und behaupte, das käme naturwüchsig aus der Manufaktur bzw. Aus der Maschine … der Kreis, die Linie, die Kugel, die Linie, die Drechselbank – ja, warum nicht aus EINS und NULL den Komputer erfinden und den Komputer den Komputer machen lassen und zugleich den Niedergang es Kapitalismus-Marxismus zu betrachten. Da fehlt dann in der Mehrwerttheorie neben festem Kapital und variablem Kapital noch die Ausbeutung der naturwüchsigen PHYSIK, denn Arbeiterklasse kommt im Kostenansatz von Marx nicht mehr vor, Herren Mason und Greffrath:

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Dieses vorangestellte Zwischenfazit zu DLF-Marx 4/6 soll nur auf den ultimativen Kern des von Marx „Kapitalismus“ genannten Marxismus hinführen – so kurz das hier geht:

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Marx hielt seinen Marxismus apodiktisch für EXKLUSIV – gegen alle Reformatoren oder Revolutionärer seiner Zeit, die in allen Farben die selben Missstände ihrer Zeit kritisierten wie Marx, der auch nur als einer unter vielen seine Geräusche erzeugte. Marx war davon überzeugt, dass die Menschheitsgeschichte von Gesetzen geleitet wird, die wie Naturgesetze sich durch die Einmischung eines diesem oder jenem Ideal verschworenen Menschen nicht verändern lassen. Ja, für ihn offenbarte die innere Gewißheit, auf die der Mensch sich beruft, um sein Ziel zu erreichen, keinerlei sogenannte ethische oder religiöse Wahrheit, sondern nährte höchstens Mythen im Gewand objektiver Wahrheit, was der Mensch in seinem Elend zu glauben begehrt. Unter ihrem trügerischen Einfluss missdeutet der Mensch die Eigenart der Welt, in der er lebt, er verkennt seine eigene Stellung in ihr, er verrechnet sich daher in der Reichweite der eigenen und fremden Macht und damit auch in der Tragweite der eigenen und der gegnerischen Handlungen. Im Gegensatz zur Mehrheit demokratischer Theoretiker seiner Zeit glaubte Marx, dass Werte nicht gesondert von den Tatbeständen betrachtet werden können, sondern zwangsläufig von der Art und Weise abhängen, in der diese Tatbestände gesehen werden. Wahre Einsicht in Wesen und Gesetze des historischen Prozesses vermag einem vernünftigen Wesen selbsttätig und ohne die Hilfe unabhängig bekannter ethischer Grundbegriffe klarzumachen, welche Schritte es richtigerweise tun muss, das heißt welche Handlungsweise den Forderungen der Gesellschaftsordnung entspricht, der es angehört. Infolgedessen wollte Marx der Menschheit kein neues ethische oder soziales Ideal aufnötigen; er drängte nicht zu einer Wandlung des Herzens, da ein solcher Sinneswandel nichts anderes bedeuten würde als die Vertauschung einer Illusion durch eine andere.

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Von den anderen großen Ideologen seiner Generation unterschied er sich dadurch, dass er sich, wenigstens seiner Meinung nach, nur an die Vernunft wandte, an die praktische Intelligenz, und ausschließlich intellektuelle Entartung oder Verblendung brandmarkte. Marx bestand darauf, dass der Mensch, um zu wissen, wie er dem Chaos, dem er verfallen ist, entkommen kann, sich nur um das Verständnis seiner tatsächlichen Situation zu bemühen braucht; er glaubte, dass eine richtige Abschätzung der genauen Kräfteverhältnisse innerhalb der Gesellschaft, der ein Mensch angehört, von allein die Lebensform aufzeigt, die es vernünftiger Weise anzustreben gilt. Marx prangert die bestehende Ordnung an, indem er sich nicht auf Ideale, sondern auf die Geschichte beruft: er rügt sie nicht als schlecht oder unglücklich, als Ergebnis menschlicher Bosheit oder Torheit, sondern als Folge der Gesetze der Entwicklung (dabei verwechselt er den materiellen Wandel mit der Sozialität der Entwicklungen), die unvermeidlich bewirken, dass zu einem gewissen Zeitpunkt der Geschichte eine Klasse, ihre Interessen mit einem mehr oder weniger hohen Grad an Rationalität wahrnehmend, eine andere enteignet und ausbeutet. Die Unterdrücker werden nicht mit wohlüberlegter Vergeltung seitens ihrer Opfer bedroht, sondern mit der unvermeidlichen Vernichtung, die die Geschichte (in Gestalt der Interessen einer feindlichen gesellschaftlichen Gruppierung) für sie als eine Klasse bereithält, die dazu verurteilt ist, in Kürze vom Schauplatz der Geschichte abzutreten.

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Hier wollte Marx die Arbeiterklasse initieren, die Geschichte zum Vollzug kommen zu lassen, ungeachtet, individueller oder moralischer Rücksichtnahmen – BLUTIG und STALINISTISCH.

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Das ist nach Marx DAS NATURGESETZ.

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Nur Das.

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Marx, die Spitze des siegenden Geschichtsprozess (so definiert Schopenhauer die „Welt als Wille“ – mit ihm auch Nietzsches „Umarme das Schicksal“) sah sich als Befehlshaber eines Feldzuges, der weder sich noch andere aufzufordern braucht, Gründe dafür anzugeben, warum er überhaupt einen Krieg (Klassenkampf) führt … „ oder auf der einen oder anderen Seite kämpft: der Kriegszustand und die eigene Stellung sind gegeben; das sind Tatsachen, die nicht in Frage gestellt, sondern hingenommen und lediglich geprüft werden müssen; die einzige Aufgabe besteht in der Niederwerfung des Gegners; alle anderen Fragen sind akademischer Art, fußen auf nichterfüllten hypothetischen Bedingungen und sind daher nebensächlich. Es fehlt darum in Marx‘ späteren Werken die Auseinandersetzung mit letzten Grundsätzen, jeder Versuch, seine Gegnerschaft zum Bürgertum zu rechtfertigen. Verdienste oder Fehler des Feindes, oder etwa, was hätte eintreten können, wenn es weder Gegner noch Krieg gegeben hätte, sind während eines Kampfes belanglos. Diese unwichtigen Fragen während der Phase des tatsächlichen Ringens aufs Tapet zu bringen, hieße nur die Aufmerksamkeit der eigenen Anhänger von den Kernfragen ablenken …“ (vgl. Isaiah Berlin, 1959)

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Und wo wollen nun die Greffraths anknüpfen? Bei Spinoza, bei Hegel oder bei Sismondi?

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Der DLF-AUTOR, Mathias Greffrath, für diese sechsteilige „MARX-Sendereihe“ war ein eindeutiger Fehlgriff des DLF:

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EINS: Autor Greffrath hat die wesentlichen Teile der Marx‘schen Texthinterlassenschaften nicht hinreichend studiert. Was er hier behauptet, klingt, als habe er sich mal als jugendlicher Idealist irgendwelche 68er vulgärmaterialistischen PHYSIK-Ideen der Gesellschaft angenommen, die er bis heute nicht durch gründliches Textstudium und allerdings Fachstudium diverser Richtungen wie Politik, Soziologie, Anthropologie, Technikgeschichte, Herrschaftsgeschichte, Religion, vor Allem aber die ÖKONOMIE-Autoren bei denen Marx‘ abgeschreiben hatte sowie den Orientierungskomplex von KONFUZIUS-KANT-HEGEL, ohne die mit Marx‘ verschrobenem Menschenbild gar nicht aufgeht und gar nichts verstanden bzw. falsifiziert werden kann.

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KURZ:

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Mathias Greffrath hat keine AHNUNG und benimmt sich als sei er wie Marx im Krieg, weshalb er und seine Autoren weder Marx‘ noch die eigenen Spiele hinterfragen

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Soll heißen – er ahnt nichts. Sie ahnen nichts.

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Und danach hat Greffrath sich seine KO-Autoren ausgesucht, die allesamt, nicht nur das ihnen gestellte Thema verfehlen (ein KAPITEL aus „Das KAPITAL“ – hier bei Paul Mason das „Das Kapital, Kapitel 13. Maschinerie und große Industrie“), sondern auch schon bei den simplen handwerklichen Vorbedingungen zu einer wissenschaftlich haltbaren Argumentation scheitern, bei den Definitionen und den Begriffsklärungen der Begriffe, mit denen sie dann vortragen und argumentieren.

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Hier, heute, mit Sendung vom 4. Dezember 2016, tritt ein britischer Autor auf, Paul Mason, der weder das Kapitel, das er ansagt, behandelt und prüft (z. B. Auf die Hypothesen er Senderreihe, „dass Marx heute relevant sei und wichtiges zu sagen habe“), noch der begriffen hat, dass wir es bei dem Buch von Karl Marx „Das Kapital“, nicht mit dem „Kapital“ zu tun haben, auch nicht mit dem Kapitalismus (von 1848 oder 1857 oder 2016), sondern mit einem verschrobenen Konvolut der Friedrich-Engels-Täuschung durch Karl Marx, dass Marx‘ „den Kapitalismus“ analysiert, kritisiert und interpretiert habe, in dem Marx für die kommunistische Arbeiter-Emanzipation die „Geschichte der Herrschaft aus der Offenbarung von angängigen Herrschaftsprozessen, die die Gesellschaft als „positive PHYSIK“ beschreibt und damit sagt:

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Mensch und menschliche Gesellschaft ist, wenn produziert wird. Dabei kommt das historische Gesetz des KAPITALISMUS als Herrschaftskonzept zustande, dass sich von selbst zu einem SPÄTKAPITALISMUS, zu einer Verringerung der PROFITRATEN und zu einem unausweichlichen ZUSAMMENBRUCH gesetzmäßig zwangsläufig entwickeln müsse. Die Arbeiterklasse muss nur zuschauen, wie der Kapitalismus untergeht und sich selbst auf die Machtübernahme bildungsmäßig vorbereiten (Vater Marx hat das Anrecht auf seine Produktion, den Gebrauch seiner Töchter).“

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Daran knüpft MARX auch die Idee, dass man keine weiteren neuen Einsichten als die PHYSIK der GESELLSCHAFT benötigt. Stattdessen käme es (widerspruchsweise) darauf an, die Welt zu verändern.

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Es ist Marx dabei entgangen, dass entweder die physikalischen Gesetzmäßigkeiten ablaufen und folglich darin dispositive Weltveränderungsoptionen nicht möglich sind.

Eine Minute des Verharrens hätte Marx darauf bringen müssen, was Gegenstand der Soziologie ist, nämlich das Anthropolgische und das Soziale der Menschen. Anthropologisches und Soziales drückt der naturgesetzlichen PHYSIK die entscheidenden Ausprägungen kultureller Wertsetzungen variant bzw. dispositiv auf. Oder anders, es ist nicht PHYSIK-DIALEKTISCH-HISTORISCH, sondern die menschliche Sozial-Geschichte wie auch unssere technisch-materialistische Produktionsgeschichte verläuft tatsächlich dispositiv, VERÄNDERLICH.

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Weder GREFFRATH noch PAUL MASON nehmen überhaupt kritischen Anstoß an der absurden marxschen GENERALTHESE von „DAS KAPITAL“ – der vom physikalisch-positiven Moloch der kapitalistischen PROFIT- und GELD-HECKEREI, der Arbeiterklasse, des Klassenkampfes als PHYSIK schwadroniert.

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ZUR VIERTEN SENDUNG 4 / 6 MARX (angeblich zum Kapitel „Das Kapital, Kapitel 13. Maschinerie und große Industrie“) möchte ich deshalb als Berichterstatter und Kritiker folgende ausgewählte Angelpunkte herausstellen, und dabei an den TEXT anknüpfen, anstatt, wie es Greffrath, Mason und die DLF-Redakteure hier leider sehr verseift und schmierig einseifen, „marxologisch, postmodern, it-kapitalistisch“ und dergleichen UNFUG mehr:

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Ich exponiere zwei essentielle Scheißhaus-Parolen, die MARX als Kern- und Angelpunkt seiner Klassenkampf-Theorie und Klassenkampf-Strategie herausstellt bzw. in „Das KAPITAL“ hineininterpertierte:

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EINS: Die angeblich ökonomisch-empirische MEHRWERT-THEORIE, die blanker unempirischer UNFUG ist – die eine Ausbeutungs-Konzeption der KÜNSTLER, der KREATIVEN, der ERFINDER, der INGENIEURE, der GESCHICKLICHEN, der DEVIANTEN, der ORIGINELLEN, der INNOVATOREN, der ENTWICKLER, der VERÄNDERER – kurz:

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MARX‘ „Mehrwerttheorie“, bestehend aus festem und variantem Kapital zum Profit, unterschlägt die für jede Unternehmung, für jede Produktion, für jede Wertschöpfung, für jeden Produktions-Kostenansatz unerlässliche IDEE, KREATIVITÄT und das WISSEN dazu, wie überhaupt NEUES entsteht (vgl. Dietmar Moews 2006 „Verirrte Mehrwerttheorie als Ausbeutung der Künstler durch MARX“).

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MARX setzt den PREIS für die KREATIVITÄT in seinem Kostenansatz nicht an, nimmt dann den PROFIT als quasi Mehrwert heraus und behauptet, dies sei der Ausbeutungsbetrag, der eigenlich vom Arbeiter erarbeitet wurde und dem Arbeiter gehöre. Dass es der nichtbezahlte KREATIVE ist, der im Kostenansatz der Mehrwerttheorie fehlt, hat Marx nicht gesehen bzw. er hat es unterschlagen, damit er seine klassenbildende KLASSENKAMPF-THEORIE als „PHYSIK“ hinstellen könne. Doch, diese Klasse gab es nicht, diesen Klassenkampf gab es gar nicht – und noch bis heute geht der „MARXISMUS als KAPITALISMUS-Theorie“ nicht auf, sondern INNOVATION und Fortschritt sowie Wachstum – insbesondere nämlich geistiges Wachstum und Wachstum der Weltbevölkerung – entstehen, dass einem Angst und Bange werden könnte. Allerdings nicht mit Marx‘ Kapitalismus-Ideologie ernährt, sondern von der offensichtlich nicht ganz kybernetisch steuerbaren KOMPLEXITÄT im empirische Geschichtsgeschehen unser Welt es dritten Jahrtausends der Kreativität im Stoffwechsel.

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ZWEI: Ich zitiere MARX aus dem KAPITEL 13 und weise nach, dass GREFFRATH, MASON, alle anderen Autoren dieser sechsteiligen DLF-Reihe, den Begriff KAPITALISMUS gebrauchen, damit aber den abschweifigen „MARXISMUS in „DAS KAPITAL“ und in den „Ökonomischen Manuskripten“ von 1848 bis1857“ meinen. Sie stellen völlig unbegründet und unnachvollziehbar diesen schlecht strukturierten, unwissenschaftlich-impressionistisch zusammengeschriebenen verschrobenen Textberg „Das KAPITAL“ als KAPITALISMUS hin. Und sie meinen, damit die ewigen physikalischen Gesetze menschlicher Produktion verstanden zu haben und physikalisch erklären zu können.

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Dem ist nicht so.

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Ich zitiere also zunächst oben eine schön formulierte Paraphrase von ISAIAH BERLIN, der Marx in den 1950er Jahren mit einer sehr eigenen, teils kenntnisarmen, teils kenntnistiefen Biografie nahegerückt war:

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Und nun zitiere ich aus KAPITAL KAPITEL 13 „Maschine…“

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Dietmar Moews meint: Ich habe nichts gegen Meinungsverschiedenheiten. Meist lerne ich dabei noch Neues.

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Aber hier ist der Eindruck erschlagend, dass mediokre DLF-Redakteure mal wieder mehr mutmaßlich als fundiert PAROLEN ausgeben ließen, die sie anregend finden oder legitim finden oder produktiv finden. Und doch geben sie nur ein ärmliches Beispiel dafür, dass es neben klugen Köpfen in unserer Dienstklassen-Misere eben auch postfaktische Handlungsweisen gibt, die sich wie eine SALONPERSONNAGE gegenseitig bezeugen und in ihrer BLÖDHEIT weder vom ebenfalls dämlichen Intendant Steul noch von der Chefdekorateuse Wentzien zur Ordnung gerufen werden.

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Es ist schon interessant, dass die Redaktion und die verantwortlichen Redakteure dieser MARX-MURKS-MÄRCHEN im ganz klein Gedruckten, irgendwo auf DLF.de, zu finden sein mögen.

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Und was hat nun der 4 / 6 Autor PAUL MASON unter dem vollmundigen MARXOLOGISMUS angeboten – DLF am 4. Dezember 2016:

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Warnungen über die explosiv wachsende Ungleichheit und Mutmaßungen über das Ende des Kapitalismus werden schon längst nicht mehr nur von stehengebliebenen Sozialisten, sondern unter den Eliten der Weltwirtschaftsgipfel diskutiert. Grund genug, „Das Kapital“ noch einmal gründlich zu lesen.

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Sechs Autoren – Soziologen, Publizisten, Politiker, Philosophen – haben das für den Deutschlandfunk getan. Ausgehend von jeweils einem Kapitel des Werkes ziehen sie in „Essay und Diskurs“ Linien in die Gegenwart und denken über Aktualität und Grenzen der Marxschen Theorie nach – nicht marxologisch, nicht akademisch, sondern um ihre Brauchbarkeit zu untersuchen, und das durchaus subjektiv, essayistisch und mit Gegenwartsbeobachtungen durchsetzt. Ihren Blick richten sie auf die politischen Möglichkeiten der Gegenwart, denn darauf, so Marx, kommt es an: die Welt nicht nur zu interpretieren, sondern sie zu verändern.

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GREFFRATH formuliert nun für 4 /6 von PAUL MASON wie folgt vor RE:

Das Kapital (4/6)Der Niedergang des Kapitalismus

Marx hielt den Sieg des Proletariats für unvermeidlich. Doch wie lange wird es dem Kapitalismus noch gelingen, seinen Niedergang zu verhindern? Mit dieser Frage befasst sich der Wirtschaftsjournalist Paul Mason im vierten Teil der Sendereihe „Das Kapital“.

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Wir lesen also bereits anfangs, dass und wie Greffrath und Mason mit Marx‘ „PHYSIK-GESCHICHTE“ übereinstimmen: Dem Niedergang des KAPITALISMUS. Sie machen also die Verwechslung von MARX‘ MARXISMUS mit dem Begriff KAPITALISMUS (im Niedergang) mit. Greffrath und Mason stellen eben nicht die relevanten Fragen des heutigen Kapitalismus.

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Warnungen über die explosiv wachsende Ungleichheit und Mutmaßungen über das Ende des Kapitalismus werden schon längst nicht mehr nur von stehengebliebenen Sozialisten, sondern unter den Eliten der Weltwirtschaftsgipfel diskutiert. Grund genug, „Das Kapital“ noch einmal gründlich zu lesen.

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Autor Paul Mason fragt, wie lange es dem Kapitalismus noch gelingt, seinen Niedergang zu verhindern. Er ist ein vielfach ausgezeichneter englischer Fernsehjournalist, arbeitete lange für die BBC und leitet heute die Wirtschaftsredaktion von Channel 4 News.  Aber was tut er dann – wir können es in er DLF-Mediathek nachlesen und nachhören.

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.https://www.youtube.com/watch?v=uPGb5iYtyjo

DLF-Autor MASON behauptet – auch in Anknüpfung an ein von ihm kürzlich publizierten Buches – Marx hatte damals schon richtig analysiert und interpretiert und richtig vorhergesagt, was heute „SPÄTKAPITALISTISCH“ zu ende geht. Mit Marx geht der Kapitalismus „physikalisch“ zuende. Mit Mason ist es mit der Mehrwertausbeutung der Arbeiterklasse durch die KAPITALISTEN zwar infolge der IT-Produktions-Maschinen. MASON erklärt:

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Im 20. Jahrhundert begingen viele Marxisten den Fehler, den schlussendlichen Niedergang des Kapitalismus von seinen Krisen zu erwarten. Das führte zu einer Abfolge von Fehlprognosen, hinter denen die grundsätzliche Behauptung von Marx, die im dritten Band des Kapitals erhoben wird, vergessen wurde: Die Behauptung, dass es letztlich der technische Fortschritt ist, der die Selbstzerstörungstendenzen des Kapitalismus befördert. Mit Marx‘ Worten: Dass es die Produktivkräfte sind, die die alten Produktionsverhältnisse sprengen.

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Ein Marxismus für das 21. Jahrhundert sollte deshalb untersuchen, wie der technologische Wandel den Preismechanismus auflöst, die Verbindung von Lohn und Leistung immer weiter lockert und damit herrschende Formen des Eigentums und der Organisation infrage stellt.

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Im dritten Band des Kapitals finden sich die Begriffe und das Muster für eine solche Theorie eines offenen und komplexen Systems, mit der man die Tendenzen und Gegentendenzen der Informationstechnologie analysieren kann: auf der einen Seite den Aufstieg gigantischer Monopole, die Tauschwert aus dem Nichts generieren, technologische Arbeitslosigkeit befördern und damit die Ausweitung der Sektoren unterbezahlter Arbeit. Auf der anderen Seite die Entstehung freier, kooperativer Geschäftsmodelle außerhalb des Marktmechanismus.

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Es sind immer noch die alten Tendenzen und Gegentendenzen, die Marx analysierte, aber heute wirken sie im Morgengrauen eines neuen Zeitalters. Einem Zeitalter der befreiten Maschinen, einem Zeitalter, in dem Gebrauchswerte nicht länger Träger von Tauschwert sein müssen, einem Zeitalter, in dem an vielen Fronten die Auseinandersetzung darüber geführt werden wird, wem der Gebrauchswert der Informationsmaschinen gehört.

Marxisten fürchten sich nicht vor einem Produktionsprozess, in dem Maschinen so gut wie nichts kosten und so gut wie ewig halten. Marxisten sehen in Informationsmaschinen keine geheimnisvollen Quellen der Produktivität, wie die Zeitgenossen von Galileo und Adam Smith sie in den Maschinen sahen. Sondern das Resultat gesellschaftlicher Arbeit. Aber diese perfekten Maschinen, deren Kommen Marx vorhersah, sind unvereinbar mit dem Kapitalismus.

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GUT SCHLECHT, denn gehen wir jetzt tatsächlich an den Text von „Das KAPITAL Kapitel 13“ der Marx-MASCHINEN-Ausbeutung-Kostenmisere, sehen wir, dass MARX keine AHNUNG vom damaligen und auch gar keine vom heutigen hatte. Und dass MASON den Text nicht aufgreift, nicht darauf abstellt, nicht den Marxismus als Anregung ausweisen kann, sondern er schwadroniert um die kapitalistische Verwertungslogik herum, von der er täglich lebt, aber deren Kreativen merkt und weiß er rein gar nichts:

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Stattdessen hält er sein unentgeltliches Getexte für eine Orientierungshandlung (mitten im von Marx im Kapital beschriebenen Krieg „genau wie Marx es voraussah“) oder war sich Marx selbst zu kühn?

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Da reifen die Widersprüche der Apodiktik der historischen Physik.“

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Nichts kann man mit MARX anfangen. Nichts kann Mason mit Marx anfangen. Lediglich ein bisschen SALONPERSONAGE und postfaktisches Getexe.

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