FRANK NÄGELE im KÖLNER STADT-ANZEIGER wie Adolf Hitler

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Vom Sonntag, 28. Februar 2016

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Dr. Dietmar Moews, Erfinder von MERKELBURG, verantwortlicher Autor dieses Blogs, ausarbeitet seit Jahren den Begriff LÜGENPRESSE.

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Moews sucht und findet geistigen Anschluss. Hier bringe ich heute, vom 27. Februar 2016, einen aktuellen Kommentar des KÖLNER STADT-ANZEIGERS und einen HITLER-TEXT-Auszug.

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Während vergangene Woche eine etwas alberige Publizistin in den RTL-Abendnachrichten von der WENDE in der deutschen Flüchtlingspolitik die IDEE referierte:

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Die Flüchtlinge dabei zu unterstützen, sich selbst eine eigene Flüchtlingsstadt in Deutschland zu bauen“ – kommt damit lediglich eine etwas wurstige Variante von MERKELSTADT in Vogelsang I. P. in der Eifel aufs Tapet – nun gut.

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So findet sich heute, Samstag, 27. Februar 2016, im KÖLNER STADT-ANZEIGER auf Seite 4, ein KOLUMNE eines Gastkommentators, FRANK NÄGELE, mit der Überschrift:

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Wenn es doch mal einer erklären würde. Wäre heute eine Wahl, ich wüsste nicht, was ich wählen sollte – Radikalisierung und Verweigerung haben mit der Sprachlosigkeit der Politiker viel zu tun.“

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Ralf Nägele macht sich Sorgen:

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Das Herz einer Demokratie ist die freie, geheime Wahl, mit der ein Volk seinen Willen zum Ausdruck bringt. Also müsste jeder Bürger sich wünschen, so oft wie möglich frei wählen zu können, denn hierbei handelt es sich um ein Privileg. Ich bin sehr glücklich, in einem Land leben zu dürfen, in dem es existiert. Aber wenn jetzt, in diesem Moment, eine Wahl stattfinden würde, hätte ich ein Problem:

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Ich wüsste nicht, was oder wen ich wählen sollte.

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Ich sollte mich schämen. Aber die Dinge sind nicht mehr wie früher.

Jeder Gang in den Supermarkt ermöglicht mir in Deutschland die Wahl zwischen 15 Sorten Senf, 20 Sorten Brot, 25 Sorten Käse und 30 Sorten Wurst. Aber im Regal der Parteien sehe ich kein Angebot mehr. Da, wo früher die Mitte war, ist alles verrutscht. Ich kann die Etiketten nicht mehr lesen, und mir kommt es vor, als sei ich farbenblind geworden. Was war da mal Rot, was Schwarz, was Gelb, was Grün? Wer steht noch für was? Ich bin verwirrt. Wenn meine Wahl, was seit Jahrzehnten nicht mehr vorkam, am Ende sogar eine Mehrheit fände, welche Folgen hätte das überhaupt? Man hat ja seine Vorstellungen davon, wie Politik in etwa sein soll. Und es ist nicht schön, wenn die, die man gewählt hat, dann wieder das Gegenteil davon machen.

Vielleicht bin ich einfach dumm geworden, aber um das herauszufinden, müsste jemand zumindest versuchen, mir die Dinge zu erklären. Für was er einsteht und warum und welchen konkreten Plan er verfolgt für die großen Probleme, wie man ihn umsetzt und bezahlt und in Einklang bringt mit der Politik anderer Länder um uns herum. Aber das geschieht nicht. Mir ist schon klar, dass wir von Politik reden. Und da ist Wahrheit jene Essenz, die man den Menschen nur stark verdünnt zumuten mag. Aber es wird gar nichts mehr erklärt. Nur behauptet, beharrt, verlautbart, vorgegeben, bestritten, krakelt und vor allem geschwiegen. Quer durch die Parteien und über sie hinweg, so dass seltsamste Koalitionen entstehen. Man schaue nur auf die Bundeskanzlerin. Sie wird seit Monaten von ihrer Leibgarde, den Spitzen der SPD und Grünen, gegen die Basis ihrer eigenen Partei verteidigt. Ein einzigartiger, spektakulärer, irritierender Vorgang in der deutschen Politik.

Ganz sicher bin ich mir, dass auf der rechten Seite des Regals etwas Schlimmes passiert. Fäulnis und Schimmel waren da schon immer. Man hatte sich daran gewöhnt. Aber jetzt fressen sie sich mit einer Geschwindigkeit in die Mitte hinein, dass einen das Grausen packt. Wenn kein Wunder geschieht, werden bei den Landtagswahlen in den drei Bundesländern nächste Woche mehr als ein Drittel der Bürger nicht wählen und je nach Region bis zu 15 Prozent ihre Stimme in eine politische Jauchegrube werfen. Dann wären nach korrekter Definition der Etablierten und Gebildeten fast die Hälfte des Volkes politisch unzurechnungsfähig oder radikal geworden. Also für ein Land wie die Bundesrepublik Deutschland prinzipiell nicht tragbar …

Politiker der etablierten Parteien reagieren reflexhaft mit Gesten des Ekels und der Verachtung auf das rechte Geschehen, als läge es völlig außerhalb ihres Zuständigkeitsbereiches. Das ist aber eine unzulässige Darstellung, Wer in politischer Verantwortung 40 oder 50 Prozent der Bevölkerung, weil sie den gesellschaftlichen Minimalkonsens verweigern, für verrückt erklärt, als unmoralisch und radikalisiert abschreibt und nicht nach Ursachen fragt, wird alles noch schlimmer machen. Und wer nicht glaubt, dass es noch schlimmer geht, der würde sich dann sehr wundern.

Eine „Partei“ wie die AfD, deren einziges „Programm“ Fremdenangst und Verunsicherung einer Bevölkerung ist, die aus den verschiedensten Gründen zu wenig fühlt, ist als Bedrohung auf unbestimmte Zeit absolut ernst zu nehmen, wenn Ängsten und Verunsicherungen nicht der Versuch von Erklärung, Aufklärung und ein ernsthafter Dialog gegenüberstehen.

Vielleicht ist es ein Fehler in unserem Wahlrecht, dass zu all dem, was da als Angebot auf dem Zettel steht, nicht eine fiktive Alternative angeboten wird. Ganz unten, unter allem, müsste, in einer anderen Farbe, ein Kreis zum Ankreuzen gedruckt sein, neben dem steht:

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Eine bessere Partei“.

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Und für den Fall, dass diese real nicht existierende Partei am Ende der Wahl die meisten Stimmen auf sich vereinigt hat, müssten alle anderen Parteien noch einmal antreten und dazu gezwungen werden, ihre Programme neu zu formulieren und im Detail so zu erklären, dass Menschen wie ich sie verstehen…“

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So viel also im dritten Jahrtausend im Jahr 2016 in Deutschland.

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Zum Vergleich, wie Adolf Hitler im Jahr 1927, also in der niedergehenden Weimarer Republik, in seinem Buch „Mein Kampf“ beschreibt – in Wirklichkeit beschreibt Hitler das habsburgische Wien vor 1914 -, wie Parteien wählerorientiert arbeiten bzw. die Wähler klientelisieren (Seite 409):

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…Man muss bedenken, aus welch jämmerlichen Gesichtspunkten heraus sogenannte „Parteiprogramme“ normal zusammengeschustert und von Zeit zu Zeit aufgeputzt oder umgemodelt werden. Man muss die treibenden Motive besonders dieser bürgerlichen „Programm-Kommissionen“ unter die Lupe nehmen, um das nötige Verständnis für die Bewertung dieser programmatischen Ausgeburten zu gewinnen.

Es ist immer eine einzige Sorge, die entweder zur Neuaufstellung von Programmen oder zur Abänderung der vorhandenen antreibt: die Sorge um den nächsten Wahlausgang. Sowie in den Köpfen dieser parlamentarischen Staatskünstler die Ahnung aufzudämmern pflegt, dass das liebe Volk wieder einmal revoltiert und aus dem Geschirr des alten Parteiwagens entschlüpfen will, pflegen sie die Deichseln neu anzustreichen. Dann kommen die Sterngucker und Parteiastrologen, die sogenannten „erfahrenen“ und „gewiegten“, meistens alten Parlamentarier, die in ihrer „reichen politischen Lehrzeit“ sich analoger Fälle zu erinnern vermögen, die auch der Masse endlich die Stränge ihrer Geduld gerissen, und die Ähnliches wieder bedrohlich nahe fühlen. So greifen sie zu den alten Rezepten, bilden eine „Kommission“, horchen im lieben Volk herum, beschnüffeln die Presserzeugnisse und riechen so langsam heraus, was das liebe breite Volk gerne haben möchte, was es verabscheut und was es sich erhofft. Jede Berufsgruppe, ja jede Angestelltenklasse wird genauestens studiert und in ihren geheimsten Wünschen erforscht. Auch die „üblen Schlagworte“ der gefährlichen Opposition pflegen dann plötzlich reif für eine Überprüfung zu sein und tauchen nicht selten, zum größten Erstaunen ihrer ursprünglichen Erfinder und Vorbereiter, ganz hamlos, wie selbstverständlich im Wissensschatz der alten Parteien auf.

So treten die Kommissionen zusammen und „revidieren“ das alte Programm und veranlassen ein neues (die Herrschaften wechseln dabei ihre Überzeugungen wie der Soldat im Felde das Hemd, nämlich immer dann, wenn das alte verkauft ist!), in dem jedem das seine gegeben wird. Der Bauer erhält den Schutz seiner Ware, der Konsument den Schutz seines Einkaufs, den Lehrern werden die Gehälter erhöht, den Beamten die Pensionen aufgebessert, Witwen und Waisen soll in reichlichstem Umfang der Staat versorgen, der Verkehr wird gefördert, die Tarife sollen erniedrigt und gar die Steuern, wenn auch nicht ganz, aber doch so ziemlich abgeschafft werden. Manchesmal passiert es, dass man doch einen Stand vergessen oder von einer im Volk umlaufenden Forderung nichts gehört hat. Dann wird in letzter Eile noch hineingeflickt, was Platz hat, so lange, bis man mit gutem Gewissen hoffen darf, das Heer der normalen Spießer samt ihren Weibern wieder beruhigt zu haben und hochbefriedigt zu sehen. So kann man innerlich also gerüstet im Vertrauen auf den lieben Gott und die unerschütterliche Dummheit der wahlberechtigten Bürger den Kampf um die „neue Gestaltung“ des Reiches, wie man sagt, beginnen.

Wenn dann der Wahltag vorbei ist, die Parlamentarier für fünf Jahre ihre letzte Volksversammlung abgehalten haben, um sich von der Dressur des Plebs hinweg zur Erfüllung ihrer höheren und angenehmeren Aufgaben zu begeben, löst sich die Programm-Kommission wieder auf, und der Kampf um die Neugestaltung der Dinge erhält wieder die Formen des Ringens um das liebe tägliche Brot: Dieses heißt aber beim Parlamentarier Diäten.

Jeden Morgen begibt sich der Herr Volksvertreter in das Hohe Haus, und wenn schon nicht ganz hinein, so doch wenigstens bis in den Vorraum, in dem die Anwesenheitslisten aufliegen. Im angreifenden Dienste für das Volk trägt er dort seinen Namen ein und nimmt als wohlverdienten Lohn eine kleine Entschädigung für diese fortgesetzten zermürbenden Anstrengungen entgegen.

Nach vier Jahren oder in sonstigen kritischen Wochen, wenn die Auflösung der parlamentarischen Körperschaften wieder näher und näher zu rücken beginnt, beschleicht die Herren plötzlich ein unbezähmbarer Drang. So wie der Engerling nicht anders kann, als sich zum Maikäfer zu verwandeln, so verlassen diese parlamentarischen Raupen das große gemeinsame Puppenhaus und flattern flügelbegabt hinaus zum lieben Volk. Sie reden wieder zu ihren Wählern, erzählen von der eigenen enormen Arbeit und der böswilligen Verstocktheit der anderen, bekommen aber von der unverständigen Masse statt dankbaren Beifall manches Mal rohe, ja gehässige Ausdrücke an den Kopf geworfen. Wenn sich diese Undankbarkeit des Volkes bis zu einem gewissen Grade steigert, kann nur ein einziges Mittel helfen: der Glanz der Partei muss wieder aufgebügelt werden, das Programm ist verbesserungsbedürftig, die Kommission tritt erneut ins Leben, und der Schwindel beginnt von vorne. Bei der granitenen Dummheit unserer Menschheit wundere man sich nicht über den Erfolg. Geleitet durch seine Presse und geblendet vom neuen verlockenden Programm kehrt das „bürgerliche“ wie das „proletarische“ Stimmvieh wieder in den gemeinsamen Stall zurück und wählt seine alten Betrüger …“

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Karl Jaspers schrieb (1965) an Hannah Arendt, die private Freundin und deutsche Jüdin in New York (1959) in einem Brief: „…Es wird noch deutlicher: nicht Hitler ist „schuldig“, sondern die Deutschen, die ihm folgten.“

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Dr. Dietmar Moews in MERKELBURG Eifel

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Dietmar Moews meint: Man sollte hinhören und hinschauen, wer was macht. Es ist nicht zu kompliziert den Rechtsstaat transparent und anständig zu führen.

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Ich möchte dem K ST-A-Kolumnist Nägele keine Vorhalte machen, keine indirekte Gleichsetzung mit Hitlerei – denn Geschichte wiederholt sich niemals. Egal, wie ähnlich Entwicklungen laufen und auch strukturell vergleichbar disponiert seien mögen, besteht jederzeit die Möglichkeit, einen politischen Richtungswechsel, eine Verlangsamung, eine Umkehr vorzunehmen. Dabei sind stets Führung und Fühlung (als Funktion von Führung) notwendig auf lebendige Information und Kommunikaktion der Mitglieder der Gesellschaft zu stellen.

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ALSO: Man darf die Dummen nicht ausgrenzen. Man darf die Brutalen nicht noch aufhetzen und bewaffnen. Man soll aufklären und die UN-Charta bei Immanuel Kant täglich in der Schule verlesen lassen.

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Ferner sollte unser Staat statt Wehrpflicht, Wehrrecht und Reisepflicht (auf Staatskosten) verfügen. Es sollen die jungen Deutschen in all die Staaten verschickt und verreist werden, die mit Deutschland befeindet sind oder gegen die junge Deutsche Ressentiments haben.

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Die deutsche Regierung müsste zunächst ihren Bürgern klar machen, dass über Deutschland eine Generalklausel der alliierten Bevormundung völkerrechtlich gültig ist.

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Den meisten Deutschen ist das nicht klar – in der deutschen Schule lernt der deutsche Schüler das nicht.

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Wer das weiß, muss seine Erwartungen an deutsche Selbstbestimmung oder deutsche Basidemokratie vollkommen den politischen Vormündern überlassen und allerdings einen Friedensvertrag erkämpfen.

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Die gewählten Repräsentanten der herrschenden Parteien haben sich inzwischen zu sehr daran gewöhnt, mittels der überdimensionalen deutschen Dienstklasse, der willfährigen Publizistik (Lügenpresse) und Kompliziertheit politischer Prozesse, die Öffentlichkeit vorzuführen:

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Der Deutschlandfunk lässt junge arabische Flüchtlinge gegen den angeblichen SEXISMUS auf der KÖLNER DOMPLATTE Radio-Sendungen machen. Die jungen Araber fordern ihre eigenen Landsleute auf, sich an die Ordnung in Deutschland zu halten. Sie spielen jetzt Schwarzer Peter – da sie selbst keine Sexistischen Gewalttaten am Dom gemacht haben, müssen es ja die anderen Landsleute gemacht haben (dabeiwar allerdings keiner).

Gleichzeitig ermittelt die Polizei nach der undichten Stelle, die den Aufbausch eines SEX-ÜBERGRIFF-Sylvesters auf der Domplatte in die Welt gesetzt hatte.

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Immer mit der Ruhe. DENN nun ist der FLÜCHTLINGS-SEX-HETZE-HYPE einmal in der Welt und steht bereits in den Geschichtsbüchern. Es gibt keinen Partei-Wahlkämpfer im Wahljahr 2016, der nicht die angeblichen KÖLNER SEX-Übergriffe im Programm hätte. Aber keiner war dabei. Ärztlichen Attest? – 1000 Strafanzeigen, aber kein einziger vergewaltigungsärztlicher Attest.

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