Von der Unermeßlichkeit des Schönen

Lichtgeschwindigkeit 4394

am 10. Mai 2014

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VIII,8

Der Wahrer im Schönen ist der Gehalt an Zeugerischem: – wofern diesem eine sinnmehrende Gefüge-Einheit als Maßstab entspricht.

Erst mit dem sinnfälligen Dasein von Formgutem kann Zweckbeordnetes nützlich werden, das es zu wahren gilt.

Solches behält bleibenden Wirkwert, wenn es die Mitte bildet zwischen Übermaß und Mangel.

…“

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Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979

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