Jetzt neu!!! FACEBOOK FAKE im Deutschlandradio bei ARNO ORZESSEK

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Vom Mittwoch, 31. August 2016

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Screenshot Deutschlandradio am 31. August 2016

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Bei Facebook ersetzt ein Algorithmus das entlassene Nachrichtenteam. Es soll linksliberale Parteilichkeit gezeigt haben, berichtet die „FAZ“. Das nun eingesetzte Modul führte zu peinlichen Falschmeldungen.

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SO VIEL ZUR EINLEITUNG:

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Täglich bringt DEUTSCHLANDRADIO KULTUR aus BERLIN, kurz vor Mitternacht eine Kulturpresseschau, die die Feuielltons wichtiger Zeitungen

nach relevanten Neuigkeiten absucht und reportiert:

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Kulturpresseschau | Beitrag vom 30.08.2016

Aus den FeuilletonsFacebook produziert Fake-Nachrichten

Von Arno Orzessek

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Vergangene Nacht brachte ARNO ORZESSEK, der bei seinen Kulturfeuilletons oft in ironischen Ton verfällt, eine geringironisch getönte Nachricht aus der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG vom 31. August 2016, die jedem vernünftigen Deutschsprachigen aufs Herz schlug.

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Der MASSENMISSBRAUCH des Desinformations-Mediums FACEBOOK hat eine weitere GIFT-Quelle in Gang gesetzt:

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EIN FACEBOOK-Nachrichten-Modul ohne ausgebildete Redakteure, wählt jetzt AKTUELLES nach „Algorithmen-Relevanz“ aus:

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LEUTE! Esst mehr Scheiße! – Millionen Fliegen können nicht irren“

Arno Orzessek erklärt es so (Deutschlandradio, 30.August 2016 gegen 24 Uhr):

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So viel Musikgeschichte für die Jüngeren unter uns, die Folgendes auch interessant finden könnten: Facebook hat sein 15-köpfiges Nachrichtenteam entlassen, weil es bei der News-Auswahl linksliberale Parteilichkeit gezeigt haben soll. Allein, der Algorithmus, der das Team nun ersetzt, ist seinerseits seltsam drauf, wie die FAZ berichtet:

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Über das Wochenende speiste das Modul (…) ein Video eines mit einem McDonalds-Sandwich masturbierenden Mannes sowie eine Falschmeldung über die angebliche Entlassung der Fox-News-Moderatorin Megyn Kelly in seine Trending Topics ein. Der Artikel (…) war auf der Website ‚Conservative 101‘ publiziert und dann auf der rechtslastigen Seite ‚End the Fed‘ aufgegriffen worden. (…) So wird Facebook zum Durchlauferhitzer von Fake-Nachrichten, die das politische Klima in den Vereinigten Staaten vergiften.

 

Wer jetzt fragt, wie das alles weitergehen soll, findet die bitterste Antwort in der SZ.. Sie titelt:

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Zukunft? Führen wir nicht„.

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Dietmar Moews meint: Der soziologische Befund bleibt konstant:

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Eine erhebliche Majorität der Individuen im heutigen Deutschland, mit den empirischen sozialen Lebensbezügen, leben mit Vorliebe nach möglichst anscheinenden Selbstbestimmungen

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FREI

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DEM ANSCHEIN NACH SELBSTBESTIMMT

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ZWANGLOS

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UNDISZIPLINIERT

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UNKONTROLLIERT

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STETS AUF ERLEICHTERUNG AUS

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KOMPROMISSFREI

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UNDIPLOMATISCH

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LUST- und SUCHTFROH

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SCHMERZFREI

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KURZ, was bei Thomas Hobbes die vernünftige Entscheidung des Volkes auslöst, einen STAAT zu bilden und zu reproduzieren, wird als unbequem vernachlässigt bzw. abgelehnt.

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DIETMAR MOEWS DMW „Palette mit Wassetrglas auf Regal“, 83cm / 100cm, Öl auf Nessel, im Jahr 1974 in Springe gemalt

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Den KRIEG, JEDER GEGEN JEDEN, der Thomas Hobbes Ausgangswertr bildete, wird von den heutigen Deutschen – trotz Alphabetisierung, Schulpflicht und einen vergleichsweise hohen Sicherheits-, Reichtums- und Machtkomforts nicht länger freiwillig angestrebt, wenn dafür die Wahlentscheidung „Staatsbürgerliche Disziplin“ gegen „Sau rauslassen“ unter Erleichterungs- und Entlastungsfolgen steht.

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Die Majorität der Staatsbürger nehmen das individuelle Bürgerrecht im Rechtsstaat, den sie praktisch täglich zerstören. Diese Plebejer sind faul und rücksichtslos, so dass sie nicht ihre persönliche tägliche Bildungs- und Informationspflicht üben, nicht den sozio-kulturellen politischen Diskussionsfluss durch Selbstbeteiligung ernähren. Sondern stattdessen bequem bei FACEBOOK und anderen NARRENZIRKELN nur die Erscheinungen kommunizieren, die ihrer individuellen Präferenz am stärksten entgegenkommen – kurz:

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abgekoppeltes SELBSTISCHES ZEUG wird in den FACEBOOK-FEATURES betrieben und verfolgt, statt ALLGEMEINGÜLTIGES der politischen LAGE.

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Die Kulturindustrie und die Quoten-Medien führen diese IDIOTIE so, dass es den IDIOTEN nicht einmal weh tut, sondern ihre Schafherde der FACEBOOK-Majorität die kollektive Sicherheit und Legitimation einschleimt, statt sich vor PEINLICHKEIT zu krümmen.

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Es ehrt die FAZ die Notiz zur Facebook-Idiotie ins Blatt gestellt zu haben; dazu gehört, die Pflichterfüllung, diese Pflichterfüllung anzuerkennen.

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FAZ, Seite 13, am Mittwoch, 31. August 2016

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Wer ist so unvernünftig und gibt für APPS seine persönlichen Zugangsdaten heraus?

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Wir sehen, BIG BROTHER kommt mit billigen Methoden zum Ziel. Es muss gar nicht genial sein – nur ein wenig schlauer als die massenhaften Dummbaxe.

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Und hier liegt jetzt der kleine Unterschied der IT-Revolution:

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Vor der Echtzeitvernetzung hatte jeder Mensch seine individuelle soziale Vernetzung – unterschiedliche Typen unterschiedliche Reichweiten, nicht jeder hatte weltweite persönliche Bezüge – heute ist jeder SMART-PHONIST auf Sendung, macht Quote und wird zur algorithmischen RELEVANZ.

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Kulturpresseschau | Beitrag vom 30.08.2016

Aus den FeuilletonsFacebook produziert Fake-Nachrichten

Von Arno Orzessek

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These zur Neuen Sinnlichkeit:

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Künstler stellt mit Absicht das Kunstwerk her. Das Werk ist ein Ding.

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Das Werk kann zwischen Kunstproduzent und Kunstkonsument zu einem Kunsterlebnis werden. Jedes Kunsterlebnis ist Wahrheit.

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Kunstfortschritt, Innovation oder gar „Avantgardismus“, bestehen in der Werkabsicht des Künstlers mögliche Fortschritte der allgemeinen Kultur und Technik zur Produktion neuer besserer Werke anzuwenden.

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Künstlerwerke sind wahre Dinge, die in den Lebenszusammenhang gestellt werden. Kunstwert ist die dem Werk eignende sinnliche Wahrheit im möglichen Kunsterlebnis. Kunst ist unmittelbare Wahrheit und nicht eine sonstige vermittlungsbedürftige Wahrheit oder „Mediatisierung“.

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Matisse spitzte wohlwissend zu: Was zur Malerei mit Worten gesagt werden kann, gehört eventuell zur Semantik, zur Philosophie oder zur Literatur, nicht zu den wesentlichen Qualitäten der Malerei-Kunst. Hiervon lässt sich eine kleine Theorie der Neuen Sinnlichkeit auf alle anderen Künste übertragen.

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Und nun zur Gunst in der heutigen Kulturindustrie, die Kunst genannt wird, hier die Kunst, sich er NZZ als kompetenter Autor zur „Wahrheit der Kunst“ schreiben zu können.

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WIE DAS NICHT KLAPPT, ZEIGE ICH AM FOLGENDEN BEISPIEL:

Der Modereporter in Weltanschauungsfragen und dem leichtfertig angehefteten Etikett „Philosophiegeschichte“ und „Vorstellungsorientierung“, Russe aus Berlin und angeblich Lehrer in New York, Boris Groys, gelangt immer wieder mal nach vorne, wie jetzt in der NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, – Dietmar Moews wundert das seit dreißig Jahren (ich halte Groys für einen Obrigkeits-L‘art pour l‘art-Willfährigen und Agenten), NZZ vom Samstag, 13. August 2016, Seite 26 , also Boris Groys:

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Titel des NZZ-Artikels „Die Wahrheit der Kunst –

Untertitel -: Können Künstler noch immer darauf hoffen, die Welt zu verändern – oder wenn nicht diese, dann immerhin ihr Publikum?“

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Öde kommt Groys daher – seine abgehalfterte Methode, überhaupt ein Thema, eine Problemstellung, Fragen oder Hypothesen zu exponieren, indem eine leere Behauptung aufgestellt wird, die dann gleich wieder weggewischt wird, um Leser zu gewinnen, funktioniert nicht, wenn die Leere gähnt.

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Wahrheit der Kunst?

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Weltveränderungs-Ambition?

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Publikums- bzw. Kommunikations-Design?

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Es ist kein ernsthafter heutiger Künstler von solchen Zielen oder Hoffnungen erfüllt. Was soll das?

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BORIS GROYS eröffnet dann:

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Die zentrale Frage in Bezug auf die Kunst lautet: Ist die Kunst fähig, Medium der Wahrheit zu sein? Bei dieser Frage geht es um nicht weniger als um die Existenz und das Überleben der Kunst, denn wenn die Kunst nicht Medium der Wahrheit sein kann, dann ist sie bloss eine Angelegenheit des Geschmacks. Die Wahrheit muss man akzeptieren auch wenn man sie nicht mag. Aber wenn die Kunst lediglich eine Frage des Geschmacks sein soll, wird der Kunstbetrachter wichtiger als der Kunstproduzent. In diesem Fall kann man über Kunst nur soziologisch oder in Begriffen des Kunstmarkts sprechen – sie hat dann keine Unabhängigkeit, keine Macht. Kunst wird dann identisch mit Design. …“

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Dietmar Moews meint: Die Schaumschlägerei in der Kunst-Feuilleton-Abteilung wird immer beliebiger.

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Es ist zu dumm und langweilig, den Artikel des Boris Groys in Gänze vorzustellen – weil einfach das Schwimmen in der Buttermilch keine Butter ergeben kann. Es fehlt an Fett!

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Nur vom hier komplett zitierten ersten Absatz, der als Exposition dient, für den der wirre Text dem Autor Groys als Bezugswert dient bzw. eben gar nicht dienen kann, möchte ich meine zerschmetternde Kritik nur kurzfassen:

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Groys schreibt nämlich zu seiner Vorstellung von A) „KUNST als Medium für Wahrheit“ und B) „Kunst als designtes DING in der Welt“ großkotzig das Wort HEGEL.

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Mit HEGEL geht’s wie mit MARX oder ADORNO – keiner hats gelesen. Keiner kanns sinnvoll zitieren, keiner muss danach irgendwie selbst leben. Nein, Hegel ist hier das MACHTWORT. Man schreibt HEGEL und alle leser kuschen.

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Also HEGEL – was nun?

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Groys schreibt:

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Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erkannte Hegel in diesem Verlust des gemeinsamen Glaubens an verkörperte, sichtbare Gottheiten den Grund dafür, dass die Kunst ihre Wahrheit verloren hatte: Nach HEGEL IST DIE Wahrheit der Kunst ein Vergangenes. …“

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Der russendeutsche Groys in USA kann sich nicht auf seine fehlerhafte Übersetzerin zurückziehen – er schreibt vom Anfang her:

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…Ist die Kunst fähig, Medium der Wahrheit zu sein?…“

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Und jetzt – weiter unten, bei Hegel – macht er die designte Ungenauigkeit:

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Nach Hegel ist die Wahrheit der Kunst ein Vergangenes…“

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denn wenn die Kunst nicht Medium der Wahrheit sein kann, dann ist sie bloss eine Angelegenheit des Geschmacks. …“

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In der Überschrift, Seite 26, in der NZZ heißt es noch:

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Die Wahrheit der Kunst…“

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dann verschiebt der Autor die Ansage „Kunst als Wahrheit“ zu Kunst als Medium der Wahrheit“.

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Das merken alle Blinden, die Breugel je gemalt hat, ob Künstlerkunst als ein Stück Wahrheit dahergebracht wird oder ob durch die Kunst, wie in der Sprache, irgendeine Wahrheit vermittelt / mitgeteilt werden soll.

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Muss ich also die Ästhetik des Künstlers, die er in seinem Werk zu mir sprechen lässt, verstehen? Wie Groys meint (Was will der Künstler denn sagen?)

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oder

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muss ich das Werk wahrnehmen? – ohne auf weitere semantische Implikationen abzusuchen. Denn, hätte der Künstler irgendeine explizite Aussage zu geben gehabt hätte er es gesagt und sei es BLABLA BLA LABERlaberLABER.

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Nein – das Werk ist das Werk.

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Und wer über Wahrheit was sagen oder fragen möchte, kann es ja tun. Es ist durchaus möglich jeder Physik, jeder Metyphysik und jeder Negativen Dialektik FRAGEN zu STELLEN. MAN MUSS ES ABER TUN. GROYS TUT ES JA GAR NICHT.

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Also was soll die leere Behauptung an die KUNST – an ein einzelnes Kunstwerk – heranzutragen, ob es „nur“ ein MEDIUM oder ein „wahres WERK“ ist.

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Diese Frage muss der Kritiker und Analyst – wenn er denn GROYS heißt – mit dem Werk erfassen und interpretieren. Wie weit er dann seine möglichen These als WAHRHEIT bezeichnen will, ohne zu definieren, was denn nun noch WAHRHEIT wäre (Heuristik? Erkenntnis? Orientierung? Innovationsfindung? Redundanzbestätigung? usw.)

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SCHLIEßLICH: Wie unsinnig ist GROYS Einleitungsbehauptung:

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denn wenn die Kunst nicht Medium der Wahrheit sein kann, dann ist sie bloss eine Angelegenheit des Geschmacks. …“

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und

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…sie hat dann keine Unabhängigkeit, keine Macht. Kunst wird dann identisch mit Design. …“

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KURZ zusammengefasst:

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NZZ-Autor Boris Groys fehlen in diesem KUNST/WAHRHEITS-Bericht jegliche Grundkenntnisse – ihm fehlt der Forschungsstand – ihm fehlt „State of the Art“.

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Wer nicht kennt, was mit Immanuel „Ding“ (menschliche Sinnlichkeit) und „Ding an sich“ (totale Wahrheit, nicht in Gänze vom Menschen erkennbar), der sollte nicht von dem, was ein Künstler will, kann, macht, versuchen abzuziehen die QUALITÄTSUNTERSCHIEDE von Künstlers Absicht oder Unabsichtlichkeit oder genial Unbewusstes Qualitäten, nichtverbale Subtexte – er darf nicht so tun, als sei „by Design“ auf Wahrheitswerte oder mögliche Wahrheitswerte bezogen für ihn und für uns maßgeblich.

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Jedes Werk eines Künstlers folgt aus seiner festen Absicht, dieses WERK so zu machen und dann als fertig herauszugeben.

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Hätte der Künstler nicht diese, sondern eine andere Absicht gehabt, hätte er sein Werk geändert, weitergearbeitet oder weggeworfen, kurz, jedes WERK ist ABSICHT. Auch die schlechten Werke lassen die Absicht erkennen und wie weit es dem Künstler gelungen war, was er beabsichtigte.

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Wie blöde sind die Redakteure der Neue Zürcher Zeitung, solches Gesülze ins Blatt zu stellen?

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Wewnn man schon unterstellt, dass Verständlichkeit unserer Sprache die Sprachvereinbarung und das Sprachspiel sind, dann hat es keine sprachlich-semantische Verständlichkeit, von

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Die Künstler der historischen Avantgarde teilten mit ihrem Publikum zwar die Welt – aber nicht die Sprache..“

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zu reden, wie Groys in diesem NZZ-Artikel.

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Wieso sollte man noch von angeblich vergangenen Avantgardemachenschjaften und Avantgarde-Publika schwadronieren, wenn die REDE von KUNST, von WERKEN und von MENSCHEN sein muss – nicht von Spezialavantgarde-Publika. Wie weit kämmen wir denn, hier in der NZZ von der Rezeption ausgeschlossen zu werden, indem Autor GROYS sich selbst als Avantgarde, nur lesbar für sein GROYS-Publikum verständlich, rezipierbar. Wogegen es um PERZEPTION geht:

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PERZEPTION der Neuen Zürcher Zeitung

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PERZEPTION eines wichtigtuerischen Schwätzers

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PERZEPTION der angängigen kollabierten Kultursprache, die der Vorstellungsorientierung halber zur Sozio-Kultur der gesellschaftlichen Gültigkeit und Seinsbindung gelangen soll. Ansonsten wäre es Irrlauf.

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GROYS ist ein IRRLÄUFER, den sich die KULTURINDUSTRIE finanziert.

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