MARTIN ZAGATTA DLF-“kontrovers“ zur MERKEL-Frage am 19. September 2016

Lichtgeschwindigkeit 6785

Vom Montag, 19. September 2016

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Screen Shot DLF vor einigen Tagen

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Der Krampf der Kulturindustrie, sich nicht anders zu helfen zu wissen, als immer noch weiter zuzuspitzen, anstatt zu INFORMIEREN und AUFZUKLÄREN – so hier wieder die BRÜLL-SENDUNG „kontrovers“, die allmontäglich vormittags live produziert und im Deutschlandfunk bereitgestellt wird.

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TITEL: Kanzlerfrage Geht die Ära Merkel zu Ende?“

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Thema und Exposition zu dieser „kontrovers“ wurde vom Redakteur MARTIN ZAGATTA aus dem fortlaufenden Agentur-Flow genommen:

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Der Wahlausgang der Abgeordnetenhaus-Wahlen in Berlin 2016, die gestern ordnungsgemäß stattfanden.

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ERGEBNIS:

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14,1 Prozent der Berliner haben gegen die Flüchtlingspolitik MERKELS gestimmt und AfD gewählt. FDP und SONSTIGE sind nicht als AfD- oder NPD-Wähler und Flüchtlingsfeinde zu bewerten. Nichtwähler sind hier nicht enthalten.

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KURZ: Über 80 PROZENT der BERLINER haben für MERKELS FLÜCHTLINGSPOLITIK und diejenigen Parteien, die für die Flüchtlingsaufnahme gestimmt haben, aber nicht gegen MERKEL.

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TITEL: Kanzlerfrage beantwortet sich demgemäß so: Die Ära Merkel muss weitergehen!

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Der Deutschlandfunk übertreibt maßlos, wenn er den Parteienforscher (was forscht der denn empirisch?) sagen lässt (DLF, 19. September 2016):

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Parteienforscher Niedermayer zur Berlin-Wahl“ Merkels Politik treibt die Leute zur AfD“

Bundeskanzlerin Merkel müsse nach der Wahl in Berlin ihre Taktik ändern, rät der Parteienforscher Oskar Niedermayer im Deutschlandfunk. Merkels Flüchtlingspolitik sei der Grund für viele Wähler, sich der AfD zuzuwenden.“

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Wir stellen also mit dem Berliner Wahlergebnis nüchtern fest:

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Gegen Flüchtlinge abschotten wollen sich nicht nur osteuropäische Staaten. Zwar in der restlichen EU findet Angela Merkel viel Unterstützung. Hat die Kanzlerin mit ihrer Flüchtlingspolitik Europa und auch Deutschland gespalten?

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Moderation: Martin Zagatta

Birgit Wentzien, Chefredakteurin Deutschlandfunk

Rainer Burchardt, Journalist und Medienwissenschaftler

Hugo Müller-Vogg, Publizist und Buchautor

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Nach schmerzlichen Niederlagen bei  Landtagswahlen ist die Popularität der Kanzlerin in eine unheilvolle kulturindustrielle Hetzerei übergegangen, wie sie hier auch von Martin Zagatta aufgezogen wird, als sei Merkel im Sinkflug. Kritik kommt auch aus den eigenen Reihen.

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„Soll Angela Merkel auf eine vierte Amtszeit verzichten?“ – fragt MARTIN ZAGATTA bei DLF-kontrovers

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Und kurz zusammengefasst:

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Alle drei Gesprächsgäste, Birgit Wentzien DLF-Chefredakteurin, Rainer Burchardt, freier DLF-Mitarbeiter bei Wentzien und Hugo Müller-Vogg, das Maschinengewehr Gottes und freier Mitarbeiter des DLF, erklärten allesamt:

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MERKEL solle weitermachen – und wünschen ihr dabei eine glückliche Hand.

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Die in die heutige Live-Sendung „kontrovers“ durchgestellten DLF-Hörer trugen allesamt gemäßigte konsonante Gedanken bei.

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Dietmar Moews meint: Das nicht wirklich erläuterte Hauptargument – aus meiner Sicht als Kritiker und DLF-Hörer – brachte abschließend die Chefredakteurin BIRGIT WENTZIEN, indem sie sagte:

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Sehr beachtlich für alle diese Wahlergebnisse und Schlussfolgerungen für zukünftige Ideen und Koalitionsbedenken muss für uns sein, was die Briten, die Franzosen und die Amerikaner dazu denken“ (Anm. D. M. und was diese inoffiziell den Deutschen anordnen).

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Es wird ständig so getan, als seien deutsche Wahlergebnisse ausschlaggebend dafür, was die dadurch gewählten deutschen STATTHALTER der ALLIIERTEN unter der geltenden GENERALKLAUSEL dann zu tun haben.

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ALSO: Wie stehen die USA zu Merkels EU-Zitterpartie, die Schwarze Null, die EuGH-Politik, die TTIP- und CETA-Politik? Die Flüchtlingspolitik? Die Militärpolitik zu NATO und Türkei? UND SO WEITER:

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DAS ZÄHLT.

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Wenn die SPD gegen CETA und TTIP demonstriert und HUNDERTTAUSENDE AUF DIE STRASSEN gehen – und GABRIEL zieht dennoch durch – was folgt daraus?

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Es ist also dem DLF-Redakteur MARTIN ZAGATTA gelungen, durch die Auswahl professioneller Gesprächsgäste + den radebrechenden Müller-Vogg eine weitgehend unkontroverse DLF-„kontrovers“ vorzuführen und gezeigt, dass es geht, nicht Alles durcheinanderzubrüllen und auf Argumente einzugehen, statt pausenlos querzuschießen.

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Der TITEL dieser heutigen SENDUNG „kontrovers“, am 19. September 2016, ist ein Musterbeispiel der LÜGENPRESSE, denn bei 80 Prozent Zustimmung für die Flüchtlinge in Deutschland müsste man besoffen sein, darin eine Schieflage zu interpretieren – während 14.1 Prozent dagegen die AfD gewählt haben..

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Wie gesagt – BIRGIT WENTZIEN – beachtlich sei, was die Alliierten meinen. Nun dürfte ihr als Chefredakteurin möglich sein, bei nächster Redaktionsbesprechung hierzu mal ein Exposé und eine O-Töne-Sendung mit ranghohen Alliierten-Sprechern vorbereiten zu lassen. Es muss ja nicht MARTIN ZAGATTA machen, der jetzt als Hausmeier für die AfD tätig werden könnte.

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