Robert Stigwood 1934-2015 – Kurznachruf

Lichtgeschwindigkeit 6162

Vom Freitag, 8. Januar 2016

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Robert Stigwood, Musik- und Filmproduzent, geboren am 16. April 1934 in Adelaide, Süd-Australien, ist jetzt am 4. Januar 2016 81-jährig in London, England, gestorben.

 

Stigwood war Ende der 1950er nach Großbritannien übergesiedelt. Er arbeitete zunächst 1961 als Promoter für Joe Meek und entdeckte für diesen den Schauspieler John Leyton als Sänger. 1967 begann seine Zusammenarbeit mit dem Beatles-Manager Brian Epstein.

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Robert Stigwood rückte in die absolute Spitze der westlichen Musikindustrie mit seinem Mandat für die SUPERGROUP „The Cream“ und der Bestsellers-Popgruppe The BEE GEES.

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Kurz darauf wurde die RSO (Robert Stigwood Organisation) gegründet.

Stigwood verkaufte die RSO für viele Millionen an die Polygram und blieb weiterhin Manager der Firma.

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So kam es dann zu jahrelangem Spitzenmanagement von Rock-Jazz-Bands, The Cream, Blind Face, Steve Winwood und schließlich The BEE GEEs – alle bei Polydor / Polygram.

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Robert Stigwood redete den Musikern in die Studioaufnahmen und in die Plattenkonzeptionen hinein. Er wurde von den genialen Musikern (Clapton, Ginger Baker, Jack Bruce, Steve Winwood)  höchstrespektiert, weil er eine Erfolgsnase hatte.

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Seine größten Erfolge wurden dann Musicals und Musik-Oper-Filme von THE WHO „TOMMY“, „Grease“, „Hair“, „Jesus Christ Superstar“, „Evita“ und der Film „Saturday Night Fever“ mit der gleichnamigen „Disco-Music“ der BEE GEES.

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2 Responses to Robert Stigwood 1934-2015 – Kurznachruf

  1. steadify2015 sagt:

    Ich kapiere erst jetzt, dass Sie bei Nachrufen in Ihrem herausragenden Blog immer das Bild mit dem hingefallenen Soldaten zeigen. Da hat die Todesmeldung ja einen hintersinnigen Bildwitz zu bieten, solange man nicht selber jener Soldat ist.

    • dietmarmoews sagt:

      Sorry Mister – der Umgefallene bin ich (als Dienstverpflichteter bei der Schweizer Nationalgarde).

      Nachrufe verfasse ich nur für großartige Verluste oder
      zur Korrektur der Salonpersonnage.
      Für Berühmtheit, allgemein, steht hier das Herz an sich nicht offen – hat folglich auch keinen Geruch an sich.

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