Von der Unermeßlichkeit des Schönen

 

Lichtgeschwindigkeit 4397

am 11. Mai 2014

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VIII,9

Der Zeuge im Schönen ist der geläuterte Zweckwille bei gewissenhafter Anwendung der formzeugenden Kraft auf bestimmtes Erfindegut.

Mit dem Siege über das Übelwollen erreicht das vernünftige Vermögen im Willen, dass beseeltes Werkgut als Sinnsage wahrgenommen werde.

Der Wille als Nutzwirker wird zum Zeugen seines Vollbringens.

…“

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Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979

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