DOOF-Kommentar im DLF zur Parteiensoziologie

Lichtgeschwindigkeit 5733

vom Samstag, 11. Juli 2015

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. DIETMAR MOEWS
von FOKKO VON VELDE
fotografiert

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Vorweg möchte ich hervorheben, dass der Deutschlandfunk in Köln (DLF) mein seit Jahren persönlich bevorzugt gehörter Radio-Sender ist (keineswegs zu verwechseln mit Deutschlandradio aus Berlin, wo insbesondere zu Kunst und Kultur der geballte Salonpersonnage-Blödfunk läuft „Icke, wa?“).

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Auch in Köln hat man seit Jahren keine kompetenten Redakteure für Soziologie und für Wissenschaftspolitik – so, als seien „CORSO“ oder „Campus und Karriere“ JeKaMi-Probebühnen für Volontäre.

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Dagegen sind zahlreiche Männer, wenige Frauen, bei den täglichen Radio-Informations-Magazinen aus meiner Sicht hervorragend, gutes Wissen, Kritikvermögen, Mut auch mal staats- und dienstklassenfernere kritische Fragen zu stellen – na, ja DIENSTKLASSE – ein großes Problem in der empirischen Pressefreiheit.

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So manch eine vormittäglich KONTROVERS—Live-Diskussion beim DLF ist hervorragend fruchtbar – ich spare mir Beispiele für Redakteurinnen, die je nach Tagesform teils vollkommen verhuscht, viel zu schnell und undeutlich sprechen; es sollte nicht sein, dass wenn O-Töne von hektischen Gästen die Sprechdisziplin unterlaufen, dadurch die Moderatorinnen selbst ebenfalls die Fassung verlieren – auch hier spare ich mir Beispiele.

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ABER HEUTE, am 11. Juli 2015: Gastkommentar von FlensburgerTageblatt-Redakteur STEPHAN RICHTER zum THEMA:

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Bernd Lucke verlässt die AfD: Vertrieben aus der eigenen Partei“

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Der Autor Stephan Richter hat sich mit einem Schnellschuss-Kommentar völlig vergriffen – sein DLF-Redakteur hat ihn im Stich gelassen. So ein boulevardesker Folklore-Text gehört nicht in den Deutschlandfunk.

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Ich werde den gesamten Text hier als Beleg verlinken

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http://www.deutschlandfunk.de/bernd-lucke-verlaesst-die-afd-vertrieben-aus-der-eigenen.720.de.html?dram:article_id=325139

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und zur direkten Bezugnahme für den Benutzer meiner LICHTGESCHWINDIGKEIT-Kritik als Zitat des DLF.de hier unten einstellen.

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KURZ: Autor Stephan Richter hat gar keinen KOMMENTAR geschrieben, sondern seine ziemlich schwimmende MEINUNG:

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Autor Richter hat leider das Thema verfehlt!

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Richters Meinung ist:

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EINS Lucke hats nicht gekonnt. Denn ein ausgezeichneter Wissenschaftler sei in Luckes Fall einfach kein guter Parteiführer der AfD (wie gesagt, so lautet Richters unbegründete Meinung).

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ZWEI Auch Luckes Konkurrentin Frauke Petry, die zur Partei-Vorfrau in Nachfolge des bisherigen AfD-Vorstands-Trios Lucke, Adam, Petry auf dem AfD-Bundesparteitag gewählt worden ist, wird nach Richters Meinung ebenfalls zusammen mit der überwiegenden Zahl der AfD-Selbstausdruck-Mitglieder scheitern. Auch Frau Petry habe laut Richters Meinung nicht die persönliche Führungsqualität für einen Partei-Neuaufbau, wie den notwendigen der AfD.

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DREI Meinungs-Richter verfehlt die selbstgestellte Aufgabe, nunmehr die von ihm erachteten empirischen Sachverhalte und Ursachen für seine Meinung hinsichtlich Lucke, Petry und AfD festzustellen und systematisch herauszustellen und zu nennen.

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Stattdessen kümmert sich Richter nicht um Argumente für seine Meinung zu Lucke, Petry und AfD, sondern er zieht dazu die Piratenpartei und die Schill-Partei aus seinem Werkzeugkasten an den Haaren herbei.

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Dietmar Moews "Stilleben mit Stratocaster" DMW 235.35.79

Dietmar Moews „Stilleben mit Stratocaster“ DMW 235.35.79

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Doch da beisst sich die blinde Katze Richter in den Schwanz: Auch für die Piraten und für die Hamburger Schill-Partei hat er nur wiederum unbegründete Vorurteile und Folklore übrig:

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Es wird nicht mal deutlich, dass die gesamte Karriere der Piraten bis heute überhaupt keine Ähnlichkeit mit der Schill-Partei hatte oder noch hat. Richter setzt sie gleich – nämlich: Beide gescheitert.

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Richter wartet einfach mit der Behauptung auf:

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Richter behauptet: Die Piraten haben es nicht geschafft, eine neue Partei aufzubauen und zu entfalten und zu führen (weil die Führungspersonen zu geringe Führerqualitäten hatten).

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Richter behauptet: Die Schill-Partei hat es nicht geschafft (weil Schill in Hamburg der Öffentlichkeit eine Vorurteilskampagne der verkommenen Sozialwelt Hamburgs vorgegaukelt hatte, die dann sehr bald zusammenbrach).

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Nun ist es aber mit den Piraten konkret keineswegs zuende. Die Piraten arbeiten als kleine Partei sowie als Fraktionen und Abgeordnete in zahlreichen Landtagen und Rathäusern, z. B. der Observer Martin Delius beim Flughafen-Skandal BER – er ist Berliner Pirat.

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Dagegen Schill – ist weg. Die Schill-Partei ist weg.

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Richter behauptet: Die AfD von Lucke und von den AfD-Gründern ist weg.

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Richter behauptet: Die AfD von Frauke Petry hat einen zu schwachen Integrationsgrad um als ALTERNATIVE auf dem Parteienmarkt wettbewerbsfähig zu werden – mit Apo-Montagsdemos sei es nicht getan – mit Pegida und ähnlichen Stimmungsbewegungen ist keine Parteiarbeit und Parlamentsqualität zu erhoffen.

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Was aus dem sogenannten KOMMENTAR von Stephan Richter keineswegs nachvollziehbar hervorgeht, ist, ob und wie die Karrieren von Schill-Partei, Piratenpartei Deutschland und AfD sich ähneln. Man versteht anhand des DLF-Textes auch nicht einmal, wie Richter zu seiner behaupteten Meinung kommt – er behauptet es einfach.

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. DIETMAR MOEWS
von FOKKO VON VELDE
fotografiert

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Dietmar Moews meint: Kommentare im Deutschlandfunk von Gastautoren sind eine interessante Programmbereicherung. Vorausgesetzt, verantwortliche DLF-Redakteure betreuen die Autoren als Lektoren und schützen Gastautoren vor Qualitätsabsturz, wie hier von Stephan Richter vom Flensburger Tageblatt.

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Einerseits hätte Autor Richter sich mit empirisch-sozialen Tatsachen, Szenerien, Situationen und konkreten Vorgängen auseinandersetzen müssen:

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Was läuft zwischen Lucke,

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Luckes engem AfD-Führungskreis und den AfD-Mitgründern,

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Luckes AfD-Mitgliederentwicklung (unkontrollierte AfD-Parteieintritte).

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Wir werden mit der Sozialunkundigkeit des angeblichen Journalisten Stephan Richter konfrontiert

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Die Entwicklung der Popularität und Aufnahme bzw. Abwehr der neuen AfD von der deutschen Öffentlichkeit in den deutschsprachigen Bereitstellungs-Massenmedien und dazu den marktförmigen Kaufmedien? Was machen die Staatssender? – kurz:

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Lucke hatte auch mit extraorganisatorischer AfD-Kommunikation und mit Rückkopplungen der extraorganisatorischen Reizwerte auf die AfD-Mitglieder zu tun. Luckes AfD-Kommunikations-Situation und die personale Szenerie veränderten sich täglich und sind aufgrund der Medienwirkung schwer zu führen.

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Das Gleiche hat Richter gegenüber Frauke Petry ebenfalls nicht herausgearbeitet – .

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Vermutlich hat „Kommentator“ Richter nicht gelernt und nicht verstanden, wie Kommunikationsprozesse verlaufen. Er beachtet einfach nicht, was passiert, wenn durch die Medienpräsenz „automatisch“ Prominenz entsteht (während Gaulandt und Lucke als AfD-Gründer wunderbar miteinander oppositionelle Gedanken austauschen konnten, standen sie plötzlich einander als Konkurrenz-Prominenz in O-Ton-Interviews gegenüber). Während sich Frauke Petry von den AfD-Gründern, auch von Professor Lucke, angezogen fühlte, fanden Journalisten, Verlage und Sender eigene PEGIDA-Prominenz. Die Redakteure und Journalisten gaben Petry plötzlich Möglichkeiten gegen Lucke sich hinzustellen – und Frauke Petry griff nach der Chance, hochgeschaukelt zu werden.

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Statt also die empirischen sozialen Tatsachverhalte und Prozesse in der AfD und um die AfD festzustellen und zu erkennen und zu analysieren und zu interpretieren, weist Richter einfach auf vorgebliche Analogien zur Hamburger Schill-Partei (einer lokalen Episode) und zur Piratenpartei Deutschland (einer internationalen virtuell genährten IT-Bewegung).

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Dabei ist die internationale IT-Revolution als Folie der native-jugendliche IT-Konsumenten gar auf AfD-Werte aus. Lediglich, dass sie nicht daran dachten, sich der Piraten-Parteiarbeit zu stellen – während die Piraten seit dem Jahr 2009 (Einzug ins EU-Parlament) aufs Härteste von den reaktionären Blockparteien und den staatstragenden Medien und Redakteuren gezielt zersetzt, kriminalisiert und bekämpft wurden).

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Dennoch ist der Anlass für eine IT-Revolutions-Partei nach wie vor so aufgeladen, dass sich alle heutigen Parteien in Deutschland diesen IT-Themen sukzessive stellen. Mit Attac, mit Chaos Computer Club, mit der Piratenpartei und zahlreichen kleineren NGOs läuft die „Piratenbewegung“ weiter. Was da Stephan Richter an Analogien zur Schill-Partei zu sehen vorgibt, belegt er nicht und kann er auch nicht belegen.

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Mit der heutigen AfD, nach Abwahl und Austritt von den Lucke-Sympathisanten und etwaiger Neugründung, müsste eine gründliche empirisch-soziologische Situations-Organisations-Analyse angestellt werden, bevor zu sagen wäre, was oder ob oder das nichts ist.

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Schließlich hat sich die Agenda der politischen Themen erheblich verändert – mit EURO-Austritt ist im Jahr 2015 für eine Lucke-Neugründung kein Blumentopf zu gewinnen, weder als Popthema noch als substanzielle ALTERNATIVE zum „bürgerlichen StaMoKap-Block“ in Berlin.

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Der Frauke-Petry-AfD mangelt es überhaupt über lokale Folklore hinaus an politischer Kompetenz, Antworten zu den deutschen Fragen hervorzubringen. Ressentiments reichen zwar zur Begeisterung von Mitgliedern, jedoch nicht zur Auseinandersetzung mit der herrschenden politischen Welt.

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Auch für Petrys AfD sind keinerlei Analogien zu Schill oder zur Piratenbewegung vorhanden. Schill war Hamburg-Lokal – die Piraten sind virtuell-international. Die AfD ist profan deutsch-national, ohne die sozio-geistige Ausrüstung für die heutige Agenda.

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Es reicht keineswegs, den Führern Lucke und Petry final Führungsschwäche anzuhängen, wenn hierfür nicht konkrete Tatsachen und Verhaltensweisen ausgewiesen werden.

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Keinesfalls lassen sich aber Parteienkarrieren analysieren und interpretieren, wenn nicht die sozialen Interdependenzen und Interaktionen konkret erfasst und verstanden werden. Der Flensburger Schmierfink Richter hat die übelste aller „falsche Propheten“-Techniken benutzt, dem Stammtisch mit ungaren Behauptungen in den Arsch zu kriechen.

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Prof. Dr. Alphons Silbermann held a reception to his 90th day of births at the Excelsior Hotel Ernst Cologne near dome

Prof. Dr. Alphons Silbermann held a reception to his 90th day of births at the Excelsior Hotel Ernst Cologne near dome

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Hier nun der DLF-Kommentar, wie er heute gesendet worden ist:

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Bernd Lucke verlässt die AfD: Vertrieben aus der eigenen Partei

Ein AfD-Vorsitzender mit dem Charme eines Kühlschranks passte nicht zu den emotional aufgeladenen Wutbürgern und Protestwählern, die sich in seiner Partei sammelten, meint Stephan Richter, Flensburger Tageblatt. Die „Alternative für Deutschland“ habe sich mit ihrem Personal selbst zerlegt.

Von Stephan Richter, Flensburger Tageblatt:

„Politik beginnt mit dem Betrachten der Wirklichkeit.“ So hat es der Sozialdemokrat Kurt Schumacher einst formuliert. Wer sich ein Bild von einer Partei verschaffen will, sollte indes zuerst ihr Personal betrachten. Das gilt gerade für neue politische Gruppierungen. Der Exodus bei der 2013 gegründeten „Alternative für Deutschland“ hat nicht nur etwas mit dem Rechts-Putsch gegen ihren Gründer Bernd Lucke und seine liberal-konservativen Gefolgsleute zu tun. Lucke selbst verkörperte von Anfang an den Widerspruch, der sich jetzt entlädt.

Der geschasste AfD-Vorsitzende strahlte den Charme eines Kühlschranks aus. Das passte nicht zu den emotional aufgeladenen Wutbürgern und Protestwählern, die sich in seiner Partei sammelten. Bernd Lucke war nie der charismatische Anführer der neuen Bewegung. Vielmehr gab er den Oberlehrer, der glaubte, alles im Griff zu haben. Dabei blieben ihm die Anhänger aus den unterschiedlichsten Lagern ebenso fremd, wie die Basis mit dem Professor an der Spitze nichts anfangen konnte.

Facettenreiche Piratenpartei

Partei-Neugründungen zehren gerade in der Aufbauphase von ihren Köpfen. Das gilt auch für die facettenreiche Piratenpartei. Nicht charismatische Spitzenkandidaten sorgten 2011 für deren überraschenden Einzug in das Berliner Abgeordnetenhaus. Wohl aber fiel deren Personal dadurch auf, dass es unverbraucht, authentisch und mit einer im Politikbetrieb unbekannten Frische und Originalität punktete. Trotzdem versanken die Piraten in der Bedeutungslosigkeit.

Ganz anders vor 14 Jahren die Ära der Schill-Partei in Hamburg. Der Gründer und Vorsitzende Ronald Schill war ein gnadenlos populistischer Selbstdarsteller, der ganz auf Emotionalität setzte. Er suggerierte den Menschen eine Wirklichkeit, die nur höchst begrenzt mit den tatsächlichen Verhältnissen zu tun hatte. Hamburg wurde als Drogensumpf und Hochburg des Verbrechens beschrieben, in dem seine Law and Order-Partei aufzuräumen versprach. Die Rechnung des Neulings ging auf, bis die Öffentlichkeit merkte, dass alles Fassade und nicht die Kriminalitätsbekämpfung, sondern Schill selbst das Problem war. Seine Partei ist Geschichte.

Bei Bernd Lucke erfolgte die Erosion genau umgekehrt. Die liberal-konservative AfD-Spitze, zu der auch der frühere BDI-Präsident Olaf Henkel gehörte, gab sich betont nüchtern und eher staatstragend. Mediale Inszenierungen, wie sie Schill liebte, blieben Lucke fremd. Die lieferte die Pegida mit ihren Aufmärschen.

Sammelbecken rechtsextremer , islam- und ausländerfeindlicher Unterströmungen

Weil sich das Bild der AfD nicht über das Führungspersonal und vor allem ihren Vorsitzenden verfestigte, lud sich die „Alternative für Deutschland“ inhaltlich in großer Geschwindigkeit mit unterschiedlichen Facetten auf. So wurde die AfD zum Sammelbecken vor allem rechtsextremer, islam- und ausländerfeindlicher Unterströmungen. Dass Lucke bei der Parteigründung vor allem die Zerschlagung des Euroraumes im Blick hatte, verblasste schnell. Er blieb der Biedermann, der gar nicht merkte wie die Brandstifter die Fässer in das Haus rollten. Erst als die Lunte gelegt war, startete er seinen „Weckruf“.

Über die Zukunft der AfD unter der neuen Vorsitzenden Frauke Petry brauchen sich die etablierten Parteien ebenso wenig Gedanken zu machen wie über eine neue Partei von Bernd Lucke. Die „Alternative für Deutschland“ hat sich mit ihrem Personal selbst zerlegt. Lucke war zu blass, um Menschen mitzureißen. Kräfte sickerten ein, die ihn schließlich auf dem Parteitag in Essen mundtot machten. Gescheitert ist er nicht nur an seinen Gegnern, sondern an sich selbst. Wer als Wirtschaftsprofessor gut ist, muss nicht auch als Parteichef geeignet sein.

Und eine zweite Erkenntnis bleibt nach dem Lucke-Sturz: Mit Wutbürgern ist auf Dauer weder ein Staat noch eine Partei zu machen. Das wird auch die neue AfD-Vorsitzende Frauke Petry erfahren: zu wenig Inhalt, zu wenig Format.“

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