Juden von ISRAEL danken PERSIEN

Lichtgeschwindigkeit 4634

am Sonntag, 6. Juli 2014

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Was macht die jüdischen Besatzungskrieger in Palästina so undankbar gegen Persien, wie es heißt: IRAN?

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Haben wir eine Unverträglichkeit der orthodoxen Eingott-Religion, die von Abraham / Ibrahim herkommt? Sind die kriegerischen Juden Israels noch immer mehr als 50 % der israelischen Staatsbürger?

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Wenn sich die heutigen Deutschen den Juden verpflichtet fühlen, welche der 50 % vom heutigen Israel unterstützen die Deutschen? die Besatzungskrieger (Gershom Gorenberg: Israel schafft sich ab) oder die, die Hitlerei überlebenden deutschen Juden der liberalen zionistischen Ausrichtung?

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Ist es Neid oder Undank? Deshalb folgt kurz ein Auszug zur sozialen Lage in Persien (Fahoudi). Anschließend folgen einige Rückblicke in die persisch-jüdische Geschichte (Nirumand).

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Auch IRAN hat große innenpolitische Konflikte – hauptsächlich zwischen Arm und Reich – so schreibt Nasser Fakouhi (teheraner Professor für Anthropologie in der Zeitschrift KULTURAUSTAUSCH, hrsg. Vom Institut für Auslandsbeziehungen 3 / 2014). Unter Ahmadinedschad ging die Schere zwischen armen und reichen der Bevölkerung noch weiter auseinander.

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Fakouhi schreibt: „… Die Sanktionen, die seit Jahren auf dem Land lasten, haben kaum Auswirkungen auf die reichen Leute. Sie können sich problemlos mit Grundnahrungsmitteln versorgen und genießen eine gute medizinische Behandlung in privaten Kliniken. Wer es sich leisten kann, wohnt in einem Apartment, das bis zu 500 Quadratmeter groß ist, in einem großen Haus oder in den reichen Vierteln der Städte. … Ärmere Teile der Bevölkerung haben kaum Zugang zu einer ordentlichen medizinischen Versorgung, die staatlichen Kliniken sind schlecht organisiert … Die Armut zeigt sich nicht zwangsläufig wie in ärmeren Ländern Südamerikas oder Asiens dadurch, dass viele Menschen obdachlos sind, zumindest nicht in den großen Städten… In Teheran wird die Armutsgrenze bei ungefähr 250 Euro im Monat pro Familie angesetzt.

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Der persische Publizist Bahman Nirumand schreibt in seinem Aufsatz „Warum hassen die sich? Iran und Israel waren nicht immer verfeindet. Die Geschichte eines strategischen Zerwürfnisses. Seit Jahren warnt Israel vor den Gefahren einer nuklearen Bewaffnung Irans und droht, die Atomanlagen des Landes zu bombardieren. Zwar haben diese Drohungen in den letzten Monaten ein wenig nachgelassen. Aber sollten die zurzeit laufenden Verhandlungen über das iranische Atomprogramm scheitern, wäre die militärische Option wieder auf dem Tisch. Die Folgen eines Krieges wären verheerend. Dabei waren Iran und Israel jahrzehntelang eng miteinander verbunden. Sie bildeten gemeinsam die Achse Teheran-Tel Aviv, die als unverzichtbarer Bestandteil des geostrategischen Konzepts des Westens für den nahen Osten galt. Israel als Brückenkopf des Westens und Iran als Gendarm am Persischen Golf sicherten während der Zeit des Kalten Krieges die reichen Energiequellen in der Region und die Grenzen zwischen der westlichen und der sowjetischen Einflusssphäre.

Iran gehörte zu den ersten Staaten, die den 1948 neu gegründeten Staat Israel anerkannten. Doch die Beziehungen zwischen Iranern und Juden gehen auf biblische Zeiten zurück. Im 6. Jahrhundert vor Christus retteten die iranischen Könige Kyros II., Darius I. Und Artaxerxes I. die Juden aus der babylonischen Gefangenschaft. Schon damals suchten viele Juden in Iran Zuflucht, wo sie als gleichberechtigte Bürger leben konnten. Die jüdische Gemeinde in Iran bildete bis zur islamischen Revolution 1979 die zweitgrößte jüdische Gemeinde außerhalb Israels. Nach der Revolution verließ zwar ein größerer Teil der Juden das Land, doch es leben immer noch rund 30.000 Juden in Iran. Die jüdische Gemeinde ist in der islamischen Republik als religiöse Minderheit anerkannt. Sie ist auch neben der christlichen Gemeinde im islamischen Parlament vertreten.

Nach der Gründung des Staates Israel wurden die Beziehungen zwischen den beiden Staaten vielfältig ausgebaut: politisch, militärisch, wirtschaftlich und kulturell. Nach dem erfolgreichen, von den USA und Großbritannien geführten Putsch von 1953 gegen den damaligen Ministerpräsidenten Mohammad Mossadegh, den einzigen Demokraten in der jüngeren Geschichte Irans, sorgten die USA gemeinsam mit Israel für den Aufbau einer Militärdiktatur unter der Führung des Schahs. Eine modern ausgerüstete, schlagkräftige Armee und ein gut organisierter Geheimdienst gewährten der Schah-Diktatur die Möglichkeit, das Land unter Kontrolle zu halten … Zahlreiche iranische Offiziere wurden in Israel ausgebildet. 1977 wurde das gemeinsame Projekt „Flower“ zur Entwicklung von Mittelstreckenraketen für die iranische Luftwaffe in Angriff genommen …

…2012, als die Attacken zwischen Iran und Israel einen Höhepunkt erreichten, tauchte auf Facebook das Foto eines jungen Mannes mit einem Kind auf dem Arm auf. „Wir werden euer Land nie bombardieren. Wir lieben euch“, lautete seine Botschaft an die Iraner. Innerhalb weniger Stunden schlossen sich viele Israelis dem jungen Mann an. „Egal was unsere Regierung sagt, wir wollen nicht in den Krieg ziehen, das solltet ihr wissen“, hieß es. „Iran loves Israel“ schrieben Tausende Iraner zurück.

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Dietmar Moews meint: Eigentlich ist die Begrenzheit der USA, andere nicht respektieren zu wollen, die erschreckende Botschaft. Es ist eine tierische Orthodoxie, die aus Sicht anderer Weltreligionen vielleicht lächerlich wirkt, die aber stets Konfliktgruppen zu bilden ermöglicht, zwischen Christen, Moslems und Juden, so fern es den US-amerikanischen Interessen so passt. Die USA nennen das Demokratie und Freiheit.

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