DIETMAR MOEWS AKTUELL: Friedensdiskussion als Lokalpolitik

Lichtgeschwindigkeit 4548

am 19. Juni 2014

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Dietmar Moews am 19. Juni 2014, mainzer Straße Nord mit der "Artilleriebeobachter" nach Otto Neben DMW 666.13.8

Dietmar Moews am 19. Juni 2014, Mainzer Straße Nord mit der „Artilleriebeobachter“ nach Otto Nebel DMW 666.13.8

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2. Die Kunst- und Friedensdiskussion wurde am 19. Juni 2014: Mit dem Bild ZUGINSFELD 35 „Der Artilleriebeobachter“, DMW 666.13.8 , 190 cm / 190 cm, Öl auf Leinwand, in Berlin gemalt, fortgesetzt.

Frage war: Woher soll man das denn wissen? Gegenfrage: was wissen? Naja, dass das eine Kunst- und Friedensdemonstration sein soll? Antwort: Sowie Sie fragen, antworte ich.

Die Aufrufpapiere wurden mehrfach an Interessenten ausgereicht.

Dann kam der Bilderretter vom Vortag. Er brachte später das Bild „Das Heldenmotiv“ zurück und stellte es an eine der Platanen. Die Passanten widmeten nunmehr zwei Bildern mehr Aufmerksamkeit, als vorher einem einzelnen.

Gut. Wind? Geht, Regen? Mal sehen. Es sollte niemand gefährdet werden, keine Autos beschädigt und kein Hund beim Pinkeln für den Frieden behindert werden.

1. Nachdem mit dem Bild ZUGINSFELD 36 „Das Heldenmotiv“, DMW 667.14.8 die Kunstaktion am 17. Juni mit der Aufstellung an der Platane vor Mainzer Straße 28 begann, begannen auch die Passanten sich darauf zu beziehen:

Vorbeigehen, auch fragen, selbst was mitteilen, fragen fragen – meist freundliche Zustimmung.

Im Dunkel der Nacht verschwand dann das Bild mit dem „Heldenmotiv“. Staatdessen kam eine Internetz-Botschaft: Das Bild sei vorsorglich privat „sichergestellt“ in der Mainzer Strasse 58 abzuholen.

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Absender: Freie Bürger in Köln

APPELL an die deutsche BUNDESREGIERUNG

vom 17. Juni 2014

Sehr geehrte gewählte Repräsentanten der deutschen Bundesregierung.

Wir fordern Sie auf, einen neuen friedenspolitischen Willen für uns Deutsche zu formieren.

So wie Rüstungs- und Militärpolitik eine praktische Fernfuchtelei ist, die heute als aufwendiges Mittel der Interessenpolitik gilt. So sehr sind Information der Öffentlichkeit und Parlamentsbindung der Bundeswehr unerlässliche Qualität der Legitimation in der repräsentativen Demokratie.

Aufklärung, Anstand und Ehrlichkeit sind aber auch die Bedingungen für eine tragfähige Integration des staatspolitischen Gelingens.

Wir fordern von der Bundesregierung, die natürliche Distanz zwischen der lokalpolitischen Lebenssphäre der deutschen Bürger und der bundespolitischen Kompetenz für Rüstung, Militär und Bündnispolitik, nicht als Abkopplung zu missbrauchen, sondern zu tragfähigen Brücken der Verlässlichkeit auszubauen:

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Keine neuen Raketen, bevor die alten nicht verbraucht sind“.

v.i.S.d.P Dr. Dietmar Moews, Mainzer Straße 28 D-50567 Köln

Unterzeichnende Unterstützer obigen Appels für den FRIEDEN:

Name Anschrift Datum Unterschrift

Keine neue Friedensbewegung, bevor die alte nicht verbraucht ist“

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Dietmar Moews meint: Die öffentliche Aufforderung des Bundespräsident Gauck, dass Deutschland sich an militärischen Ordnungsmaßnahmen in aller Welt beteiligen soll, ist praktisch als falsche Prophetie zu verstehen (Leo Löwenthal).

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Vom bedenklichen Gedenktag, 17. Juni 1953 – als Deutsche von Deutschen gewaltsam von der öffentlichen Politikdiskussion abgeschreckt worden sind, werde ich mit einer Kunstaktion für den FRIEDEN beginnen.

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Zug um Zug möchte ich meine Bilder ZUGINSFELD – zur Ächtung des Krieges und der Gesellschaft, die ihn hervorbringt, in der Mainzer Straße (Nord – Höhe Hausnummer 28) ausstellen. Es ist als Antwort zur gegenwärtigen Militärdebatte, die der Bundespräsident Gauck begonnen hat, gedacht, mit Blick auf die kommunikative Resonanz der Passanten.

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EINLADUNG:

Ich möchte Künstler anregen, ebenfalls in diese FRIEDENSDEBATTE einzusteigen.

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