Sven Crefeld DLF – dümmliche LÜGENPRESSE als Meinungsfreiheit zu dem Maler Gerhard Richter

Lichtgeschwindigkeit 6901

Vom Freitag, 18. November 2016

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„Ja. Ja. Und ‚Wir schaffen das‘, das ist meine tiefste Überzeugung, das sind keine Wörter. Aber ich will nicht über Merkel hier reden!“

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Die LÜGENPRESSE erweckt den Eindruck, als hätten wir es mit einem der MERKEL-Politik und der FLÜCHTLINGSPOLITIK gewidmeten zur Veröffentlichung bestimmten Meinungsbeitrag zu tun.

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Das hat der Deutschlandfunk Köln heute so gemacht (obschon gar keine Aktualität dafür anliegt). Es ist für die LICHTGESCHWINDIGKEIT eine dumme Wichserei. Gleichsam dem Verlangen der reizökonomischen Dienstklassen-Publizisten nachzukommen, die Sprache weiter hoch-zuwichsen.

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Unter Dienstklassen-Publizisten findet man selten Vertreter, die zur Selbstkritik bereit sind, selten solche, die konkret gegen Lügenpresse-Publikationen Argumente vorbringen können und selten Verantwortliche, die öffentlich bereitgestellte Fehlschläge bereit sind, richtig zu stellen und als LÜGENPRESSE zu stoppen.

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Sven Crefeld lautet der bei DLF.de nachlesbare Deutschlandfunk-Autoren-Name eines Berichts zu dem in der West-Kunst gelabelten Maler-Prominenten Gerhard Richter (84), aus Dresden, Düsseldorf und Köln.

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DLF-Titel, heute 18. November 2018:

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Deutschland Maler Gerhard Richter rechnet mit Merkels Flüchtlingspolitik ab

Deutschlands bedeutendster Maler Gerhard Richter kritisiert das Vorgehen von Kanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck in der Flüchtlingskrise. Wenn man ihm sage, er müsse jetzt alle willkommen heißen, sei das gelogen. Er habe nie etwas gegen Ausländer gehabt, lade aber nur Menschen ein, die er kenne – „egal, ob das jetzt ein Neger ist oder ein Däne.“ / Von Sven Crefeld“

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Für den Wirkungsbereich des deutschen Rechtsstaats gilt das Grundrecht „Meinungsfreiheit“ – für jeden Mensch in Deutschland, nicht nur für deutsche Staatsbürger.

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Hier – im Falle Gerhard Richters – besteht geradezu ein Überschuss an „Rechtsschutz“, frei sagen zu dürfen, was ihm beliebt zu sagen oder nicht, durch das GG (Grundgesetz). Denn neben der Meinungsfreiheit, haben wir die Pressefreiheit (also auch Internetz-Blog) sowie das Postulat der „Freiheit der Kunst“.

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Damit ist Gerhard Richter nicht nur von der Meinungsfreiheit rechtlich geschützt, sich öffentlich äußern zu dürfen. Darüber hinaus ist Gerhard Richter als eine Person der Zeitgeschichte von namhafter Vorbildwirkung, als Peer unter seinen Estimaten, als deutscher Professor im fortgeschrittenen Alter.

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Kurz, es ist ein Segen, dass eine Gesellschaft Alte und Erfahrene hat, die bereit sind, ihre Einstellungen und Meinungen öffentlich mitzuteilen.

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Wahnsinnig ist eine Kommunikationsführung in den Massenmedien, die sowohl solche Adepten wie auch ihre Argumente zu ihren Meinungen im Alter, als ganz normale Meinungen verbraten, anstatt konkret hier Gerhard Richter zu fragen,

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was ihn bewegt?

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an wen seine Mitteilungen adressiert sein sollen?

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Worauf er seine Meinung stützt?

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Welches seine Motive sind?

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Um welche Wertvorstellungen es ihm geht?

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Ebenfalls auch für den unbekannten DLF-Autor Sven Crefeld sind Pressefreiheit und Meinungsfreiheit gültig. Insbesondere wenn Herr Crefeld wie hier seinen Echtnamen angibt, praktiziert er persönliche Meinungsfreiheit. Den Namen des Dienstklassen-DLF-Gatekeeper-Redakteurs, der hier Sujet, Autor und Format bestimmt und abgenommen hatte, wird in der angängigen DLF-Publikation nicht ersichtlich.

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Aber mir geht es hier nicht um personfizierte Beschuldigung, sondern um LÜGENPRESSE.

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Was macht das Problem? Wie kommt Sowas zustande? Aus Blödheit? Aus Verpitbullung? Aus Hitlerschlauheit? Oder einfach aus Geltungssucht?

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Auf Originalität oder Intelligenz-Leuchten ist nicht zu schließen, wenn jemand, wie hier Sven Crefeld, aus einem dänischen Internetz-Blog zitiert – eine Interview-Selbstdarstellungs-Video vom alten Maler Gerhard Richter, warum es da keine Ausstellung im Louisiana Museum of Modern Art gibt? Da es das beachtliche, wichtigste dänische Museum für die Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart ist.

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Sven Crefeld bringt also am 18. November 2016 ein Zitat im DLF als Audiobericht folgenden hier zu kritisierenden semantischen Gehalt bzw. Wortlaut:

 

Am Dienstag machte der 84-jährige Künstler Gerhard Richter Schlagzeilen – aber nicht mit einer neuen Ausstellung oder einem Rekordpreis für eines seiner Bilder. Die Aufregung entstand durch sein Interview mit einem Kurator, das als knapp zehnminütiges Video auf der Website des dänischen Museums Louisiana abzurufen ist und von den Kunstmagazinen „Monopol“ und „Art“ verbreitet wurde. Richter äußert sich dort zu künstlerischen Fragen, aber auch sehr explizit zur deutschen Flüchtlingspolitik. …

Richter äußert sich dort zu künstlerischen Fragen, aber auch sehr explizit zur deutschen Flüchtlingspolitik.

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Das Louisiana Museum of Modern Art ist das wichtigste dänische Museum für die Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart. Es liegt 35 Kilometer nördlich von Kopenhagen am Öresund in der Ortschaft Humlebæk. Eine Ausstellung mit Werken von Gerhard Richter gibt es dort nicht; das Interview „In Art We Find Beauty and Comfort“ erscheint im Video-Channel des Museums in einer Reihe von ähnlichen Gesprächen mit bekannten Künstlern aus aller Welt.

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Der in Köln lebende Maler nennt in dem Gespräch den Begriff „Willkommenskultur“ verlogen und unnatürlich. Zu Angela Merkels Satz „Wir schaffen das“ sagt Richter: „Das sind keine Wörter.“ Flüchtlinge seien in Deutschland nicht willkommen. Wenn ihm gesagt werde, er müsse jetzt alle willkommen heißen, dann sei das gelogen. Er habe nie etwas gegen Ausländer gehabt, lade aber nur Menschen zum Essen ein, die er kenne – „egal, ob das jetzt ein Neger ist oder ein Däne.“

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Das Interview hat die Anmutung eines harmlosen Werkstattgesprächs, das einen der berühmtesten bildenden Künstler der Gegenwart über sich und die Welt räsonieren lässt. Geführt hat es der dänische Kurator Anders Kold im September in Gerhard Richters Studio in Köln. Man bekommt auch ein paar Einblicke in dessen Atelier, sieht Pinsel und Farbtöpfe, umspült von sanfter Klaviermusik.

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Der Maler sitzt vor einem seiner vielfarbigen „Strips“ und reagiert auf Stichwörter oder Fragen seines unsichtbaren Besuchers, der ihn vertraulich duzt. „Ich bin ja richtig Kind meiner Zeit. Und das war auch für mich immer anregender als irgend eine Meinung.“ So beginnt Gerhard Richter, geboren 1932 in Dresden, seine unverblümte Reflexion: „Ich bin fasziniert vom Zufall, weil es ist ja fast alles Zufall. Wie wir beschaffen sind, warum ich nicht in Afrika geboren bin, sondern hier. Alles Zufall. Na gut.“ Afrika? Ist das schon ein Anklang dessen, was Richter später über „Neger“ loswerden will?

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Der Kurator Anders Kold hat jedenfalls eine Agenda. Er stellt Suggestivfragen wie „Schönheit ist ja ein anderes Konzept. Ist das verloren?“ Oder auch „Schönheit und Trost, brauchen wir das?“

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Gerhard Richter begibt sich bereitwillig auf die kulturpessimistische Bahn: „Nach wie vor ist das ein Ideal für mich, Schönheit. Ich kann da auch nichts Schlechtes finden. Schönheit wird ja diffamiert. In der Mode, Models sind schön, das stimmt ja alles nicht, die sehen ja sehr doof aus.“ Und dann: „Im Moment ist das nicht angesagt, Schönheit brauchen wir nicht, wir brauchen Unterhaltung, Sensationen. (…) Wir wollen konsumieren.“

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Richter erzählt vom Isenheimer Altar in Colmar, bringt ein Zitat Thomas Manns über die heiter-demokratische Zukunft der Kunst, spricht von Ornamenten und Assoziationen, Verdopplung und Verkleinerung … doch etwas unvermittelt biegt er wieder auf die betrübliche Gegenwart ein: „Das passt in die Zeit. Das stirbt ja weg, Erinnerung. Durch die Massenhaftigkeit von Fotografie und von Bildern. Das ist ja undenkbar. Wir brauchen uns auch nicht erinnern, weil wir Computer haben. Wenn ich meine Kinder sehe mit dem Handy, die kriegen ja alles gesagt. Alles. Und alles gezeigt, jedes Bild, tausende.“

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So weit, so gut. Nichts, was man einem 84-jährigen Mann mit diesem gewaltigen Horizont nicht zugestehen würde. Doch bei 6:46 Minuten in diesem Video will der Interviewer Anders Kold politisch werden – und es gelingt ihm. Er fragt: „Du bist und bleibst auch ein Maler aus Deutschland. Geschichte und Gegenwart haben für dich stets eine große Rolle gespielt in verschiedener Weise. Wie blickst du heute auf dieses Land?“

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Richter antwortet: „Es hat eigentlich die gleichen oder ähnliche Probleme wie jedes Land heutzutage im Moment. Jedes Land hat Probleme mit dieser ungeheuren Umwälzung…“ (Die englischen Untertitel, die Richters Statements übersetzen, schmücken den letzten Satz großzügig in Richtung „Flüchtlingswelle“ aus: „Every country has problems with this huge wave of immigration“.) … „und ich bin da halt ein bisschen skeptischer als Frau Merkel, die da sagt: ‚Wir schaffen das.'“ …

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…Nun folgen die Zitate, die den Wirbel verursacht haben. Gerhard Richter kommt in Schwung: „Zum Beispiel die Parole von der Willkommenskultur, die wir eingeführt haben mit unserem Präsidenten. Die ist so verlogen. Das ist unnatürlich. Mir sind Flüchtlinge nicht willkommen. Ich habe noch nie was gegen Ausländer gehabt. Aber wenn mir gesagt wird: ‚Du musst jetzt alle willkommen heißen‘, dann ist das gelogen. Ich nehme die nicht zum Essen, sondern nur die ich jetzt kenne. Egal, ob das jetzt ein Neger ist oder ein Däne.“

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Dazu zeigt Richter dem Interview-Partner und der Kamera ein breites komplizenhaftes Lachen. Anders Kold fragt abschließend, auf Gauck und die kritisierte Willkommenskultur zielend: „Das ist eine Art politische Correctness?“ Gerhard Richter: „Ja. Ja. Und ‚Wir schaffen das‘, das ist meine tiefste Überzeugung, das sind keine Wörter. Aber ich will nicht über Merkel hier reden!“

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Er wollte nicht über Merkel reden, aber im aufwändig produzierten Video des dänischen Museums ist genau das zu hören und zu lesen. Kein Schnitt – von denen es einige gibt – hat diese Passage getilgt und Gerhard Richter damit vor der absehbaren Aufregung geschützt. Offensichtlich wollte der Kurator dessen Aussagen zur Flüchtlingsfrage in diesem Ateliergespräch präsentieren. Ob aus politischem Kalkül, aus der Lust an vermeintlicher Inkorrektheit oder nur, um Aufmerksamkeit für das Louisiana Museum zu erzeugen – das ist fraglich.“

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Eine allgemeine Reizhöhe dieses LÜGENPRESSE-Beitrags im DLF besteht in der empirischen allgemeinen Wahrnehmungsökonomie der DLF-Konsumenten bzw. denen angemutete REIZBARKEIT:

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MERKEL Abrechnung

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Flüchtlingspolitik

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Internetz-Bereitstellung beim dänischen Louisiania Museum

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Prominenz Gerhard Richter

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Hier genügte sich der Redakteur des DLF selbst und gab dem Autor Sven Crefeld „grünes Licht“. Das Ding selbst ist nun das Billigste, was man machen kann:

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Eine Video-Abschrift. Ohne Nachfragen. Lediglich mit einigen verlogenen Aufmachungen zur idiotischen Einleitung dieses DLF-Beitrages.

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Dietmar Moews meint:

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EINS: Man soll die Alten ehren. Man soll sie befragen und ihnen öffentliche Bedeutung offzial zuerkennen und es auch so publizieren, dass nicht Eltern oder Lehrer oder Alte von kümmerlichen Heranwachsenden denunziert und fertig gemacht werden dürfen.

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ZWEI: Kern von Gerhard Richters Bezugnahme zu Merkel ist (LÜGENPRESSE) nicht Abrechnung mit Merkel …, sondern einfach diese Meinung:

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„und ich bin da halt ein bisschen skeptischer als Frau Merkel, die da sagt: ‚Wir schaffen das.'“ …

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Das ist Gerhard Richter längst nicht so wichtig, wie die Tatsache, das sein Interviewer aus Dänemark, der Museumsfritze Herr Anders Kold, mit den Meinungen zum ISENHEIMER ALTAR und dem heutigen Publikum in COLMAR fast nichts anfangen kann. Der Video-Produzent für Louisiana stochert lieber in MERKELS-Flüchtlingswelle zur Belastung Gerhard Richters herum.

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DREI: Dietmar Moews selbst ist lebenlang Maler und Künstlergelehrter. Ihm ist Gerhard Richter weder interessanter Geist noch Malermeister, noch hätte Moews bei Richter studieren mögen. Allerdings ist Gerhard Richter der Hauptvertreter all der aus Mitteldeutschland übergesiedelten „Stalinismus-Opfer“, die sich mit harten Bandagen in der WEST-KUNST geschäftlich durchgesetzt haben. Das sind STAATSKÜNSTLER und gewiefte Seilschaftler, die sich eigentlich vollkommen „apolitisch“ als Schranzen an die staatliche Kunstdirektion und -Kunst-Allokation eingeschleimt haben und als SALONPERSONNAGE den sozio-politischen KORDON gegen jegliche Kritik aus den Zehntausende zählenden Kreis in Deutschland staatlich ausgebildeter Künstler bilden und damit mundtot und sprachlos machen. Fleißige waren sie alle, Baselitz, Richter, Kiefer.

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Gerhard Richter ist derart ungebildet, dass er hier in dieser angängigen Lügenpresse-Problematik schon gar nicht mehr mitkommt, wie eigentlich die Kunstorganisation in Deutschland hingetrickst wird, wie hier über ihn verfügt wird: „Verirrte Kunstorganisation der Bundesrepublik Deutschland“ (Dietmar Moews 2000).

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Ich schätze Gerhard Richter weder wegen seiner Geschmacksmanifestationen in seinen Werken, noch sein handwerkliches Geschick. Ich habe in den 1970er Jahren hunderte seiner krampfhaften Foto-Realismus-Versuche gesehen, die im Vergleich zu den US-amerikanischen Herausforderungen, die neben der damaligen Popart kurzzeitig auch Gerhard Richter ästhetischen Anschluss boten, jämmerlich dünn und substanzlos, die abgemalten Schwarz-Weiß-Fotos. Was Richter seit dem an Foto-Repros massenmäßig labeln und verticken ließ (die brennende Kerze als Siebdruck) oder die informellen Rakel-Tafeln, die schwarz-rot-golden-eloxierten Platten im Eingang des Berliner Reichstags und so weiter – Alles kalter Kaffee, für mich als Maler, der Augen und Erfahrungen hat.

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VIER: Die Meinung eines Alten ist unersetzlich und kostbar – deshalb auch wert, bedacht, beleuchtet, zu hinterfragen und kritisiert zu werden. Ich rede nicht von Paternalismus oder Altenherrschaft.

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FÜNF: So gesehen ist der LÜGEN-Beitrag im DLF von Sven Crefeld zurückzuweisen:

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Es kommt der Autor dann hinten versteckt selbst auf die Ansage:

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Merkel-Abrechnung – Das sei ja nicht Gerhard Richters Motiv („Gerhard Richter: „Ja. Ja. Und ‚Wir schaffen das‘, das ist meine tiefste Überzeugung, das sind keine Wörter. Aber ich will nicht über Merkel hier reden!“), sondern des Museums-Internetz-Redakteurs.

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Sven Crefeld schreibt aber in dem von ihm namentlich unterzeichnetetn Beitrag:

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Deutschland Maler Gerhard Richter rechnet mit Merkels Flüchtlingspolitik ab …“

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Dabei kommt die Wahrheit nicht umhin, DÄNEMARK statt DEUTSCHLAND und nicht RICHTER rechnet mit MERKEL ab, sondern der DEUTSCHLANDFUNK beteiligt sich (freiwillig?) daran, eine dänische Staatshetze zu verstärken – von wegen.

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Was hat denn der Herr SVEN gegen das Wort Neger?

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Möchte er gerne daraus Nigger machen?

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Soll der Franziskus, der ja ein deutscher Franz zu sein hätte und nirgends auf der Welt Franziskus heißt – Francesco, Francisco und so ähnlich … soll der also NEGRO sagen, wenn es sich um negroide Ethnien handelt, von denen es Gerhard Richter freimeinungsäußernd geht?

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Hat er damit sagen wollen, alle rassisch einander zuzuordnenden sind untereinander gleich „geartet“ und verschieden zu anderen Rassen?

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Das hätte dieser 84-jährige Gerhard Richter freimütig sagen können, wenn er es gewollt hätte. Er hat nur allgemein Neger gesagt. Und es steht dahin, ob es für uns Konsumenten interessant wäre, die Extrapolationen eines Sven Crefeld im DLF zu hören, die ihm möglicherweise zur Auffaltung des Gebrauchs solcher Worte wie NEGER, Mohrenkopf, Negerkuss und so weiter, zu den danach gebräuchlichen verbotenen Übersetzungen aus anderen Sprachen usw. usf. geduldig studieren wir Crefelds Bücher.

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Sprüche wie „wichtigster Künstler“, „bedeutendster Maler“ sind m. E. Immer erklärungsbedürftig. Denn die Gleichsetzung von Prominenz mit „ART-Kompass“ und „Verkaufs-Ranking“, sämtlich unkontrollierte Behauptungen, sollten schon nachvollziehbar sinnlich und wahrheitsgemäß an Tatsachverhalte angebunden und ausgewiesen werden, wenn man das denn so daherreden will.

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Das Westkunst-Syndikat, in dem das Gerhard Richter-Lable als „Bargeld“ angesehen wird, ist bestenfalls ein Zeitzeichen für den angängigen irregeführten Kapitalismus, der neben Gerhard Richter-Staatskunst und Gerhard Richter-SALONPERSONNAGE viel Waffenhandel, Umweltverbrauch und millionenhaft Kriegstote produziert.

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Die Aktualität einer Ausstellung mit Malerei von Gerhard Richter, ob? Oder warum nicht? Wird beim DLF nicht berichtet. Man weiß es nicht. Jedenfalls kommen wir mit „Kinder an die Macht“ immer weiter von einem gelingenden Lebenskonzept ab.

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DLF lügt: „…Nun folgen die Zitate, die den Wirbel verursacht haben…“ –

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denn, wer verursacht den „Wirbel“? – wie funktoniert das, dass hier Wirbel vorgelogen wird und da eine Autorenbezahlung fließt?

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Hat der Herr Crefeld sonst noch ein Argument, außer seiner persönlichen Begehrlichkeit?

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