CLINTON / TRUMP US-KRANK: Daisy Clinton und Donald Trump, so what?

Lichtgeschwindigkeit 6767

Vom Dienstag, 13. September 2016

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Es ist in der Politik nicht, wie im Gartenbau.

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Die ausreizenden Kommunikationsschlüssel der WAHLKÄMPFER bei den US-Präsidentschaftswahlen folgen dem ERFOLG, sie wechseln ständig auf Sicht, nur durch das extreme Entertainment der PROTAGONISTEN auf die Zwischenziele der fast zweijährigen Kampagne und dem FINAL-Termin, dem Wahltag, 8. November 2016, wird reaktionsschnell gesteuert.

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Erlaubt ist dabei ALLES, alle verfügbaren Mittel, die eigenen Stärken, die Schwächen des Gegners, alle Vorurteile, Stereotypien und Ressentiments, Egoismus, Nationalismus, Etno-Hetzerei. Was an kriminellen Machenschaften unentdeckt organisiert werden kann wird angezettelt – meist als Intrige, über Bande gespielt, sei es der Rechtswegestreit, sei es über gekaufte Massenmedien, sei es über ausländische bzw. internationale Einmischungen.

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TRUMP: Der schließlich gegen die Republikanische Partei, die TRUMP in die Vorwahlkämpfe zugelassene, zum Präsidentschaftskandidat gekürte Immobilien-Kaufmann DONALD TRUMP (70) setzt im Wahlkampf ungewöhnlicher Weise auf die erheblichen Wählerpotentiale der potentiellen Nichtwähler und primitiven Politik- und Staatsfernen, die lieber einfache Angriffe unterstützen als komplizierte staatskünstlerische Kompromisse, bei denen ihre Gruppe niemals fokussiert und berücksichtigt werden.

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KURZ: DONALD TRUMPS Wahlkampf war Zündeln, Provozieren, Widersprüche proklamieren und Extremforderungen gegen Alles und Jeden sowie die Herabwürdigung der Gegner wie auch der Demokraten-Kandidatin Hillary Clinton.

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CLINTON: Ließ sich auf die Absurditäten des Republikaner-Kandidaten Donald Trump ein. Clinton bezog jeweils gegen absurde Parolen Trumps, vernünftige Positionen in der bewährten Politiklinie der Demokratischen Partei und des bisherigen US-Präsidenten Barack Obama, den sie gerne ablösen würde.

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Clintons PRE, erste weibliche Staatsspitze werden zu können, dabei die Südstaatler und Afro-Afrikaner ausdrücklich zu beachten, diverse „sozialdemkratische“ Programmvorstellungen – all das bringt Clinton nicht überzeugend unter die Wahlberechtigten. Weil sie als Ex-First-Lady und Ehefrau des angesehenen US-Präsident Bill Clinton wie auch als Senatorin von New York und als Außen-Ministerin der ersten Obama-Regierung den unverbrüchlichen Eindruck hinterlassen hat, hart und unzuverlässig zu sein.

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KURZ: Die TRUMP- und Republikaner-Gegner sehen HILLARY CLINTON nicht als glaubhafte Alternative, der man die demokratischen Parteiprogrammatik abnimmt.

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Ob Clinton im Wahlkampf mehr Schritte, öfters und länger, schneller oder lauter, leiser oder schlauer vorträgt, kann ihrer Unglaubhaftigkeit nicht abhelfen. Die Herzen der Stammwähler wie von neuen Wählern oder Nichtwählern und Enttäuschten wird sie nicht gewinnen.

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DIETMAR MOEWS malt Portrait des Soziologen Alphons Silbermann

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Dietmar Moews meint: Es ist mir in der Lichtgeschwindigkeit nicht angelegen, das US-Wahlkampf-Spektakel aus der Ferne zu kommentieren. Zumal künstliche Aufregung vertane Zeit wäre.

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Es lässt sich allerdings feststellen, dass die ausgereizte „DISNEYWORLD“-Propaganda-Kamapgne, die nun seit mehr als zwei Jahren alle Sensibilität, alle Kritik und alle Aufklärung, die durch die Einbeziehung des Laienpublikums entstehen könnte, wenn es um die komplizierten und komplexen Aufgaben der USA-Weltherrschaft gehen soll, irreführt und aufhetzt.

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TRUMP und CLINTON haben inzwischen die psychosoziale Reizhöhe von DISNEYLAND und MICKEY MOUSE erlangt – Donald Trump und Daisy Clinton.

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Dass wir eine schwere zivilisatorische Krankheit der US-amerikanischen Variation der „falschen Propheten“ im 21. Jahrhundert erleben, ist unumgänglich. Aber, es wird sich selbst erledigen.

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Es ist den kranken Kandidaten zunächst doch soviel Gesundheit zu wünschen, dass sie – Clinton 69 Jahre alt, Trump 70 – wohl kaum als die Zukunftsapologeten der USA und der Welt sein können.

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Nicht die Verpitbullung eines fortgeschrittenen Machiavellismus kann die Erfüllung der US-Verfassung glaubhaft fortsetzen: Das in der Bill of rights (commendment der United States Constitution) herausstehende „Persue of Happiness“ ist allen Amerikanern gewidmet, nicht nur DONALD TRUMP oder DAISY CLINTON.

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