TRUMP WÄHLEN! – weil der eine harte Haltung hat – FACE OFF

Lichtgeschwindigkeit 6800

Vom Dienstag, 27. September 2016

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AKTUELL zur vergangenen DUELL-Nacht in Long Island:

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TRUMP trug Schwarzen Anzug, weißes Hemd USA-Blaue Kravatte, kleiner Stars and Stripes-Sticker am Revers – CLINTON trug klassisches einfarbig rotes Kostüm, Halskettchen, Ohr-Perlen, schwarze Wimpern.

Beide, Clinton und Trump, waren in ihrem Auftritt „typisch“.

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TRUMP hat seine einfachen Wirtschafts- und Finanzimpulse herausgestellt und will alle Verfehlungen der CLINTON-OBAMA-Jahre REPARIEREN, von Arbeitsbeschaffung zu ISIS und KIEGS-Miseren. TUMP wirkte echt.

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CLINTON erklärt Trumps Vortrag VERRÜCKT! Alle TV-Zuschauer sollten auf Clintons Website den FAKTEN-CHECK machen: CHECK the FACTS. Die Demokraten-Kandidatin HILLARY CLINTON kann nicht lachen, aber lacht falsch.

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Und Trump sagt: WIR BRAUCHEN RECHT UND ORDNUNG IN UNSEREM LAND. Ist hier ein Krieg in unserem Land?

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Es wird interessant, wie beim zweiten DUELL CLINTON ihren Auftritt umstellt / verstellt, während ziemlich sicher ist, dass TRUMP seine LINIE einfach weiter verfolgen kann. Damit ist CLINTON auf der schiefen Ebene.

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Der deutsche STAATSSENDER PHOENIX hatte den heutigen US-amerikanischen TV-Auftritt der ersten US-PRÄSIDENT-Kandidatin Hillary Clinton (Demokraten) sowie dem Republikaner Donald Trump für Dientsag Früh um 0 Uhr 45 angekündigt. Das Erste TV ARD sagte dann an LIVE um 2 Uhr 55. (Vermutlich geht es um halb Vier erst los).

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Mit rund 100 Millionen Zuschauern rechnen die Fernsehsender, wenn Hillary Clinton und Donald Trump in der Nacht zu Dienstag in ihrer ersten von insgesamt drei DUELL-Fernsehdebattenon insgesamt Dreien gegeneinander antreten. Für die demokratische Kandidatin wie auch für ihren republikanischen Gegenspieler ist der Druck enorm, denn einer neuen Umfrage zufolge liegen sie in der Wählergunst gleichauf.

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Alles spricht dafür, dass dieses Fernsehduell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump zum Quotenhit wird – mit 100 Millionen Zuschauern rechnen die Fernsehsender, fast so viele wie beim Super-Bowl, dem Endspiel der National Football-League. Der Grund hierfür dürfte nicht nur in den denkbar unterschiedlichen Charakteren, politischen Haltungen und Politikstilen zu suchen sein – und natürlich in der Tatsache, dass zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte eine Präsidentschaftskandidatin auf einen Kandidaten trifft.

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Vermutlich ist die Breitenwirkung dieser Debatte auch deshalb so immens, weil so viele Wähler noch unentschlossen sind: Fünf bis zehn Prozent der amerikanischen Wähler wissen noch nicht, wem sie am Ende ihre Stimme geben werden. Beide Kandidaten sind keine Sympathieträger – vermutlich gab es noch niemals zwei Bewerber um das höchste Staatsamt der USA, die so unbeliebt waren.

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Seit der ersten Fernsehdebatte im Jahre 1960, auf den Tag genau vor 56 Jahren, weiß man, dass ein misslungener TV-Auftritt und eine dazugehörige massenmediale breitenwirksame NACHARBEIT zum totalen Durchfall führen kann.

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Damals machte Richard Nixon im Duell mit John F. Kennedy eine so unglückliche Figur, dass ihm auf die Argumente seines jungen und vitalen Kontrahenten tatsächlich nichts mehr einfiel: Dazu habe ich keinen Kommentar, sagte er auf Nachfrage.

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Allerdings weiß man seit dieser denkwürdigen Premiere auch, dass weniger zählt, was die Kandidaten sagen, sondern wie sie es tun – und welchen Eindruck sie hinterlassen.  An der Seite des strahlenden, gut aussehenden John F. Kennedy wirkte der unrasierte und schwitzende Richard Nixon wie ein windiger Pokerspieler.

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Noch ein Beispiel: Als Al Gore sich im Jahr 2000 mit George W. Bush duellierte, machte er nicht nur rhetorisch eine schlechte Figur, als er Gesundheitsreform und Sozialbudget in eine Lockbox stecken wollte, in eine Geldkassette, die er verbal in eine Endlosschleife schickte. Viel ausschlaggebender war, dass er die Äußerungen von George W. Bush mit lautem Stöhnen kommentierte. Und zwar nicht nur einmal, sondern immer wieder.

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Die Erwartungen vor diesem Fernsehduell an der Hofstra-Universität auf Long Island sind auch deshalb so hoch, weil beide Kandidaten zum ersten Mal direkt aufeinandertreffen. Eine ungleiche Begegnung unter der Überschrift: Politprofi mit 40-jähriger Berufserfahrung trifft auf politischen Seiteneinsteiger.

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Doch auch Hillary Clinton hat ihre schwachen Seiten: Sie hat ein Glaubwürdigkeits- und Vertrauensproblem, gilt als Vertreterin einer berechnenden Politikerkaste, die den Kontakt zum Bürger auf der Straße verloren hat, bewegt sich vornehmlich in elitären Kreisen und hatte in den vergangenen Tagen und Wochen keinen guten Lauf: Ihr hängt die Affäre um ihre E-Mails nach, und der Zusammenbruch nach einer verschleppten Lungenentzündung am 11. September ließ Zweifel an ihrer Belastbarkeit aufkommen.

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Trump hingegen geht nicht minder an die Substanz: Er hat gravierende Wissenslücken, verfügt über Satzbau und Wortschatz eines Viertklässlers, und droht, über seine impulsgesteuerten Reflexe zu stolpern.

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Dietmar Moews meint: CLINTON will sehr stark, aber kann nicht. Sie ist auf der schiefen Ebene, während TRUMP sagt:

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ICH MACHE BESSER, WAS CLINTON 30 JAHRE IN DER EXECUTIVE VERSÄUMT HAT.

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Es bleibt bis zum Wahltag abzuwarten, zu welcher der beiden Kandidaten die allgemeine und die darauf bezogene massenmediale Parteilichkeit sich schlägt.

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Für den Rest der Welt ist das vermutlich nicht so wichtig, wie es angesichts der Verrücktheiten beider Kandidaten aussieht. Die Amerikaner wählen einen US-Präsident und keinen Weltfriedens-Fürst.

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Ein Mensch von der Sraße in USA antwortete dem TV-Reporter auf die Frage, welchen der beiden er wählen wolle, ins O-TON-Mikrofon:

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Ich wähle TRUMP, weil der eine harte Haltung hat!“

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P. S. Dazu erklärt der empirische Soziologe Dr. Dietmar Moews: Selbst eine so eindeutige und klare Antwort auf die Wahl-Frage eines Wahlberechtigten erlaubt nicht anzunehmen, dass der Jenige dann wirklich TRUMP wählen wird. Denn die Antwort: „Harte Haltung Trump“ – ist lediglich eine Erklärungsnorm, was Jemand antwortet, der sich selbst unanfechtbar und hart selbstdarstellen möchte – denn er hat keine Ahnung von Politik und umgeht damit weitere Nachfragen.

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Es sollen zwei weitere TV-DUELLE zwischen CLINTON und TRUMP folgen.

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