DIETMAR MOEWS: Ausstellung im GOETHE-INSTITUT

Lichtgeschwindigkeit 4585

am Freitag, 27. Juni 2014

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Der Ferndialog mit Bundespräsident Joachim Gauck nimmt Form an. Mit der DIETMAR MOEWS STREET ART in der Platanenallee, Mainzer Straße 28. Köln Südstadt und dem BILDERZYKLUS ZUGINSFELD des Malers Dietmar Moews (seit 1980 bis heute), nach dem Gedicht des Malerdichters OTTO NEBEL (1893-1973) kommt die lokale Lebenssphäre ins Gespräch mit der Bundesebene, wo MILITÄRPOLITIK festgelegt wird.

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Hier finden die Aufrufer des DIETMAR MOEWS‘ Blogs bei WORDPRESS unter dem Signet LICHTGESCHWINDIGKEIT die bisherigen Auftritte von ZUGINSFELD, wie im Goethe-Institut in DRESDEN:

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ZUGINSFELD  Goethe-Institut Dresden 2003 Begrüßung durch den Institutsleiter ROBERT SOBOTTA

ZUGINSFELD
Goethe-Institut Dresden 2003
Begrüßung durch den Institutsleiter ROBERT SOBOTTA

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DIETMAR MOEWS ZUGINSFELD Goethe-Institut Dresden 2003 LOTHAR LANGE proklamiert OTTO NEBEL

DIETMAR MOEWS
ZUGINSFELD
Goethe-Institut Dresden
2003
LOTHAR LANGE proklamiert OTTO NEBEL

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ZUGINSFELD THOMAS WIPF proklamiert im Goethe-Institut Dresden 2003

ZUGINSFELD
THOMAS WIPF proklamiert im Goethe-Institut Dresden 2003

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Das weiße Engelchenhemd

ZUGINSFELD

Bilder und Wirklichkeit

Dietmar Moews-Ausstellung im Goethe-Institut Dresden 2008

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Die großformatigen – immer im modernen Quadrat – ausgelegten Kriegsbilder zur Aechtung des Krieges, ZUGINSFELD (nach dem expressionistischen Gedicht von Otto Nebel (1918), sind ein erstrangiger Beitrag in der Malereigeschichte. Der deutsche Maler und Künstlergelehrte Dietmar Moews, dessen Intensität des Interesses an den menschlichen Dingen in unseren Tagen eine beinahe unbegreifliche Alleinstellung darstellt, hat sich mit ZUGINSFELD als Stern der Avantgardemalerei ausgezeichnet. Was in der Fläche zu geschehen hat, stellt sich der Frage von Malerei und Wirklichkeit. Und hier ist die besondere Verwendung von Weiblichkeitszeichen, Umrisse von Frauen, Prinzessinnen, Akt, Vergewaltigung und Dergleichen, zu Signalen der Gewalt, gleichrangig mit den Erkennungszeichen von Hardware, Verwüstung, Männern, Stahl, Feuer und Mitleidlosigkeit, zur Selbstverstümmlung des Humanums, das hier in jedem Mann wie in jeder Frau gleichwertig für die menschliche Gewalt und den Krieg, für beide Geschlechter stehen: die Frau als Idol, als Preis oder als Versucherin und Gegenpart der männlichen Dominanz, als Element der Gewalttätigkeit wird in die Welt der Malerei eingeführt. Wo bei Otto Dix der Krieg noch vom Mann durch Männer ins Bild gesetzt wird, wo bei Picasso die

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ZUGINSFELD  Goethe-Institut LOTHAR LANGE, THOMAS WIPF proklamieren

ZUGINSFELD
Goethe-Institut
LOTHAR LANGE, THOMAS WIPF proklamieren

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Opferrolle der Kreatur mit weitaufgerissenen Augen in einen gottleeren obigen Bildrand starrt, ist die Frage eindeutig beantwortet, was Bild und Wirklichkeit miteinander zu tun haben. Hätte der Kriegsamerikaner Colin Powell den Guernica-Wandteppich vom Hintergrund seiner Pressekonferenz zur Ankündigung der Irakinvasion der USA zuzuhängen nötig gehabt? Wären da Karos oder sinnlose Schlieren zu sehen? Von Gerhard Richter was Gerakeltes? Von Lüperz was “Schlecht-Gegenständliches”, auf dem man nichts identifizieren kann, bestenfalls, wenn es von Baselitz auf den Kopf gehängt würde? Also die Frau und der Mann in der menschlichen Gewalt, als neues Mittel der Bilder, bei Dietmar Moews ZUGINSFELD zum Maß werden.

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Und bei der schnauzigen Alice Schwarzer? Die EMMA-Gründerin soll

anscheinend endlich abgeräumt werden.

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Der Börnepreis – der Publizisten von Deutschland – für Alice Schwazer, mit der Patronage vom Komiker Harald Schmidt (es fand sich offenbar niemand von Bedeutung und Verdiensten, der sich hergab), wird nun also von einer Frau getragen, die die absurde Idee des “anderen Geschlechts” propagiert. Darunter stellt sie sich vor, als sei es Wirklichkeit die heutigen Frauen als von der männlichen Gewalt verformte Opfer, die sich vom empirischen Sein abstrahieren könnten und sollen, um dadurch aus der Opferrolle sich zu befreien. Börne-Preisträgerin 2008 Schwarzer und ihr Patron Schmidt meinen, von der Frau als Idol, Preis und Versucherin und als Element der Gewalttätigkeit innerhalb männlichem Sozialverhaltens, noch nie etwas gehört zu haben. Ihnen ist der Sexus Nexus lediglich Bild der freudschen Gespenstergeschichten, nicht des geschlechtlichen Natur- und Kulturgeschehens der Menschheit.

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So meinte denn Alice Schwarzer, ihren letzten großen Auftritt nutzen zu sollen, mit einem nicht weiterführenden Vergleich: Die Judenverfolgung unter dem Stichwort Auschwitz, in dem Massen von Menschen zu Mördern wurden und Millionen Personen unter dem Kollektivbegriff Juden zu Todesopfern gemacht wurden, standen in ähnlicher geistiger Verfängnis, wie die heutige Opferrolle der Frau in Schwarzers Sicht.
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Schwarzers Kalkül, hiermit die eigene publizistische Reiz- und Anschlusshöhe zu stärken, wurde hier längst in-vitrio mit Mannfreiheit fertilisiert.

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In Kriegsbilder gehören Frauenzeichen, damit die Kunst sinnvoll ist. Mögen also auch begehrte Prinzessinnen, wie das schnauzige Schwarzer als Un-tertypus mit eingereiht werden, meinetwegen auch noch der zweitrangige, längst sich selbst schal gewordene Promi Harald Schmidt. Allein, damit die Bil-der ZUGINSFELD auch für bild- und weltflüchtige Benutzer anschaubar und aushaltbar sind, hängen in der Ausstellung im Dresdner Goethe-Institut ein freundliches Nilpferd (“Schweißtropfen sind keine Tränen”) und das Meisterwerk nach Caravaggio, Canestra di Frutta.

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Was die Publizisten um Schwarzer, Schmidt und Börne sich vorstellen, warum die männlichen Menschen, wenn sie sexuell nicht ausgeglichen sind, aus ihrer Natur heraus unzufrieden und dynamisch werden? – warum die weiblichen weibchenhaft auf Komplimente und Begehr geradezu mechanisch ihre Scham hinhalten, sich entgegenbiegen und geduldig warten, dass es in den Unterleib einschlägt? – warum, wenn anders, aus Dynamik und Hinwarten, Konkurrenz, Streit und Gewalt werden? – Das beweise, woran die Opferweiblichkeit leide, was das andere Geschlecht also demzufolge dagegen einüben soll – Entspannung: Wellness statt Pflicht und Disziplin, ethische Verantwortung das andere Geschlecht statt Demut.

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Thomas Wipf, aus Berlin, als Vortragender der Nebeltexte in original Weltkriegtracht, Lothar Lange aus Dresden, als Vortragender, waren im Goethe-Institut Dresden den Geschlechtern viel näher, als Börne in Frankfurt a. M.

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ZUGINSFELD THOMAS WIPF proklamiert im oethe-Institut Dresden 2003

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THOMAS WIPF proklamiert im Goethe-Institut Dresden 2003

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