CITOYEN im Konzertjahr 2016 wird von der Dienstklasse vergrault: Dafür randaliert das Kölner Publikum bei KOPATCHINSKAJA

Lichtgeschwindigkeit 6576

Vom Montag, 6. Juni 2016

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angelomusicante

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VORAB: Mein Vater Günter Möws wurde am 6. Juni 1924 in Berlin-Niederschönhausen geboren. Er wurde auch ein sehr guter Maler, Zeichner und Photograph. Das ist heute 92 Jahre her. Er musste im Jahr 1992 67-jährig sterben. Er war und ist mein außergewöhnlicher Glücksfall und als genialer universeller Mann mein wichtigstes Vorbild. Ich bin dafür ganz komplex sehr dankbar – als Ingenieur, als Wissenschaftler, als Künstlergelehrter und als stets froher und dynamischer Mensch, mit enormem Umsatz und Stoffwechsel: Dietmar Moews. SCHNITT

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Es folgt ein Rekurs auf auf die Lichtgeschwindigkeit 6567, vom Donnerstag, 12. Juni 2016, über den KONZERTBESUCH:

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AUS für Alban Berg und SWR-Orchester in der KÖLNER PHILHARMONIE, trotz Genie-Geige Kopatchiskaja

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Seit Jahren ist mir die erschütternd genial spielende Geigenvirtuosin Patricioa Kopatchinskaja ein Begriff. Jetzt ergab sich ein Konzertbesuch in der Kölner Philharmonie.

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Musik ist meist nicht einfach Musik. …“

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UND dazu im DLF-de-Audiothek folgendes Angebot, seit dem 5. Juni 2016:

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http://www.deutschlandfunk.de/deutschlandfunk-in-der-koelner-philharmonie-beethoven-berg.1988.de.html?dram:article_id=355368

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DLF.de-Text, am Sonntag, 5. Juni 2016:

Deutschlandfunk in der Kölner Philharmonie Beethoven, Berg, Schostakowitsch

Beim Konzert in der Kölner Philharmonie zeigt der Grieche Teodor Currentzis Werke von Beethoven, Berg und Schostakowitsch. Dabei begleitet ihn eine Geigerin, die für ähnliches Aufsehen sorgt wie er selbst: die aus Moldawien stammende Patricia Kopatchinskaja.“

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Der Deutschlandfunk teilt den Redakteur oder verantwortlichen Entscheider nicht namentlich mit – die DLF-Dienstklassenwillkür spielt, bereits für ein Symposium, am 10. Juni im DLF-Funkhaus, Raderberggürtel Köln, dem vollidiotischen Hörerklientel mit, das THEMA LÜGENPRESSE öffentlich diskutieren zu wollen – das ist im vorstehenden Zusammenhang geradezu LÄCHERLICH.

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Und so fahre ich hier mit der KRITIK zu jenem Katastrophen-KONZERT des GUMMITÄNZERS fort, für das ich eine fundierte FACHKRITIK und nicht nur peinliche SCHNITTE des peinlichen KÖLNER PHILHARMONIE-Publikums vom DLF vorgesetzt zu bekommen.

Ich berichtete über jenes KONZERT am Montag abend, 30. Mai 2016:

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Musik ist heutzutage eine Randerscheinung eines fürchterlichen Komplex musikpolitischer Organisation.

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Dabei spielt die Musikaufführung selbst einen vollkommen untergeordnete Rolle.

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Dabei spielt auch das Konzertpublikum eine völlig nachrangige und geradezu beiseite geräumtes soziales Störpotenzial – schon der massenmediale Resonanzraum von Musikaufführungs-Propaganda wird von den Musikpolitikern eingehender respektiert.

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Selbst die ausführenden Musiker werden völlig bevormundet oder einfach nicht ins Programm genommen. Wer sich dagegen wehrt – kann zu hause spiele oder Privatstunden geben.

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Auch eine herausragende Hochbegabte, wie Particia Kopatchinskaja, kann bestenfalls Konzertkönnen den Entscheidern anbieten – dass sie hier am Montag abend, 30. Mai 2016, mit einem gequälten Stück des

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Misharmonie-Komponisten Alban Berg, in die Philharmonie durfte:

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Konzert für Violine und Orchester (1935),

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mit dem allerletzten Konzert, vor Auflösung,

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des staatlichen SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg und mit

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dem Dirigenten Teodor Currentzis

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mitmachen durfte, stellte sich niemals der Frage, darf es mit dieser fantastischen Geigenvirtuosin zu einer Sternstunde in Köln kommen?

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Sondern entscheidend waren namenlose Organisationsentscheidungen, nebst der der Programmauswahl und den konkreten Musikaufführungen vor- und nachgelagerten Erwerbsbereichen in Köln, in Baden-Baden, Freiburg – vermutlich vorrangig auch in Karlsruhe (Baden) und Stuttgart (Schwaben).

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Es wird zukünftig statt der bisher zwei staatlichen SWR-Orchester von der ARD/Baden-Württemberg nur noch ein einziges, angeblich aus beiden zusammengelegtes geben.

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Die politisch verbreitete Begründung für das Ende und die SWR-Orchester-Auflösung lautete: Kostendruck – zwei Orchester kosten zu viel Geld.

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Was heißt zu viel?

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Es ist eine politische Opportunitätsfrage gegenüber der Wählermajorität, die sich für das SWR-Orchester und das seit 50 Jahren musikpolitische Programm der „Donaueschingen-NEUE-MUSIK-Auftragskomponisten“ nicht vorrangig interessiert und nicht herausragend engagiert.

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Am 30. Mai 2016 kam es also zum allerletzten Auftritt des zweiten SWR-Sinfonieorchesters. Ob es den Kölner Hausherren bekannt war, als dieses Programm des SWR-SO gebucht wurde – mit Beethoven, Kopatchinskaja/Alban Berg und Schostakowitch – ist nicht zu erfahren gewesen. Aber so kam es.

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Ein völlig selbstüberhobener Dirigent, der als „Künstlerischer Leiter der Staatsoper und des Ballets Perm sowie Künstlerischer Leiter des Ensembles für historische Aufführungspraxis MusicAeterna und des MusicAeterna Choir, als Chefdirigent der Staatsoper Novosibirsk (2004-2010), ein angeblich griechischer Musiker Teodor Currentzis.

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Mit dieser Traum-Legende – Richard Wagers Rheingold bei der Ruhrtrienale, Mozarts Da Ponte-Opern im Konzerthaus Dortmund und La Traviata mit Bob Wilson in Perm und Macbeth in Zürich – dieses sibirischen Tanzlehrers war bereits die Annunziation der “Beste Operneinspielung des Jahres“ im Programmheft das künstlerische Todesurteil: WHO NEEDS IT?

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Eine beste Oper, eine beste Opernaufführung, eine beste Einspielung, ließen sich anhören und diskutieren. Aber was ist denn die „beste Einspielung des Jahres“? – welch ein Dünnschiss-SUPERLATIV.

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Kein vernünftiger Mensch hört sich Opern-Schallplatten nach Einspielungsjahrgängen an. Auch Richard Wagner kann doch als lediglich als alljährliche staatliche Cocktailparty oder – musikalisch – als die beste Aufführung der Rede wert sein – aber doch nicht als „die beste des Jahres“.

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KURZ – dieser Dirigent kam Grasshopper-hüpfig wie einer der „drei gerechten Kammmacher von Gottfried Keller“ hereingehüpft, seine spindeldürre Leichtfigur wippte in Scharniergelenken wie Gummi, er schien die Stücke von Beethoven, Berg zu kennen – und Schostakowitsch schien im als Patchwork von perkussiven Überraschungen über die Geduld oder die seelischen Kräfte zu gehen – es fiel auseinander.

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Der Gummimann hüpfte und tanzte also die Partituren – dem Orchester war es recht. Immerhin gab Teodor Currentzis alle besonderen Einsätze seinen Spielgruppenführern überdeutlich an, schleuderte ganzkörperlich, sprang auf seinen Gummisohlen wie auf Schwingboden oder Trampolin, ruderte alle 64stel synkopisch mit allen möglichen Nebengliedern, wackelte vermutlich auch noch mit den Ohren im Gegentakt – für welche glissandierenden Instrumentalisten seine Nase lief oder sein Penis labberte, subrigo hervorstand oder tröpfelte, war von den oberen Rängen nicht erkennbar – es waren trotz einer absichtlichen Synchronität zu den misharmonischen Klägen nicht immer gelungene musikferne Bewegungen, die der zuschauende zahlende Zuhörer durch einfachstes Augen zukneifen ausblenden konnte – beim Beethoven mit Zappelphilipp.

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Beethoven – das berühmte und bekannte Stück: Leonore-Ouvertüre Nr. 3 C-Dur zu op. 72 (1806) für Orchester, Adagio-Allegro – ist besonders interessant, als eine musikologische Variante von zahlreichen, quasi von Beethoven selbst, als widmungsspezifischen Aufführungszwecken zugedachte, eigentlich „gleichwertige“ Alternativ-Auskomponierungen geschaffen worden waren. Es gibt sicherlich „Leonoren-Overtüren-Spezial-Musikologen“.

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Dieser Beethoven des SWR-Neue Musik-Sinfinisten-Sinfonisten, mit dem Eintänzer Currentzis war schwungvoll und angebuntet – während nämlich die Orchestermusiker nicht besonders miteinander spielten und nicht ausreichend aufeinander hörten – mit starrem Blick durch den Dirigenten hindurch in den Kölner Saal, über deren Decke ja bekanntlich die Ordner stehen und aufpassen, dass keine Stöckelschuhe und keine Roller-Skater drüber ratteln.

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Beethoven ist tot – daran wird sich wenig ändern, wenn Dienstklassen-Tuttischweine solche Missklänge gegen subventionierte Schmerzensgeldern ausgeteilt werden, wie hier: Man klang nicht sauber, Holz- und Blechbläser kakophonierten unwillkürlich, wo eigentlich ein naturlandschaftlicher Wohlklang über einer Allegria zu schweben hätte: DAYLIGHT over the MOUNTAIN-Szene and VALLEYS – etwa so. Hier hüpfte E E Cummings Teodor Grasshopper Zürich.

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Danach kam also die vom verärgerten Köln-Konzert-Kunden begehrte PATRICIA KOPATCHINSKAJA:

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Eine perfekt-leichte Weibsperson, Nymphgchen und Mädgen, violinleicht das blasse Lichtwesen, mit einem farblosen weiten Kleid – nichtoptimal gewählt – aber was solls, wenn die Geige stimmt.

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Der schreckliche Schönberg Schüler Alban Berg, überflüssig wie ein Kropf (man hätte ihn verurteilen müssen, lebenslang Notate seines Kompositionsschülers Theodeor W. Adorno abzuhören – THE REST IS NOICE – Alex Ross) wurde also jetzt vom Vorturner angerudert:

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Zunächst waren die ersten Streichansätze der Solistin vom Zuhörer-Oberrang nicht wahrzunehmen. Darin kann ja durchaus ein virtuoser Ehrgeiz liegen. Bald war aber klar, dass die Lautstärke-Dynamik der Orchestergruppen, besonders die ersten und zweiten Geigen, nicht ausreichend vom Kondukteur geführt wurden – sie waren meist im Volumen zu laut – die tonlich ausgesprochen feine Solistin meist nicht kontrastreich genug dagegen bzw. dazu.

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Dem Dirigenten CURRENTZIS wars völlig egal – oder ihm mangelte es im Nervensystem – Patricia hätte aussteigen müssen – STOPP – und dann selbst, ohne den Gummihüpfer, im Solospiel, mit Blicken, das Orchester im Stück führen sollen. Es schien ihr egal – wer weiß?

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Eine nicht hörenswerte Tonsatz-Studie, bei der es unmöglich ist, erkennen zu können, ob falsch gespielt wird, aleatorische Sprünge, absichtliche Disharmonien, Missklänge oder verstimmte Instrumente, verpasste Einsätze oder Leistungsverweigerung zwischen Dirigent und Spielgruppen? Wir werden es nie erfahren. ALBAN BERG – wie ich gerne bei Bert Brecht sage: WIE DER NAME SCHON SAGT – war ein Student, wurde nach dem Weltkrieg von den Umerziehern ADORNO/HORKHEIMER als Frankfurter Klippschule durchgereicht, bis jetzt endlich dieses SWR-Orchester mangels Relevanz und musikgeschichtlichem Rang nicht länger staatlich durch gefüttert werden wird.

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Dieses unbeabsichtigt auf Kostenbeteiligung persönlich miterlebt zu haben – kann nur durch diesen wahrheitsverpflichteten Bericht aufgerechnet werden.

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Ich erwarte, zumindest vom Kölner Intendant, eine Rechtfertigung und zusammenfassende Erklärung für dieses DEBAKEL TEODOR-KOPATSCHINSKAJA, am 30. Mai 2016, in der PHILHARMONIE, zu erhalten, dieser mir schuldet.

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Was ist ein normales israelisches Massaker durch ein alltägliches GAZA-Bombardement für ein Palästinenserkind gegen Dr. Dietmar Moews‘ musikpolitischer Leidensgeschichte mit den ADORNISTEN und der sozialdemokratischen SALONPERSONNAGE der verirrten Kunstorganisation der Bundesrepublik Deutschland? –

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Nach der PAUSE:

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Dimitrij Schostakowitsch‘ Sinfonie Nr. 15 A-Dur op. 141 (1971)

AllegrettoAdagio – Largo – Adagio – Largo

Allegretto

Adagie – Allegretto – Adagio – Allgretto

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Der abschließende Dauerton der Solistin war eine große Ehrung für Schostakowitsch und für das Kölner Publikum – vor dem letzten Strichwechsel setzte sie ganz leicht ab. Es war so perfekt, dass ,an gern gewusst hätte, wie es von Patricia Kopatchinskaja, dieser aparten Musikerin, beabsichtigt war. Irre, wie so eine zarte Figur mit Gidon Kremer zusammespielen kann – der so sensibel ist, wie er zunächst sinnlich nicht wirkt – hinreißend.

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Schostakowitsch, dessen bis heute bekanntes Werk das Genialste des zwanzigsten Jahrhunderts ist, ungeachtet der verrückten Amerikaner Gershwin, Bernstein, Irving Berlin und Prince, hat nunmehr mit diesem SCHLUSS-Werk ein Sonderwerk geschaffen:

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Sinfonie Nr. 15 ist keine Schostakowitsch-Innovations-Azusarbeitung, wie seine Stücke alle in gravierenden Schritten ausgreifen – wie Beethoven 1 bis 9, immer Alles neu, immer Alles epochal – sondern mit diesem Schlusswerk hat Schostakowitsch eigentlich niocht mehr komponiert, sondern aus seinem Notiz-Kasten eine viersätzige Kollage der diversen zeitgenössischen Sinfonie Orchester-Geräuschquellen inszeniert – gut geeignet zum Vortanzen, nicht als eine homogene musiksinfonische Philharmonie, sondern als Abschieds-Misharmonie eines stalinistisch gequälten russischen Komponisten Schostakowitsch – eines der größten der Musikgeschichte – THE REST IS NOICE.

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Für Schostakowitsch oder Galina Ustwolskaja komme ich wieder, der Patricia Kapatchinskaja zuzuhören – für die ADORNITEN niemals wieder.

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Das Kölner Publikum, das zwischen den Sätzen mit Beifallsklatschen nicht an sich hält, warum auch nicht, wenn man sich beim Zuhören nicht vertieft, huscht man eben drüberweg, rastete beim Schlussapplaus geradezu aus.

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Peinlich peinlich peinlich – wenn die Profis auf dem Podium längst wissen, wie fachidiotisch hier die Selbstapplaudierung durchgezogen wird – allerdings nicht als Anerkennung gelungener, guter oder mäßiger Musikkonzertierung missverstanden werden darf:

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So fühlte sich auch niemand gemüßigt – außer dem Gummitänzer, der immer wieder beim Pianissimo störend seine Gummischuhe auf den Bühneboden stampfte – dem Publikum eine Zugabe zu schenken.

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Dies war ein ABGESANG eines überffüssigen Orchesters BADEN-BADEN/FREIBURG, SWR, wie zu spät darf man eigentlich kommen, dass musikpolitische Verirrungen bei allgemeinen Steuerzahlerwahlen bestraft werden?

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Dietmar Moews meint: Meine Entscheidung, um Karten anzustehen, war der lange gehägte Wunsch Kopatchinskaja spielen zu erleben.

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Das Orchester und der Dirigent und die Stücke im Programm, allerdings eine Konzertbegleitung – alleine wäre ich vielleicht nicht gegangen – waren für diesen Konzerbesuch nicht entscheidend.

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Schostakowitsch ist mir ohenhin jeden Versuch wert.

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Dietmar Moews meint: In allen angefallenen Beispielen der ausgewählten Konzerte in der KÖLNER PHILHARMONIE, die ich erleben durfte, fanden schrecklich unpassende APPLAUS-JUBELSTÜRME statt, die wie auch hier, bereits mitten in Stücken aufbrausen können – bis jemand merkt, dass man vielleicht doch besser erst am Schluss applaudieren sollte, nicht zwischendurch die Aufführung zu stören.

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Immer wieder verlassen Musikhörer im Auditorium entsetzt die Philharmonie, weil das randalierende Prekariat nicht an sich hält.

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Was kann ein Musikinteressent – dessen Ideologie einem SOZIAL-Bild des CITOYEN ähnelt – tun, damit die unbegabteren Mitbürger nicht prinzipiell als demokratisches Anrecht verstehen, bei den vielen öffentlichen Angelegenheiten der SOZIO-KULTUR – wie bei einem solchen STAATSKUNST-KONZERT – sich selbst immer dann am Lärmensten aufzuführen, wenn keine Kennerschaft oder Vorbildung einer empathischeren Einschwingung auf die Zuhörergermeinschaft im Wege stehen?

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UND ABENDS RANDALIERT DAS PACK IN KÖLN (nicht im erzgenirgischen  Freiberg, bei  SILBERMANN)“.

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