Streiflicht der Süddeutschen Zeitung als Flitzpiepen-Watchblog

Lichtgeschwindigkeit 5579

vom Dienstag, 11. Mai 2015

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In Bremen war Bürgerschaftswahl und Wahlkampf – darin spielt die deutsche LÜGENPRESSE in der Qualität der MASSENMEDIEN eine bedeutsame Rolle:

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Es wird hier gemobbt und da wird das übernommen und verstärkt.

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Und die Medienhäuser setzen sich mit dem Thema Lügenpresse auseinander – jedes auf seine Weise. Dabei wird meist vermieden, die Krähenaugen der anderen Krähen auszuhacken, denn: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

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Kurz: Die Presse und die Sender setzen sich nicht offen und transparent mit dem gesellschaftlichen Problem der LÜGENPRESSE in der notwendigen Kommunikation und der transparenten, glaubhaften Informationsbereitstellung auseinander.

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Lieber werden Unzufriedene, abweichende Meinungen, Medienkritiker, Fehlerkorrekturen usw. überspielt.

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Lieber werden die Kritiker der Lügenpresse niedergemacht.

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Es gibt eben keine Lyrik nach Auschwitz, weil man im Dreckwasser mit allen anderen plantscht. Dabei werden auch alltägliche Pflichterfüllung und Qualitätsjournalismus zur „Warenästhetik“ und zum kulturindustriellen Design.

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Die Süddeutsche Zeitung brachte gestern, Montag, 11. Mai 2015, dieses Thema im Streiflicht:

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Das Wort „…Watchblog ist der Hausflur der ideologischen Bohnerwachs-Flitzpiepen – die erklären dort nämlich der einfältigen Öffentlichkeit, wie lügenboldhaft und politisch unsauber die Meinungsführer dieser diskursiv so ungerecht ausbalancierten Republik sind. …“

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Man sieht hier wunderbar, wie theoretisch allgemein, wie pauschal und jeden konkreten Fall der LÜGENPRESSE ausblendend, hier die SPD-Süddeutsche die Kurve zum Watchblog-Mobbing findet. Aber das konkrete Aufhängungsbeispiel kommt ja am Schluss dieses Streiflichtes:

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Professor Herfried Münkler wird von Studenten bewatcht und die Ausfälle Münklers  – laut Süddeutsche, ob Sexismus oder Irrtum, ob Vulgärsprache oder eben „Münklerwatch“ – von Studenten der Berliner Humboldt-Universität, sind Zeichen für die inferioren Geister, die hier angeblich in der Buttermilch strampeln und keine Butter bilden.

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Was fehlt in diesem Streiflicht? Es fehlt die konkrete Aufspießung der publizistischen Silberzüngigkeiten, der Weglassungen, Desinformation und harten Lügen, zur Täuschung der Öffentlichkeit.

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Was fehlt: Die Läuterung und Erläuterung der massenkommunikativen Entwicklung, dass LÜGENPRESSE einerseits, mit Vertrauens- und Interessenschwund zur HITLERSCHLAUHEIT abgedriftet sind.

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Was fehlt: Ist die Einsicht und Verhaltensänderung der kulturindustriellen medialen Entscheider, die Kommunikationsbereitstellung auf Sachlichkeit und Ehrlichkeit und Anständigkeit hin zu ändern.

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Nur wenn die Massenmedien die propagandistische Geräuschkulisse der politischen Mandatsträger und Repräsentanten wieder auf den Boden der Wahrhaftigkeit zurückholen, kann die soziale Integration von Vertrauen und Treue geheilt werden.

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Süddeutsche Zeitung Streiflicht, am 11. Mai 2015 indes macht es anders:

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…Für jedes Medium unseres Landes haben überwache und schwer korrekturbewusste Blogger einen „Watch“ eingerichtet. Spiegel, SZ, FAZ, Medi&Zint werden schwer bewacht, wenn nicht bewatcht, und im Fall der jederzeit zu erwartenden Regelverletzung abgemahnt. Natürlich sind die Abmahner, wo immer sie sitzen und abmahnen, von Sanktionen bedroht und daher gezwungen, ihre Fingerzeige anonym oder unter Verwendung von akademischen Nicknames (Scardanelli, Gitanes) ins Licht zu setzen. Dahinter steht der Gedanke, dass jemand, der unter seinem richtigen Namen bloggt, was er denkt, mit seinem eigenen Provider erschossen wird…“

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..An der Berliner Humboldt-Universität haben sehr wache Studenten in den Seminaren des Politologen Herfried Münkler gesessen und alles mitgeschrieben … in ihrem Blog Münklerwatch …“

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Dietmar Moews meint: Genauso, wie hier die Süddeutsche, machen es die Leute von der LÜGENPRESSE.

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Es wird angetäuscht, als spieße man ein Spießerproblem auf, die Watch-Blogger, die wie Blockwarte und Stasi-Schlapphüte im Alltag die Mülltüten durchsuchen.

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Aber, indem man einen Professor Münkler als Beispiel nimmt, den niemand kennt und für den sich niemand interessiert, wird keine Erörterung der LÜGENPRESSE und des organisatorischen UNRATs durch Desinformation und falsche Propheten beleuchtet.

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Keiner Sau wird verständlich gemacht, wie die Abwendung des Publikums von der veröffentlichten Lage in den deutschen Massenmedien und die unzuverlässigen Propaganda-Kaufmedien zusammenhängen.

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Keiner versteht, wie Deutschland 70 Jahre nach dem Zusammenbruch von 1945 zu den schärfsten Waffen-Geschäftemacher gehören kann – und heute der Hammer:

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Bundespräsident Gauck behauptet: „Deutschland hat die Existenzgarantie für Israel übernommen, weil die Deutschen eine große Schuld tragen. Aber die Zusammengehörigkeit wurde auch in den vergangenen 50 Jahren durch das Leben von gemeinsamen Werten zusätzlich gefestigt.“

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Das muss mal einer erklären: Seitdem Netanjahus Massaker-Israelis zu brutalen Nazi-Gräueln gegen Gaza und Annexionswerte für Großisrael (Ostland) harte Wirklichkeit und die Einstaatentheorie entwickelt haben – wurden dadurch gemeinsame Werte gefestigt?

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Der Mittelmeer-Hoheitsraum vor Gaza gehört Palästina, nicht Israel. Aber zur Bewachung der Bodenschätze auf dem Meeresgrund liefert Deutschland neue Kriegsschiffe an Israel: Gemeinsame Werte.

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ISRAEL SCHAFFT SICH AB“ schrieb Professor Gershom Gorenberg aus Israel – er kann sich auf etwa 50 Prozent der israelischen Staatsbürger berufen, die noch etwas von den Menschenrechten gehört haben und die den Militarismus der Netanjahu-Israelis ablehnen.

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