Neue Sinnlichkeit 69 – neue Ausgabe in loser Folge erschienen

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Vom Samstag, 3. Dezember 2016

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Sehr erfreut kann ich heute das neueste Blatt „Neue Sinnlichkeit 69“ hier vorstellen:

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Im November erschien die neueste Ausgabe der „Neuen Sinnlichkeit 69 Blätter für große Gelehrsamkeit, treffsicheres Urteil und erhebliche Arbeitskraft“.

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Neue Sinnlichkeit“ wird für einmalig 500 EURO auf Lebenszeit abonniert (Postversand eingeschlossen).

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GRATIS-Probeheft anfordern.

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Neue Sinnlichkeit erscheint seit 1979 in loser Folge, jetzt im 37sten Jahrgang, von dem ehrwürdigen Erscheinungsort Köln.

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Die Blätter (für Kunst und Kultur), mit wechselnden Untertiteln, umfassen 64 Seiten, S/W, sowie einen inhaltlichen Rahmen aus „Zum Geleit“, „Erfolgskinder“, „Lexikon des Kunstwesens“, „Knigges Über Undank und Eigensinn“, eine Portraitzeichnung“,„Kinderseite der Epoche“, „Auflösung des vorangegangenen Literaturrätsels“, „Literaturrätsel“, dazu variante Extrabeiträge, Kritiken, Berichte, Ankündigungen“.

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Neue Sinnlichkeit 69 INHALT

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Inhalt

Umschlag: Das AUGE aus der Werbung schaut dich an 1

INHALT 2

IMPRESSUM

Zum Geleit 3

ERFOLGSKINDER 5

FRANZ OTTO KOPP: Franz der UHU – Vexierbild und Gedicht 19

LÜGENVEREIN zur Förderung der Wahrheit durch Lügen 20

KÖLN: Merkel in der Kohlkiste 2016 26

LADISLAV KUPKOVIC 1936-2016 KURZNACHRUF 32

DIETMAR MOEWS: Lexikon des Kunstwesens: POETOLOGIE 36

ABONNEMENT NEUE SINNLICHKEIT AUF LEBENSZEIT FÜR 450 EURO

FROHBURG“ – Kleine Poetologie zu Guntram Vespers Roman 37

ADOLPH FREIHERR KNIGGE: ÜBER EIGENNUTZ UND UNDANK 1796

Knigge setzt Kants kategorischen Imperativ in

allgemeinverständliche Klarheit: Fortsetzungen XVIII 56

KARL KRAUS: Portrait: Die Linie von Dietmar Moews 59

DIETMAR MOEWS: Lexikon des Kunstwesens: Karl Kraus 60

Die Kinderseiten der Epoche: Wolkenarchitektur 61

Auflösung Qualitätsrätsel 68: HASEK

QUALITÄTSRÄTSEL 69: Wer hats geschrieben? 63

Impressum:

Neue Sinnlichkeit Blätter für Kunst und Kultur seit 1979 erscheinen in loser Folge im Pandora-Kunst-Verlag, Springe, Hannover, München, Leipzig, Magdeburg, Dresden, Berlin, Köln

E-Mail dietmarmoews@gmx.de Verlagsanschrift:

Dr. Dietmar Moews Mainzer Straße 28, D-50678 Köln ISSN 1432-5268

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Neue Sinnlichkeit 69 ZUM GELEIT

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Zum Geleit

In diesem Heft geht es ums Leben und neue Sinnlichkeit. Wir Menschen leben biologisch, ums Leben, wir leben nicht ums Erkennen.

Der blinde Mann schießt auf die Welt. Aus einem Betonkasten schreit das Nashorn nach Schlamm und Matsch.

Das ist die Wahrheit. Die sinnliche Wahrheit ist auf Dinge und Handlungen bezogen. Jeder weiß, wenn er die Augen schließt, sind die Dinge weiterhin vorhanden. Jeder weiß, dass jeder die Dinge anders sieht, sodass die Dinge viele Wahrheiten erhalten. Jeder weiß, dass er selbst die Dinge immer wieder anders erlebt. Doch die augensinnliche Wahrheit, die tastsinnliche Wahrheit, sie bleiben wie sie sind. Unsere Handlungen mit den Dingen verändern nicht die Wahrheiten der Dinge, es sei denn wir greifen das Material an. Wir haben diese materiellen Wahrheiten und dazu – wenn man es will – wissenschaftlich-ideell ausgeweitete Wahrheitserkenntnisse der Dinge. Diese bestätigen sich in sinnlichen Wahrnehmungshandlungen, aber auch durch wahre alltägliche Handlungen, wenn wir ehrlich sind. Fairness heißt die soziale Kategorie.

Und während unsere Dingwahrheit materiell konstant, aber individuell wechselhaft scheint, lässt sich die praktische Wechselbalgigkeit als ideelle Erkenntnis zur Wissenschaftswahrheit ausarbeiten. Das darf ruhig rein und fein sein.

In der neuen Sinnlichkeit geht es um die Lebensdienlichkeit unseres biologischen Lebens. Wir selbst stellen technisches Design her. Weder unser Leben noch Kunst und

die zeitgenössischen Kunsterlebnisse sind auf Erkenntnis der Wahrheit gerichtet.

Meine lieben Abonnenten der Neuen Sinnlichkeit auf Lebenszeit wissen, was es heißt, „in loser Folge“. Das Erscheinen eines der Blätter für Kunst und Kultur im Briefkasten ist, wie wenn es um Orgasmen bei der Paarung geht, man zählt sie nicht.

Liebere Leserin und lieber Leser – die Ambition, jede neue Ausgabe als Blätter für große Gelehrsamkeit, treffsichere Urteilskraft und erhebliche Arbeitskraft so stark auszuformen, dass bereits beim Öffnen der „Büchersendung“ ein Orgasmus losbricht, zumindest diesbezüglich eine lose Folge zu bilden, ist mir noch stets ein Vergnügen.

Es ist aber eine Ambition, keine erkannte Wahrheit – ein wahrer Traum sozusagen.

Neue Sinnlichkeit 69 „praecox“ ist die losgelöste lose Folge geworden. Kurz vor der Drucklegung verabschiedete sich mein Komputer lenovo 300 samt Content samt Backup-Terabyte-Festplatte. Das hat man selten. Neue Sinnlichkeit 68 enthielt die Arbeit des vergangenen Jahres, in dem viel Einmaliges passiert ist. Noch sind nicht alle Versuche der Reanimation dieser Festplatte, all der verlorenen Archivdaten und unabgeschlossenen Arbeiten, quittiert. Mein Schock ist enorm – (das Wort enorm ist Nichts dagegen.)

Mit dem hier vorgezogenen Blatt Numero 69 (JIMI HENDRIX: If SIX WAS NINE … and all the hippies curve all their hair) kommen Altersfortschritte zur Anwendung: Größere Buchstaben, Alles einspaltig. Ich hoffe, es gefällt.

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Neue Sinnlichkeit 69 aus „ERFOLGSKINDER“

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„….Es entstanden damals drei Motive im gleichen Format 152 cm / 170 cm mit diesem Stoff: Die stoffüberhange-ner Figur, ein Lehnstuhl, Titel: „Kokolastros Zauberstuhl“, ein überhangener runder Tisch in Draufsicht, Titel „Wo sind nur all die Auswahlmöglichkeiten von Gestern geblie-ben?“ – Stuhl und Tisch wurden 1984 von der Niedersächsischen Kunstkommission und dem Direktor Dr. Joachim Büchner, persönlich, für das Sprengel-Museum Hannover in die Staatliche Sammlung gekauft. Das Bild mit der Figur hängt jetzt bei mir in Köln.

Seine Sachen meistern. Der mit jedem Bild interessante Maler Arnold Böcklin meinte,

Nichts können ist noch lange keine neue Richtung“. Nichts können ist weit verbreitet, so bekannt, dass man es lieber verschweigt und langweilig.

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Als ich die Neue Sinnlichkeit pointierte – etwa im Jahr 1975, angesichts des Aufblitzens des postmodernen Zeitenwende – waren da wirkliche oder dargestellte Dinge, die einen menschlichen Maßstab zeigten. Neue Sinnlichkeit, wie ich es verstehe, hat Menschen gesucht und gefunden und hat diese Dinge zu menschlichen Zwecken ausgelegt und hergestellt. Mir war klar, dass Absichten und Zwecke solcher Werke auf Meisterschaft angewiesen sind. Meisterlich gefunden, meisterlich gemacht und meisterlich gebraucht. Allein, wenn Benutzer eines Werkes keine versierten Konsumenten sind, hat man „Perlen vor Säue geworfen“ und es entsteht keine Wertschätzung und keine Benutzer-meisterschaft. Der Moderne-Abbruch war in den 1970er Jahren der westlichen Lebens-sphäre durch Konsumhochgeschwindigkeit und oberflächlicher Lebensweise herangeschlichen. Die Modernisierung im HÖHER, SCHNELLER, WEITER kostete die Gründ-lichkeit von Wissen, Kenntnissen, Bildung, Urteilskraft und Differenzierungsvermögen. Unsere Lebensweise mit und durch Dinge und Dinglichkeit, Texte und Textlichkeit, Bilder und Bildlichkeit – übrigens in allen Gewerken und Metiers – statt unter Maßgaben der menschengemäßen Qualität wurde den billigsten Motiven unterworfen: Massenab-satz, Profitabiliät und kulturindustrielle Standardisierbarkeit. An Stelle von Meisterlichkeit der Werke wurden verdummende Verkaufstexte entwickelt. Die Konsumenten setzten, anstatt den kognitiven Status der Qualität eines Werkes als besondere Ding-lichkeit zu befragen, nunmehr die Philologie als postfaktische Machenschaft ein. Texte und Textualität als die Mittel der Rhetorik zur Vortäuschung von Qualität wurden marktgängig. Wir entfernten unsere Moderne vom Modernitätslohn, verloren sogar „Text als Kultur“ an die sprachliche Prostitution der zu schmierenden Kulturindustrie. Wir gerieten in ein zersetzendes Feedback durch die Disfunktionalisierung der Sprache als Organisationsmittel. Es sollten Daseinvorsorge und Zukunftsgestaltung sprachlich zielgeführt werden – wir indes organisierten fröhlich konsumierend die Verwirrung und die Weltzerstörung durch Wachstum der modernen Fortschrittsmethode. Damit war Sprache als metaphysisches Werkzeug zur Organisation unserer Vorstellungsorien-tierung sowie als philologische Hermeneutik in der Sackgasse – weiterer Fortschritt war Rückschritt. Die Moderne konnte weder vollendet werden, noch ließen sich moderne Emanzipationswerte weiterhin „modern“ zielführend verwirklichen. Der postmoderne Zeitpunkt war erreicht. Die Postmoderne – egal wer in welchem Metier umzugehen hatte – musste sich an der massenmedial alles Überlagernden modernen Textualität vorbei neu den menschlichen Qualitäten, den Phänomenen als Quelle außersprach-licher Sachverhalte einer postmodernen NEUEN SINNLICHKEIT zuwenden. Wir erleben inzwischen als weiteren Riesenschritt in der Kulturgeschichte die IT-Revolution und die herrschaftspolitisch erzwungene Massenverblödung, nämlich beliebiges neues Konsumdesign und billige Verhaltenserleichterungen, jeweils in der großen Zahl (Kon-sumenten-Majorität) unbedenklich politisch anzunehmen. Außersprachliche Bedeutun-gen und Qualitätskausalitäten werden hastig und mangels Bildung, Kenntnissen und Urteilskraft sowie der Majorisierung durch Oberflächlichkeits-Kollektive durchgesetzt.

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Fassungslos erleben wir dennoch, wie die MODERNE DER BESCHLEUNIGUNG politisch fortgesetzt wird, alle Lebensbereiche durchzieht. Selbst bei minderwertiger Ernährung oder qualitätsloser Musikeinfalt verweigern sich die Konsumenten nicht. Man kauft freiwillig sogenannte Schokolade, die zu 70 Prozent aus Zucker, 25 Prozent aus Fett und einem zum Behufe der Schoko-Bräune, einen Restanteil genmanipulierten Kakaos enthält. Das Zeug ist total billig. Wertvolle Schokolade kennt man gar nicht.

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Wir könnten versuchen, uns als intelligente Sozialwesen in der arbeitsteiligen Lebens-weise den Fragen der Qualität alter Sinnlichkeit zu widmen. Angesichts der Abkopplung und Deprivierung, der Mediatisierung der Erwerbslebensweise der Absatzmaximierung, könnte sozialkritischer Wert auf die Textwissenschaft gelegt werden. Zur Signalisierung der Postmoderne habe ich am 17. 10. 1992 mit den intelligenten Freunden Kopp, Bartels, Gawriloff, Fischbeck, Wustrack, Krause, im „Büro“ Hannover, die Satzung für den „Verein zur Förderung der „Kunst des Lügens“ als Devianzkultur zwischen zweck-rationaler und irrationaler Kommunikation, kurz „LÜGENVEREIN“ gegründet (s. S. 20).

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Textmacht als Konstitutiv in allen Gegenstandsbereichen und die Sinnlichkeit von Din-gen, Material und Kunstwerken sollte in allen Lebensfeldern aufgespürt werden. Dazu zählten vormoderne Qualitäten als postmoderne Qualitätskriterien, der menschliche Körper, sein Tempo, seine Zeit-Raumbeziehungen. Es ging um sinnlichkeitspolitische Akzente und die Ächtung von Verantwortungsflucht durch Fernfuchtelei und „Schweigespirale“. Der LÜGENVEREIN ist ein lohnender An-knüpfungspunkt für eine postmoderne Wende in der Aufklärungsgeschichte.

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Ohne Zweifel ruft deshalb diese hier exponierte Meta-Textwissenschaft nach einer empirischen Soziologie in allen Feldern unseres heutigen Lebens. Wir müssen heraus-finden, wie sich der Gebrauch bzw. der Missbrauch der Textkunst in der Textkunst-wirtschaft und der Textkunstforschung auf die schiefe Ebene der Pervertierung unserer menschlichen Wertsetzungen hat führen lassen? Diese Soziologie wird von Mensch zu Mensch, den kommunizierenden Menschen und Menschenmengen, Menschen und Menschenmassen, massenmedial geführten und irritierten Kollektive nachzugehen haben. Gefragt ist eine positivistische methodisch-naturwissenschaftliche Soziologe, die postmoderne Hypothesen über Kants vierte Frage hinaus stellt: Wie hagiografiesüchtig, wie idolisierend, wie korrupt und scheinheilig, wie bräsig und unzuverlässig, kurz: Wie tragisch ist unsere soziale Ambition? –„Wie und was ist der Mensch?“ (Kants vierte Frage). Kant meinte, „Dichtkunst ist ein Spiel der Sinnlichkeit, durch den Verstand geordnet; Beredsamkeit ein Geschäft des Verstandes durch Sinnlichkeit belebt“. Kants ersten drei Fragen lauten: Was kann ich wissen? – Was soll ich tun? – Was darf ich hoffen?“ – Hier ist der Riss, wenn unserer Zeitgenossen glauben, es sei so üblich und akzeptiert, „Was wünsche ich mir?“, „Was geht mich das an?“ zu fragen und fordern.

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Ich muss nicht betonen, wie schwer für mich der Verlust wichtiger Freunde durch Tod und schwere Krankheiten ist, wenn ich die Text, Textualität und Textwissenschaft-Bedenken als Aufgabenstellung für die empirische Soziologie diskutieren möchte. Alphons Silbermann starb im Alter, vor 16 Jahren. Meine Freunde, Fokko von Velde, der Maler, hatte Schlaganfälle zum Alkohol, Franz Otto Kopp, Konstrukteur und Maler, sitzt beim Uhu infolge letaler Darmschmerzen, Job Crogier, der Filmer und Maler ging mit letaler Kehlkopf- und Lungenverderbnis über den Fluss – wir waren mal 7 OPQ, am Raschplatz „U“ benannt. Im Juni 2016 starb mein Freund Ladislav Kupkovic, der Komponist. Leibniz, dem die lustigen Hannoveraner nicht den Camouflage-Spree-Amorphling, genannt „Schloss“, widmen. Stattdessen macht man mit dem subalternen Alexander Humboldt herum. LEIBNIZ starb vor 300 Jahren, am 14. November.

Konstruieren? Ich lese Dekonstruieren. Wikipedia bringt „Konstruieren“ als mechanisch technisches Zielhandeln und dann „Konstruieren (Grammatik)“ – soll aber ebenfalls strukturales Sprachbauen bedeuten. …“

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Neue Sinnlichkeit 69 „KARL KRAUS PORTRAITZEICHNUNG)

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Neue Sinnlichkeit 69 „LITERATURRÄTSEL Wer hats geschrieben?“

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Qualitätsrätsel 69

Die Frau“ gehört zu den „Gegenständen“ respektive den „Themen“ oder „Aussagefeldern“, in Hinsicht auf welche eine gänzliche Meinungslosigkeit unmöglich wäre. Schon ein Säugling ist ein „Frauenkenner“, der sich vorerst nicht als solcher verrät. Man kann von „der Frau“ nicht nichts wissen, gleichgültig wie klischeedurchtränkt die vorgeblichen „Wissenselemente“ unter prüfendem Licht erscheinen. Eines Tages wird der Herzog „La donna è mobile“ singen, die Paare im Pakett schauen sich lächelnd an.

Aus beobachtungen dieser Art ergibt sich eine Definition: „Der Mensch, männlich, weiblich, intersexuell, ist das zum Frauenkennen verurteilte Tier. Er weiß von Frauen unvermeidlich zuwenig, aber auch verwirrend zuviel. Folglich sind Menschen in der Regel die von der Frau enttäuschten Wesen. Wie überall ist hier die Enttäuschung der gerechte Lohn des Vorurteils. Ein Gesprächsteilnehmer bemerkt hierzu: „Der Gynäkognosis hafte ein Zug zur Tragik an.

(Der Terminus, von Guido Möesenlechzner in die Debatte eingeführt, fand bei den Anwesenden nicht allgemein Beifall. Man wolle seine geistreiche Tendenz nicht in Abrede stellen, doch die Wortprägung bringe den Nachteil mit sich, das Thema viel zu hoch anzusetzen. Silbe zitiert Plessner: „Von Überwölbungen sei nichts zu erwarten, außer, dass sie einstürzen.)

Wer hat’s geschrieben?

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Blätter Neue Sinnlichkeit

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