Jakob AUGSTEIN – DER SPIEGEL und der Freitag Das Meinungsmedium

Lichtgeschwindigkeit 6556

Vom Sonntag, 29. Mai 2016

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Es ist ein Segen für die deutsche Demokratie, rechtsstaatlicher Prägung, wenn darin auch intelligentes Personal mit gehörigen Mitteln sich bereit findet zur Teilnahme und einem nennenswerten Bewusstsein für individuellen Selbstausdruck.

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Der früh hineingeborene und hineigearbeitete Jakob AUGSTEIN, untermehmerischer Publizist für das Wochenmagazin DER SPIEGEL und die politische Internetz-Plattform S.P.O.N. – SPIEGEL-Online.de, wie sie in den vergangenen Jahren aus dem einflussreichen Wochenmagazin „Der SPIEGEL“, einst von dem Hannoveraner Rudolf Augstein und seiner scharfgeistigen Redaktionspolitik nach 1945 entwickelt, in der einflussreichen ERSTEN LIGA der marktförmigen deutschsprachigen Publizistik-Unternehmen die wertvolle sozio-kulturelle Kommunikation mitführt.

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Dietmar Moews meint: Mein Fokus ist hier der Publizist und Kampagnenbläser Jakob AUGSTEIN, mit Blick auf seine unabhängige durchaus durchdringende Meinungsfreiheit.

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Dieser „real McCoy“ ist segensreich auf den täglichen liberal-sozialen Londoner GUARDIAN (www.theguardian.uk.com) bezogen, anders als die AXEL-SPRINGER-, BURDA- und FAZ-Medien, nicht wie jene auf die jüdisch-US-amerikanische NEW YORK TIMES.

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KURZ:

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Dabei spielen zwar diverse SPIEGEL-Formate durchaus eine tragende Rolle; doch ich halte von den SPIEGEL-Wertsetzungen vorwiegend rein gar nichts. Oft ist der SPIEGEL, ähnlich wie Axel-Springers Diekmann-Publizistik ungültig geräuschvoll – eher irreführend als sinnführend. SPIEGEL-Online-Autoren sind verschiedentlich infam und brutalistisch.

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Komme ich also zu Jakob AUGSTEIN und sein ziemlich edles Wochenblatt „der Freitag“, das stets Donnerstag vorgelegt wird:

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der Freitag Das Meinungsmedium (Partner des GUARDIAN), Ausgabe 20, vom 19. Mai 2016 – schreibt der Chefredakteur, Geschäftsführer, Herausgeber als Autor, Jakob AUGSTEIN:

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Die Geheimnisvolle. Sahra Wagenknecht kann Marx, Goethe und Provokation – und will die Unzufriedenheit in produktive Politik ummünzen.

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AUGSTEIN hat in seinem MEINUNGSMEDIUM, der Freitag Recht und Ehrenpflicht, prägnant Ideologie durch kurzgefasste Meinungsbilder darzustellen. Das tut er hier über sein SUJET SAHRA WAGENKNECHT – ich mache es kurz, AUGSTEIN schreibt:

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AUGSTEINS Politik-Ideologie:Unzufriedenheit in Politik ummünzen“; „…Marktwirtschaft und Demokratie“. Das ist verwirrend. Von wegen Verstaatlichung. Wagenknecht schreibt: „Märkte darf man nicht abschaffen, im Gegenteil, man muss sie vor dem Kapitalismus retten…“; „Freitag-Serie Authentisch, links, unangepasst: Wir portraitieren fünf Köpfe, die sich gegen das Polit-Establishent gestellt haben und damit ziemlich erfolgreich sind. Es geht eben doch anders. Teil vier: Sahra Wagenknecht,“; „Hat sie ihre linke Seele verkauft und den dialaktischen Materialismus gegen schnöde materialistische Dialektik eingetauscht?“; „Sie erzählte der GALA von ihrem gescheiterten Kinderwunsch … und irgendwann habe ich gemerkt, dass die Zeit vorbei ist … ich glaube, das kennen viele Frauen. Plötzlich steckt man in den Vierzigern und es ist zu spät.“; „ungewöhnlich .. verblüffte ..aber es war der September der Bundestagswahl .. nicht zufällig so kurz vor der Wahl ein so ungewöhnlich freizügiges Gespräch ausgerechnet mit einer solchen Zeitschrift ..“; „Der Aufstand der Ohnmächtigen wird bislang von einer Renaissance des Ressentiments befeuert und nutzt danmit nur der AfD und Pegida … „Die Linke muss wieder die Adresse für Proteste werden.“; „Eine leidenschaftliche Politisierung fordert darum ein „Wir“ gegen „die Anderen“ … Wagenknecht tut gut daran, mit dem Populismus zuexperimentieren. Es könnte die Kraft freisetzen, die zur Erneuerung eines beschädigten System notwendig ist…“

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AUGSTEINS Aufnuttungen des SUJETS: Die Geheimnisvolle“, „Wagenknecht kann Marx, Goethe und Provokation“, „die in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auch schon ganze Seiten über Goethe vollgeschrieben hat, erlaubt es dem deutschen Bürger, wenigstens ästhetisch seinen Frieden mit der Linken zu machen.“; „sind Sie Kommunistin geblieben?“, dann antwortet sie in aller Gelassenheit. „Nein, jedenfalls nicht in dem Verständnis, dass ein Kommunist jemand ist, der sich die DDR oder das Modell einer zentralisierten Planwirtschaft zurückwünscht.“

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AUGSTEINS Urteile und Meinungen: “Wenn der Deutsche es sich aussuchen könnte, er würde beides wählen: Millionär sein und dabei anständig bleiben…“; „der bayerische CSU-Brocken Peter Gauweiler… als er Wagenknechts Reichtumsbuch rezensierte … „Alles in unvergleichbar bessererzogener und gesetzter Form, als wir Westler es von unseren alten 68ern imt ihrem undurchdachten Schmaddertum gewohnt waren.“ Wenn schon links, dann bitte mit Manieren.“; „Ironie und Charme stehen ihr in Wahrheit auch nicht zu Verfügung … aber sie sieht einfach zu gut aus, als dass sie in den vergangenen Jahren den Männerfantasien der Berichterstatter hätte entgehen können, die in der Ostdeutschen irgendein orientalisches Feuer vermutet, ein Erbe des iranischen Vaters …“; „..da hat die Linkspartei ein Problem ..zu viele Wähler sind inzwischen vom antimuslimischen Ressentiment erfasst .. zu viele stimmen Thilo Sarrazin zu, der die Flüchtlingspolitik Angela Merkels für „den größten politischen Fehler seit Ende des Zweiten Weltkriegs“ hält“ .. „Wagenknecht .. stellt im AfD-Jargon fest: „Wer Gastrecht missbraucht, hat Gastrecht verwirkt.“

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der Freitag Nr 20 2016 – Chefredakteur. Verleger und Herausgeber Jakob AUGSTEIN schreibt:

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EIGENTLICH halte ich rein NICHTS, von dem hier Jakob AUGSTEIN in seinem eigenen Blatt schreibt.

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Man kann damit nicht Politik machen.

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Nichts davon ist gültig.

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Ob Marx, Goethe oder dialektischer Materialismus, Hegel, oder materialistische Dialektik – Nichts dieser Formulierungen sagt etwas. Leider sieht es so aus, als klimpere AUGSTEIN auch lediglich mit diesen 68er Stallgerüchen – völlig unentgeltlich: Was ist denn die DIALEKTIK mehr als das PNEUMA? Das Momentum? Schopenhauers Wille, der im Seinsschlüssel steckt?

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Und was ist mit der marxschen Hegel-Dialektik mehr als das Stalinistische: die Partei, die Partei hat immer Recht!“ ???

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Dietmar Moews meint: Eine Feststellung hätte es zu Wagenknecht schon bedurft: Sie ist eine Reizfigur. Und sie ist keine Parteiführerin.

Sie ist aber bislang auch keine ergiebige Ideologin oder Politikwissenschaftlerin – bislang Alles zu dünn und substanzlos.

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Eien Staatsfernsehen-Gesprächsrunden-Linke, die nicht für die LINKSPARTEO sprechen darf ist natürlich eine Rosstäuschung.

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Und was wollte nun Jakob AUGSTEIN mit seinem Fischstäbchen-Swastika auf dem Freitag-Titel und der BAT-Frau Sahra?

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