Glühbirne von Thomas Alva Edison bei GMX

Lichtgeschwindigkeit 6870

Vom Montag, 31. Oktober 2016

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Die Exposition der GMX-Autoren (cze/mgb/ah) am 31. Oktober 2016 auf GMX.de zum THEMA ist POSTFAKTISCHER UNFUG und zielt auf Volksverhetzung und Dünkel durch absichtliche Irreführung – sie lautete, ich zitiere wie folgt:

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Wer hat die Glühbirne erfunden? Thomas Alva Edison?“

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Dietmar Moews erklärt: Der folgende GMX-Text ist in jeder EINZELHEIT faktisch unzutreffend, den historischen FAKTEN und DOKUMENTEN widersprechend, längst wissenschaftlich und amtlich widerlegt und erscheint hier als REIZTHEMA des DÜMMLICHEN DEUTSCHISMUS – ungekürzt zitiert, so:

 

GMX.de am 31. Oktober 2016 schreiben die Autoren „cze/mgb/ah“ folgenden POSTFAKTISCHEN UNFUG zur Glühbirne:

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Wer hat die Glühbirne erfunden? Thomas Alva Edison?“

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Auch hier ist die allgemein bekannte Antwort nicht uneingeschränkt richtig. Zwar entwickelte Edison die Glühbirne zur Marktreife weiter und sorgte mit der richtigen PR-Arbeit dafür, dass sie der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde, aber die Erfindung im technischen Sinn kann er sich nicht auf die Fahnen schreiben.

 

Der aus Deutschland stammende Uhrmacher und Optiker Heinrich Göbel war es, der im Jahr 1854 die erste funktionstüchtige Glühlampe herstellte. Er profitierte dabei von den Erkenntnissen Humphrey Davys, der ein knappes halbes Jahrhundert vorher herausgefunden hatte, dass man Platindraht mit Hilfe von elektrischer Spannung zum Glühen bringen kann. Da Platin jedoch sehr teuer war, begab sich Göbel auf die Suche nach Ersatzmaterialien. Fündig wurde er schließlich in verkohlten Bambusfasern, die er in einer luftleer gepumpten Kölnisch-Wasser-Flasche zum Glühen brachte. Die Glühbirne war erfunden – doch Göbel konnte mit seiner Entdeckung nichts anfangen.

Zwar hatte die Lampe eine Brenndauer von mehreren hundert Stunden, doch musste man sie mit Batterien betreiben – was sie unwirtschaftlich machte. Auch fehlte es Göbel an Einfluss, Marketinggespür und vor allem Geld, um seine Erfindung bekannt zu machen. So beließ er es dabei, die Glühlampe im Schaufenster seines Optikladens einzusetzen und meldete sie auch nicht zum Patent an.

Edison: Ein Meister der Eigen-PR

Da erwies sich Thomas Edison ein knappes Vierteljahrhundert später als geschäftstüchtiger. Allerdings hatte er auch den immensen Vorteil, dass Werner von Siemens 1866 den elektrischen Generator erfunden hatte, der eine Stromversorgung unabhängig von Batterien möglich machte. Also konnte Edison für seine neu entwickelte Lampe eine komplette „Infrastruktur“ bauen – ein Stromnetz inklusive Kraftwerk, Kabel, Schalter und Lampenfassung. Auch in Sachen Eigen-PR erwies er sich als sehr talentiert: Am Neujahrsabend 1879 präsentierte er seine „Erfindung“ in Menlo-Park in New Jersey der Öffentlichkeit und ließ sich feiern.

 

Natürlich war Edison ein brillanter Tüftler, der nicht nur die Glühlampe entscheidend weiterentwickelte – er hatte statt Bambus Kohlefäden verwendet. Zeit seines Lebens machte er knapp 2.000 Erfindungen und ließ sich ungefähr die Hälfte davon patentieren. Nur die Glühbirne hatte er nicht erfunden, sondern eben Heinrich Göbel, wie 1893 auch in einem Patentprozess offiziell festgestellt wurde. Göbel hatte von dieser späten Genugtuung leider nichts – er starb wenige Monate später.

Lesen Sie im Folgenden über weitere Erfinder, die in Vergessenheit gerieten, deren Erfindungen aber weiterleben.“


Das wird hier jetzt von Dietmar Moews nicht weiterverfolgt und nicht weiterzitiert.

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ES FOLGT DER FAKTISCHE HISTORISCHE BEFUND zur GLÜHBIRNE dieser LICHTGESCHWINDIGKEIT – Satz für Satz:

 

FALSCH und POSTFAKTISCH: : „Wer hat die Glühbirne erfunden? Thomas Alva Edison?“

FAKTISCH:

Die Glühbirne ist eine über Jahrhunderte geschaffene ENTWICKLUNG.

Die Glühbirne ist keine ERFINDUNG.

Die elektrische Glühbirne konnte erst ausentwickelt werden, nachdem BATTERIEN elektrischen Strom ermöglichten – also ab etwa dem Jahr 1870.

Das Patent für die hochohmige Vakuum-Glühfaden-Lampe wurde von EDISON im Jahr 1878 angemeldet und publiziert und 1879 beim Patent Office in New York beantragt und erworben.

Dieses EDISON-Patent ist sachlich unwiderleglich. EDISON ist dabei auch der Entwickler eines ultimativen Geheimwissens, nämlich des sogenannten „AIR-WASHINGS“, mit weiteren Patenten.

Nur Edison wusste, dass und wie die Bambuskohle-Glühfäden geschnitten werden konnten, ausgeglüht und von okkultem Sauerstoff befreit werden können. Ohne diese spezielle EDISON-Herstellungstechnik „Air-Washing“ waren die Kohle-Glühfäden (Filament) ungeeignet, weil sie in kürzester Zeit verglühten durch Eigensauerstoff im Vakkuum-Leuchtkörper. Hieran waren alle Experimenteure der Zeit und die damaligen Glühbirnen-Nachbauer gescheitert. (Diese technische Klippe des „Air-Washings“ versäumte der Springer Goebel-Doktor-Rohde bei Dietmar Moews abzuschreiben, so dass sein Zu Klampen-Goebel-Buch von 2006, zur Goebel-Idolisierungs-Irreführung, vom ersten Tag an MAKULATUR war.)

Der weiter unten genannte Amerikaner Goebel Sr. war (ab 1890, also über zehn Jahre nach Edisons Patent) vor Gericht als falscher Zeuge überführt worden. Goebel hatte sich selbst (in der damaligen Presse dokumentiert s. Dietmar Moews-Archiv) der Presse und mehreren Patent-Rechtsanwälten gegen Geldforderungen angeboten, eigene Goebel-Glühbirnen-Autorenschaft zu bezeugen /im Jahr 1885, also sechs Jahre nach Edisons Patent,(sich selbst zu bezeugen). Damit sollten die von Edison und General Electric wegen Patentdiebstahls verklagten, große Glühlampennachbauer, die in verschiedenen US-Staaten EDISONS Patent unlizensiert nutzten, gestoppt werden. Mit dieser, in der damaligen Fachpresse als  „Goebel-Defense“ bezeichneten Streitlinie, „Goebel habe längst vor Edison die Vaakuum-Bambus-Glühlampe gebaut“, wurden zwar sehr bald Goebel und seine Söhne als Meineid-Zeugen überführt. Belde Goebels, Vater und Sohn, hatten sich als Vorerfinder ausgegeben, aber von „okkultem Sauerstoff“ und von „Air-Washing“, wie auch von der Metall-Fäden-Division zur Stromführung nie etwas gehört. Henry Goebel Sr. wusste also vor Gericht gar nicht, wie eine solche Birne funktionierte, die er angeblich erfunden hatte. Immerhin wurde seitens der Lizenzbetrüger Zeitgewinn durch Prozess-Verschleppung gewonnen. Die „Goebel-Defense“ diente dem Betrug und Goebel wurde nicht weiter verfolgt, weil er im Dezember 1893 75-jährig starb.

Goebel und sein Sohn hatten im Jahr 1881, kurz nachdem EDISON die Glühlampe herausbrachte, bei einer von ehemaligen EDISON-Mitarbeitern neugegründeten Glühbirnen-Manufaktur, der American Lights-Manufaktur in Manhattan, als Hilfsarbeiter gearbeitet. Dort haben sie nicht funktionierende Glühlampen und Glühfäden geklaut. Deren Herstellung und Verbauung, nebst Evakuierung der Glauskörper, war den beiden aber nicht vertraut, wie vor Gericht festgestellt worden ist. Es ist nur peinlich. Die Arbeitsanstellungsverträge von Henry Goebel Sr, der auf Bewährung nach drei Monaten wegen Unfähigkeit wieder entlassen worden ist und dem ältesten Sohn, John Goebel, liegen in den Gerichtsdokumenten vor (s. Dietmar Moews Archiv).

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FALSCH und POSTFAKTISCH:  „Auch hier ist die allgemein bekannte Antwort nicht uneingeschränkt richtig. Zwar entwickelte Edison die Glühbirne zur Marktreife weiter und sorgte mit der richtigen PR-Arbeit dafür, dass sie der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde, aber die Erfindung im technischen Sinn kann er sich nicht auf die Fahnen schreiben.

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FAKTISCH:

Viele Erfinder und Ingenieure arbeiteten im Zuge der Elektrifizierung und der neuen Elektro-Dynamos an der Herausforderung „Elektrisches Licht“. Es gab zur Freiluftbeleuchtung bereits die feuergefährliche „BOGENLAMPE“.

EDISON kommunizierte mit der gesamten Elektrowelt, von USA bis Frankreich, England, Russland sowie in den damals neugegründeten ELEKTRO-Fach-Zeitschriften. EDISON verkehrte mit dem Engländer Lane-Fox, der das hochohmige Filament ausgedacht und in die Diskussion gebracht hatte. Lane-Fox war aber lange Zeit daran gescheitert, ein solches hochohmiges Filament  herstellen zu können. Lane-Fox gab das hochohmige Konzept deshalb auf, wie aus Korrespondenz mit EDISON klar wird.

EDISON zog ein MATERIALTEST-LABOR mit zahlreichen Forschern und Testern auf, in dem tausende Materialien, Metalle und organische Fasern ausprobiert und getestet wurden, bis der Bambusfaden mit einem Air-Washing als Dauerglühelement in einer Vakuumbirne funktionierte. Nach erfolgreicher Testserie und verlässlichen Glühdauerhaftigkeit meldete EDISON zwei PATENTE an, die seine Glühbirnen-Entwicklung als PATENT voraussetzten. Niemand außer EDISON konnte diese LAMPE im Jahr 1879 überhaupt erklären. Niemand konnte sie bis 1882 nachbauen. Die alternativen Glühlampen-Erfinder waren niedrigohmig ausgerichtet, also mit sehr starkem Strom und mit billigen Metallglühern und ohne Vakuum, sollten die arbeiten.

 

FALSCH und POSTFAKTISCH: Der aus Deutschland stammende Uhrmacher und Optiker Heinrich Göbel war es, der im Jahr 1854 die erste funktionstüchtige Glühlampe herstellte.

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FAKTISCH:

Heinrich Göbel (1818-1893 – aus Springe bei Hannover im preußischen Norddeutschland – war ein schwachsinniger, ungelernter Arbeitsloser, mit 13 Kindern, und Antisemit, der nach 1849 als US-Amerikaner in New York eingebürgert, mehrfach wegen Betrügereien und grobem Unfug vorbestraft worden ist und dort in der Monroestreet ein Trödler- und Bastelgeschäft unterhielt. Er verbreitete VISITENKARTEN, wo er sich fälschend als „Optiker bzw. Uhrmacher“ ausgab.

 

FALSCH und POSTFAKTISCH: Er profitierte dabei von den Erkenntnissen Humphrey Davys, der ein knappes halbes Jahrhundert vorher herausgefunden hatte, dass man Platindraht mit Hilfe von elektrischer Spannung zum Glühen bringen kann.

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FAKTISCH:

Göbel hatte in den 1850er Jahren (genannt wird auch 1854) weder Platindraht noch elektrischen Strom, auch keine ersten Batterien. Göbel hatte als Analphabet außerdem keinen Zugang zu den Fachpublikationen der ELEKTROTECHNIK, die allerdings in Hannover erst dreißig Jahre später (Zeitschriftenstelle der Leibniz-Universitäts-Bibliothek) zu finden waren und heute noch sind!!, nämlich britische Wissenschafts- und Forschungsberichte.

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FALSCH und POSTFAKTISCH: Da Platin jedoch sehr teuer war, begab sich Göbel auf die Suche nach Ersatzmaterialien.

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FAKTISCH:

Hiermit wird nunmehr bestätigt, dass Göbel kein Platin hatte.

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FALSCH und POSTFAKTISCH: Fündig wurde er schließlich in verkohlten Bambusfasern, die er in einer luftleer gepumpten Kölnisch-Wasser-Flasche zum Glühen brachte.

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FAKTISCH:

Göbel hat erstmals im Jahr 1882 als Hilfsarbeiter in der New Yorker Lampen-Manufaktur American Electric Light den Kontakt zur Herstellung von – übrigens erfolglosen – Glühlampen-Herstellungsversuchen bekommen. Während EDISONS ERFOLGE bereits öffentlich zu bewundern waren und auf internationalen ELEKTRO-MESSEN publiziert worden waren.

Es begannen die größten und umfangreichsten Patentprozesse vor diversen US-Amerikanischen Gerichten. Sowohl EDISON klagte auf Einstweilige Verfügung gegen lizenzbrechende Glühbirnen-Hersteller – umgekehrt klagten große Elektrokonzerne darauf, dass EDISONS Patente gar nicht den Bau der hochohmigen Glühbirne definiere. Das dauerte allein bis 1890, über neun Jahre, in denen EDISON sein PATENTRECHT nicht einträglich wahrnehmen konnte.

Göbels dem Gericht vorgelegten, im Jahr 1882  geklaute Glühbirnen, die Original-Glaslampen heute noch in den US-Gerichtsarchiven bzw. Museum dokumentiert und zu sehen sind, funktionierten allesamt überhaupt zu keinem Zeitpunkt, weder 1882, zum Herstellungszeitpunkt, noch später, in den Gerichtsprozessen bis 1894.

 

FALSCH und POSTFAKTISCH: Die Glühbirne war erfunden – doch Göbel konnte mit seiner Entdeckung nichts anfangen.

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FAKTISCH: Göbel war ein bezahlter falschaussagender, schließlich der Hochstapelei und der Lügen gerichtsnotorischer Betrüger, der im Zusammenhang mit diversen EDISON-Patentprozessen in den 1880er Jahren bis 1894, in New York, Boston, Chicago, St. Louis usw. namentlich erschienen war. Göbel hatte keinerlei Fachkenntnisse über die Glühbirnenentwicklung wie auch nicht über die Elektrifizierung und die Strommaschinen der Zeit. Eine angebliche Entdeckung Göbels zur Entwicklung der Glühlampe ist übrigens zu keiner Zeit irgendwo jemals bezeugt. Im Gegenteil – Göbel hatte nach 1881/82 (mit Hilfe eines Patentanwalts) mehrfach versucht, Einzelheiten aus EDISONS PATENT als Erfindung beim Patent Office schriftlich anzumelden – und wurde dort schriftlich gutachterlich auf die Redundanz seiner „Erfindung“ hin zurückgewiesen. Alle diese Dokumente liegen und lagen immer vor. Es gibt zwei absurde Patente, die Göbel in den 1880er Jahren erworben hat, deren praktischer Nutzen aber NULL und deren Nutzung – auch von Göbel selbst – nie auch nur als Prototypen existeren konnte – Göbel hatte dazu zum Beispiel ein Glasarbeit vorgesehen, die gar nicht herstellbar war (von ihm schon gar nicht). Goebel Sr. war als Glaswerker nachgewiesen vollkommen unfähig.

 

FALSCH und POSTFAKTISCH: Zwar hatte die Lampe eine Brenndauer von mehreren hundert Stunden, doch musste man sie mit Batterien betreiben – was sie unwirtschaftlich machte. Auch fehlte es Göbel an Einfluss, Marketinggespür und vor allem Geld, um seine Erfindung bekannt zu machen. So beließ er es dabei, die Glühlampe im Schaufenster seines Optikladens einzusetzen und meldete sie auch nicht zum Patent an.

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FAKTISCH: Göbel hatte (Zeitungsbericht in NEW YORK ist erhalten und wissenschaftlich gesichert) im Jahr 1882 seine geklauten Lampen versucht, solchen von ihm begehrten Investoren öffentlich vorzustellen. Die New Yorker Presse berichtete darüber in einer konkreten Notiz – allerdings, eben, dass Göbel nichts Funktionierendes, Patentwürdiges anzubieten hatte, das zur Glühbirnentechnik geeignet gewesen wäre.

Hierfür hatte sich Göbel einen kleinen Elektromotor (von einem Investor erschwindeltes, geliehenes Geld !!, späterer Betrugsprozess gegen Göbel in New York wegen Betrugs um jenen Elektro-Generator, den Göbel verlor) beschafft, sodass er – allerdings erst 1882 – geklaute Lampen zeigen konnte, die kurz bzw. gar nicht brannten.

Die angebliche Schaufensterbeleuchtung seines TRÖDELLADENS wurde vor Gericht geprüft und aufgrund zahlreicher von Göbel beigebrachter Nachbarschafts-Laien-Zeugen widerlegt, anstatt bezeugt werden zu können.

 

Falsch und Postfaktisch: EDISON: ein Meister des Marketings

 

FAKTISCH:

EDISON war der erste Gründer eines technischen Forschungslabors, der einen großen Forschungsstab beschäftige, von Elektrotechnikern, die er selbst ausbildete, denn diesen Beruf gab es ja noch gar nicht.

Dafür musste EDISON eine Aktiengesellschaft gründen und fremde INVESTOREN hineinholen, die EDISON später enteigneten bzw. aufkauften – diese WELTFIRMA hieß dann irgendwann später GENERAL ELECTRIC.

Dass EDISON über 2000 Erfindungen und PATENTE im Rahmen der ELEKTRIFIZIERUNG erarbeitet hat bzw. erarbeiten ließ, ist einzigartig (vielleicht neben Tesla) und verdient Anerkennung. Das er dabei pleite gegangen ist – insbesondere an dem Glühbirnepatent trotz Welterfolges aufgrund der zahlreichen Lizenzbetrüger und der weitergehenden technischen Fortschritte nichts verdient werden konnte, steht auf einem anderen Blatt.

 

FALSCH und POSTFAKTISCH: Allerdings hatte er auch den immensen Vorteil, dass Werner von Siemens 1866 den elektrischen Generator erfunden hatte, der eine Stromversorgung unabhängig von Batterien möglich machte.

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FAKTISCH: Hat EDISON seine LAMPEN mit WESTINGHOUSE DAMPFMASCHINEN-DYNAMO-ELEKTROMOTOREN betrieben. Werner von Siemens hatte keine US-PATENTE – Siemens hatte schon in Europa Schwierigkeiten, weil es in Deutschland im Jahr 1866 das PATENTRECHT noch gar nicht gab. Siemens selbst ist der persönliche RECHTSPOLITIKER im deutschen Kaiserreich, der erst PATENTRECHT als Geheimer Rat im Preußischen Reichstag prolongiert hatte.

 

FALSCH und POSTFAKTISCH: Also konnte Edison für seine neu entwickelte Lampe eine komplette „Infrastruktur“ bauen – ein Stromnetz inklusive Kraftwerk, Kabel, Schalter und Lampenfassung. Auch in Sachen Eigen-PR erwies er sich als sehr talentiert: Am Neujahrsabend 1879 präsentierte er seine „Erfindung“ in Menlo-Park in New Jersey der Öffentlichkeit und ließ sich feiern.

Natürlich war Edison ein brillanter Tüftler, der nicht nur die Glühlampe entscheidend weiterentwickelte – er hatte statt Bambus Kohlefäden verwendet.

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FAKTISCH: EDISON konnte das – kein anderer Mensch der bekannten Menschheitsgeschichte konnte das.

Die Glühbirnenentwicklung Edisons war nicht das Ergebnis von „DANIEL DÜSENTRIEB, des brillanten Tüftlers“, sondern eines als Aktiengesellschaft aufgezogenen großen systematischen Forschungslabors in MENLO PARK bei New Jersey New York unter der Leitung von EDISON.

EDISONS KOHLEFADEN war aus verglühtem BAMBUS hergstellt, dem zusätzlich der okkulte Sauerstoff mit einem Ausglühverfahren entzogen wurde. Es wurde also nicht BAMBUS durch KOHLE ersetzt, sondern es wurde BAMBUS verkohlt.

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FALSCH und POSTFAKTISCH: Zeit seines Lebens machte er knapp 2.000 Erfindungen und ließ sich ungefähr die Hälfte davon patentieren. Nur die Glühbirne hatte er nicht erfunden, sondern Falschaussagen, diverse gerichtsnotorische Betrügereien sowie nachweislich Annahme von Bestechungsgeldern als falsche Zeugen, wurden Göbel Sr. und seinem Sohn Henry Goebel Jr. nachgewiesen, JR. wurde auch verurteilt. WIKIPEDIA macht zu „Glühlampe / Göbel“ Falschangaben und steht mit der Wissenschaft im Streit. Man lese nur in den archivierten Zeitungen nach (Leibniz-Universitäts-Bibliothek in Hannover-Rethen). Henry Goebel Sr. wird vor Gericht überführt bzw. widerlegt, schließlich musste er selbst verknackt werden. Henry Jr. hatte nämlich unter Eid behauptet, er habe die vor Gericht vorgelegten Lampen selbst gebaut, nicht sein Vater.

EDISON hat die Glühbirne entwickelt und dafür ordnungsgemäß die Patente erhalten.

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Dietmar Moews meint: Wer Enten und Gerüchte verbreitet, hat dafür meist einträgliche Motive. Warum GMX so einen GÖBEL-Quatsch aufwärmt? – mutmaßlich, weil daran der Zu Klampen-Verlag Springe und sein MAKULATUR-DOKTOR ROHDE, der im Jahr 2006 zu GÖBEL Unfug verbreitet hatten:

Man kann es ja nicht genau wissen – hatte Rohde bei Zu Klampen geschrieben.

Und jetzt möchte der Verlag nochmal die Restauflage absetzen (Print on demand)..

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Schließlich haben das ZDF (Johannes B. KERNER: „UNSERE besten Erfinder“ mit Publikumsabstimmung) sowie das Deutsche Museum München schriftlich bestätigt, dass es die deutsche Göbel-Erfindung der besagten Lampe nicht gab.

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Obiges Patent hatte ein Deutschauswanderer aus der Freimaurer-Loge, der Goebel angehörte, aufgelegt, worüber sich dann beide zerstritten und Goebel aus der Loge ausgeschlossen wurde, weil er mit Hilfe eines Patentanwaltes den Partner ausgebootet hatte. Die Patentqualität selbst taugte nichts und wurde niemals angewendet.

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Goebel-Patent 1865: Hemmer for Sewing Machines

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FERNER, eine 4711-Pressglasflasche ließ und lässt sich nicht zu einer Glüh-Flasche verarbeiten (das hatte man beim Göbel-Hype auch noch übersehen).

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FERNER: der OSRAM-Konzern und die ETZ (Elektrotechnische Zeitschrift / Verband der Elektrotechnik) daran interessiert sein mag, wenn es heißt DEUTSCH gegen AMIs oder Siemens gegen General Electric/EDISON.

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Natürlich war Edison ein brillanter Tüftler. Dr. Dietmar Moews, Dipl. Ing. hat etwa 8000 Blatt Prozessakten aus USA der 1870er, 80er und 1890er Jahre zum gesamten Glühlampen-Komplex und zu den Patententwicklungen studiert und semantisch ausgewertet, dazu die Lebensgeschichte des überaus peinlichen Heinrich Göbel, der in Manhattan Nacht-Führungen machte mit einem Fernrohr. Er ließ die Passanten für einige Pennys in den Nachthimmel blicken und riss seinen antisemitischen Witz, in dem er den Stern JUPITER als JEW PETER aussprach und dadurch die Lacher erzeugte. Vermutlich war lediglich sein „BROKEN ENGLISH“ daran schuld.

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Aufgrund des von Dr. Dietmar Moews vorgelegten GUTACHTENS für das ZDF im Jahr 2005 und des wissenschaftliche Beweises einer systematischen Vollanalyse der Dokumente zu HEINRICH GÖBEL bzw. HENRY GOEBEL SR in Sachen Glühbirne und Patentprozesse des EDISON, hat das DEUTSCHE MUSEUM MÜNCHEN seine Göbel-Exposition aus der Elektroabteilung entfernt und eine kleine Vitrine in der GLAS-Abteilung aufgemacht, in der allerdings keine ORIGINAL-Flaschen oder Birnen gezeigt werden, sondern lediglich in Fotokopien auf eine angebliche Göbel-Gussglas-Flasche hingeweisen wird.

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