JAKOB AUGSTEIN der lustige Mollath-Verbrater im SPIEGEL

Lichtgeschwindigkeit 4804

am Mittwoch, 20. August 2014

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Im SPIEGEL des Verlegers Jakob Augstein und dessen ideologischer Brechstange Blome steht in Heft 34 auf Seite 16, ein Kommentar zu MOLLATH (meinungsfreie Autorenbezeichnung Beate Lakotta):

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Weil Jakob Augstein gerne sein Kapital lebendig erhalten will und Augstein gleichzeitig eine selbstauferlegte Sportlichkeit im Sinn führt, „auch“ ein guter Blattmacher sein zu können, muss der SPIEGEL in Weiterführung eines Leitmedium-Anspruches ständig finden, was da Anschluss finden kann bei einer rasant veränderten Konsumentenkultur:

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Dietmar Moews meint: Die lesen nicht viel – die sind schmerzbefreit – die wechseln ihre hitlerschlauen Erleichterungstechniken wie nix, die belohnen keineswegs Verlässlichkeit einer journalistischen oder publizistischen oder politischen Ausrichtung eines Holzmediums – man sieht es an der Qualitätslosigkeit von SPIEGEL-Online – das bunte Durcheinander von erfundenen Stories und Skandalen.

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Dafür eignete die Affäre Mollath sich nicht.

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Ein Maverick bindet nicht genug Identifikation. Und ein Staatskrisen-Bashing ist zu moralisch bzw. zu wenig exklusiv für den Ritt des wöchentlichen SPIEGELS, der ja kaum noch Informationsquelle als vielmehr Erregungsbetrieb zu sein sucht.

Jedenfalls ist die Linie Jakob Augstein (auch Herausgeber des „Freitag“) verantwortlich für eine Kommentatorin dieser infamen Qualität: Beate Lakotta.

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Ich zitiere Heft 14, S.16: „…Es gibt ein untrügliches Zeichen medialer Skandalisierung: Abweichende Einschätzungen werden nur noch niedergemacht. Fakten ignoriert. Dieser Punkt war erreicht, als öffentlicher Druck einen Untersuchungsausschuss erzwang, doch dessen Ergebnisse – keine Verschwörung, kein Schwarzgeld – in den Medien keine Resonanz fanden …“

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Dietmar Moews meint: Wie idiotisch und ohne Kenntnis! Wie journalistisch unredlich und wissenschaftlich vollkommen unakzeptabel:

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Es wurde nirgends auf Verschwörung und nirgends auf Schwarzgeld angeklagt, prozessiert, untersucht oder verhandelt.

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Wir haben eine Farce eines Wiederaufnahmeverfahrens erlebt, das nur einen Zweck zu erfüllen suchte, die Staatskrise der CSU und des Ministerpräservativ Horst Seehofer zu retten.

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Die Farce ist, wenn erst ein Untersuchungsausschuß des Landtages – als eine parlamentarische Institution vollkommen legal und legitim – eine bis zur letzten Sekunde evident lügende Justizministerin zum Rücktritt bewegt, dann aber noch nach einem Jahr (nach Mollaths Entlassung) keinerlei strukturelle Reformkonzeption auf den parlamentarischen Weg gebracht worden ist, gemäß der, ab sofort eine solche justizielle Dysfunktion, wie in der Affäre Mollath, zukünftig strukturell ausgeschlossen würde (dass es eben nicht sein darf, dass ein Mensch für siebeneinhalb Jahre im kurzen Prozess auf die Seite gebracht werden kann), dann hat die politische Führung die Staatskrise nicht begriffen, dann wird sich nichts bessern – dann muss Seehofer gehen.

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Es kann doch aber nicht der Untersuchungsausschuss, in dem die CSU Bayerns einen Abschluss verhinderte, hier dem um sein Leben kämpfenden Gustl Mollath angehängt werden, wie die Spiegel-Autorin hier pöbelt.

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Sondern es ist das – ja geradezu von allen rechtsstaatlichen Institutionen beantragtes – Wiederaufnahmeverfahren, die fragwürdige Nichtuntersuchung der entscheidenden Glaubhaftigkeit von Beschuldigtem und seiner Beschuldigerin, und als Ergebnis das Urteil: Freispruch und Entschädigung durch den bayerischen Staat.

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Dann allerdings, Jakob Augstein und Beate Dingsbumms, steht also das Urteil auf dem Prüfstand, ob das, so wie gesprochen, einen erforderlichen Rechtsfrieden herstellt.

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Wenn aber nach Auffassung des SPIEGEL und seiner Demonstrantin dem Gericht mit diesem Urteil Fehler, Falschdarstellungen oder Untersuchungsversäumnisse, bis hin zu Revisionsgründen, vorzuwerfen sind oder solche notorisch geworden sind, dann – liebe Schmierfinken im Off des gesellschaftlichen Interesses – dann müssen Fakten auf den Tisch, also:

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Welche Fakten wurden ignoriert?

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Inwiefern hat der freiheitsberaubte, völlig entrechtete Gustl Mollath illegitime Selbstverteidigung oder unwahre Behauptungen ausgebracht, welche, was?

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Was wurde Mollath widerlegt? wurde eine Verschwörung widerlegt? wurde das geschlossene Auftreten einer spezifischen Nürnberger Personengruppe (Rotary-Club / Günther Beckstein CSU?) zugunsten der lügenden Geldtransporterin Ex-Frau Petra Mollath, vom Spiegel nicht erkannt?

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Die Untersuchung zur Glaubhaftigkeit des Angeklagten Gustl Mollaths hat das Gericht erneut versäumt wie auch exakt in dieser Frage der Geldgeschäfte die Befragung der die Wahrheit verleugnenden Beschuldigerin Petra Mollath unterlassen:

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Aussage gegen Aussage, aber Mollath sagte die Wahrheit (die er übrigens mit gültigen Dokumenten belegte und belegen kann) und die widersprechende Frau Mollath sagte und beharrt weiterhin auf die Unwahrheit.

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Und welches Geheimwissen hat die Beate Bumms von Geldtransport, Bargeldtransport, Nummernkonten, Steuererklärungen und Schwarzgeld? bzw. wie und wo hat der SPIEGEL Gegenbeweise?

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Hat der SPIEGEL nicht, sondern haut lediglich in die Kacke.

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Meine Güte, sind Sie zum Kotzen, wenn weder der Verstand noch Mitleid oder Solidarität auf ein rechtsstaatliches Gelingen bei Ihnen mitschwingt – es müsste maßgeblich sein. Aber was?

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Es ging, wie der Oberstaatsanwalt abschließend erklärte, um „Aussage gegen Aussage“. Und folglich ging es um die Glaubhaftigkeit? – nein, was heißt Glaubhaftigkeit, wenn jemand widersprüchliche Beschuldigungen amtlich dokumentieren lässt, wie Frau EX-Mollath es getan hat. Dann geht es darum, was jemand glaubt und nicht um die Glaubwürdigkeit oder Glaubhaftigkeit. Was und warum das Gericht behauptet zu glauben, was proklamiert worden ist, ist sicher deshalb unwahr, weil es widersprüchlich ist. Richterin und Oberstaatsanwalt aber keine Idioten sind.

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BUCHTITEL Die Affäre Mollath der Mann der zu viel wusste

BUCHTITEL
Die Affäre Mollath
der Mann der zu viel wusste

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So kann im Sinne „Aussage gegen Aussage“ das Glauben oder, das mehr oder weniger Glauben, doch allein auf die Vorträge und die Beweislage von Klage und Verteidigung bezogen werden.

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Der Königsmacher für den Psychiater der Forensik war laut Gutachten „Wahnverhalten“ des Angezeigten / Angeklagten über wahnhafte Geldtransporte, die entweder stattfanden oder nicht stattfanden. Hier steht also Aussage gegen Aussage? Nein, das wurde auch im Wiederaufnahmeverfahren nicht untersucht. Stattdessen konnte man darauf bequem weiterhin die fragwürdige Glaubhaftigkeit, ja etwaige Unzurechnungsfähigkeit des Beschuldigten zur „Tatzeit“ ihm andichten.

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Und nun – hinten dran ganz leise – der SPIEGEL mit Beate Trumm und Jakob Augstein: „Mollath war gewalttätig“.

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Diese Behauptung ist eine Verleumdung, Rufmord – Schadensersatzklage wird für den SPIEGEL in dem Moment draus, wie Bernie Ecclestone sich mit seinem Taschengeld mal eine Scherz erlauben möchte. Schließlich fuhr die Ex-Frau, heute Petra Maske, im roten Ferrari des Millionärehemannes Gustl durch die Gegend.

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AUSSAGE gegen AUSSAGE.

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Welch billige Niedermache gegen einen von Apparatschiks Geschändeten. Und der SPIEGEL als Hetzgazette scheißt ohne Gefahr oben drauf.

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Ja, Herr Jakob – ich hatte eine freundschaftliche Beziehung zu Ihrem Onkel Joseph, Strafverteidiger in Hannover, – Format ist was anderes, als ihre Blome-Session mit dem Holzspiegel.

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