Köln Süd offen! 2016 – Dietmar Moews stellt aus

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Vom Sonnabend, 28. Mai 2016

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Der Maler Dietmar Moews wird am ersten JUNI-Wochenende – 04. bis 05. Juni 2016 – sein Atelier in der Mainzer Straße 28, nördlich vom Eierplätzchen, Südstadt KÖLN, für Kunstpublikum, Künstlerfreunde und Artmen öffnen.

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Es ist eine Not Forprofit-Publikums-Veranstaltung mit freiem Eintritt.

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DIETMAR MOEWS „Serpentina di San Miniato al Monre“ 1980 HOTEL JÄGER, Südtstrandpromenade BURG/Fehmarn

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Es ist das große Tafelbild „ZUGINSFELD mit dem Hülsenbeckschen Kind“ von dem Kunstsammler gekauft worden. Der abgestimmte Verkaufspreis (VK) soll einvernehmlich 10.000.- Euro betragen. Es wurde eine den Kauf ernsthaft glaubhaft machende Anzahlung bar vom Käufer geleistet.

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DIETMAR MOEWS – Maler in New York, 1981

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Und heute DAVID HOCKNEY – l’ARTISTE ÈTOILE im Zeitrafferm 1977 in MALIBU

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Uneinigkeit herrscht seit einigen Monaten darüber, in welchem Zustand dieses große Werk aus der Bilderreihe ZUGINSFELD (42) DMW 681.1.14.190cm/190cm, Öl auf Leinwand, in Köln gemalt, ausgeliefert bzw. abgeholt werden sollte.

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Sammler und Künstler haben den Kauf vereinbart, als das Gemälde aus Sicht des Malers noch nicht fertig war. Der Sammler wollte aber das Bild in etwa dem Zustand, den es bei der ersten Begegnung hatte, für sich in seine Sammlung aufnehmen. Inzwischen wurde aus der gesamtrhythmisierenden Durchgestaltung des fortlaufenden OTTO-NEBEL-TEXTES“ZUGINSFELD“ – Zur Ächtung des Krieges und der Gesellschaft, die den Krieg hervorbringt das ZUGINSFELD 43 und nunmehr das an ZUGINSFELD 42 den bildlichen Anschluss ausformende ZUGINSFELD 44, angeregt und für einen weiteren Kauf für die Privatsammlung optiert. Es wird für die Köln SÜD OFFEN!

 

Am 04. bis 05. Juni 2016

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der Sammler zum Kauf erwartet.

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Dietmar Moews meint: Das hier aufgebotene Wasserbild, zeigt eine Ölmalerei aus dem Jahr 1987. Es enstand nach der intensiven Auseinandersetzung mit dem hochgeschätzten britischen Meister DAVID HOCKNEY, bei dem Dietmar Moews in den 1970er Jahren in Hamburg kurze Zeit studiert hatte.

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DAVID HOCKNEY in Bridlington EAST-Yorkshire 2012

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HOCKNEY war der verkörperte Zeitstil in der BEATLEMANIA und der POSTMODERNE – exakt aus der Mitte des jungen Dietmar Moews‘ – das gesamte FINISH und der kompositorische Zugriff HOCKNEYS waren „natürlich“ – einzigartig.

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HOCKNEY war der MEISTER des somnambulen FINDEGLÜCKS.

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MOEWS‘ war von seiner allerersten öffentlichen Ausstellungsehr erfolgreich – während seine Malerei die ersten Jahre aus schnell fortschreitendendem Erobern aller attraktiven Bildthemen – kurz:

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MOEWS wechselte in schneller Folge stets seine Werklinien, sowie sich ein Verkaufserfolg einstellte. STILLLEBEN, Wassergläser, Landschaften, Perspektiven. Luftperspektiven, Silhouetten, Portraits, Figuren, Tiere, Schallplatten Sportflaggen, Schmetterlinge, Pflanzen, Blumen, Designergeräte, Akte, Architektur, die ganze Schar von Nilpferden auf Fahnen, Schlangen, Stiere, Schimpansen, Faltenwürfe, Kopien nach Piero della Francesca, Caravaggio, Georges de La Tours, Poussin, Caspar David Friedrich, Dosso Dossi, Fiorentino Rosso, ZUGINSFELD zur Ächtung des Krieges.

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Dietmar Moews hatte bereits SCHLANGEN gemalt – besser als Meister HOCKNEY – aber In der malerischen Zugriffs-Radikalität konnte der sehr einfach damit fertiggewordene oberflächlichere HOCKNEY sehr bald nichts mehr bieten.

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Obschon HOCKNEY bis heute ständig mit ganz neuen Bildherstellungstechniken experimentiert. Ich nenne nur die riesigen POLAROIDS-JOINERS „CAMERAWORKS“ oder die digitalen PAINT-BRUSH-Blow-Ups, wie sie in der großen Retrospektive in sechs Meter Größe gezeigt wurden: „A BIGGER PICTURE – 2012“ in ROYAL ACADEMY. LONDON.

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Ich finde Bilderkäufer geradezu als Marketing-Partner meines ausquellenden Lebenswerkes ausgesprochen wertvoll. Aufgrund folgender Erfahrung sind die individuellen Wertentscheidungen wünschenswert:

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Wenn ein Privatsammler selbstausgewählte Werke mit seinem persönlichen Berater intensiv durchdacht und diskutiert – ist baldige künstlerische Fruchtbarkeit und Fortpflanzung sicher.

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Dabei sind Kaufgelder und private Standorte immer schöner. Sie haben bis heute intensive Wirkung, Kommunikation und Folgeaufträge und Folgekäufe eingetragen. Das hat mehr Bedeutung als staatliche Bezeugung und Ankäufe, wo die Werke meist in Depots lagern und erst im Museum ausgestellt werden, nachdem man sich anderswo am Kunstmarkt durchgesetzt hat und einen großen Namen hat –.

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Erfahrungsgemäß ist die staatliche Salonpersonnage nicht fähig, ihre Museumsstücke auszustellen, was sie tun müsste – sondern sitzen die Bereitstellung meist einfach aus. Viel besser als die Eigensammlung des Künstlers und im Wechselspiel mit jeglicher Nutzung und Verwertung, waren die Erfahrungen mit einem Sammler immer sympathisch.

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Selbst weitverbreitete Unkenntnisse über Verkaufpreise von Marktrang über mehrere Jahrzehnte am ersten und zweiten Kunstmarkt lassen sich nachvollziehbar klären. Vorausgesetzt ist dabei lediglich, dass ein Künstler mal irgendwann an den Berufsgeheimnissen der Kunst naschen durften, und aufs Geschäftliche einen nüchternen Blick pflegt. Ein wenig PLATON schadet dabei weder Künstler noch Kunstkonsument, wo es heißt:

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Das eine ist das Werk – das andere ist das Rechnungschreiben.“

 

 

Der Kunstprozess, der um ein Werk beginnt, wenn es gekauft und bezahlt worden ist, ist erfahrungsgemäß anders und intensiver, als nur die Betrachtung des Werkes durch anonyme Betrachter während einer Ausstellung.

 

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Ich finde auch interessant, zu erfahren, welche Art von von über Ambition ein Käufer hat, sei es, dass bereits eine beträchtliche Privatsammlung oder privat-öffentliche Vermarktungsstrukturen dahinter stecken. Oder auch, wenn ein Sammler eine kleine Auswahl verschiedener Hände und Köpfe als Sammlung bereits verfügt oder sogar nach jahrelangem Für und Wider, der allererste Kunstkauf anliegt.

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Wann ein Werk fertig ist, bestimmt der Künstler selbst zweifellos. Wann ein Käufer kauft, kann der Kaufwillige annonzieren – beide müssen sich dann einigen oder nicht. Gekauft ist, wenn bezahlt ist.

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LICHTGESCHWINDIGKEIT Empfehlung: Köln Süd offen! 2016 – so lautet die EINLADUNG an alle Kunstinteressierten und Freunde zur diesjährigen Künstler-Aktion in KÖLN SÜD 2016.

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Auch zu den diesjährigen 11ten Tagen der offenen Ateliers gibt es wieder den bewährten Kuchen und Kaffee bei Hendrikje Gröpler und Dietmar Moews in der Mainzer Strasse 28.

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Köln Süd offen! 2016 findet am Wochenende 4. und 5. Juni 2016 statt.

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Es wollen sich 79 Künstler PLUS DIETMAR MOEWS daran beteiligen, sich und ihre Kunstwerke öffentlich in den Mittelpunkt der Begegnung mit Kunstpublikum zu stellen.

 

www-koeln-sued-offen.de

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Blätter Neue Sinnlichkeit

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