Bayern-Staatskrise mit Otto Brixner im MOLLATH-Prozess

Lichtgeschwindigkeit 4689

am Donnerstag, 17. Juli 2014

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. DIETMAR MOEWS
von FOKKO VON VELDE
fotografiert

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Heute brachte der Strafprozess gegen Gustl Mollath, der durch staatliche Freiheitsberaubung über siebeneinhalb Jahre schwer misshandelt worden ist, die Vernehmung des entscheidenen bayerischen Richters, Otto Brixner, jetzt 71-jährig im Altersruhestand.

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Nach Verhandlungsmitschrift und Presseberichten benahm sich der Zeuge Otto Brixner erheblich affektiv und aggressiv bzw. schroff – erinnerte sich aber an nichts. Brixner, der sich an nichts erinnert gab auf Vorhalte der vorsitzenden Richterin diverse schuldhafte Fehler in Verfahren gegen Mollath zu.

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Es seien keine aktuellen – jetzt im Jahr 2014 -Verfahren gegen Mollath bei der Staatsanwaltschaft Hannover oder der Polizei Bad Pyrmont anhängig, berichtete die Vorsitzende Richterin in dem Prozess vor dem Landgericht Regensburg am Dienstag. Die Nebenklage hatte am Vortag beantragt, dass die Ermittlungsakten zu diesem Fall angefordert werden.

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Laut Augsburger Allgemeine, die Mollath hierzu interviewte und im Gerichtssaal die Anmerkung der Vorsitzenden dokumentierte:

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Es seien keine Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Hannover oder der Polizei Bad Pyrmont anhängig, berichtete die Vorsitzende Richterin in dem Prozess vor dem Landgericht Regensburg am Dienstag. Die Nebenklage hatte am Vortag beantragt, dass die Ermittlungsakten zu diesem Fall angefordert werden.


„Nicht mal ein Strohfeuer“: Verteidiger Strate lästert über Nebenklage.

Gustl Mollath hatte den Vorfall im niedersächsischen Bad Pyrmont bestätigt. «Ja, es gab eine verbale Auseinandersetzung mit scharfen Worten», sagte der 57-Jährige in einer Verhandlungspause. Es sei aber nicht zu Handgreiflichkeiten gekommen. «Der Antrag der Nebenklage ist nicht mal ein Strohfeuer gewesen, sondern eine Luftblase, die nun zerplatzt ist», erklärte sein Verteidiger, Gerhard Strate, am Dienstag.“

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Dietmar Moews meint: Die serienmäßig auftretende schamlose sozio-kulturelle Inferiorität der meisten bisherigen Zeugen im Falle Mollath, die weder Spuren von Mitleid noch Einsicht in ihren eigenen praktischen Anteil an der Staatskrise haben, kann in der Fülle der Einzelheiten vom Gericht gar nicht sinnvoll in die Ermittlung und Aufklärung über die Straftatvorwürfe genutzt werden. Dagegen wird deutlich, dass jeweils sehr extreme soziale Aufladungen dahinter stecken. Die Zeugen zeigen starke Aversion gegen Gustl Mollath, der eigenartigen Persönlichkeit.Diese Vorurteile treten klar hervor, während gar nicht deutlich wird, wie und ob diese Zeugen überhaupt mit Mollath direkt zu tun hatten. Mollath scheint allein durch seine soziale Anwesenheit als Bedrohung und Schwächung, eines Genieverdachts der betreffenden Zeugen gegen sich selbst, empfunden zu werden und worden sein.

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Das Gericht wird sich selbst so sortieren müssen, dass immer die Relevanz der Bezeugungen hinsichtlich der konkreten Straftatvorwürfe gegen Mollath gewertet werden können und nicht das Hörensagen und Glauben und für wahr Halten. Das bedeutet bislang:

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Keiner der Zeugen war Zeuge der vorgeworfenen Straftaten.

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Keiner der Zeugen ist Zeuge dafür, dass Mollath der Straftäter war.

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Alle Zeugen bezeugen, dass sie sämtliche ihre Kenntnisse über die Beschuldigungen direkt und indirekt von Petra Maske, Ex-Mollath hatten.

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Wie kommt der Nürnberger Waffenspezial-Polizist, der eine Anzeige wegen gefährlicher Langwaffen aufnimmt und dann das Haus durchsucht, um eine alte verrostete, nicht schußfähige Luftgewehrgurke von den Großeltern zu finden, zu der Einschätzung, Mollath sei gefährlich. Statt dass dem Polizist die bösartige Denunziationsausrichtung der anzeigeerstattenden Ehefrau Petra Maske / Ex-Mollath klar worden wäre?

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Auch der Zeuge Edward Braun hatte von Petra Maske / Mollath konkret durch Telefonanruf Bedrohungen von ihr selbst, der Ehefrau gegen Mollath, erfahren.

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Alle Zeugen bilden diese eheliche Konfliktlage ab. Allerdings wurde außer Zeuge Edward Braun, Zahnarzt in Bad Pyrmont, kein Zeuge vom Gericht befragt, ob diesen Zeugen auch die Bankprodukte bekannt waren, die Petra Mollath damals anbot.

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