MARCO BERTOLASO DLF: INITIATIVE NACHRICHTENAUFKLÄRUNG e. V.

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vom Mittwoch, 17. Februar 2016

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Die LÜGENPRESSE lagert sich einen intermediären Verein (e.V.) zur Legitimationsbeschaffung für die LÜGENPRESSE in der DIENSTKLASSE der deutschen Staatssender aus.

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Diese INITIATIVE NACHRICHTENAUFKLÄRUNG e. V. wird im intermediären (BGB-Verein) Gesellschaftsrechtsbereich, zwischen Privat und Staat, von individuellen Mitgliedern in Multi-Rollen betrieben, dient aber dazu, Kritiker der „Lügenpresse“, also der mangelhaften und staatsschonenden Themenbeschränkung in der Auswahl und Zusammenstellung der Programme, einzubinden.

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Es handelt sich also keinesfalls um eine Selbstlern-Struktur der LÜGENPRESSE, sondern tendenziell darum, den Kritikern entweder nachzuweisen, dass Kritik ins Leere ginge bzw. das ein Kritiker wie etwa Dr. Dietmar Moews oder Günter Wallraff auf eigene Kappe unentgeltlich quasi justiziable gerichtsfeste Recherchen dem DLF vorzulegen. Selbstkritik des DLF auf die Mängel der Lügenpresse wird von diesem „NGO“ Nachrichtenaufklärung e. V.“ nicht.

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Heute, Mittwoch, 17. Februar 2016, hieß es in den Deutschlandfunk-Nachrichten, es sei eine Liste mit zehn „Vergessenen Nachrichten“ vom Verein INITIATIVE NACHRICHTENAUFKLÄRUNG e. V., in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk Köln und dessen Nachrichtenchef Dr. Marco Bertolaso, für das vergangene Jahr veröffentlicht worden sei.

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DOCH HIERMIT verbreitete der DLF eine EIGEN-ENTE:

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Denn es ist aber keine Auflistung all der nichtpublizierten Geschehnisse beim DLF zu finden. Es wird das Nichtpublizierte nicht publiziert.

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Sondern ein DLF-Hörer, der es wissen wollte, würde eine Google-Vernetzte Internet-Anlage verfügen, um damit dann eine „Multimedia-BUNT-Show, die man Online bespielen kann, wenn man Zeit dafür hat, Herr Bartoloso – was soll denn dieser Quatsch? – ungeduldig herumzuscrollen.

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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 2015 – aber nicht 2016 Deutschlandfunk.de!!!

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So war heute lediglich eine ZEHN-THEMEN-Auswahl des VORJAHRES, von 2015, im Internet-Link zur Süddeutschen Zeitung aus dem vergangenen Jahr zu finden:

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Ein Überblick der Themen auf die Liste der im Jahr 2015 ausgewählten INA:

  • 1: Wie Richter ohne Kontrolle Geld aus Prozessen verteilen
  • 2: Das Geschäft mit der Abschiebepraxis
  • 3: UN-Welternährungsprogramm ist intransparent
  • 4: Fehlende Kontrolle von Au-Pair-Agenturen in Deutschland
  • 5: Die gehörlose Generation
  • 6: E-Discovery: deutsche Unternehmensdaten für die USA
  • 7: Bonuszahlungen für Ärzte – auch bei nicht zugelassener Medikation
  • 8: Voluntourismus: Geschäfte mit der guten Tat im Ausland
  • 9: Waffenexporte werden unzureichend kontrolliert
  • 10: Polizeiliche Demonstrationsverbote für rechtswidrig erklärt

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Während aus der Nachrichtenredaktion des DLF aktuelle „Vergessene Nachrichten des Jahres“ von der Finanzierung von Atomwaffen oder die Ruhigstellung von Patienten in der Psychiatrie – das sind nur zwei der „Vergessenen Nachrichten 2016“ ermittelt und nun mitgeteilt hat.

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Jedoch die Liste die „Initiative Nachrichtenaufklärung“ (INA) in Kooperation mit der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion, wurde weder in den Radio-nachrichten verlesen,noch ist sie bei DLF.de nachzulesen.

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Großkotzig allerdings gab es eine Pressekonferenz beimDLF-Köln, die wenige Tage zuvor erst publiziert worden war, auf der ebenfalls die zehn Themen nicht nachzulesen waren. Dazu hieß es in der Ankündigung:

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In Kooperation mit der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion präsentierte die Initiative Nachrichtenaufklärung e. V. (INA)die Top Ten der vernachlässigten Nachrichten des vergangenen Jahres – die Meldungen, die trotz Relevanz wenig Beachtung in Medien und Öffentlichkeit finden. Mit dabei waren: Prof. Dr. Hektor Haarkötter, Geschäftsführer der Initiative Nachrichtenaufklärung, Dr. Marco Bertolaso, Deutschlandfunk-Nachrichtenchef, und Rita Vock, Deutschlandfunk-Redakteurin und INA-Vorstand.

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Die Initiative Nachrichtenaufklärung e. V. (INA) recherchiert und veröffentlicht seit fast 20 Jahren Themen, die trotz ihrer Relevanz auf wenig Beachtung in der Öffentlichkeit stoßen. Dabei arbeitet die INA mit der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion als Kooperationspartnerin zusammen.

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Einladung zum Pressegespräch Deutschlandfunk und Initiative Nachrichtenaufklärung e.V. präsentieren die Top 10 der vernachlässigten Nachrichten.

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Anlässlich der diesjährigen Veröffentlichung der Top 10 der vernachlässigten Nachrichten 2015 laden wir Sie herzlich zu einem Pressegespräch ein:

am 17. Februar 2016 um 11.00 Uhr
Deutschlandfunk
Raderberggürtel 40
50968 Köln

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Prof. Dr. Hektor Haarkötter, INA-Geschäftsführer, HMKW Köln
  • Dr. Marco Bertolaso, Nachrichtenchef, Deutschlandfunk
  • Rita Vock, Deutschlandfunk-Redakteurin und INA-Vorstand
  • sowie Studentinnen und Studenten der HMKW aus einem der Rechercheseminare der INA.

Das Pressegespräch wird live auf deutschlandfunk.de via Audio-Stream übertragen.

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Unter @DLF24 ist eine Übertragung via Periscope zu sehen.

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Bitte melden Sie sich bis zum 16. Februar 2016 per E-Mail zu dem Gespräch an:
vergessene-nachrichten@deutschlandfunk.de

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Über die „Initiative Nachrichtenaufklärung“

Die Initiative Nachrichtenaufklärung e.V. sammelt Vorschläge zu den vernachlässigten Nachrichten, zum Beispiel auf ihrer Homepage. Diese Vorschläge werden dann von studentischen Rechercheteams an mehreren Hochschulen in Deutschland geprüft. Begleitet von Dozenten ermitteln die Studierenden, ob die vorgeschlagenen Themen sachlich richtig und zutreffend sind und ob sie tatsächlich von den Medien vernachlässigt wurden. Die Jury der INA beurteilt anschließend die Relevanz der Themen und wählt daraus die Top Ten der vernachlässigten Nachrichten.

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Gemeinsam mit dem Deutschlandfunk und der HMKW Köln hat die INA im Jahr 2015 eine Fachtagung ins Leben gerufen: das Kölner Forum für Journalismuskritik.

Hier finden Sie die „Top Ten“ in einer Multimedia-Präsentation von

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DLF-Redakteurin und INA-Vorstand Rita Vock.

Zu den „Vergessenen Nachrichten 2016“.

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Forum für Journalismuskritik, Journalismus und Geheimnis.

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Der Deutschlandfunk und die Initiative Nachrichtenaufklärung haben zum Ersten Kölner Forum für Journalismuskritik geladen. In der zweiten Runde geht es um die Möglichkeiten und Grenzen des Recherchejournalismus in Zeiten zunehmender Geheimhaltung auf Seiten von Regierungen und Unternehmen. Von Tobias Jobke, mit Barbara Schmitz, Martin Welker, Moderatorin Petra Sorge, Joachim Selzer und Christian Solmecke (v.l.n.r.) (Jann Höfer)

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Weiterführende Information

Betrifft: Unser Handwerk Forum für Journalismuskritik im DLF

Forum für Journalismuskritik Journalismus – Die Suche nach Alternativen

Worin liegen die Möglichkeiten des Recherchejournalismus – und worin seine Grenzen? In der zweiten Diskussionsrunde des Kölner Forum für Journalismuskritik berichtet WDR-Redakteurin Barbara Schmitz aus der Praxis: „Natürlich ist unser Prinzip, neugierig zu sein und Geheimnisse aufzudecken“, so die Journalistin der Sendung „Die Story“.  Aber es gebe inhaltliche Grenzen: „Themen wie die Datensammelwut großer Konzerne interessieren das Publikum kaum.“ Während ein Investigativ-Film über die Machenschaften der Commerzbank viele Reaktionen hervorrufe, lasse ein Film über die Datenkrake Facebook die Zuschauer größtenteils kalt – es sei denn, es gehe um den Aufstieg des Mark Zuckerberg.

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Aber wie erfahren Investigativ-Journalisten überhaupt von einem Geheimnis, das sich aufzudecken lohnt? Schmitz nennt drei Wege: Entweder man lese etwas und stelle Fragen – der klassische Journalismus. Oder man erfahre von einem Informanten über einen Missstand. Schließlich gebe es noch die Möglichkeit, selbst undercover zu recherchieren. Auf die Nachfrage von Moderatorin Petra Sorge vob Cicero (einem SPD-Blatt), ob bisweilen auch die Geldbörse für exklusive Erkenntnisse geöffnet werde, winkt Schmitz ab: „Wir haben kein Geld; wir sind öffentlich-rechtlich.“

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Kleinere Akteure schließen sich zu Rechercheverbünden zusammen.Das Problem geringer Recherche-Budgets kennt auch Astrid Rawohl zur Genüge.

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Die Leiterin der Sportredaktion im Deutschlandfunk erzählt aber, dass ihre Redaktion auf eine Allianz freier Mitarbeiter zurückgreifen kann, die gute Kontakte habe. Außerdem profitiere die DLF-Sportredaktion von dem Rechercheverbund, den WDR, NDR und Süddeutsche Zeitung gegründet haben. Zudem gehöre ihre Redaktion zu einem ARD-weiten Verbund, berichtet Rawohl:

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„Alleine könnten wir uns aufwendige Recherchen nicht leisten, deswegen gehen wir größere Enthüllungen trimedial an.“

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Barbara Schmitz erzählt, dass aufwendige Recherchen für einen Fernsehbeitrag für ihr Format „Die Story“ 20.000 bis 30.000 Euro kosten. Um diese Summen zu bewältigen, müssten sich Redaktionen zusammentun. Oft bekämen Journalisten zwar den Film als Ganzes bezahlt, jedoch nicht die Recherche. „Man kann mit investigativem Journalismus kein Geld verdienen“, resümiert Schmitz. Exklusive Erkenntnisse seien nach ihrer Enthüllung unmittelbar im Netz auffindbar, die Exklusivität schwinde.

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Welker: Geheimhaltungsstrategien werden immer rigider

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Dabei sieht Martin Welker von der HMKW einen steigenden Bedarf für investigativen Journalismus:

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„Weltweit werden die Geheimapparate ausgebaut, das kann ein Problem für die Demokratie sein.“

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Die Geheimhaltungsstrategien würden immer rigider, dadurch verteuerten sich die Recherchen. Die Gründung von Rechercheverbünden ist aus Sicht von Welker aber ein nützlicher Weg für kleinere Akteure, diesem Problem zu begegnen. Inzwischen gebe es sogar einen Trend hin zu transnationalen Recherchen – etwa im europäischen Raum.

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Redakteurin Barbara Schmitz nennt dafür ein Beispiel aus ihrer eigenen Redaktion: So sei gerade ein Film über die Privatisierung von Kriegen in Arbeit:

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„Ich kann über das Projekt sprechen, weil wir schon relativ weit fortgeschritten sind“, erzählt Schmitz. „Wir recherchieren, wie viele Soldaten man sich aus anderen Armeen leistet, zum Beispiel aus Afrika.“

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Darin sieht die WDR-Redakteurin die ureigene Aufgabe des Journalismus: Verborgenes aufdecken, mit dem Unrecht begangen wird.

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Den Recherche-Gegenstand rechtssicher machen

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Dass Journalisten von bestimmten Geheimnissen besser die Finger lassen sollten, betont Rechtsanwalt Christian Sokmecke. So müssten Journalisten das Betriebsgeheimnis von Unternehmen wahren. Auch Undercover-Aufnahmen, dürften nur verwendet werden, „um sehr schwere Missstände aufzudecken, die die breite Bevölkerung betreffen“. Solmecke rät Journalisten aber, Firmen auch bei kleineren Missständen um eine Stellungnahme zu bitten: Dies sei nötig, um den Gegenstand der Recherche rechtssicher zu machen.

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Etwaige Aufwendungen für Rechtsberatung kalkuliert WDR-Redakteurin Schmitz bei ihrer Film-Disposition von Anfang an mit ein. Allerdings bekommen die Produktionsfirmen dafür nicht Geld aus einem zentralen Topf des Senders, sondern aus der Redaktionskasse. Zunehmend Schwierigkeiten macht der „Story“-Redaktion, dass Unternehmen gegen Filme im Archiv vorgehen, bei denen sich die rechtliche Situation geändert hat:

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„Ich lasse gerade mehrere solche Filme aktualisieren“, so Schmitz. Diese juristische Frage sei noch nicht abschließend geklärt ist, ordnet Anwalt Solmecke ein.

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„Regierungen inszenieren zunehmend ihre Transparenz“

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Auch Fälle von Whistleblowing kommen in der Runde zur Sprache, wie sie auf der Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlicht wurden. Joachim Selzer vom Chaos Computer Club nennt als Beispiel Chelsea Manning, die Geheimdokumente der US-Streitkräfte an Wikileaks übergeben hatte:

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„Da ging es um willkürliche Tötungen von Menschen, die der Öffentlichkeit vorenthalten wurden.“

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Solche Enthüllungen hält Selzer für wichtig, denn „Regierungen inszenieren zunehmend ihre Transparenz“.

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Und das gelte im Sport nicht weniger, berichten Astrid Rawohl und ihr Kollege, der Sportjournalist Philipp May. In Verbänden wie der Fifa sei schon immer viel Geld vorhanden gewesen, so May:

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„Die konnten lange unkontrolliert vor sich hin werkeln und Missbrauch betreiben.“

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Als vor etwa zehn Jahren zum ersten Mal genauer hingeschaut worden sei, habe sich das ganze Ausmaß der korrupten Strukturen gezeigt. Wenn Journalisten mithelfen, solche Zustände aufzudecken, kommt das beim Publikum gut an, weiß Astrid Rawohl:

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„Wir bekommen für unsere Investigativ-Berichterstattung viele positive Rückmeldungen.“

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Dietmar Moews meint: Hier kommt die staatsseitige Missbrauchsoption der intermediären BGB-Rechtsform e. V. Hervorragend zur Geltung und zum Ausdruck:

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Der DLF hat die angekündigten zehn Themen nicht publiziert.

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WARUM?

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Dem empirischen Organisationssoziologen Dr. Dietmar Moews, der zu diesem Thema jahrelang geforscht hat und mit einem Intermediaritäts- und Mediatisierungthema promoviert worden ist, istdas ein gefundenes Fressen.

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Verantwortungsverschleierung, Kontrollschwäche, Abkopplung von der

Organisationskontrolle und Legitimationsbeschaffung unter dem Vereins-Ticket, gerne auch noch mit „Gemeinnützigkeit“ garniert.

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Hier, jedenfalls, hat sich die Dienstklasse (Staatssender-Personal Deutschlandfunk) ja bereits seit Jahren auch noch höchste JOURNALISTEN-Ehrenpreise erteilt – was will man mehr?

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Das will ich hier sagen: Ziel müsste sein, strukturell-funktional die komischerweise stets der Staatsmacht dienlichen Vorurteile zu prolongieren, statt nachzufragen:

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BEISPIEL: Die Sylvester-Übergriffe von Köln? Was ist nun, über einen Monat später die Wahrheit der über 1000 Strafanzeigen? Gibt es ein Beweisstück? Gibt es ein Geständnis? Gibt eine eindeutige Zeugenlage mit ärztlichem Attest?

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NEIN – gibt es nicht.

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Gibt es Nachrafegndes Deutschlandfunks?

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Nein – gibt es nicht.

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Aber inzwischen gibt es den blanken PAUL FEYERABEND:

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What people believe to be real is real in its consequences“

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Und so heißt es in der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Dienstag, 2. Februar 2016, Seite 8 (Mü):

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Karneval der Freiheit … Jetzt findet die fünfte Jahreszeit in Köln nicht nur im Schatten einer seit längerem bestehenden terroristischen Bedrohungslage, sondern unter dem konkreten Eindruck der Sylvester-Übergriffe auf der Domplatte statt …“

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Man lese genau – nicht die konkreten Übergriffe, sondern „ unter dem konkreten Eindruck der Sylvester-Übergriffe“ – ja, gute Eindrücke hat die massenmediale Lügenpresse da erzeugt. Man glaubt es ja beinahe.

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Scharfblick als Leistungssport lautet also die PAROLE.

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