Hillary CLINTON ist US-Präsidentschafts-Kandidatin der Demokraten

Lichtgeschwindigkeit 6691

Vom Mittwoch, 27. Juli 2016

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Vergangene Nacht haben die demokratischen Delegierten der Vereinigten Staaten auf dem Kandidaten-Wahlkongress in Philadelphia die Gewinnerin der meisten Stimmen aus dem Vorwahlkampf, HILLARY CLINTON, mit großer Mehrheit als Präsidentschaftskandidatin bestimmt. CLINTON musste gegen den bis zuletzt selbst als demokratischer Gegenkandidat und Hoffnungsträger vieler Amerikaner angetretenen Bernie SANDERS kandidieren, der schlussendlich klein beigeben musste und  fortan CLINTON unterstützen will.

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SANDERS hat in seiner abschließenden Rede seine Anhänger ausdrücklich aufgefordert, nunmehr ebenfalls für CLINTON einzutreten. Denn es geht am 8. November 2016 darum, mit CLINTON den Republikaner TRUMP als US-Präsidenten zu verhindern (Die Republikanische Partei wählte ihren Kandidat TRUMP vergangene Woche).

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CLINTON ist ebenfalls bemerkenswert eigenartig. Doch völlig anderes als TRUMP. Man kann vergröbert sagen, CLINTON ist überhaupt die erste FRAU der USA-Demokratiegeschichte, die als PRÄSIDENTSCHAFTS-Bewerberin nominiert worden ist.

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Und CLINTON ist als Ehefrau und „FIRST LADY“ des demokratischen Präsidenten BILL CLINTON Politik-Insiderin. Außerdem wurde sie zweimal selbst direkt zur State Secretary von NEW YORK State zur Senatorin gewählt. Nicht zuletzt war Hillary CLINTON US-Außenministerin in der ersten BARACK OBAMA-Regierung –

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KURZ:

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Mit Hillary CLINTON – so ist festzustellen – tritt eine der professionellsten und politikerfahrendsten Politiker als Kandidatin an, die in der gesamten USA-Geschichte überhaupt zu finden ist.

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CLINTON ist hochqualifizierte US-Juristin mit sowohl parteipolitischen Fähigkeiten wie nationalen und internationalen machtpolitischen Erfahrungen.

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CLINTON ist damit das wirkliche Gegenbild zu TRUMP, der als Präsidentschaftskandidat der US-Geschichte zu den völlig unerfahrenen Menschen gehört. TRUMP gibt dem Begriff POLITIKER, mit den an sich professionellen Qualitäten, ein einzigartiges Beispiel eines „Amateurs“ und DILETTANTEN.

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CLINTON ist auch eine der profiliertesten Partei-Demokraten, deren persönliche Parteikarriere jetzt mit der Nominierung zur „ERSTEN US-PRÄSIDENTIN“-Kandidatin die gesamte ANTI-Republikaner-Klientel der USA zu vertreten verspricht.

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CLINTON ist nicht wie TRUMP ihre eigene Partei in der demokratischen Partei, doch sie ist unbedingt geheimdienst-, militär-, kapital- und machthörig. Ihre Wähler können nicht CLINTONS Loyalität erwarten, wenn übermächtige Machenschaften dagegen anstehen.

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CLINTON erhielt jetzt in Philadelphia, nach anfänglichen Versuchen, der SANDERS-Unterstützer, sie zu stoppen, eine absolute Zustimmung mit riesigem Stimmen Überschuss.

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CLINTON ist aufgrund ihrer Lebensleistung als US-Politikerin und Amtsrägerin keine Hoffnungsträgerin – weder der naiven „sozialdemokratischen Hoffnungen“ noch für Emanzipation der Frauen gegen das Partriarchat und die organisierten christlichen und moslemischen Glaubens-Unternehmungen und Clinton steht auch nicht für Verbesserungen des grassierenden US-Rassismus‘.

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US-Amerikaner, die eher als Nichtwähler glänzen, als das politische Establishment im Kongress von Washington zu respektieren, werden kaum von der Kandidatin CLINTON mobilisiert und inspiriert werden.

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CLINTONS Wahlsieg-Hoffnungen können auf eine vergleichsweise schwache Wahlbeteiligung zielen. Das gilt besonders für die entscheidenden Kippstaaten VIRGINIA und FLORIDA. Wo die Frage ist, ob eher apolitische inaktive Wählergruppen am Wahltag zu hause bleiben oder es zu einer hohen Wahlbeteiligung kommt, die TRUMP mobilisieren kann und nützen würde.

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Dietmar Moews meint: Es stehen zwei wirklich alternative Kandidaten zur US-Präsidenten-Wahl 2016.

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Es besteht allerdings Grund zur Sorge um die Zukunftsgestaltung der westlichen Politik, weil der machtpolitische Mainstream der USA ausdrücklich auf RÜCKSICHTSLOSIGKEIT gegenüber dem Rest der Welt steht.

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Die in deutschen Massenmedien intensiv verbreitete, angebliche Meinung der Deutschen steht mit 90 Prozent für CLINTON, gegen zehn Prozent für TRUMP, eindeutig. Doch man weiß, wie solche Umfragen produziert werden.

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Wir kennen den Unterschied zwischen ERKLÄRUNGS-Normen und den wirklichen VERHALTENS-Normen (ich sehe die Fans schon mit TRUMP-Perücken rumlaufen).

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Führung und Fühlung und irrlaufender Fühlungs- und Führungsdefizite der Staatsgesellschaften werden im September, wenn der US-Wahlkampf 2016 intensiv beginnen wird, zeigen, wie der Aktivierer und Motivierer TRUMP oder die mit falschen Attributen auftretende CLINTON die Stimmung für sich günstig beeinflussen können.

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CLINTON erinnert moralisch eher an Henry KISSINGER, während ein TRUMP an diesen Zusammenhängen wenig verderben und wenig ändern kann, außer die Nerven zu verlieren.

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TRUMP ist nicht gefährlicher als Kennedy, Nixon, Reagan, Bush oder Obama – „Truman did it“ ist doch die schröckliche Tatsache der Weltgeschichte.

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Die US-Administration, die internationale Großfinanz und die CIA können jeden bändigen. Wenn Wahlen etwas ändern könnten, würden sie vermutlich verboten.

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Kein Mensch konnte den strahlenden Lach- und Witzauftritten CLINTONS zuletzt etwas abgewinnen, ob FRAUEN und Rassismus mit Michelle Obama, noch die Schreckfigur TRUMP als 74-Jähriger, mit dem CLINTON-VIZE-Kandidat CAINE, weder EX-US-Präsident Bill CLINTON, noch das Wegbleiben der BUSH-Familie bei TRUMP, machen Hillary CLINTON als 69-jährige zur Hoffnungsträgerin für die US-Wähler.

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Sollte TRUMPs junge Frau zufällig im September schwanger sein, kann Familie CLINTON Enkelkinder ins Wahlkampffeld führen

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Hier gilt die Meinung, dass TRUMP mit einer eigenartigen „NEW DEAL“-Konzeption fähig sein wird, die gesamte Wahl zu seinen Gunsten zu kippen. Denn, wenn die Anfangserfolge als Effekte der Stimmung erkennbar werden, wird auch das Kapital und die machtpolitischen Hinterleute ihr ganzes Gewicht darauf werfen, TRUMP zur Wahl zu hieven und ihn dafür in den eigenen Griff zu nehmen versuchen (sollte TRUMP sich sträuben, wird er beseitigt werden).

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Die demokratische Kandidatin CLINTON muss niemand in den Griff nehmen. Für CLINTON arbeitet ein professioneller Stab, der vorauseilenden Gehorsam  stets frühzeitig einleitet.

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