Nobelpreis für theoretische Physiker der NEUEN SINNLICHKEIT

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Vom Freitag, 7. Oktober 2016

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In diesen Herbsttagen, wie jedes Jahr, wurden die Preisträger des Nobelpreises für Physik bekanntgegeben.

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Süddeutsche Zeitung, Mittwoch, 5. Oktober 2016, Seite 16, mit Marlene Weiss und Joachim Laukenmann:

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Die Quanten-Brezel. Der diesjährige Nobelpreis für Physik wird drei Theoretikern zuerkannt, die bizarre Übergänge in der Struktur von Materie errechnet haben. Heute haben ihre Vorhersagen zahlreiche Anwendungen.“

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Neue Zürcher Zeitung, am Mittwoch, 5. Oktober 2016, dpa:

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Nobelpreis für drei theoretische Physiker“

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NZZ am 6. Oktober 2016 , Seite 18: Phasenübergänge der anderen Art / von Christian Speicher

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, am Mittwoch, 5. Oktober 2016, Seite 12, schreibt Manfred Lindinger:

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Exotische Physik im Flachland. Der Physik-Nobelpreis geht an drei britische Theoretiker. Sie haben erklärt, warum Materie bisweilen recht seltsame Zustände annehmen kann.“

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Die FAZ hat gut verständlich den Unterschied dieser NEUEN SINNLICHKEIT zur herkömmlichen ALTEN SINNLICHKEIT beschrieben:

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„… Nicht immer ist die Natur so einfach zu verstehen, wie wir es gerne hätten. Das wird besonders bei extremen Zuständen deutlich, etwa bei tiefsten Temperaturen, wenn plötzlich Quanteneffekte eine große Rolle spielen. Metalle beispielsweise, die man bis auf den Nullpunkt (minus 273 Grad) abkühlt, verlieren vollständig ihren elektrischen Widerstand und werden supraleitend. Edelgase verwandeln sich in Supraflüssigkeiten, die Wände hochkriechen und winzige Ritzen durchdringen können, die nicht einmal ein Gas durchdringen kann. Aber auch tiefgekühlte magnetische Materialien, die als dünne Schichten vorliegen, zeigen dann seltsames Verhalten. Dass man diese exotischen Zustände heute so viel besser versteht und praktisch zu nutzen weiß, ist nicht zuletzt Theoretikern wie David Thouless, Duncan Haldane und John M. Kosterlitz zu verdanken…“  (IFO „Volkswirtschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur“ Marlis Hummel, München 1989 sowie „Verirrte Kunstorganisation…“ Moews, Bremen 2000)

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Die Fachwelt spricht von konkreten Anwendungen, wie Kabel, die elektrische Ströme bei Raumtemperatur verlustfrei leiten und von Superfluide sowie von neuartigen magnetischen Datenspeichern mit gigantischer Speicherkapazität u. a.

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DIE WeLT, am Mittwoch, 5. Oktober 2016, Seite 20 schreibt Norbert Lossau:

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Nobelpreis für exotische Materie. Es sind sehr abstrakte Arbeiten, für die drei Physiker in diesem Jahr die Auszeichnung erhalten. Doch sie haben damit die Grundlage für viele technische Anwendungen gelegt.“

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DIE WeLT am 6. Oktober 2016, Seite 20 …“Kleinkram …“

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Dabei handelt es sich um Leistungen in der theoretischen Physik, die drei gebürtige Briten, ausgehend von verschiedenen Forschungsansätzen und Hypothesen in den 1970er Jahren, haben mathematisch darzustellen vermocht, was der deutsche Nobelpreisträger von 1985 bereits entdeckt hatte. Klaus von Klitzing hatte den sogenannten Quanten-Hall-Effekt“ ausgemacht. Die beiden Engländer und der Schotte forschen in den USA. (Rassismus kennt man in der Wissenschaft kaum so, wie die heutige Welt damit Probleme hat.)

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David Thouless, Duncan Haldane und Michael Kosterlitz, schufen neues WISSEN über mögliche Zustände der Materie.

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Während der normale Mensch in seiner alltäglichen ALTEN SINNLICHKEIT Materie in drei Aggregatzuständen für möglich hält – fest, flüssig, gasförmig – dazu mit konstanten Eigenschaften, – der Schwerkraft, der Schmelzpunkte, der Leit- und Widerstandsfähigkeit, der Stoffdichte, der Mischbarkeit und Dispersionsfähigkeit u. a. – gibt es nun neues WISSEN.

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Die Gelehrten, David Thouless, Duncan Haldane und Michael Kosterlitz, haben eine Tür zu einer unbekannten Welt geöffnet, in der Materie seltsame Zustände annehmen kann, eine Welt der NEUEN SINNLICHKEIT.

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Sie haben fortschrittliche mathematische Methoden benutzt, um ungewöhnliche Phasen oder Zustände von Materie zu untersuchen, beispielsweise Superkonduktoren, Superfluide oder dünne magnetische Schichten.

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Dank ihrer Pionierarbeit ist die Jagd auf neue und exotische Zustände von Materie eröffnet.

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Dietmar Moews meint: Vielleicht kommt die bolschewistische SALONPERSONNAGE der verirrten deutschen Kunstorganisation, wo sich jeder hinter dem anderen versteckt und inzwischen unbedarfte ehrgeizige Feministinnen nach Vorne geschickt werden, wegen Verfassungswidrigkeit und Unfugs endlich aus der Politikmode.

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Warum eigentlich nicht nicht?

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Das Beispiel der NEUEN SINNLICHKEIT durch das Fortschrittswissen der Empfänger des diesjährigen PHYSIK-Nobelpreises ist hervorragend geeignet, einen AUFKLÄRUNGSSPRUNG auszulösen.

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Denn der Wissensfortschritt, der durchaus am Blick des Alltagsmenschen auf die sinnliche Dingwelt erkennbar ist, ist zweifellos auf WAHRHEIT, auf ERKANNTES WISSEN, auf jederzeit auch in Zukunft durch Test erwiesene und erweisbare feststehende positivistische materielle ERKENNTNIS zu akzeptieren.

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Ganz nebenbei wird der Kinderglaube, „es gäbe keine Wahrheit, weil sich ständig Alles prozessual und zeit-räumlich“ so ändere, dass jeder Mensch eine „eigene Wahrheit habe“, auf seinen stalinistischen Willkürswert zurückgewiesen:

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Wenn der STALIN oder der BUSH meinen, es gibt nur WAHRHEIT, die der MÄCHTIGE selbst macht, ist doch nur die Machtfrage und nicht die Wahrheitsfrage angerührt.

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Daraus kann die Menschheitsgeschichte nicht das kunstpolitische ORGANISATIONSRECHT einer SALONPERSONNAGE beziehen, die die Meisterwerke der gesamten Kunstgeschichte als Dummheitsrelikte zurückweist und stattdessen unechte ORGANISATIONSKUNST und unechte WerbemeisterInnen als Sallonpersonnage in den organisierten Kunstprozess in Deutschland durchsetzen, die stricken, wie Rosemarie Trockel, ihre Titten zeigen wie Marina Abramovic oder herumhüpfen wie Pipilotti Rist.

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Was Joseph Beuys bei Nietzsche geklaut hat, was Yves Tinguely beim Flohmarkt abgestaubt hat und was Markus Lüpertz eimerweise an Wandfarben verschmiert hat, kann zwar das beliebte „JeKaMi“ fördern – Jeder Kann Mitmachen (die Gedanken sind wirklich nicht frei aber sollten ohne direkten körperlichen Zwang sein), es ist jedoch nicht die staatliche AKADEMIE, die auf den Schultern er Riesen ihre Zwergenschule dirigistisch erzwingen dürfte.

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Doch der Deutsche tut es mit der Organisierten Kunst Förderung, mittels der verirrten Salonpersonage der unechten Künstler, die nichts können außer Parteipolitik und Postenbesetzen (etwa 95% der Finanzmittel in Deutschland sind staatlicher Abkunft und werden durch „Salonpersonnage“, die die „hochkarätigen“ Quatschgremien besetzen,  abgezockt (Quelle: IFO „Volkswirtschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur“ Marlis Hummel, München 1989 sowie „Verirrte Kunstorganisation…“ Moews, Bremen 2000).

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Ich hoffe es, in der Freude über echte Kunst und aus Ärger über all den staatlich organisierten WUNST-Mist. Die bewusstseinserweiternde Kunstästhetik der NEUEN SINNLICHKEIT, die ja nicht die ALTE SINNLICHKEIT ausschaltet oder falsifiziert, sollte endlich zugelassen werden.

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Die NEUE SINNLICHKEIT lässt den qualitativen Fortschritt in der Zeit erkennen lässt – auch in der KUNST. Damit würde die VERIRRTE SALONPERSONNAGE aus den diktierenden und dirigierenden Staatsbudgets-Gremien disqualifiziert, sodass es zur Befreiung der Kunst und zur Selbstbestimmung der echten Künstlerinnen und Künstler kommen könnte:

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Vermittlung ist immer auch ABKOPPLUNG und ENTMÜNDIGUNG – die verirrte Kunstorganisation in Deutschland ist verfassungswidrig.

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