Der miese Gottglauben der Gottgläubigen ist der kulturell organisierte Krieg der SALONPERSONNAGE

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Vom Sonntag, 1. November 2015

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Kulturindustrie ist künstlerfeindlich – das Publikum kauft Kunst überwiegend billigst.

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https://www.youtube.com/watch?v=HLLgZ6MpbEM

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Was soll aus mir werden? Was ist mein Sinn? Wozu habe ich mein Leben?

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Der Künstlergelehrte Dietmar Moews kämpft für die Neue Sinnlichkeit: Armin Mohler nannte ihn: „Das weiße Engelchenhemd – Anna Blume hat das Gewand gewechselt“

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Die Künstlergruppe 7 OPQ, hier Franz Otto Kopp, Dietmar Moews, Fokko von Velde, im Jahr 2000 in Springe am Deister

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Der Komponist Ladislav Kupkovic erklärte im Jahr 1979 in der Erstausgabe der Blätter „Neuen Sinnlichkeit“:

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Künstlergruppe 7 OPQ trifft sich am 5. Mai 2014 bei SMEND Gallery Cologne, hier Dietmar Moews und Franz Otto Kopp mit der Neuen Sinnlichkeit

Künstlergruppe 7 OPQ trifft sich am 5. Mai 2014 bei SMEND Gallery Cologne, hier Dietmar Moews und Franz Otto Kopp mit der Neuen Sinnlichkeit

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Klatscht keiner Musik Beifall, die Euch nicht gefällt“ – zu den politisch durchgesetzten, staatlich zensierten und finanzierten Programmen und der Dienstklassen-Salonpersonnage der so bezeichneten kakophonischen Programmmusik mit dem Kampfbegriff „Neue Musik“.

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Mit der „Neuen Musik“-Organisation durch die verirrte Salonpersonnage hat sich in der zeitgenössischen deutsche Kunst-Politik über die Grundgesetz-Kautele „Freiheit der Kunst“ ein Personal-Netzwerk des Bolschewismus etabliert, das lückenlos arbeitet und alle begabten Künstler segregiert, die nicht dem Diktat sich unterwerfen.

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Mit Moses und Aron als Stammväter organisieren auch heute noch die ABRAHAMITEN (Ibrahimiten)  ihre Mörderlehren. Die große Pariser Opernaufführung der Oper des Juden Arnold Schönberg, MOSES UND ARON, die eine kakophonisch-kämpferische PROGRAMMMUSIK ist, wird mit allen säkulär-staatlichen Mitteln als Leitwerk aufgeführt und vom TV-Staatssender „arte“ gesendet und bereitgestellt und als die Spitze der Oper des 21sten Jahrhunderts signiert.

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Man kann es bei Youtube und bei arte-Mediathek abspielen.

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Die Gottsuche an ALLER HEILIGEN, dem hohen Kirchentag der Christen am 1. November im abendländischen Kirchenjahr, ist die Antwort auf die Generalfrage: WAS SOLL DAS?

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Es ist eine soziale Frage, die von den Heiligen – das sind die im Leben vollendeten – als ewige Gemeinschaft für jeden Menschen gegeben werden – so jedenfalls organisieren es die monotheistischen ABRAHAMITEN, die Juden, die Christen, die Moslems, die sich auf die kanonisierte alte TEXTE-SAMMLUNG stützen, die in einer zensierten Fassung der Juden THORA heißt, die die Jesuschristen ALTES TESTAMENT nennen und die bei den MOHAMMEDANERN ebenfalls als heiliger Bestandteil der PROPHETEN des KORAN gilt.

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MISERERE NOBIS: Unsere Misere muss als Kulturleitbild organisiert werden, bestimmen die Abrahamiten – Juden, Christen und Moslems – bauen Waffen und Waffen und Waffen und bewirtschaften Massaker und Massaker und Massaker – das ist dann AGNUS DEI, das Lamm Gottes, das OPFERLAMM.

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Opéra National de Paris Bastille ARTE France wird also im Jahr 2015 bei „arte“ als das Muster höchster Opernkultur der Gegenwart (heute, im dritten Jahrtausend) erklärt:

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WIKIPEDIA.de führt zur Schoenberg-LYRIK von Mose und Aron aus:

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„… Die Handlung lehnt sich frei an das 2. Buch Mose, insbesondere Kapitel 3, 4, 7, und 32 an. Das Volk Israel, das in der Zeit Josephs in Ägypten eingewandert war, muss dort Zwangsarbeit leisten. Moses, Israelit, aber am ägyptischen Königshof aufgewachsen, hat im Zorn über die Unterdrückung seines Volkes einen ägyptischen Sklavenaufseher erschlagen. Seitdem wohnt er im Exil im Land Midian bei seinem Schwiegervater, dem heidnischen Priester Reguel als Schafhirte, bis Gott ihn zurückruft, um sein Volk aus Ägypten in die Wüste zu führen. …“

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Wir sollen also Sprechrollen mit Getöse aushalten, damit sich nach Schluss eine Hundertschaft Bühnenkünstler vor das rasende Publikum stellen darf – na prima (wer Unmusikalisches wollte da, stattdessen, zuhause bleiben und ein kleines Zwölftonwerk von seiner Dodekaphonie-Software ausdrucken und grafisch vielfarbig ausdrucken?): Wer? Schoenberg, hier, das große Orchester nicht zu vergessen und die Ansager von „arte-TV“:

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WIKIPEDIA.de … „Moses – Sprechrolle, Aron – Tenor, Mädchen – Sopran, Jüngling – Tenor, Mann – Bariton, Ephraimit – Bariton, Priester – Bass, Kranke – Alt, Nackter Jüngling – Tenor, Mann – Sprecher, 6 Solostimmen – Sopran, Mezzosopran, Alt, Tenor, Bariton, Bass, Stimmen aus dem Dornbusch – Sopran, Knaben, Alt, Tenor, Bariton, Bass, Die 70 Ältesten – Bass, Bettler und Bettlerinnen – Alt, Bass, Einige Greise – Tenor, 12 Stammesfürsten – Tenor, Bass, 4 nackte Jungfrauen – Sopran, Alt, Andere Nackte – Tenor, Bass, Chor, Tänzer, Tänzerinnen, Statisten aller Arten

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Schönberg übergeht die Auseinandersetzung mit dem Pharao und den Auszug Israels aus Ägypten und betont stattdessen die Konfrontation zwischen den Brüdern Moses und Aron und ihre Einflussnahme auf das Volk Israel.

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Entsprechend werden die Hauptfiguren anders dargestellt, als in der biblischen Erzählung. Der biblische Moses bewirkt selbst etliche Wunder. Der Moses in der Oper besteht hingegen darauf, dass Gott unvorstellbar ist. Er lehnt daher Wunder, Zeichen, Gleichnisse und Götterbilder als Darstellung des Undarstellbaren ab. Die Wundertaten Arons werden in der Bibel als Dienstleistungen für Moses dargestellt. In der Oper werden sie zum Akt des Ungehorsams gegen das göttliche Gesetz und gegen Moses.

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Moses und Aron ist ein Opernfragment von Arnold Schoenberg auf ein Libretto des Komponisten. Die Handlung lehnt sich frei an das zweite Buch Mose an….“

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Das Werk wurde dodekaphonisch komponiert und basiert auf einer einzigen Zwölftonreihe.

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ZWÖLFTONMUSIK? Ist das Musik? – sofern sich darauf musikalische Leute einlassen, ist es Musenmathematik, Stricken nach Zahlen, Malen nach Nummern, Ficken mit Casio-Kopfhörern – machen es unmusikalische Leute, brauchen sie ein Klavier, wo die Töne mechanisch festgestellt sind.

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Schönberg erstellte zwar den Text für die einzige Szene des dritten Aktes, vertonte ihn aber nicht mehr.

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Künstlergruppe 7 OPQ, Dietmar Moews, Job Crogier, Franz Otto Kopp, 1986 in Hannover

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Dietmar Moews meint: Es ist schranzenhafter SCHROTT-KITSCH, was mit MOSE UND ARON hier dem Musikpublikum und den oft urteilsschwachen nach Brot geigenden Geigern und tanzbärenhüpfenden Soubretten zum Broterwerb ultimativlos hingeworfen wird.

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Über zwei Stunden Geschwurbel mit absurden Steinzeit-(Bronzezeit)-Texten, die unkritisch die Beliebigkeit der jüdischen Text-Religion ausstellen: War es MOSE ZWEI? Gab es nur einen Mose? Gab es den Marsch aus Ägypten? Kamen sie im gelobten Land an, oder mussten sie über den Jordan schauen?

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Der Massenauflauf auf einer Opernbühne (in Paris) ist MUSIKGESCHICHTE, weil es superlativ ausgelegt wird – in Paris dauert es über zwei Stunden: Das längste Musikstück (John Cage 3 Min 42 fehlerhaft aufgeführt), das längste Theaterstück „Die letzten Tage der Menschheit“ von Karl Kraus und hinten dran Erik Satie mit endlosem Klaviergespiele und JWD also die DODEKAKOPHONIE von ARNOLD SCHOENBERG von 1920 als des KAISERS NEUESTE KLEIDER von 2015: – der schulebildende Schönberg spielt zwölf Töne (wieso nur zwölf? Es gibt Vierteltöne und Alles dazwischen?) wahlfrei nacheinander, bevor ein bereits gespielter Ton erneut erklingen darf. Da wäre schon ein virtuoses Glissando denkbar – aber nein.

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Ähnlich wie Schoenbergs-Klangwelt dieser jüdischen OPERN-AVANTGARDE waren die DDR-Single-Platten gemacht: AMIGA – jeder Solist im Orchester darf auch ein kurzes Solo beitragen, auch wenn es ein charakterloser Scheißvortrag wird: Eintopf aus Allem (das ist nicht SOLIANKA).

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Das demokratisch-kleinbürgerliche OPERNPUBLIKUM klatscht also enthusiasmiert sich selbst, weil es gerne bezeugt hätte, im großen Irrlauf des AVANTGARDE-KUNSTSINNS ausgehalten zu haben, was dumm und völlig sinnlos ist (deshalb gibt es auch keine Schoenberg-Schule, sondern nur die SALONPERSONNAGE in staatlichen Dienstklassenposten, die davon schreiben und quatschen) – und – das Beste:

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ALLES hochsubventioniert und noch von den OPERNBESUCHERN kostspielig abonniert – durchaus nicht am Markt, sondern von allgemeinen Steuergeldern.

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Thomas Schmidt Kowalski H-moll Klavierquartett live und Kurznachruf von Dr. Dietmar Moews

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Der umgebrachte Komponist THOMAS SCHMIDT-KOWALSKI, starb schließlich, nachdem sein Musikschaffen an allen organisierten Stellschrauben der heutigen Kulturindustrie verhindert worden war (dass er bei Scientology, Steiner-Eleven und NAXOS landete, aber auch dort dem verirrten Musikbetrieb zum Opfer fiel). Der TSK-Eintrag bei WIKIPEDIA ist verlagsinteressiert und geht an der gelebten Wirklichkeit vielfältig völlig vorbei.

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Der sterbende Thomas Schmidt-Kowalski

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Die öffentliche Aufbahrung des Heiligen Thomas Schmidt-Kowalski, Januar 2013 in Oldenburg

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Der Heilige Komponist Thomas Schmidt-Kowalski fuhr und liebte immer schnelle Autos

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Schauen Sie, hören Sie sich das an – arte Mediathek MOSE UND ARON – massenhaftes stundenlanges Gekreisch und Gelärme, wenig dynamisiert, eher monoton, mit besemmeltem Arnold-Schönberg-Philosophie-Getexte, wobei man kaum die ganze Zeit den weniger gesungenen als proklamierten Sängerinnen, Sängern, Chören und Herumbrüllern inhaltlich folgen kann.

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Das ist beabsichtigt – ein MEISTERWERK, so gesehen:

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Dieser Weg ist kein Ziel, er ist nicht anschlussfähig – ein bedenkliches Zeichen staatlicher Zersetzungsorganisation, wenn man auf Inklusion und Integration hinauswollte.

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Hier herrscht aber das rückständige Massaker der EXKLUSION, nicht der vorausschauenden Ausfaltung der möglichen Kultur.

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