HASS-Theorie in der JÜDISCHEN ALLGEMEINE wie EBOLA

Lichtgeschwindigkeit 5099

am Dienstag, 18. November 2014

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Wer leidet, bestimmt, was Leid ist. Wer Probleme hat, hat Recht und Pflicht, sich den Problemlösungen selbstbestimmt zu stellen.

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Wenn das Leid zwischen zwei oder mehreren Opponenten erzeugt wird, muss auf Konsens hin gedacht und gehandelt werden. Hier ist der Weg in der der ganzen Welt geläufigen „Goldenen Regel“ zu finden.

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In der Geschichte des Judentums, das ausdrücklich textgläubig gelebt wird, ist der vorchristliche Exeget Hillel für Deutung und Seinsbindung maßgeblich.

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Hillel weist bei allen Mehrdeutigkeiten oder eindeutigen Widersprüchen in den alten Texte auf stets die gleiche Geltung hin: Es muss dem Leben gedient werden.

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Hillel weist in sozialen Beziehungen auf die „Goldene Regel“ – auf leben und leben lassen.

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Die Verbandszeitung „JÜDISCHE ALLGEMEINE Nr. 46, vom 13. November 2014 bietet ein Interview des Martin Krauß mit einem Gidon Bachar, „Leiter der Abteilung im israelischen Außenministerium zur Bekämpfung des Antisemitismus“, zur OSZE-Konferenz gegen Antisemitismus diese Woche in Berlin. Es erscheint auf der Titelseite unter der Überschrift:

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INTERVIEW

Entscheidend ist in Wirklichkeit die Macht, die vorhanden ist, die Geschehnisse in Palästina zu bestimmen und zu ändern. Ungekürzt hier das INTERVIEW in JÜDISCHE ALLGEMEINE 26, 2014 – es fragt Martin Krauß Gideon Bachar.

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Hass auf Juden ist wie Ebola“ –

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Herr Bachar, in Berlin findet derzeit die OSZE-Konferenz zur Bekämpfung des Antisemitismus statt. Vor zehn Jahren hat die OSZE weitreichende Beschlüsse gefasst. Sehen Sie irgendwelche Fortschritte?

Wir wissen, dass viele Länder in der OSZE bereits etliche Anstrengungen unternommen haben, den Antisemitismus zu bekämpfen. Das reicht allerdings nicht aus. Der Hass auf Juden wächst weiter, besonders in Europa, sodass wir einfach nicht nachlassen dürfen.

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Könnte es sein, dass die Mittel, die zur Bekämpfung gewählt werden, falsch sind?

Nein, es hat damit zu tun, dass die Empfehlungen, die im Abschlusspapier gegeben wurden, noch nicht ganz erfüllt wurden. Wenn Sie das Papier, das 2004 beschlossen wurde, Punkt für Punkt durchgehen, sehen sie, dass einige Länder sich nicht ernsthaft dran gemacht haben, die Forderungen zu erfüllen.

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Welche zum Beispiel?

Das sind etwa sehr konkrete Programme, die in der Erziehung Anwendung finden sollen. Gewiss, da wurden ganz viele aufgelegt, aber das ist nicht genug. Antisemitismus können Sie vergleichen mit dem Ebola-Virus: Wenn Sie ihn nicht bekämpfen, breitet er sich aus. Er ist eine Hauptgefahr dieser Zeit, eine Bedrohung ähnlich dem Terrorismus.

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Kann man ein Phänomen wie Antisemitismus überhaupt mit politischen oder juristischen Mitteln bekämpfen?

Antisemitismus ist kein jüdisches Problem. Er betrifft die Juden, aber er ist ein globales Problem. Als solches berührt er die Zivilgesellschaft. Es geht um Medien, NGO, Religionsgemeinschaften et cetera. Schon aus Eigeninteresse müssen die handeln, denn Antisemitismus bedroht ja auch sie selbst. Er ist eine Gefahr für die Demokratie. Antisemitismus ist etwas, das mit den Juden beginnt, aber nicht mit ihnen aufhört, später geht es gegen andere Minderheiten.

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Immer wieder wird ein Zusammenhang zwischen der Politik Israels und dem Anwachsen des Antisemitismus hergestellt. Was ist ihre Antwort darauf?

Was die OSZE angeht, hat sie schon vor zehn Jahren eindeutig festgestellt, dass es diesen Zusammenhang nicht gibt, Und alle Studien, die in jüngster Zeit erschienen sind, zeigen eindeutig, dass das Anwachsen völlig unabhängig von der Situation im Nahen Osten und den Maßnahmen der israelischen Regierung geschieht. Dass wir es in Ländern wie Ungarn mit einem dramatischen Anstieg von Antisemitismus zu tun haben, hat wirklich nichts mit Israel zu tun.

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Sind Sie dennoch optimistisch, dass ihr Bemühen einmal erfolgreich sein wird?

Es ist mein Job, optimistisch und pessimistisch zugleich zu sein. Solange ich mir die Studien anschaue und die Berichte aus den Ländern lese, bin ich pessimistisch. Aber ich glaube fest daran, dass wir Erfolg haben, wenn wir nicht nachlassen. Daher bin ich auch optimistisch.“

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Dietmar Moews meint: Was die Propagandisten der JÜDISCHEN ALLGEMEINE sich von diesem sinnlosen Worte-Gemisch des sogenannten Interviews, in dem der Interviewer keine Nachfrage zum Augenstaub und Begriffsnebel bietet und der Interviewte selbst keinen Mangel daran erkennt, was er denn eigentlich sagt.

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Ich hatte in meinem Leben zahlreiche persönliche Begegnungen mit orthodoxen zionistischen Juden, deren geistige Erkrankung zu ähnlich irrlaufenden Hilfskonstrukten führen wie hier Herr Gideon Bachar ausdrückt:

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Hass auf Juden ist wie Ebola“. Ist es denn nun Hass? Wer hasst wen? Warum? Oder ist es Antisemitismus? Antisemitismus unter Semiten? Der Israelische Politiker verwechselt mal einfach die Worte und es wird aus dem Luftwort „Antisemitismus“ das Wort „Hass“.

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Nun – man kann Hass substantiieren und fassen – man kann Hass behandeln. Erforderlich ist allerdings eine prozessurale Situationsanalyse. Ja, meine Lieben. Kommen wir also zu den Sachen und zu den Machenschaften der Beteiligten.

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Was heißt denn konkret „OSZE-Konferenz gegen Antisemitismus diese Woche in Berlin“? Welchen Antisemitismus in Berlin meint er? Welche Anknüpfung zu EBOLA will er anzeigen? Soll man meinen, EBOLA ist nur Propaganda, wie ANTISEMITISMUS?

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Wenn, Hass – was sind die Gründe und Ursachen? Kann man dem Hass seine Ursachen nehmen? Wenn in Jerusalem die Rede von Hass gegen Hass ist – wird hier ein öder materialistischer Schraubengang gedreht oder kann man da herauskommen? Wie? Was kann man tun?

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Er nennt nicht und kann auch nicht nennen, was er mit Befunden in Studien oder Berichten als Antisemitismus bestätigt zu erhalten behauptet – so lange er sich nicht mit ganz allgemeinen Mobverhaltensweisen befassen will, die allerdings die überwiegende Menschheit prägt, ohne Unterschied auch Juden, Israelis, Jüdischkeit, Volkstum, Sprache, Rassen und Bastardisierungen, insbesondere Orthodoxie aller Ausprägungen.

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Was hat wo die OSZE vor zehn Jahren herausgefunden?

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(Hass auf Araber ist wie Ebola; Hass auf Deutsche ist wie Ebola; Hass auf Zigeuner ist wie Ebola; Hass auf Neger ist wie Ebola; Hass auf schwarze Juden ist wie Ebola; Ebola ist wie Antisemitismus) – Was also will er?

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Welch ein ödes und fatales Geschäft betreiben solche Propagandisten!

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Des ungeachtet müsste sich aber bei den Massaker-Juden Israels Ansprechpartner finden lassen, die auf Kritik an den Massakern intelligent reagieren und antworten möchten. Es ließe sich an den aktuellen Hass-Befunden konkret ansetzen.

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