PARIS-Trauertermin: OBAMA steuert den WESTEN fern

Lichtgeschwindigkeit 5249

vom Montag, 12. Januar 2015

.

IMG_4153

.

Bei dem Treffen anlässlich der öffentlichen Pariser Trauer-Demonstration, am Sonntag, 11. Januar 2015, kamen angeblich etwa 40 Staatschefs zusammen und stellten sich der Presse und den Fernsehkameras.

.

IMG_3963

.

Zweifellos brachten die EU-Partnerstaaten ihre Solidarität zum Ausdruck. In der vordersten Reihe wurde dennoch für einige Irritation gesorgt. Denn es fehlten einige und andere waren in den Mittelpunkt gerückt, der ihnen von der Regie offensichtlich zugedacht worden war, aber nicht die EU eindeutig akzentuierte:

.

IMG_3952

.

Hollande und die französische Regierung haben versagt, die Europäische Union als einiges Bild zur Demonstration vorzuzeigen.

.

IMG_3864

.

Die Fernsehkommentatoren erklärten den Zuschauern in aller Welt nicht, wer dort alles in der vordersten Reihe stand – es war kein Trauermarsch, sondern nur ein PR-Set in einer abgesperrten Straße; es winkten auch keine Bürger von den Balkonen; es waren alle Häuser geräumt; vielleicht winkte mal ein Scharfschütze vom Dach.

.

Die Fernsehkommentatoren erklärten nicht, welcher EU-Staat in Paris fehlte.

.

Die Fernsehkommentatoren (Lügenpresse) ließen Interviews einblenden, in denen auch nicht nachgefragt wurde, stattdessen die Sprüche „Jesuis Christus“ in allen Varianten „Je suis Ahmed“, nur nicht „Je suis Hamyd M.“

.

IMG_3840

.

Die Fernsehkommentatoren und auch alle folgenden Sendungen zum Thema am Sonntag kamen nicht auf die bemerkenswerte Frage nach OBAMA:

.

Wenn schon der WESTEN als Counterpart der Attentäter herausgestellt wird, weil es nicht allein ein Problem in Paris ist, wo bleibt dann die Frage:

.

IMG_3838

.

Wo war Obama?“ – Wo war der Papst Franz?

.

IMG_3830

.

Welches sind die Gründe, dass Obama hier nicht seine demonstrative Führungsrolle des Westens auch verkörperte?“

.

IMG_3936

.

Auch kein sonstiger US-Repräsentant der ersten Garde hat sich in Paris zur Schau gestellt.

.

IMG_4084

.

Dietmar Moews meint: Normativ stand der Versammlungsanlass in Folge eines schwerkriminellen Gewaltanschlags von Franzosen in Frankreich – also eine Angelegenheit der inneren Sicherheit Frankreichs.

.

Sofern nun die „Lügenpresse“ daraus publizistisch einen „asymmetrischen Kriegsakt“ zwischen dem „Westen“ und dem „ISIS-Jihad“ macht, muss sich ein US-Präsident dennoch nicht in die mangelhafte „innere Sicherheit“ eines befreundeten und verbündeten Landes einmischen.

 

Es gibt angeblich kein Bekennerschreiben – als wüssten wir nicht, wer dahinter steckt, ob Qaida, ISIS, Saudi-Arabien, Qatar oder Boko Haram. Jedenfalls weiß ich hier als Kommentator nicht, was Obama weiß und was seine Beweggründe sind, nicht zum Pressetermin angereist zu sein.

.

Die Teilnahme an einem Staatsakt ist etwas anderes, als die freiwillige Mitwirkung an einem PR-Termin, dessen Regie und Umstände man nicht steuern und kontrollieren kann.

.

Nimmt man die abgeriegelte Straße, auf der die Staatsrepräsentanten zur Schau gestellt wurden und nimmt man dazu die irreführenden Kommentare der Berichterstatter und TV-Kommentatoren und heute bspw. die Falschdarstellungen* im Deutschlandfunk, dann ist klar, dass eine Demo-Teilnahme vorgetäuscht worden ist.

.

Es war die Rede von „Trauermarsch“ – dass die Staatsführer anderthalb Millionen Demonstranten anführten*. Dass die Stimmung „euphorisch“ war*. Dass seit 1944 keine solche große und „freudige Masse“ gemeinsam die Pariser Straßen durchzogen* haben.

.

Dabei wurden die Bilder vertuscht*, wenn die glatzenrasierten Personenschützer von Netanjahu den Politiker geradezu mit Armen und Händen umklammerten, seinen Körper abzudecken versuchten. Während dann in den Bildmedien Abbildungen genau diesen unglaubliche Körperschutz* retouschiert oder weggepixelt haben.

.

So kann einfach sein, dass OBAMAS verbale Fernsolidarität einfach half, eine ultimative Absicherung des öffentlichen Raumes, auf dem sich der US-Präsident bewegen sollte, in weniger Tagen nicht zu bewerkstelligen gewesen war.

.

Nun sind auch in den USA die schlampigen Mullah-Karikaturen nicht in den Massenmedien üblich. Auch sind die Spannungen zwischen dem WESTEN und den Jihad-Extremisten stark genug, dass Obama vermeiden wollte, durch sein persönliches Auftreten, eventuell die Bedrohung für Paris und Europa zu verstärken.

.

Sicher würde OBAMA zu einem Staatsakt auf Einladung mitmachen – dass er nicht dabei war wurde so lediglich zu einer weiteren Probe unserer „Lügenpresse“.*

.

Als erstes stellte das HANDELSBLATT das Fehlen Obamas heraus und mutmaßte über Gründe. Der STERN klinkte sich ein und brachte ohne irgendwelche Informationen mal wieder unsinnige „TWITTER-Zitate“ Der Spiegel.de hatte dann später irgendwann einige Kriterien zum Fehlen Obamas und eine offizielle Stellungnahme der US-Regierung:

.

Ein hoher US-Repräsentant würde in den nächsten Tagen nach Paris kommen.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

IMG_4071

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 10.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 2.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: