GRATULATION für JÜRGEN KAUBE – jetzt im BOARD der FAZ-Lügenpresse

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am Dienstag, 6. Januar 2015

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Der deutsche Journalist Jürgen Kaube (52) steht jetzt im Herausgeber-Board der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Deren überparteiliche Wertorientierung und machtpolitische Vorstellungsführung, standen und stehen im Dienste des „Westens“. (Kaube zählt zu den Lieblings-Schreiberlingen von Dietmar Moews).

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Wie weit Jürgen Kaube nun eine praktische Zielsystemorientierung hinkriegt, wenn harte Fakten, Normbrüche, Kommunikationsbedarf und Lügenpresse den Tagesdienst der Profiterzielung tanzen, während die blanke Arbeitszeit nicht ausreicht, die verschiedenen Gewerke eines Medienkonzerns vorzustellen, nachzudenken und sozio-kulturell zu koordinieren, wird die Mosaike im Kaleidoskop von Führung und Fühlung bestimmen.

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Daneben ist Jürgen Kaube verantwortlicher Redakteur für das Feuilleton der FAZ, die gerade aktuell, auf der Titelseite der New York Times, politisch als „middle-right“ verortet worden ist (quasi in der freigewordenen Nachfolger-Rolle des verstorbenen Schirrmacher).

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Es werden – wenn auch verzögert – auch bei der FAZ konkrete Veränderungen hinsichtlich der voranrasenden IT-Revolution und der multimedialen Neumischung im redaktionellen Werkbereich kommen müssen (Neven Dumont hat gerade sein „Kölner Stadt-Anzeiger / täglich Köln-TV-Stream gestartet, bei dem das gesamte Marketing- und Werbe-Menü, vom Veedel zur globalen Reichweite in Echtzeit bereitgestellt wird).

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Heute bringt die FAZ, Jürgen Kaube, vom 6. Dezember 2015 im Feuilleton, Seite 9, mit der Überschrift:

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Abendlandstollen made in Dresden“ – von Jürgen Kaube ein „Verdauungs-Nebenprodukt, wie ein denkender und mitdenkender Schriftgelehrter unweigerlich nebenbei sich ausdenkt. Auf den ich bereits gewartet hatte:

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Kaube nimmt mal für PEGIDA maß!

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Er untertitelt: „Angeblich haben uns erst Migranten gelehrt, was Entfremdung vom eigenen Land ist. Doch schon die Frage, was eine Weißwurst ist, schafft keine Klarheit über kulturelle Identität“.

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Kaube weiß, dass PEGIDA keine homogene Gruppe im engeren parteipolitischen Sinn ist.

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Die Organisatoren von PEGIDA sind zwar für die ordnungsrechtlichen Belange ihrer jeweiligen Demo-Veranstaltung verantwortlich. Doch können die PEGIDA-Organisatoren weder den ephemeren Mitdemonstranten das Denken aufzwingen oder suggerieren, noch können sie kontrollieren, wenn Mitdemonstranten aus einer solchen Demonstration heraus Straftaten oder Dummheiten begehen.

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So gesehen ist es stets schwierig, tatsächliche Proklamationen oder gezeigte Plakatsprüche oder Sprechchöre, als zwar feststellbare Erklärungsnormen zu erfassen, dann schlussfolgernd auch als gültige kollektive Wertvorstellungen von PEGIDA oder Wertvorstellungen der Ansammlung von individuellen Demonstranten zu bewerten:

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Was PEGIDA heute im Sprechchor ruft, kann nächsten Montag mit dem Totschlagargument LÜGENPRESSE niedergebrüllt werden.

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Jürgen Kaube versucht es mit einem Trick: Er greift benutzte Begriffe auf, wie „das christliche Abendland“ oder die Unwohlseinsbekundungen der Demonstranten, die vermeintliche oder mutmaßlich oder tatsächliche „Integrations-Unsicherheiten“ beklagen, geht in die empirische Alltagswirklichkeit und kann leicht zeigen, dass es hier sowohl an Kritikfähigkeit der Artikulanten wie auch an der tatsächlichen Seinsbindung gebricht:

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Ein PEGIDA-Mensch kann gar nicht sagen, was ihn an der Integration ärgert, wenn dabei Fremde eine Rolle spielen sollen, die gar nicht dabei waren.

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Ein PEGIDA-Mensch kann gar nicht sagen, welches die Auslöser der aktuellen PEGIDA-Aktivitäten sind. Weil aus dem geschichtlichen Prozess, seit den 1980er Jahren der Rest-DDR in Modrows und Berghofers SED-Dresden, hinein in das 21te Jahrhundert sowohl objektiv (materiell) wie auch hinsichtlich der freien sozialdemokratischen Praxis, gar keine Türen versperrt sind, sondern viel zu viel Türen offen sind.

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Kurz, der Dresdner PEGIDA-Mensch ist überfordert. Ist er doch auf sich selbst verwiesen, wenn er Gründe zur Unzufriedenheit nicht abschaffen kann, aber in der heutigen Demokratie keine Handhabe findet, die Verhältnisse, denen er im heutigen Deutschland ausgesetzt ist, selbst zu verbessern:

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Kaube benutzt das schöne Bild des „Dresdner Stollens“, als regionale EU-Marke, nur echt mit Mandeln, die nicht zu Dresden, aber zum Stollen gehören, und die „Münchner Weisswurst“ aus dem Schweizer Champagne, das seinen etwaigen Sekt aber keinesfalls Champagner“ nennen darf – Suchwort war „INTEGRITÄT“.

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Hier hat Kaube also mal mit Links gezeigt, dass die angängige Wutbürger-PEGIDA-Saison aus Dünnbrettbohrern besteht, die nur wenig Bildung – auch wenig „Ängste“ – für heutige Politik mitbringen und deshalb gar nicht konkret kampagnenfähig sind.

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Die Furcht seitens der Etablierten (Parteien), hier könne die AfD sich eine „SA“ heranzüchten, ist alarmistisch und auch teils von der Lügenpresse selbst erzeugt.

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So kommt Jürgen Kaube zum Schluss seines erfrischen FAZ-Feuilleton-Beitrags: „Abendlandstollen made in Dresden“ zu einer ihn anscheinend befriedigenden Wertung:

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„… Die ganze Debatte über Identität und Assimilation führt schon deshalb zu nichts, weil es keine kulturell homogenen Nationen gibt und keine vollständig assimilierten Personen. Wer auf Anti-Islam-Demonstrationen Schilder wie „Putin, hilf uns“ hochhält, beweist beispielsweise wenig Wille zur Assimilation an okzidentale Verstandesnormen. Umgekehrt ist muslimischer Glaube allein recht ungeeignet, um über die Bereitschaft zu zivilem Verhalten zu urteilen; so wenig wie römisch-katholischer oder russisch-orthodoxer. Man kann endlose Debatten über die mittelalterliche Blüte des Islams führen …die Grenzen des Abendlands, ob der Islam oder der Atheismus oder Putin zu Deutschland gehört und so weiter. Alles nur Plakate, alles nur Reklame, alles nur Aufschriften. Worte, keine Begriffe…“

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Dietmar Moews meint: Bravo, Jürgen Kaube. So sitzt der gesunde Menschenverstand wohlverständlich und gut – ohne Zweifel, ABER:

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Nehmen Sie sich nun in zweifacher Hinsicht selbst bei den Worten:

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EINS: „Grenzen des Abendlands, ob der Islam oder der Atheismus oder Putin zu Deutschland gehört und so weiter. Alles nur Plakate, alles nur Reklame, alles nur Aufschriften. Worte, keine Begriffe…“. Soeben ist Ihnen gelungen zu beschreiben und überprüfbar darzustellen, warum die Leute LÜGENPRESSE sagen.

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ZWEI. Mit der Erörterung der proklamierten „undichten“ Formeln bei den PEGIDA-Auftritten haben wir leichtes Spiel. Schwieriger allerdings wird es für den PEGIDA-Kritiker sofort, wenn man nicht nimmt, was die Leute sagen, sondern was sie meinen.

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Man widerlegt die Integrations-Formel und merkt gleich, die PEGIDA meint gar nicht Integration, ja, die wissen meist gar nicht, was Integration Alles bedeutet.

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Man widerlegt Abendland und dann geht es gar nicht um Abendland oder Morgenland, sondern um das Frühmorgenland, den WESTEN: Ein tiefsitzender Anti-Amerikanismus (wie können die Kölner gegen den Anti-Amerikanismus der Dresdner eintreten – die hamse doch nicht mehr alle).

Man meint in Dresden auch gar nicht seine lutherische Christlichkeit sondern eher seinen eigenen preußischen DDR-Atheismus usw. usf.

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Was also Jürgen Kaube hier mit seinem „Abendlandstollen“ hingewitzelt hat, ist genau genommen ein herausgeberischer Schuss in den Ofen der FAZ.

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Sämtliche wirklichen schrecklichen Tatsachen, denen das den US-Amerikanern in völkerrechtlich vielfach verbindlicher Struktur nichtsouveräne Deutschland ausgesetzt ist, war ein Rechtsgeschäft, von dem – „Wir sind das Volk / Ich bin Volker“ – die Dresdner 1990 nichts wussten. Von der Sowjet-Union aus dem Besatzungsstatut von 1945 freigelassen, durch den Beitritt gemäß Grundgesetz unter das Besatzungsstatut der drei Westalliierten gekommen:

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Das hatte man nicht gewusst. Erst langsam wird es klar. Das ist nicht Freiheit. Das findet man schrecklich.

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Was man allerdings nicht wissen konnte, welche Art der Allmachts-Idiotie sich inzwischen im WESTEN entwickelt hat (ohne Anspruch auf Vollzähligkeit zähle ich auf):

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Derzeit brodeln diverse militärische Konflikte in der Welt, an denen die USA teilnehmen. Man kann aufgrund der Militärübermacht der USA auch sagen: Militärkonflikte, die die USA wollen.

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Wer es nicht glauben mag, sollte nur mal überdenken, welche Gewaltmittel die USA beherrschen, jede dieser Konfliktlagen abzustellen.

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EINS: Die Anwendung totaler Vernichtungsmittel

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ZWEI: Die praktischen einseitigen Sanktionswerkzeuge

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Im Hintergrund dieser Militäroptionen stehen Variationen sogenannter atomarer Zweitschläge, zu denen kaum ein Atomstaat Mittel über ausreichende eigene Verteidigung verfügt.

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Wer atomar mitmischt, bspw. mit Atomanschlägen auf das Territorium der USA vordringt, wird solche Szenerien nicht zuende denken können, weil die US-Militärmacht auf dem gesamten Globus Stützpunkte hat.

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Wir sehen also alle möglichen Konflikte eskalieren, bis an die Grenzen der Schwelle zum Zweitschlagszenarium, innerhalb derer die USA expandieren und auch geradezu beliebig Konflikte provozieren können.

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Wo sind die Massenvernichtungswaffen, wegen derer aus dem ehemaligen Kombattanten Saddam Hussein ein „Hitler“ und eine Verwüstung des Irak gemacht wurde? George W. Bush? Welch elende Wahlkampagne!

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Welches ist der Geheimnisverrat, der „Hochverrat“ von Informationen über legale, d.h. der US-Verfassung gemäße CIA und NSA-Praktiken, die die USA dem Edward Snowden vorwerfen?

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Welches ist die Unbootmäßigkeit Nord-Koreas, wenn es gegen symbolische Herabwürdigung des Staatsführers Kim Jong Un und des koreanischen Staates Unterlassung verlangt?

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Welches ist das Mandat der Firma SONY, mit einem kommerziellen Medienangriff eine Herabwürdigung Nord-Koreas in klingende Kasse zu verwandeln, nachdem der Staat Nord-Korea von SONY beschuldigt worden ist, Datenklau bzw. Cyber-War-Hacking gegen SONY angewendet zu haben?

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Wie kommt also der US-Präsident Obama auf den Trichter, gegen die Volksrepublik Korea massive Vorwürfe mit militärischen und wirtschaftlichen Sanktions-Drohungen zu verbinden, wenn keinerlei Beweise vorliegen?

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Beim Abschuss der MH17 wurde unverzüglich Russland beschuldigt und Gegenmaßnahmen eingeleitet (diverse Sanktionen).

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Beim Hacking von SONY wurde unverzüglich Nord-Korea beschuldigt und Sanktionen eingeleitet.

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Bei der rechtswidrigen Landnahme Palästinas durch Israel, verlangte der US-Außenminister Kerry die unakzeptablen Gewaltvorgänge durch Israel zu beenden. Jetzt hat exakt diese Forderung Palästina vor dem UN-Sicherheitsrat beantragt, und die USA haben gegen ihre eigenen Formulierungen gestimmt. Verlogener ist es nicht denkbar.

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Ich habe mir noch einmal den Fall des abgeschossenen Zivilflugzeuges bei USTICA vorgenommen – wer war es? Wer lügt bis heute? Wer beseitigt Zeuge um Zeuge?

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Wie sah das Trümmerfeld mit der libyschen Boeing 727 im Sinai 1973 aus? Zwei israelische Phantom F 4 Kampfflugzeuge schossen ihn ab. Die Notlandung überlebten von 113 Insassen nur fünf.

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Im Jahr 1994 wurde die Präsidentenmaschine von Rwandas Regierungschef Juvénal Habyarimana angegriffen und abgeschossen – wer war es?

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Die Neue Zürcher Zeitung vom 22. Juli 2014 berichtete auf Seite 4: „Irrtümer und Leugnungen. In der Geschichte der zivilen Luftfahrt steht der Abschuss von Flugzeugen oft in Zusammenhang mit der unübersichtlichen Lage in Konflikten.“ (Leugnungen: Lügenpresse?)

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Wieso in die Ferne schweifen? wenn das Gute doch so nah‘.

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Ob beim Münchner Oktoberfestanschlag, wo bis heute gelogen und verschleiert wird.

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Ob beim Mord am Bundesstaatsanwalt Siegfried Buback, wo noch immer die Konkordanz in den föderalen Akten nicht vollständig „koordiniert“ ist.

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Ob im NSU-Prozess gegen das Zwickauer Dreieck, wo nun drei Journalisten, vom Bayerischen Rundfunk und von der Süddeutschen Zeitung, eine unglaubliche multimediale Dokumentation der Wortbeiträge und Sachargumente für die allgemeine Öffentlichkeit erstellen (alles wird und wurde von Hand mitgeschrieben und mit Querverweisen und Quellen gekennzeichnet). Was da auf uns kommt, ist der schreiende Konkurs des NSU-Rechtswegestaates – es braucht nicht den Thüringer Untersuchungsbericht. Hier kotzt der Staat persönlich!

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Was ist mit den Rüstungsgeschäften und den Kriegsgeschäften, die die Bundeskanzlerin in der Neujahrsansprache auf sonderliche Weise „bedauerte“?

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Wie sagte der Innenminister, auf die Frage nach seiner Auskunftsfreudigkeit gegenüber der CIA? Was ich dem sagen könnte, weiß der Alles und noch mehr als ich selbst.

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Was sagt die freie deutsche Presse, außer Umsatz? Welches ist die rechtliche Grundlage für Teilnahme am lizensierten Wirtschaftsprozess, auch für kommerzielle marktförmige Massenmedien?

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Wer stellt die Medien außerhalb der Grundwerte? Wer hat sie entbunden, der Wahrheit und der Information zu dienen? Ich lese auf Seite Eins der FAZ (am 2. Januar 2015 von Jasper von Altenbockum) die Lügen und Heuchelei und manchmal auf Seite zehn die wahren Hintergründe (von Rainer Hermann), der schrieb:

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Gut für Netanjahu … Wenn nun Amerikas UN-Botschafterin ihr „Nein“ (im UN-Sicherheitsrat) zur Palästinenserresolution damit begründet, die Staatsgründung habe über diplomatische Kompromisse zu erfolgen, ist sie schlicht unehrlich. Von Monat zu Monat verkleinern immer neue israelische Siedlungen die Fläche, auf denen ein Palästinenserstaat entstehen könnte. Die Zeit läuft den Palästinensern davon. Einige von ihnen resignieren, mehr greifen aber frustriert zur Waffe.“

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Darin soll die deutsche Wiedergutmachung deutscher Hitlereischuld stecken?

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Zieht also Präsident OBAMA seine „Lame duck“-Rolle durch designte Feindbilder neu auf: NORD-KOREA, ISIS, ABBAS, PUTIN, ASSAD? Und neue Freundbilder: POROSCHENKO, Raúl Castro und Japan?

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Die lahme Ente in Helden-Positur. Das ist ganz ganz finster. Dagegen ist Fracking gegen Öl in Texas ein Kinderspiel. Die FAZ schrieb: „Der arme Fracking-König will keine Alimente zahlen. Wie sich der gefallene Ölpreis auf das teuerste Scheidungsdrama Amerikas auswirkt.“ … Continental Resources (der Chef Hamm wurde im Scheidungsurteil auf 19 Milliarden geschätzt – seine Ehefrau und leitende Angestellte soll nun dem Börsenfall gemäß weniger bekommen) und der dramatische Fall des Ölpreises belegt den übergeordneten Einfluss des Ölpreises auf den Börsenwert. Da möchte man nicht Kleinaktionär sein.

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Dies Alles und noch viel mehr bewegt die Menschen bei PEGIDA in Dresden. Und nun ist es Angelegenheit der Lügenpresse eine gewisse Seinsbindung und Normentreue an die täglich machtpolitisch kommunizierten Propaganda-Sprachregelungen zu knüpfen.

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Da haben wir dann wohl den Hort der Nibelungen bei Worms, von Jürgen Kaube, als Söldner des Westens, dem es die Sprache verschlägt.

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Ich wünsche Jürgen Kaube frohes Schaffen und der FAZ die nötige Prosperität. Ich werde sie weiterhin täglich kaufen.

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