LÜGENPRESSE will verdächtigen und rassistisch denunzieren

Lichtgeschwindigkeit 6355

Vom Donnerstag, 10. März 2016

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Die LÜGENPRESSE scheint böse und hintertriebener zu arbeiten, als ein vernünftiger Kritiker über annehmen kann. Das ganze spielt mit der Oberflächlichkeit und mit dem „klassischen“ Vorurteilsmuster der großen Zahl der Rundfunkhörer, der Fernsehzuschauer, der Zeitungsleser oder der Nachrichtenbezieher über die Online-Angebote.

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AKUTES BEISPIEL

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Der insgesamt von mir goutierte und seit vielen Jahrentägliche benutzte Deutschlandfunk hat in dieser Sekunde, am 10. März 2016 folgende hetzerische ÜBERSCHRIFT online bei DLF.de:

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Nennung der Herkunft von Tätern“.

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Bitte, lieber Benutzer dieses Blogs – es macht mich ungeduldig und langweilt mich zugleich, stets wieder so dumm behandelt zu werden, ohne die Kritik jemals geistig-sozial anbringen zu können.

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Der Fall, von dem unsere KLAGE ausgeht, ist die KÖLN-PROPAGANDA. Seit 1. Januar 2016 behaupten staatliche Stellen der für Köln zuständigen Innenpolitik – und zu oberst

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der Rechtsstaat und

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die Gerichtsbarkeit sowie

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der Treueeid des politischen Personals, hier,

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der NRW-Innenminister Frank Jäger, SPD:

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Man behauptet eine GEWALTNACHT IN KÖLN, „unglaublich“ – ja, wirklich unglaublich! – in NICHTS bewiesene, bezeugte, ermittelte, konkludente, indizierte GEWALTNACHT vor dem Kölner Bahnhof und auf der Domplatte, also dem lebendigsten Platz der schönen lebensfrohen und gastfreundlichen Stadt Köln.

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Die Behauptungen:

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Verdächtigte.

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10 Strafanzeigen wegen Taschendiebstahl

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angebliche Vergewaltigungen

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60 Strafanzeigen gegen unbekannt

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angebliche sexuelle Übergriffe und Gewaltstraftaten

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im Laufe der inzwischen zwei Monate seit dem 1. Januar 2016 vergangenen Zeit heißt es jetzt seitens der Polizei bzw. der Staatsanwaltschaft:

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1.100 Strafanzeigen gegen unbekannt wegen sexueller Übergriffe und Eigentumsdelikten und Gewalt – aber: Keine OPFER, keine TÄTER, kein SELFIE.

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Inzwischen steigert man auch die Zahlen der inzwischen VERDÄCHTIGTEN der behaupteten STRAFTATEN.

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Der Skandal dieses staatlichen PROPAGANDA-VORGANGES ist, dass die gesamte Tatzeit, nebst Vorlauf und Nachlauf, in diesem Innenstadtbereich Kölns von extra eingesetzten Schutzpolizei-Truppen beaufsichtigt worden sind. Zusätzlich ist der gesamte Innenstadtbereich von permanten aufnehmenden Videokameras überwacht.

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Es ist zweifelsfrei belegt und in Ton, Bild und Augenzeugen belegt, dass außer den strafbaren gefährlichen Sprengkörpern, den Leuchtraketen und den mordsmäßige nicht tüvgenehmigten „Polenböllern“, die wirklich stundenlang in Passantenhöhe kreuz und quer horizontal über den Platz und gegen den DOM abgeschossen worden sind, keine STRAFTATEN sichtbar oder erkennbar wurden (so erklärte es auch die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), die nach eigenen Angaben das Material angeschaut habe).

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Die POLIZEIKRÄFTE griffen vorschriftswidrig nicht ein. WARUM? – weil bei einem solchen Einsatz nicht Recht, Ordnung und Gesetz vom einzelnen Polizisten nach eigenem Ermessen gelten, sondern ein Einsatzbefehl eines Einsatzleiters. KEIN AM DOM zuständiger Einsatzleiter – auch nicht der Bundespolizei im Bahnhof – befahl den Polizisten einzugreifen.

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Der DOM-Beschuss am Sylvesterabend war so intensiv, dazwischen fuhren blaulichbewehrte Streifenwagen herum, dass Raum und Platz eine Vergewaltigung durchzuführen oder nur zu versuchen, schon ein Kabinettstück gewesen wäre – allerdings eine gut sichtbare Schaunummer.

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Jetzt kommen also zwei Monate verspätet KNALLZEUGEN, die Bildnisse von Verdächtigen veröffentlichen. Und der ganze Rechtsstaat stöhnt laut auf:

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Schon wieder ein Verdächtiger verdächtig. Und schon sehen wir Fahndungsfotos, schon sehen wir Trickzeichnungen von zu verdächtigende Tatverdächtige.

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Und dieses propagandistische Hetzspiel, das einzig dazu dient, einen Ausländerhass, Fremdenangst und Flüchtlingsfeindschaft, Ablehnung des Asylrechts und den Wechsel von der Hilfsbereitschaft zu Angst und Ablehnung – JETZT VOR DEN WAHLEN – zu zündeln, wird in der Presse, im Internetz, auch im Deutschlandfunk und in den staatlichen Fernsehsendern verbreitet. Heute NACHT – 10. März 2016 – GABY BAUER:

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Nennung der Herkunft von Tätern“. Angesagt.

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DOCH man hat keine STRAFTÄTER – man hat, weil man keine Straftäter hat und deshalb unter Druck (Wahlkampf) steht, also TATVERDÄCHTIGE.

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Und der Streit geht ja darum, dass das klassische „HALTE den DIEB“, wer wegläuft ist Täter, so gut eingeht in die fremdenfeindliche ANGST-Szenerie, dass also die Polizeisprecherin nicht erklären wollte:

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VERDÄCHTIGT werden arabische TYPEN. Die Verdächtigten sind ARABER und NORDAFRIKANER, vermutlich aus Algerien,Marokko, Tunesien, Ägypten, Syrien – JA SYRIEN, hurrarara SYRIEN.

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Und an diese SÜNDENBOCK-Verteufelung wird jetzt sofort die Hexenverbrennung kampagnenartig seit 1. Januar in alle Medienwelt verbreitet, KÖLNER SYLVESTER-ÜBERGRIFFE von SYRERN, die aber nicht genannt werden!

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Bei www.DLF.de lautet das dann akut, heute am 10. März 2016 so:

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Nennung der Herkunft von Tätern. Umstrittene Richtlinie im Pressekodex bleibt

Journalisten wird weiter empfohlen, die Nationalität von Straftätern und Verdächtigen nur dann zu nennen, wenn es einen Sachbezug zur Tat gibt. Der Presserat hat einen Antrag auf Änderung der entsprechenden Richtlinie im Pressekodex abgelehnt. Seit den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht gibt es Kritik an dem Passus (DER FÜR PUBLIZISTEN GELTENDEN VERHALTENSREGELN)

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Gegner der Richtlinie hatten argumentiert, die Richtlinie bevormunde die Leser. So sagte Rolf Seelheim, Chefredakteur der „Nord-West-Zeitung“: „Man sollte die Leser nicht für so dumm halten, dass sie von der Herkunft einzelner Täter auf die Gesinnung einer ganzen Nation schließen.“ Das meint auch „Bild“-Chefredakteurin Tanit Koch. Sie sagte dem „medium magazin“: „Die Richtlinie steht für ungerechtfertigte Selbstzensur und belegt, wie unmündig Leser in den Augen des Presserates sind. Schlimmer noch: Ihre Anwendung schürt das Misstrauen gegenüber der journalistischen Arbeit – Menschen merken, wenn ihnen relevante Informationen vorenthalten werden.“

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DJV: Richtlinie verbietet die Nennung nicht

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Fürsprecher der Richtlinie hielten dagegen, dass die Richtlinie nicht darauf abziele, relevante Informationen vorzuenthalten. So schrieb der Medienjournalist Stefan Niggemeier auf dem Blog Übermedien:

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„Wenn die Religion, Nationalität, Sexualität von Verdächtigen eine Rolle spielt, darf sie selbstverständlich genannt werden.“ So sieht es auch der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), Frank Überall. Er sagte im Deutschlandradio Kultur, die Richtlinie verbiete nicht etwa, die Nationalität.

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Das Plenum des Presserates sprach sich mit einer Mehrheit für eine Beibehaltung der Richtlinie 12.1 des Pressekodexes aus, wie der Geschäftsführer des Presserats, Lutz Tillmanns, dem Evangelischen Pressedienst sagte. Die Vollversammlung sei übereingekommen, dass die Richtlinie kein Sprachverbot für Medien darstelle, sagte Tillmanns. Zugleich erkenne man jedoch an, dass in den Redaktionen Unsicherheit über die Anwendung herrsche. Dabei wolle man Journalisten künftig verstärkt Hilfestellung leisten, erklärte er. Die diskutierte Regelung sieht vor, dass Medien die Herkunft oder Religion von Straftätern nur dann nennen, wenn ein „begründbarer Sachbezug“ zu der Straftat besteht. Im Wortlaut:

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>Berichterstattung über Straftaten: In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.<

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Straftätern zu nennen. „Auch heute kann man doch schon klar benennen, wenn es solche Zusammenhänge gibt“, sagte Überall.

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Niggemeier sieht bei der Debatte über die Richtlinie ein ganz anderes Problem: Nämlich die Annahme, dass die Nationalität oder ethnische Herkunft eines Verdächtigen quasi immer relevant sei: „Als würde sie erklären, warum jemand eine Straftat begeht.“ Er verweist außerdem auf eine andere Wirkung der Richtlinie: Sie ermahne die Redaktionen zu einer sorgfältigen Abwägung. Das sei ein Wert für sich, findet auch der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen: „Diese Abwägungsarbeit in einem Feld von widersprüchlichen Anforderungen ist ein Qualitätsmerkmal von gutem Journalismus; man sollte sie nicht diskreditieren.“

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Viele Beschwerden nach Berichterstattung über Kölner Silvesternacht

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Die Berichterstattung über die Kölner Silvester-Übergriffe hatte zu zahlreichen Beschwerden beim Presserat geführt. Am häufigsten kritisierten Leser dabei Artikel in regionalen und lokalen Tageszeitungen. Grundsätzlich richten sich die Beschwerden beim Presserat mittlerweile zum großen Teil gegen Online-Artikel. Im Jahr 2015 gingen 708 Beschwerden über Online-Publikationen ein, aber nur 394 zu Print-Artikeln.

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FERNER http://www.DLF.de akut „Glaubwürdigkeitskrise Kein Vertrauen in die Medien

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Unabhängig, überparteilich steht unter dem Titelschriftzug einiger großer Tageszeitungen. An der Unabhängigkeit hegen offenbar immer mehr Menschen Zweifel. Was ist dran, fragt der Journalismusforscher Uwe Krüger in seinem Buch „Mainstream: Warum wir den Medien nicht mehr trauen“.

Der Journalismusforscher Uwe Krüger im Corso-Gespräch mit Sigrid Fischer

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Krüger stellt eine mitunter zu große Nähe von Journalisten zu den Eliten in Politik, Wirtschaft und Kultur fest. Als Auslöser für das Misstrauen gegenüber den Medien nennt er die Berichterstattung im Ukrainekonflikt, die von vielen Deutschen als einseitig pro-amerikanisch bzw. pro-westlich, EU- und NATO-treu, empfunden werde.“.

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Dietmar Moews meint: Das macht ratlos. Wenn jemand verdächtigt – wird jemand anders verdächtigt. Es ist logisch, dass Ermittlungen und kriminalistische Tatvorgänge über HYPOTHESEN, VERDÄCHTIGUNGEN, MUTMASSUNGEN, professionell aufzuklären sind.

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Das beinhaltet, dass es zu jeder im Sachverhalt klaren Tatbestand, Ursachen sowie Tathergang und Täter zu suchen sind. Bei mehreren Verdächtigen wird möglicherweise ein Täter überführt.

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Was nicht sein darf, ist, wenn Verdächtigungen, sei es von angeblichen Tatzeugen oder von Opfern, vor Klärung der Wahrheit massenmedial oder gar boulevardesk vermarktet werden. Solche „Verdächtigungen“ sind Spekulationen, Verleumdungen, Rufmorde, an denen sich die Ermittlungsbehörden oder eine Polizeisprecherin nicht beteiligen darf.

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Die PRESSE ist nicht frei derartiges MOBBING zu forcieren, selbst wenn der MOB auf der Straße ruft HEX HEX.

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ELSE VON DER TANNE, bei Wilhelm Raabe, wurde vom Stein getroffen. Aber das spielt im Oberharz gegen Ende des 30-jährigen Krieges, nicht mitten in KÖLN des 3. Jahrtausends.

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Die hier von den LÜGENPRESSE-Vertretern von staatlichen Stellen, Polizei, Staatsanwalt, Polizei-Pressesprecher, herausgeforderten Mobbing und Verdächtigungen müssen geächtet werden. Gegen lebende Bürgern – und seien es besonders schutzlose Ausländer, gar Flüchtlinge – VERDÄCHTIGTE ist Unrecht. Auf Verdacht Brandmarken ist rechtswidrig und kann nur als Verpitbullung der Gesellschaft bewertet werden:

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MOBBING, LÜGENPRESSE, VERPITBULLUNG.

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Unsere deutsche Wirklichkeit von „Wir schaffen das nicht!!!“ – Schluss mit der BALKAN-Route. Nothilfe? Asylrecht? In Deutschland? hat das Gepräge der Niedertracht.

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